Gaming-Einstieg unter Linux

X-Worf

Lieutenant
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Es geht um einen PC zum Gaming-Einstieg für einen Heranwachsenden. Daher ergibt sich eigentlich keine Erwartungshaltung, aber der Anspruch wird durch Freunde & Co und Spaß an neueste Spiele sicher rasant steigen. In dem Sinne die nachfolgende Zusammenstellung.

Da ich selbst auf GNU/Linux umgestiegen bin, wird das hier auch ein Linux-System werden. Mit Fedora KDE kenne ich mich ein wenig aus, es unterstützt grundsätzlich moderner Hardware und ist spieletauglich.


Sammelliste, die diverse Ideen beinhaltet(e) - (finale Liste steht wenig tiefer):
https://geizhals.de/wishlists/4523625

Am liebsten wäre es, wenn ich den Preis auf 1000€ drücken könnte.
  • doch eine andere CPU?
  • doch kein 20GB/s USB an der Front?
  • RGB anders/günstiger, als übers Gehäuse?

Wie viel FPS und wie hoch die Grafikeinstellungen sind, ist mir eigentlich egal. Sollte einfach ausreichend zum Gaming-Einstieg sein, aber musste mit einem Wert befüllt werden.

Finale Zusammenstellung
https://geizhals.de/wishlists/4749642
 
Möchtest du mit dem PC spielen?
Ja
Welche Spiele genau?
Bisher sind zwei Spiele im Fokus:
Minecraft
EA Sports FC 24 (wird erstmal nichts ohne WinOS)
Ansonsten wird sich der Spielgeschmack erst noch entwickeln
Welche Bildschirmauflösung nutzt dein Spielmonitor?
2560x1440 (WQHD) - Dell G2724D
Ultra/hohe/mittlere/niedrige Grafikeinstellungen?
mittel bis ultra (Ist eigentlich nicht sonderlich relevant - muss fürn Einstieg nur gut aussehen, je Spiel)
Genügen dir 30 FPS oder sollen es 60 oder gar 144 FPS oder mehr sein?
60
Möchtest du den PC für Bild-/Musik-/Videobearbeitung oder CAD nutzen?
Ich kann mir vorstellen, dass mit lokal installierter KI rumprobiert wird.
Hast du besondere Anforderungen oder Wünsche?
20Gb/s USB an der Front (daher das recht teure MB)
Es wird sich ein PC mit Farben gewünscht... (wo und wie egal, Hauptsache es leuchtet irgendwie): daher ein RGB-Gehäuse.
2x SSD um System und eigene Daten zu trennen.
WLAN & BT
Wieviele und welche Monitore möchtest du nutzen?
1x Dell G2724D
evtl. zusätzlich den alten Eizo Foris FS2434
Hast du noch einen alten PC, dessen Komponenten teilweise weitergenutzt werden könnten?
2x Noctura NF-S12-1200
1x 1TB SSD WD Black SN850X (wird mit der 2TB aus der Zusammenstellung getauscht)
Wie viel Geld bist du bereit auszugeben?
700-1500
Wann möchtest du den PC kaufen?
Jetzt (bevor RAM & SSDs noch teurer werden)
Möchtest du den PC..
  1. selbst zusammenbauen
Selbstbau und Allgemein: Wie schätzt du dein Vorwissen zum Thema ein?
okay - hat bisher immer geklappt
Bestätigung
  1. Ich habe den Fragebogen bestmöglich beantwortet und verstehe, dass mein Thread ohne diese Angaben geschlossen werden kann.
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X-Worf schrieb:
4x freie M2 finde ich super praktisch, da mittelfristig Folgendes möglich wäre
  • Linux System
  • WinOS System
  • Eigene Daten
  • 1. Backup
Das sind definitiv zu viele.
Das Backup gehört auch nicht in den Rechner.


X-Worf schrieb:
20Gb/s USB an der Front
Für was braucht ein Kind/Teenager einen 20 Gbit Anschluss?


RGB musst du nicht über das Gehäuse kaufen. Dementsprechende Lüfter sind heute sehr günstig.
Z.B. Arctic P12 oder Thermalright TL


Theoretisch könntest du etwas Geld sparen bei der CPU und einen 7500f nehmen.
 
Moin,

X-Worf schrieb:
Am liebsten wäre es, wenn ich den Preis auf 1000€ drücken könnte.
Da ja auch ein paar Sonderwünsche dabei sind, wäre das selbst zu besseren Zeiten kaum möglich, mit Sachen wie 3 SSDs + den aktuell stark gestiegenen Rampreisen prinzipiell noch schwerer.

