Geld für 2Monate?

Miyos

Cadet 1st Year
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Juli 2013
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10
Hat jemand eine Idee wo man auf die schnelle für die schnelle sich Geld leihen kann. Wäre um Erfahrungen oder Berichte dankbar.
 
1. Option Familie und Freunde
2. Dispokredit (abzuraten)
3. Bank
4. googeln ;)

5. Wäre vielleicht mal ganz gut zu wissen, wie viel Geld du für wie lange brauchst und wie deine Einkommenssituation aussieht. Niemand leiht jemanden Geld bei dem man den Eindruck hat, dass man es ebenso gut in der Hoffnung dass vielleicht etwas daraus wächst im Garten vergraben könnte.
 
Danke für die schnellen Infos. Beim Dispo sieht es bei mir nicht ganz so rosig aus. Es geht ungefähr um 8oo-1000€ für 2Monate. Verdienst ca: 1200 im Monat
 
Dein Verdienst ist ansich irrelevant. Wichtig ist, was du im Monat zurückzahlen kannst von dem Geld.
Ist es nicht möglich die Investition dann zu machen wenn du das Geld hast? Also ist der Kauf aufschiebbar oder muss es jetzt sein? Ansonsten rate ich dir, aufgrund der Zinsen, einfach 3 Monate zu warten und dann dein Geld zu nehmen.
 
Dispo schon ausgereizt und dann noch mehr Geld haben wollen?

Also ICH würde dir kein Geld mehr geben, auch wenn du zur Familie gehören würdest. Das Geld sehe ich ja nie wieder. :o
 
Ich glaub kaum das du 1000€ in 2 Monaten wieder drin hast. Bei mir vergleichbar dauert das wesentlich länger. Ich will dir aber nicht einreden wie lange du den Kredit tatsächlich brauchst.
Einen Dispokredit würde ich nur ankratzen wenn sich evtl hohe Abbuchungen mit Einzahlungen ungünstig überschneiden könnten. Sonst zu hohe Zinsen.
Meine erste Wahl die ich jedem ans Herz lege ,ist das Geld dann ausgeben wenn man es hat.
Die zweite, sich einen Kredit bei einer Bank besorgen, aber nur weil ich keine Alternativen kenne. Mal abgesehen von Leihgaben innerhalb der Verwandtschaft was ich mir persönlich aber nicht vorstellen kann zu tun.
 
Ein Dispo ist gar nicht mal so schlecht wie man vermutet. Es sind zwar augenscheinlich hohe Zinsen, aber die kann man durch 2 (nur als Beispiel) teilen meist, da der Dispo jeden Monat durch das Gehalt einige Zeit ausgeglichen wird. Dann sind aus den 12% einfach mal 6% unterm Strich geworden. Beim Bankkredit kommen eventuell noch Bearbeitungsgebühren hinzu und man kann den Kredit nicht vorher zurückzahlen (jedenfalls nicht ohne "Strafzinsen".) Beim Dispo ist das kein Problem.

So schlimm wie sein Ruf ist ein Dispo nicht. Allerdings ist der TE schon drinne, daher hilft ihm das nicht groß.
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Dispo ist definitiv nur was für Leute, die ihre Finanzen im Griff haben und auch den Überblick haben.

Pauschal den Dispo-Zins als "halb so hoch" zu bewerten ist natürlich fatal, genau das führt zu der Schuldenfalle. Bei einem Netto-Einkommen von EUR 1200,- kann man erstmal seine Fixkosten abziehen, da bleibt dann unter Umständen eben nicht genug übrig um den Dispo dauerhaft zu tilgen. Somit sollte man seinen Dispo nie anrühren, außer es handelt sich um absolute Notfälle.
Und selbst dann sollte man sich genau überlegen ob man den Dispo innerhalb von 1-2 Monaten getilgt bekommt.

Besonders sollte man seinen Dispo nicht um Beträge die fast ein Monats-Nettoeinkommen betragen belasten. Wie soll das getilgt werden ?
Kann hier der TE also sicherstellen, dass er von seinen EUR 1200,- Einkommen 2 Monate hintereinander jeweils EUR 500,- tilgen kann ? Fast die Hälfte des Einkommens....ich glaube nicht...

Also ist der beste Ratschlag auf jeden Fall, die Finger vom Dispo zu lassen und nur für echte Notfälle zu verwenden. Besonders wenn das Einkommen wie hier sich im unteren Feld befindet.
 
So wie ich das verstehe braucht der TE das Geld ja nur für 2 Monate und hat es dann wieder zurück.
Da bietet sich ein Rahmenkredit an, bei dem keine Abschlussgebühren erhoben werden, und eine kostenlose Rückzalhung möglich ist. Ob der TE mit nicht vorhandenem/überzogenem Dispo bekommt ist eine andere Frage.
Ansonsten Pfandhaus, das ist ja genau für solche Fälle gedacht.
 
