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News Digitales Sofa: Junge Spieler treffen sich nach Begegnungen oft auch offline

PhiE

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2.903
Eine aktuelle Umfrage zeichnet ein deutlich soziales Bild von Gaming: 42 Prozent der Spielenden in Deutschland nutzen Games, um Kontakte aufrechtzuerhalten. Das entspricht rund 20 Millionen Menschen. Vor allem bei Jüngeren führen Begegnungen im Spiel zudem häufig zu Treffen außerhalb der virtuellen Welt.

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Was soll ich sagen das hat sich komplett gewandelt über Jahrzehnte:
Stadium 1: Mit "Reallife" Freunde zusammen zocken
Stadium 2: Bekanntschaften knüpfen und dann im "Reallife" treffen
Stadium 3: Versuchen die "Verbindung" aufrechtzuhalten
Stadium 4: Einzelzocken - x Gründe könnte man einsetzten aber wer weiß woran es wirklich liegt.
 
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Ja und nein. Spiele bevorzugt allein, pflege aber manche Kontakte über gelegentliches Spielen (Star Citizen :D) und habe schon Leute im RL getroffen, die ich in dem Umfeld kennen gelernt habe. Also bisschen widersprüchlich in der Beantwortung.
 
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Aber Ballerspiele machen einen zum Amokläufer in Schulen!!! Right?

Zeiten ändern sich …. oder so.
 
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Also da fällen sehr wichtige Antwort-Optionen bei dieser Umfrage. Ich habe zwar fast nie mit Leuten die ich in Reallife kenne gezockt, aber andererseits bei GTA Online sehr bald so viele Freundschaften aus aller Welt geknüpft, das ich dann gezwungen war wieder "auszusieben" weil es da ein Hardlimit von 250 Freundschaften gibt. Sehr viele dieser "Freundschaften" hielten zwar nicht viel länger als ein Heist, aber mit manchen habe ich dutzende wenn nicht sogar hunderte Stunden lang gezockt. Und beide Seiten kannten immer nur den Nick des anderen. Ich habe strikte Regeln, und halte mich eisern daran um anonym zu bleiben. Obwohl seit 1996 im Web unterwegs ergibt eine Google-Suche nach meinen Realname exakt 0 Treffer, und das soll auch so bleiben.
 
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Sp3ll schrieb:
Aber Ballerspiele machen einen zum Amokläufer in Schulen!!! Right?

:D
kontext
 
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Z-Diode schrieb:
Was soll ich sagen das hat sich komplett gewandelt über Jahrzehnte:
Stadium 1: Mit "Reallife" Freunde zusammen zocken
Stadium 2: Bekanntschaften knüpfen und dann im "Reallife" treffen
Stadium 3: Versuchen die "Verbindung" aufrechtzuhalten
Stadium 4: Einzelzocken - x Gründe könnte man einsetzten aber wer weiß woran es wirklich liegt.
Bei mir ähnlich :D Heute zumeist alleine, früher viel mit Anderen, auch "Fremden", die man dann im Real Life getroffen hat.
 
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habe tatsächlich ein paar spiele (COH3 aktuell), die unserer gruppe von schulfreunden (abschluss war vor 25 jahren..) hilft, kontakt zu halten. man verabredet sich zum online zocken, "triftt" sich auf meinem mumble server und labert und zockt. da wir in europa verstreut wohnen, ist das eine sehr gute sache. zum einfach nur telefonieren sind wir unfähig ^^
 
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Sp3ll schrieb:
Aber Ballerspiele machen einen zum Amokläufer in Schulen!!! Right?
Ja, das kam von Politikern die sich wieder mal nicht richtig mit der Materie auseinandergesetzt haben.

Es war in der Tat so dass die Amokläufer mit Counter Strike geübt und sogar die Schule nachgebaut haben. Dann hieß es die Spiele sind schuld. Aber die Spiele waren nur ein Werkzeug und nicht die Ursache.
Soweit ich wqeiß wurde das beim Erfurter Amoklauf und beim Columbine High School massacre gemacht.