X-Worf schrieb:
doch eine andere CPU?
Ich finde den 7600X schwierig, den 7500f gibts ein gutes Stück günstiger (halt keine iGPU) der 9600X kostet nicht so viel mehr.

X-Worf schrieb:
doch kein 20GB/s USB an der Front?
Frage wäre ob es gebraucht wird?
Hauptsächlich von Vorteil wäre es, wenn man einen entsprechenden externen Datenträger hat der ebenfalls USB3.2 kann und man hier viel Daten hin und herschiebt.
Wenn das nicht der Fall ist wäre hier Sparpotenzial beim Gehäuse, beim MB würde man nur mit einem Downgrade auf 3.0 wirklich etwas sparen können.

X-Worf schrieb:
RGB anders/günstiger, als übers Gehäuse?
Aufpreis für RGB am Gehäuse hält sich meist in Grenzen, teuer wirds dann bei weiteren Extrawünschen.

https://geizhals.de/?cmp=2991857&cm...&cmp=3144176&cmp=2974784&cmp=3386141&active=2
Viel günstiger wird es realistisch nicht mit den Wünschen.
EDIT: Link gefixt.
https://www.amazon.de/dp/B0CJ8ZJPF3...JPF3&tag=geizhalspre03-21&language=de_DE&th=1
Lieferung bei Amazon ist mit Januar 2026 angegeben, ggf. geht es schneller, verlassen kann man sich darauf aber nicht, will die Option nur noch erwähnt haben.
 
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Grundlegend, gib dem Heranwachsendem ein Budget und die Person soll sich selber kümmern. Dann kann sich entschieden werden, ob buntes Geläuchte mehr Wert ist als mehr Umpf beim Rechner. Zudem fällt der zeitliche Aufwand bei dir weg, nach gebrauchten Zeug zu schauen.

Beim Budget wären etwaige Lizenzen für Windows zu berücksichtigen.

Was mich irritiert, WiFi am Daddelcomputer. Wenn sich eure Nachbarn nicht benehmen und euer Router nicht nahe am Daddelrechner steht, wird das eher Mist. Latenzen und Jitter beim Wlan sind oftmals Mist.

Screenshot 2025-11-13 at 00-44-25 foo Wunschlisten Geizhals Deutschland.png

SSD: Ist mehr als ausreichend
CPU: Ich würde zu acht Kernen tendieren statt derer sechs.
Ram: Mehr als 5200MT/s will die CPU eh nicht
GPU: Neuanschaffung unter 16GB halte ich für nicht sinnvoll, AMD ist unter Linux schlicht entspannter
Mainboard: Wifi, flottes Front USB, günstig
Kühler: Bund, tauglich
Gehäuse: günstig, hat Fenster, gäbe es ohne Fenster günstiger
Netzteil: Reicht dicke. Das System dürfte in Spitze kaum auf 400W kommen.
 
Auf jeden Fall 2 SSDs einbauen wg. Dualboot Windows/ Fedora!
Win muss ja anscheinend wegen dem EA-Crap in Kauf genommen werden.

X-Worf schrieb:
hier kommt 2x Fedora 43 KDE drauf
?
X-Worf schrieb:
2x SSD um System und eigene Daten zu trennen.
/home auf eigene Partition machen. Dafür brauchts keine 2. SSD.
 
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@ 20GB/s USB
Da bin ich mir auch unsicher. Der Gedanke war eigentlich noch eine externe SSD zu nehmen (siehe Sammelliste), das dortige Gehäuse selbst zu nehmen und mein aktuelles USB4/TB3-Gehäuse weiterzugeben, damit man eben schnell größere Daten verschieben kann.

Ich selbst hab mich einige Jahre an Laptops mit zu langsamen Anschlüssen rumgeärgert, dass ich auf sowas keinen Bock mehr habe. Aber ob es an diesem PC wirklich gebraucht wird, bin ich mir auch unschlüssig.

@ SSD/Backup (schneller USB-Anschluss)
Ja, ich weiß, dass ein "internes" Backup kein echtes Backup ist, aber, wenn man am System & Eigenen Daten arbeiten, ist es immer super praktisch, wenn ein internes Laufwerk bereitsteht, wo man Daten rüberspielen kann und es dann wieder aushängt. Schützt zwar nicht vor Fehlern bei Formatierungen von Datenträgern/Partitionen, aber es gibt es genug Handlingfehler beim jonglieren mit Daten.

