John_Wick
Lieutenant
- Registriert
- Feb. 2019
- Beiträge
- 527
Moin,
derzeit wird bei mir in 12249 Berlin durch die OXG Glasfaser GmbH das Glasfasernetz ausgebaut.
Mir wurde gesagt, dass man mir kostenlos einen FTTH Anschluss in die Wohnung verlegen kann, wenn der Eigentümer (Vonovia) zustimmt. Es wären bis zu 1000 Mbit/s möglich.
Eine Nachfrage bei Vonovia resultierte in einem Schreiben, indem mir ein FTTH Anschluss in der Wohnung gestattet wird, für die Kosten müsse ich als Mieter aber selber aufkommen.
Da der Anschluss kostenlos angeboten wird, hätte ich aber keine Kosten. Ich müsste also einen Vertrag abschließen, danach wird gebaut und ich habe Glasfaser in der Bude... klingt erstmal einfach.
Mein Bauchgefühl sagt mir: So einfach ist es aber nicht.
Kann so ein FTTH Anschluss überhaupt ohne weiteres in eine Wohnung auf der 3. Etage eines Altbaus installiert werden? Was müsste in meiner Wohnung gemacht werden? Werden da Wände aufgeschlitzt oder gestemmt? Wird eine Dose einfach nur Aufputz installiert?
Bisher habe ich VDSL 250 (ca. 185 Mbit/s) und die TAE Dose ist im Flur, dort befindet sich auch die Fritzbox 7690. Im Wohnzimmer ist noch ein Kabel Anschluss, aber den Internetzugang darüber (damals PYUR) habe ich schon lange gekündigt weil es in der Primetime (abends, Wochenende) massive Einbrüche in der Geschwindigkeit gab.
OXG beauftragt laut diverser Berichte im Internet Subunternehmer die wohl wilde Sau bei der Installation spielen und schlampig arbeiten und pfuschen.
1und1 hat sich bei uns per Rundschreiben gemeldet, dass die Quasi auch einen Glasfaser Anschluss anbieten. Auf meine Nachfrage in der Hotline hat man mir gesagt, dass die sich bei OXG einkaufen und dann den Anschluss und die Baukosten übernehmen, wenn ich da einen Vertrag abschließe.
1und1 wird bestimmt auch Subunternehmer beauftragen. Aber ich weiß es nicht. Jedenfalls will ich nicht, dass irgendwelche Leute bei mir in der Wohnung nicht korrekt Arbeiten und am Ende nur Stress und Ärger entstehen.
Ich bin mir noch unsicher was sinnvoll wäre. Was es alles zu beachten gilt ist mir noch nicht zu 100% klar. Gibt es Fettnäpfchen, die ich übersehen habe?
Da Internet über Kabel ungenügend war und nur ca. 185 MBit/s über VDSL ankommen wäre eine Versorgung über FTTH durchaus verlockend. Datenmengen (z.B. Spiele auf Steam usw.) werden immer größer. 300 oder 600 Mbit/s (je nach Preisleistungsverhältnis) statt 185 klingen schon nach einer spürbaren Verbesserung. 1000 Mbit/s halte ich jedoch für Overkill.
Das Interesse ist da. Aber zu der Umsetzung und dem ganzen Drumherum habe ich noch ein Fragezeichen über dem Kopf.
Vielleicht könnt ihr mir weiterhelfen, habt möglicherweise schon Erfahrungen dazu und könnt berichten.
Ansonsten wünsche ich eine schöne Restwoche, trinkt genug bei diesen Temperaturen... 🥵
derzeit wird bei mir in 12249 Berlin durch die OXG Glasfaser GmbH das Glasfasernetz ausgebaut.
Mir wurde gesagt, dass man mir kostenlos einen FTTH Anschluss in die Wohnung verlegen kann, wenn der Eigentümer (Vonovia) zustimmt. Es wären bis zu 1000 Mbit/s möglich.
Eine Nachfrage bei Vonovia resultierte in einem Schreiben, indem mir ein FTTH Anschluss in der Wohnung gestattet wird, für die Kosten müsse ich als Mieter aber selber aufkommen.
Da der Anschluss kostenlos angeboten wird, hätte ich aber keine Kosten. Ich müsste also einen Vertrag abschließen, danach wird gebaut und ich habe Glasfaser in der Bude... klingt erstmal einfach.
Mein Bauchgefühl sagt mir: So einfach ist es aber nicht.
Kann so ein FTTH Anschluss überhaupt ohne weiteres in eine Wohnung auf der 3. Etage eines Altbaus installiert werden? Was müsste in meiner Wohnung gemacht werden? Werden da Wände aufgeschlitzt oder gestemmt? Wird eine Dose einfach nur Aufputz installiert?
Bisher habe ich VDSL 250 (ca. 185 Mbit/s) und die TAE Dose ist im Flur, dort befindet sich auch die Fritzbox 7690. Im Wohnzimmer ist noch ein Kabel Anschluss, aber den Internetzugang darüber (damals PYUR) habe ich schon lange gekündigt weil es in der Primetime (abends, Wochenende) massive Einbrüche in der Geschwindigkeit gab.
OXG beauftragt laut diverser Berichte im Internet Subunternehmer die wohl wilde Sau bei der Installation spielen und schlampig arbeiten und pfuschen.
1und1 hat sich bei uns per Rundschreiben gemeldet, dass die Quasi auch einen Glasfaser Anschluss anbieten. Auf meine Nachfrage in der Hotline hat man mir gesagt, dass die sich bei OXG einkaufen und dann den Anschluss und die Baukosten übernehmen, wenn ich da einen Vertrag abschließe.
1und1 wird bestimmt auch Subunternehmer beauftragen. Aber ich weiß es nicht. Jedenfalls will ich nicht, dass irgendwelche Leute bei mir in der Wohnung nicht korrekt Arbeiten und am Ende nur Stress und Ärger entstehen.
Ich bin mir noch unsicher was sinnvoll wäre. Was es alles zu beachten gilt ist mir noch nicht zu 100% klar. Gibt es Fettnäpfchen, die ich übersehen habe?
Da Internet über Kabel ungenügend war und nur ca. 185 MBit/s über VDSL ankommen wäre eine Versorgung über FTTH durchaus verlockend. Datenmengen (z.B. Spiele auf Steam usw.) werden immer größer. 300 oder 600 Mbit/s (je nach Preisleistungsverhältnis) statt 185 klingen schon nach einer spürbaren Verbesserung. 1000 Mbit/s halte ich jedoch für Overkill.
Das Interesse ist da. Aber zu der Umsetzung und dem ganzen Drumherum habe ich noch ein Fragezeichen über dem Kopf.
Vielleicht könnt ihr mir weiterhelfen, habt möglicherweise schon Erfahrungen dazu und könnt berichten.
Ansonsten wünsche ich eine schöne Restwoche, trinkt genug bei diesen Temperaturen... 🥵