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NewsGeringe Smart-Meter-Quote: Bundesnetzagentur geht gegen fast 80 Stromanbieter vor
Wundervoll, wie sachlich du diskutierst. Du kannst ja eine andere Meinung haben, aber fremden Leuten direkt Krankheitsbilder zu unterstellen, das sagt mehr über Dich aus als über mich.
@ReactivateMe347 Jo. Ist mir nur egal was Du über mich denkst. Ich halte Deine Haltung für total übertrieben und paranoid. Leb damit. Kannst mich ja ignorieren.
Ich sag auch zu einem Aluhutträger Aluhuträger, ob ihm das nun passt oder nicht (nein, nicht zu Dir)
Ich lese nur anti EVU Haltung. Wenns nach den EVUs gehen würde, kommt da ein Zähler rein und der läuft 60 Jahre (Keine Tausch Kosten). Es gibt nunmal Gesetze und Vorschriften und die macht eben nicht das EVU sondern eben Regierungen, sei es national, international oder eben kommunal.
Ich alter Schwurbler mag das Teil ja garnicht. Man kann sehen, wann ich kacken gehe oder ich nur Pipi mache, man sieht wann meine KAffeemaschine angeht, wann ich Wäsche wasche.
Jedes Gerät hat sehr ähnliche Peaks.
Woher ich das weiß? Ich habe einen Notstromakku/Nachtspeicher mit 10kW im Elternhaus. Und mein Papa wusste immer, wenn ich nachts lang gezockt hab, wann ich aufgestanden bin...
Wenn du mit z.b. 1000W (Gaming PC + Monitor) über 5h zockst sieht das dein Vater am Speicherverbrauch. Er weiß genau daß sonst "nichts" gelaufen ist und kann diesen immensen Mehrverbrauch gezielt zuordnen.
Wie genau nun ein Netzbetreiber zuordnen will (aus 15min Daten), ob du am Klo warst musst du mir mal erklären.
Genau das ist Schwurbelei, richtig.
Ein Waschmaschiene oder Wäschetrocker brauchen deutlich mehr Strom als ein TV.
Man kann dann auch ganz genau sagen wann Du im Urlaub bist und wann die beste Möglichkeit ist bei dir einzubrechen.
Warum immer diese Panikmache ? Theoretisch ist vieles möglich, was aber in der Praxis keine Anwendung findet weil es nicht Relevant ist. Ich sehe auch so wenn jemand im Urlaub ist, da brauche ich keine Daten abzugreifen
Genau das ist der Punkt. Wenn Angreifer einen solchen Aufwand betreiben, muss sich das lohnen. Und wenn ihr nicht gerade in Fort Knox lebt, wird das kaum jemand machen.
Ich lese nur anti EVU Haltung. Wenns nach den EVUs gehen würde, kommt da ein Zähler rein und der läuft 60 Jahre (Keine Tausch Kosten). Es gibt nunmal Gesetze und Vorschriften und die macht eben nicht das EVU sondern eben Regierungen, sei es national, international oder eben kommunal.
Dann wäre ich anti mir gegenüber. Aber mich interessiert brennend, an welcher Stelle ich gegen mich/bzw. meinem Arbeitgeber wäre.
Aber da gibt es bestimmt Beispiele.
Grundsätzlich bin ich gegen den Strommarkt in DE. Die VNBs sind richtig und wichtig, sollten aber mMn anders finanziert und strukturiert werden.
Ich alter Schwurbler mag das Teil ja garnicht. Man kann sehen, wann ich kacken gehe oder ich nur Pipi mache, man sieht wann meine KAffeemaschine angeht, wann ich Wäsche wasche.
Fairerweise nur wann man Pipi und Kacka gemacht hat. Es sind immer vergangene Werte keine Live Daten.
Klar könnten damit auch Nutzerprofile erstellt werden in insgesamt keine schöne Sache.
Nur hier steht der gesamtgesellschaftliche Gewinn im Vordergrund. Ohne diese Einrichtungen würden die Netzentgelte unfassbar teuer werden. Da ist so ein gesellschaftlicher Zündstoff drin, wenn Strompreise doppelt so teuer werden.
Wenn man keine Infos über sein Niederspannungsnetz hat, läuft man Gefahr viel zu viel Leistung vorzubehalten. Und ohne Steuerung von den neuen Verbraucher, bekommen wir das erst nach dem Netzausbau hin. Eine komplette Erneuerung eines Netzes dauert im Durchschnitt 60 Jahre. Dann kann man es auch sein lassen.
Was hat der da denn an Verbräuchen kontrolliert? Der hat ja kaum jeden Verbraucher in jedem Haushalt durchgemessen. Also hat er höchstens die Zählerstände in Augenschein genommen und dann mit seinen Unterlagen abgeglichen, ob da in der Vergangenheit plausible Zählerstände übermittelt worden waren.
Bei uns macht man das halt derzeit jährlich oder wir übermitteln ersatzweise unseren Zählerstand online, weil keiner zuhause war, als der Ableser kam. Spätestens beim nächsten routinemässigen Ablesetermin kommen Ablesefehler ohnehin zum tragen, weil sich deren Ungenauigkeiten unweigerlich in der folgenden Abrechnung niederschlagen.