Und genau daher der Gedanke mit dem schnellen USB-Anschluss: einfach mal fix ein Backup machen können.
Anderseits braucht es dafür erstmal weitere Datenträger, Kosten und der wirkliche Bedarf steht eigentlich noch in den Sternen; die Anschaffung wäre sowieso erst in der Zukunft.

Daher überlege ich echt einfach günstiger zu werden und darauf zu verzichten. Letztendlich könnte ich dann auf die 1000€ CB-Empfehlung beim MB wechseln. (Oder müsste nochmal neu Suchen/Recherchieren)

@ RGB
Ja, das passende Lüfter und "unpassende" Gehäuse vielleicht günstiger wären, dachte ich mir auch schon. Aber dann muss ich wieder Zeit in die Recherche aufwenden. Wenn ich dann 20€ spare, aber Speicher 50€ teurer werden hilft mir das auch nichts.
@RedPanda05 Danke daher, für die konkreten Vorschläge!

@ CPU/iGPU
Die Frage ist, wann braucht man eine iGPU wirklich? Grundsätzlich müsste man ja davon ausgehen, dass die Hardware bzw GPU mindesten 2 Jahre fehlerfrei läuft. Aber es macht ein schlechtes Gefühl.^^

Das der 9600X etwas günstiger und der 7600X etwas teurer geworden ist, würde "mit" iGPU der 9000er wohl doch mehr Sinn machen.
Vernünftig - im Sinne des Preises - ist wohl aber doch eher der 7500F

@ WLAN
Das derzeitig verlegte Datenkabel ist als Telefonleitung gepatcht. Sollte der "Gamingbedarf" LAN nötig machen, müsste da erst geändert werden. Aber derzeit ist noch unklar, ob LAN für Multiplayer benötigt wird. Für Minecraft (über Tablets) reicht es ja auch.
Daher WLAN. Außerdem ist "LocalSend" eine super App zum einfachen und schnellen Datentransfer (von Kleinmengen).

@ WinOS
Daran wird erstmal gespart. Kommt nur in die Tüte, wenn die Datenkrake "unbedingt sein muss".


@Mork-von-Ork
Das sind zwei Mal die gleichen Links. Welchen Produkt meinst du mit der Lieferzeit im Januar? Beim Durchklicken war alles kurzfristig verfügbar.

GPU: Warum die Sapphire? Die derzeit Günstigste von Acer wäre 15€ günstiger. Die PowerColor wäre auch günstiger.

Gehäuse: Weil grob 50% günstiger? (dafür nur 10Gb/s an der Front)

Netzteil: Warum das ? Bzw warum ist es besser? (und 8€ teurer)

@Piktogramm
Kannst du die Zusammenstellung als Wunsch- oder Vergleichsliste posten? Dann kann ich es mir effektiver anschauen

Du meinst 16GB reichen und der 8700F mit dem RAM sind im P/L besser?

Mini-Tower und uATX halte ich für keine gute Wahl, bei einem Rechner, der vermutlich mindestens einmal aufgerüstet wird. Auch daher der Gedanke ein Gehäuse zu nehmen, dass man langfristig nutzen kann (schneller USB-Anschluss).

Die Idee mit Budget und Selbstverantwortung kommt beim nächsten Mal. Reicht erstmal, wenn man seinen ersten PC zusammen bauen und einrichten darf. ;)

@gimmix
Falls WinOS drauf kommt, würde die dritte SSD reinkommen.

Der Installer von Fedora gibt es her, dass man im Dual-Boot 2x Fedora auf die gleiche SSD einrichten kann. Die Idee ist dabei, Spiele und "produktiv" zu trennen. Viel "produktiv" wird da nicht sein, aber evtl. durch die Schule.

Außerdem glaube ich, dass ein Heranwachsender das Potenzial hat sein System völlig zu zerschießen - was ja alleine schon durchs Deinstallieren von Flatpaks schnell mal passieren kann. Dann wäre zumindest noch das 2. Fedora ein Anker, ohne mit irgendwelchen Live-Systemen Rettungsaktionen starten zu müssen.

So zumindest die Idee/Theorie.
 
