FTTH Anschluss in Mietswohnung möglich, Kosten, Aufwand

Ändert sich da gerade was bei 1&1 oder bezieht sich das aufs OXG-Netz? Wir haben seit einigen Jahren Telekom Glasfaser in zwei Hallen, da bietet 1&1 auch gern weiterhin VDSL 50 an.
 
Mojo1987 schrieb:
Auch bei der Telekom ist es nicht üblich das die das bezahlen, zumindest im Privatkundenbereich.
Im FTTH-Bereich ist es meines Wissens seit Anfang an (2012) üblich, das die Telekom die NE4 baut/bauen lässt. Normal halt "bedarfgetrieben", also nur die Wohnungen im Haus, die auch einen Vertrag machen. Wird später ein Vertrag abgeschlossen kommt später halt wieder ein Techniker.

Der Eigentümer kann natürlich auch sagen, das alle Wohnungen, unabhängig von Vertrag, eine Dose bekommen sollen, dann kostet es (meines Wissens) nach etwas.
Mojo1987 schrieb:
Im Business Bereich kommts drauf an, bei grossen Kunden oder langjährigen Kunden übernehmen die das oft vollständig.
Im Business-Bereich ist die Telekom zumindest bei mir in der Gegend (Bayern) da vor einigen Jahren zurückgerudert. Während anfangs das wirklich vollständig gemacht wurde wird seit längerem nur noch das Kabel geliefert und der Kunde muss es selbst verlegen.
 
Mojo1987 schrieb:
Auch bei der Telekom ist es nicht üblich das die das bezahlen, zumindest im Privatkundenbereich.
Mal abgesehen von Mbfm ist alles was die Telekom im Privatkundenbereich mit FTTH macht für den Kunden kostenfrei (Hausanschluss, Verkabelung bis in die Wohnung). Erst wenn du mehr als 3m innerhalb der Wohnung willst, ohne selbst etwas vorzubereiten, kostet es bei der Telekom was.
Da gab es sicherlich auch Ausnahmen, wenn beispielweise ein Haus gar nicht für FTTH vorgesehen war und der Eigentümer das aber unbedingt wollte, aber in der Regel ist und bleibt das kostenfrei (Stand jetzt).
Quelle - mein täglich Brot.
DLMttH schrieb:
Ändert sich da gerade was bei 1&1 oder bezieht sich das aufs OXG-Netz? Wir haben seit einigen Jahren Telekom Glasfaser in zwei Hallen, da bietet 1&1 auch gern weiterhin VDSL 50 an.
Müsste eigentlich schon seit einer Weile Fiber vor Kupfer gelten und dementsprechend würde man eher zu Glasfaser gedrängt werden. Das war auch eher als "typisches Hotline Gespräch" gedacht, wo ja gerne mal Halbwahrheiten gebracht werden.

Edit:
rezzler schrieb:
Der Eigentümer kann natürlich auch sagen, das alle Wohnungen, unabhängig von Vertrag, eine Dose bekommen sollen, dann kostet es (meines Wissens) nach etwas.
Hier will man wohl in Zukunft den Eigentümern etwas entgegenkommen, z.B. Wechsel von bedarfsgetrieben auf Bulk (alle Wohnungen bekommen eine Dose) auch nachträglich möglich, ggf. ohne große Mehrkosten.
 
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