Taigabaer schrieb:
Ein Dispo ist gar nicht mal so schlecht wie man vermutet. Es sind zwar augenscheinlich hohe Zinsen, aber die kann man durch 2 (nur als Beispiel) teilen meist, da der Dispo jeden Monat durch das Gehalt einige Zeit ausgeglichen wird. Dann sind aus den 12% einfach mal 6% unterm Strich geworden. Beim Bankkredit kommen eventuell noch Bearbeitungsgebühren hinzu und man kann den Kredit nicht vorher zurückzahlen (jedenfalls nicht ohne "Strafzinsen".) Beim Dispo ist das kein Problem.

So schlimm wie sein Ruf ist ein Dispo nicht. Allerdings ist der TE schon drinne, daher hilft ihm das nicht groß.
Was ist denn das für eine Logik? Kannst du das bitte etwas genauer ausführen?
Das würde für mich nur Sinn ergeben, wenn du auf deinem Girokonto für dein Guthaben ebenfalls 12% Zinsen bekommen würdest.
Ansonsten leg mal genauer da warum sich nach einer Logik die Zinsen durch das Gehalt halbieren sollen.
Die 12% beziehen sich ja aufs Jahr, das kannst du auf den Tag herunterrechnen und dann bezahlst du trotzdem diesen Zinssatz auf den geliehenen Betrag auch wenn du den Dispo vielleicht nur den halben Monat in Anspruch nimmst. Dadurch senkt sich der Zinssatz trotzdem nicht, nur die Dauer die du ihn aufbringen musst.
Zum eigentlichen Problem:
Wenn du Dispo schon ausgereizt ist und du trozdem noch fast ein komplettes Monatsgehalt brauchst, dann glaube ich nicht das du das in 2 Monaten zurückbezahlen kannst.
Geh am besten zur Bank und kläre ab ob du da einen Kredit bekommst, vielleicht auch über die 1000€ + deinen Dispo um diesen auch begleichen zu können und insgesamt eine geringere Zinslast zu haben.
 
Zuletzt bearbeitet:
weil er durch das gehalt kurzfristig den dispo ausgelöst hat. also keine zinsen zu zahlen sind.
 
Ja, deswegen wir der Zinssatz aber nicht halbiert, du bezahlst trotzdem 12% Zinsen...
 
7hyrael schrieb:
weil er durch das gehalt kurzfristig den dispo ausgelöst hat. also keine zinsen zu zahlen sind.

Genau. ;) Wenn Du nur für die Hälfte des Monats 12% bezahlst und für die andere nichts (weil dein Dispo durchs Gehalt ausgeglichen ist für die Zeit) sinds unterm Strich 6% im Durchschnitt. Nur wenn Du ohne Gehaltseingang immer im vollem Dispo bleibst werden es die vollen 12% für den ganzen Monat.

Natürlich ists nicht immer genau die Hälfte, aber wie gesagt, ein Dispo muß nicht unbedingt das Schlechteste sein.
 
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Du bezahlst trotzdem weiterhin 12%, nur eben auf 15 Tage und nicht auf 30 Tage.
Das hängt aber sehr stark vom Dispo ab.
Beispiel:
Angenommen der Dispo des TE liegt bei einem Monatsgehalt.
Er ist jetzt schon am Limit, sprich den Großteil des Monats ist er im Minus.
Kommt das nächste Gehalt, dann ist er am Monatsanfang auf 0 und somit den kompletten nächsten Monat wieder im Minus.
Einen Dispo würde ich wenn überhaupt nur sehr kurzfristig nutzen.
Ansonsten lohnt es sich eher ein Monatsgehalt für ein Jahr als Kredit aufzunehmen und als "Dispo" zur Seite zu legen.
Da kommst du sicher günstiger weg, wenn du sowieso fast jeden Monat im Dispo bei der Bank bist.
 
Fr4g3r schrieb:
Du bezahlst trotzdem weiterhin 12%, nur eben auf 15 Tage und nicht auf 30 Tage.

Was dann rein rechnerisch für den ganzen Monat 6% sind. Ist denn das so schwer zu sehen? Er bezahlt enweder im Jahr für 6 Monate 12% und die restlichen Monate 0% oder für 12 Monate 6%. Unterm Strich das Gleiche.
 
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Schon klar, dennoch bezahlst du einen überteuerten Zinssatz den du wo anders vermutlich günstiger bekommst.
 
Naja, einen Kredit für 6% ohne extra Abschlussgebühren und ohne "Strafzinsen" beim "Früherauslösen" muß man auch erstmal finden, vor allem wenn man vielleicht schon in der Schufa "bekannt" ist.
 
vor allem ists aber auch schwer, mit gerademal 1200€ einkommen - monatliche unkosten muss man dann ja auch noch angeben und die wissen wir nichtmal - und einer vorbelastung durch dispo, überhaupt einen Kredit zu bekommen. Unter 1000€ einkommen machen viele schon gar nicht erst mit und wenn doch dann zu ziemlich beschissenen konditionen wie ich kürzlich beim bekannten erst mitbekommen hab...

da gings um ein paar einbaugeräte für ne küche und damit nen Geldbetrag von ~1500€ ...
 
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