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X-Worf schrieb:
Und genau daher der Gedanke mit dem schnellen USB-Anschluss: einfach mal fix ein Backup machen können.
Anderseits braucht es dafür erstmal weitere Datenträger, Kosten und der wirkliche Bedarf steht eigentlich noch in den Sternen; die Anschaffung wäre sowieso erst in der Zukunft.
Sagen wir es so auch mit 3.1 ist man ja jetzt nicht langsam, Gehäuse für 3.2 haben mWn. immer noch einen gewissen Aufpreis, das lohnt sich halt mMn. nur wenn wirklich regelmäßig auf diese Weise große Datenmengen bewegt werden.

X-Worf schrieb:
Das sind zwei Mal die gleichen Links. Welchen Produkt meinst du mit der Lieferzeit im Januar? Beim Durchklicken war alles kurzfristig verfügbar.
Sorry da ist beim Copy/Paste was schiefgelaufen, hab den Link oben korrigiert, hier auch nochmal der Link zum RAM den ich meinte:
https://www.amazon.de/dp/B0CJ8ZJPF3...JPF3&tag=geizhalspre03-21&language=de_DE&th=1.

X-Worf schrieb:
GPU: Warum die Sapphire? Die derzeit Günstigste von Acer wäre 15€ günstiger. Die PowerColor wäre auch günstiger.
Zur Acer findet man wenig meist waren die Rückmeldungen, dass die Karten eher laut waren, die Pulse ist verhältnismäßig günstig und gilt als leise, Preise schwanken natürlich immer etwas, gestern war die Pulse auch noch 5€ günstiger.

X-Worf schrieb:
Gehäuse: Weil grob 50% günstiger? (dafür nur 10Gb/s an der Front)
Korrekt, es hat RGB, es hat Front USB-C halt nur 3.1 ist aber für die gebotene Ausstattung verhältnismäßig günstig.

X-Worf schrieb:
Netzteil: Warum das ? Bzw warum ist es besser? (und 8€ teurer)
100W mehr, modular, semi Passiv, leicht bessere Technik.

X-Worf schrieb:
Du meinst 16GB reichen und der 8700F mit dem RAM sind im P/L besser?
16GB Ram würde ich heute bei Neukauf meiden davon ab, dass der Ram sehr langsam ist, (Takt und Timmings), P/L ist bei 16GB auch schlechter, aufrüsten schwierig da müsste man dann auch das komplette Kit tauschen, wäre klar am falschen Ende gespart.

Den 8700F würde ich für Schwerpunkt Gaming auch nicht kaufen, hierbei handelt es sich um die Ryzen APU Serie nur mit eben jener deaktiviert aber trotzdem deren Nachteilen.
Zum einen den kleineren Cache was gerade in Gaming von Nachteil ist zum anderen weniger Lanes (GPU nur mit 8x Lanes angebunden), kein PCIe 5.
Wenn man Wert auf eine 8 Kerne CPU legt wäre ich beim AMD Ryzen 7 7700, 8C/16T, 3.80-5.30GHz, tray.
 
gimmix schrieb:
Auf jeden Fall 2 SSDs einbauen wg. Dualboot Windows/ Fedora!

Auf jeden Fall, kann ich nicht ganz nachvollziehen. Hier wird versucht das Budget nicht zu reißen und dann müssen es zwei und mehr SSDs sein?

Ich weiß jetzt nicht, wie viele Spiele da laufen sollen und wie produktiv das zweite Fedora werden soll, aber du kannst problemlos Windows und Fedora auf der gleichen Platte haben. Das kann Grub 2 ganz gut.

Ein zweites drittes viertes Fedora oder eine andere Distro sind auch kein großes Problem. Eventuell muss man händisch im Grub 2 nachbessern, aber das ist alles kein Hexenwerk. Es ist nicht unüblich mehrere Distros auf einer Platte laufen zu haben.
 
"Im Grunde ist es mir egal welche Marke"

"ich werde vermutlich zum Kaufzeitpunkt einfach die günstigste RX 9060 XT nehmen"

Da würd ich aber nochmal drüber sinnieren - Aspekt Lautstärke.
 
X-Worf schrieb:
und mein aktuelles USB4/TB3-Gehäuse weiterzugeben, damit man eben schnell größere Daten verschieben kann
Das ist ein Teenager, welche großen Daten schiebt der herum?

5gbit ist jetzt auch nicht sonderlich langsam.



X-Worf schrieb:
Mini-Tower und uATX halte ich für keine gute Wahl, bei einem Rechner, der vermutlich mindestens einmal
Es gibt hier Leute, die ein Lian Li A3 mit einer RTX 5090 betreiben. Die einzige Limitation sind PCIe Anschlüsse und M.2 Anschlüsse.
 