Äußerst dumme Politiker gab es früher auch schon. Und heute sind sie anders... dumm
 
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Spielen tue zu 99% nur noch SP und da will ich einfach meine Ruhe. Früher habe ich zwar wesentlich mehr MP gezockt, aber das war für mich eher wie mit Teamsport/Arbeit, persönliche Gespräche waren meist störend/unangebracht und mir ging es auch ums Zocken und nicht darum irgendwen kennenzulernen. Über die Zeit lernt man zwar den ein oder anderen besser kennen und es gibt auch RL treffen, aber das ist bei Sport/Arbeit ja nicht anders, wirkliche Freundschaften haben sich da nach meiner Definition von Freundschaft jedenfalls keine Entwickelt.
 
Als ich vor so 20 Jahren noch online gezockt habe waren meine besten Gamer-Freunde aus der Schweiz, Schweden, Finnland, in realLife hab ich keine(n) von denen getroffen.

Heut zock ich offline, nicht um des offline-Willen, sondern weil die Games die ich mag eben Offline-Games sind.
 
Hab in Smite jemanden getroffen mit Schweizer Flagge. Direkt mal angequatscht worden. Seither zocken wir auch andere Games und treffen uns 2-3 mal im Jahr zum Essen.
Das war vor über 10 Jahren.

Auch die Leute mit denen wir damals CoD 2019 Remake gesichtet haben, mit denen Zocken wir heute Wardogs oder wleches Game gerade Aktuell ist. Die sind wir auch par mal Nach Deutschland besuchen gegangen. Oder sie kamen mal in die Schweiz Fondue essen.

Man trifft viele Leute Online in Games. Aber wenn man par wirklich Lustige Typen trifft sollte man ruhig auch mal offline was unternehmen.
 
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0x8100 schrieb:

:D
kontext

schlechtes beispiel ;)

 
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Erinnert mich an die guten alten LAN-Parties damals. Da brachte wer jemanden mit, der dann später auch wieder jemanden mitbrachte usw.
Und so lernte man einfach neue Leute kennnen. War eine schöne Zeit, an die ich mich gerne zurück erinnere. Bloß mit Mädels war da damals nix, um die kennenzulernen musste man dann doch eher in die Disco oder irgendwelche Vereinsfeste besuchen. "Datingplattformen" gabs da nämlich noch nicht.
 
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Was für eine Erkenntnis.. Ich war auf Gildentreffen zweier WoW-Gilden im Laufe von 20 Jahren.. Was man da für Leute getroffen hat.. Ingame best Buddys, offline dann leider zu weit weg. Heutzutage ist die Realität da draußen viel gefährlicher geworden, da bleibt man dann lieber im sicheren zu Hause und zockt.
 
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Früher Multiplayer gesuchtet, heute freue ich mich eher über Singleplayer, gerade weil ich meine Ruhe haben will und entspannen...
 
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Ganz klares Ja. Hänge immer noch regelmäßig mit den Leuten im TS rum mit denen ich schon vor 20+ Jahren DAoC , WoW etc gespielt habe. Suchen auch immer nach Games die man zusammen zocken kann.

Und ja, das hat mir schon viel geholfen in schwierigen Zeiten.
 
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Früher hatten wir massenhaft LAN Partys. Da wurden Rechner und Monitore hin und her geschleppt, teilweise mit dem Fahrrad. Das beste war daran das man sich nur mit dem Headset unterhalten hat, obwohl man nen Meter auseinander war.

Aber bisher habe ich beim Onlinezocken keinen im „Real“ Life kennengelernt.
 
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ich hab die ersten 3 antworten angekreuzt...
ich hab mit bekannten/freunden aus dem real life zusammen gezockt, ich hab diverse treffen von spielen beigewohnt, da dann neue leute kennen gelernt und auch mit wildfremden aus der region zu treffen für spiele...ebenso hab ich leute aus dem spiel besucht und auch teils länger nach dem spiel noch kontakt gehabt...
aber ich spiel die letzten jahre viel allein, aus diversen gründen...die paar spiele die ich noch online zocke treff ich mich aber eher nur mal zu ner runde schnacken im discord heutzutage...

meine schwester hat ihren freund in nem spiel kennengelernt, sind jetz irgendwie 15 jahre rum zusammen...
 
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