Es nützt dem Fragesteller nicht, wenn um das Pro und Contra eines Dispos gestritten wird und ob er nun 6% oder 12% zu zahlen hat. Er hat ein Problem mit seiner Kommunikation und da muss man ansetzen.
Mein erster Vorschlag stattdessen: Termin mit der Bank machen. Banken sind keine monströsen Vampire, sondern in aller Regel an guten Beziehungen zu ihren Kunden interessiert. Wenn der Dispo schon ausgereizt ist und der Kunde ein namenloser Niemand ist, werden programmgesteuert Meldungen rausgehauen. Erst an den jeweiligen Berater, dann auch brieflich an den Kunden. Sozusagen die erste Warnstufe. Bevor das eskaliert und das Konto mangels Masse gar nicht mehr benutzbar ist, sollte man selbst handeln.
Das bedeutet, dem Bankberater die persönliche Situation schildern, warum der Dispo ausgereizt wurde und nach Möglichkeiten suchen, ihn auszugleichen. Ein Ratenkredit um die hohen Zinsen vom Hals zu haben, wäre ein gute Möglichkeit. Das setzt aber voraus, dass man überzeugend darlegen kann, wie man seine Finanzen in den Griff kriegt.
Hat man das geregelt, kann man sich darüber unterhalten, ob noch Spielraum für einen kurzfristigen Liquiditätsengpass ist und wenn das Geld wirklich nur für zwei Monate gebraucht wird, kann man dem Bankberater sicher schlüssig erklären, wie die Bank nach eben diesen zwei Monaten das Geld zurück bekommt.
Mein erster Vorschlag stattdessen: Termin mit der Bank machen. Banken sind keine monströsen Vampire, sondern in aller Regel an guten Beziehungen zu ihren Kunden interessiert. Wenn der Dispo schon ausgereizt ist und der Kunde ein namenloser Niemand ist, werden programmgesteuert Meldungen rausgehauen. Erst an den jeweiligen Berater, dann auch brieflich an den Kunden. Sozusagen die erste Warnstufe. Bevor das eskaliert und das Konto mangels Masse gar nicht mehr benutzbar ist, sollte man selbst handeln.
Das bedeutet, dem Bankberater die persönliche Situation schildern, warum der Dispo ausgereizt wurde und nach Möglichkeiten suchen, ihn auszugleichen. Ein Ratenkredit um die hohen Zinsen vom Hals zu haben, wäre ein gute Möglichkeit. Das setzt aber voraus, dass man überzeugend darlegen kann, wie man seine Finanzen in den Griff kriegt.
Hat man das geregelt, kann man sich darüber unterhalten, ob noch Spielraum für einen kurzfristigen Liquiditätsengpass ist und wenn das Geld wirklich nur für zwei Monate gebraucht wird, kann man dem Bankberater sicher schlüssig erklären, wie die Bank nach eben diesen zwei Monaten das Geld zurück bekommt.