X-Worf schrieb:
Der Installer von Fedora gibt es her, dass man im Dual-Boot 2x Fedora auf die gleiche SSD einrichten kann. Die Idee ist dabei, Spiele und "produktiv" zu trennen. Viel "produktiv" wird da nicht sein, aber evtl. durch die Schule.
Wird nur dazu führen, dass die "produktive" Installation verwahrlost. Den Platz kannst du dir also sparen.
 
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ghecko schrieb:
dass die "produktive" Installation verwahrlost
Ich sehe das sogar noch extremer.
Ich vermute stark, dass die Linux Installation auf Dauer verwahrlosen wird. Spiele laufen problemloser auf Linux und auch Tools wie MS Office, die ich am ehesten in der Schule erwarten würde.

Dazu dann noch die Freunde, die dir irgendwas erklären und du dann guckst und merkst, dass das auf KDE gar nicht geht.
 
RedPanda05 schrieb:
Spiele laufen problemloser auf Linux
:D bevor du das wegeditierst, weil was wahres dran ist.

Ja, ich glaube auch das wenn Windows erst mal da ist, Windows aufgrund der Bequemlichkeit und der AC-Spiele irgendwann einfach durchlaufen wird. Deswegen würde ich Windows einfach ganz weg lassen. Die paar Spiele sind es nicht wert.
 
Die Linux-Idee in allen Ehren, kann mir aber nicht vorstellen, dass sich ein Teenager mit lästigem Dual-Boot zufrieden gibt. Der User möchte Fifa spielen, also sollte da Windows drauf.

ghecko schrieb:
Die paar Spiele sind es nicht wert.
Könnte mir vorstellen, dass man einem Teenager, der auch von Freunden "abhängt", damit nicht wirklich kommen kann.

Edit:
Ich überlege gerade, wie man einem Teenager Linux schmackhaft machen könnte. Gibt's denn Jeder-Spielt-Sie-Spiele mit Anti-Cheat, die unter Linux laufen?
 
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ghecko schrieb:
bevor du das wegeditierst, weil was wahres dran
Mache ich nicht :)

Ich mag Linux und OpenSource, aber spätestens beim KernelLevel AC ist alles verloren. Spiele wie Valorant Faceit CS oder auch Battlefield 6 sind sehr beliebt.

@floTTes +1

Ich mag die Idee und es ist bestimmt eine gute Idee ihm beizubringen, dass es gewisse Alternativen gibt, aber ich halte es hier nicht für sonderlich zielführend.
 
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X-Worf schrieb:
Der Installer von Fedora gibt es her, dass man im Dual-Boot 2x Fedora auf die gleiche SSD einrichten kann. Die Idee ist dabei, Spiele und "produktiv" zu trennen. Viel "produktiv" wird da nicht sein, aber evtl. durch die Schule.
Ja, können kann man das. Aber es ist nicht sinnvoll.

Fedora ist (wie die meisten Linuxe) ein echtes Multiuser-Betriebssystem, da kann man einen User fürs Gaming anlegen und einen User für produktiv usw.

Die User-Session kannst du im laufenden Betrieb wechseln, bei zwei kompletten Systeminstallationen musst du die eine immer runterfahren, um zur anderen zu kommen.
 
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@ USB-Port
Da setze ich mich jetzt nochmal ran und schaue wie viel günstiger langsamer ist. Dank hier für eure Anmerkungen. Richtung 10GB/s sieht sehr interessant und nach einem guten Kompromiss aus.

@ GPU
Die Lautstärke ist nicht relevant. Kommt ja eh nur beim Spielen, wo zeitgleich Ton und Ablenkung vorhanden ist. Zudem steht der PC in einem Raum, wo er Andere nicht stört.

Außerdem hatte ich bei der initialen Recherche zur RX 9060 XT gelesen, dass wohl kein Modell wirklich laut ist.

Alles bis "etwas laut" (absolut gesehen) ist daher kein Problem. Wenn die Acer nur im Verhältnis etwas lauter ist, wäre das kein Problem. Wenn das jetzt ein echter Fön mit unangenehmen Tönen wäre, würde ich die mit ausschließen.

@ Mini-Tower & uATX
Ja, geht alles. Habe ja selbst ein ITX-System. Aber in dem Fall hier möchte ich es möglichst flexibel halten. Daher ATX und mindestens Midi-Tower.

Ich möchte auch nicht noch extra auf Baugrößen und Abstände achten müssen und damit die Auswahl einengen, was die Preise potenziell hochtreibt.

@ WinOS / FS 24 / Anti-Cheat
Die Peergroup hat keine PCs. Wenn überhaupt Konsolen. Seit ca. 1 Jahr wird nach einem PC genörgelt (statt Konsole), es ist viel Neugierde und Ausprobieren vorhanden. Daher kriegt User nun einen PC (in Einzelteilen^^) und dann sehen wir mal, ob das einschlägt, oder bald nach einer Konsole genörgelt wird und ich die SSDs und RAM zum 4-fachen Preis günstig zum CB-Freundschaftspreis wieder abgeben kann. ;)

In dem Sinne wird auf kürzere Sicht erstmal kaum Gruppendruck aufkommen (bestenfalls ist User selbst ein Influenzer).

Seit einem Jahr möchte User die Java-Version von Minecraft spielen, seit 3 Wochen FS 24. Wenn User bis zum Osterhasen FS24 immer noch will und braucht, hat er Taschengeld + Zuschuss vom Osterhasen. (Nein, User glaubt nicht mehr am Osterhasen)

AntiCheat düfte vorerst keine Hürde bzw. Notwendigkeit sein. Erstmal sehen wie es überhaupt läuft und dann weitersehen.

Die Schule nutzt Collabora Office. MS Office dürfte daher gut und leicht zu umschiffen sein. Daher ist auch von der Warte kaum Druck vorhanden und LibreOffice eine super Wahl.


@ Linux (doppelt) & SSD-Größe/Anzahl
Ja, am Verwahrlosen ist was dran. Wird sich zeigen, aber das "Angebot" möchte ich zumindest nudgen. Wenn nicht, dann ist es auch weiter schlimm und es bleibt bei einem OS, statt Dual Boot.

Hier jetzt aber eine 1TB SSD (System) zu nehmen, oder eine einzige 2TB SSD für alles zusammen, halte ich aber am falschen Ende gespart. Ich merke ja selbst gerade, dass meine eigene 1 TB System SSD zu klein wird. Außerdem hielten alle Datenträger bisher äußerst lange und wurden immer nur wegen mangelnder Kapazität ausgetauscht. In dem Sinne kaufe ich lieber 50% zu viel Platz.

Um Kosten zu sparen, werden daher auch erstmal WinOS und externe, lokale Backups eingespart. (Schon vorhandener Cloudspeicher sollte den anfänglichen Bedarf völlig decken [verschlüsselt])

@Spawn182 und @gimmix
Mein Problem ist, dass ich selbst noch Linux-Anfänger bin. Mit Benutzergruppen & -rechten (oder gar ACL) und GRUB usw kenne ich mich bisher kaum aus. Im besten Fall erklärt mir User das in einem halben Jahr. ;)

Daher die teurere Lösung über extra SSD für WinOS (angedacht) und doppeltes Fedora übern Installer mit größerer SSD, als es vielleicht sonst nötig wäre.

In diesem Sinne sind halt auch "Eigene Daten" von ~home getrennt, da in Home so viel mehr drin ist, als nur die persönlichen Daten. ~home selbst lässt sich unter Fedora gut snappen, um irgendwelche configs usw zu sichern. Aber in den Snaps müssen/sollen nicht gleich die ganzen persönlichen Daten mit drin sein. Hier ab und an manuelle Backups (oder evtl. automatische Syncro) per Cloud (bzw. externe Datenträger) sollte erstmal ausreichen. Daher auch der extra Datenträger für persönliche Daten. (1TB ist da zu Beginn sicher viel zu viel, aber kleiner möchte ich auch nicht kaufen, weil meine Erfahrung ist, dass man Datenträger viel eher weiderverwendet als andere Hardware und der Platzbedarf eigentlich nur steigt mit der Zeit).

Dual-Boot und Entschlüsselung ist dann wirklich lästiger, als einfach nur den Benutzer zu wechseln, aber mal sehen.

@gimmix
Danke für die Korrektur, aber Januar ist zu spät. Auch wenn's sonst gut passen würde.


Ich überlege aber, ob ich mit dem Kauf noch bis zu Black Friday Woche warte und auf Angebote spekuliere. Die Hardware gibt es eigentlich her. Die Preisentwicklung beim Speicher eher nicht.
 
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