Gibt es außerirdisches Leben (auf der Erde)?

silentdragon95 schrieb:
Dann finden sie unsere Erde und stellen Fest, dass Leben dort möglich wäre, usw. - vllt. werden wir ja beobachtet (den Gedanken finde ich iwie faszinierend^^)

Wenn eine Zivilisation z.B. aus der Andromedagalaxie (ist unsere Nachbargalaxie) uns beobachten würde, dann würden sie die Erde sehen wie sie vor 2.5 Millionen Jahren aussah ^^ weil das Licht solange braucht - 2.5 Millionen Lichtjahre entfernt.

Und es gibt ca. 100 Milliarden Galaxien und in jeder Galaxie sind 100-200 Milliarden Sterne, also ziemlich wahrscheinlich wenn es auf einem der 100 Milliarden Galaxien x 150 Milliarden Planeten auch intelligentes Leben gibt :D

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100 Milliarden Schrauben x 150 Milliarden Muttern sind kein Beweis dass es eine Maschine mit dem Namen Zwippelzwack gibt.
Es ist reiner Glaube und Wunschdenken aber kein Beweis für Leben:

Es ist möglich dass es auf der Erde Leben auf Silizium Basis gibt, aber es möglicherweise so strange dass wir es gar nicht als solches erkennen.
 
natürlich gibt es Außerirdisches Leben. Warum auch nicht ?
 
Woher beziehst du dein Wissen?
 
von meiner Logik.
Denk doch mal nach! Wir sind ein winziger Plante irgendwo im Universum, man weis nicht wie weit das Universum geht, und du willst mir sagen, unser mickriger Planet ist ein Unikat ?! :o Rein Mathematisch gesehen besteht eine 99,99999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999 &ige Warscheinlichkeit, dass unsere Erde viele kleiner Brüder hat, wo ziemlich sicher leben existiert.

PS: Ich studiere Astrophysik :)
 
Es ist aber kein Beweis, den bleibst du schuldig.
Ob du nun Astrophysik studierst spielt da keine Rolle. Ein Theologie Student oder gar der Pontifex Maximus sind sicher auch von der Existenz Gottes überzeugt, aber...........auch hier fehlt der Beweis.
 
Manche sollten Wissen und Glauben trennen. Das eine schließt nicht das andere aus, aber das impliziert nicht gleich einen Beleg für den anderen.

PS: Kann jemand vielleicht auf meinen Beitrag im Post Nr #143 eingehen?
 
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Einen Beweis kann ich natürlich nicht bringen, aber es ist einfach sicher das es Leben gibt :)
 
@ cerasus

Die Urknalltheorie ist die Gängigste… demzufolge wäre die Quelle Energie

Am Anfang des Lebens ist ein Beitrag des WDR/Quarks&Co

Und nachfolgender Link bietet noch etwas Lesestoff

Vivum ex vivo

"Vivum ex vivo" (Leben kommt nur von Leben) - diese von Louis Pasteur formulierte Aussage ist bis heute unwiderlegt.
 
Darauf wollte ich hinaus.

Nun, da Leben nur von Leben kommt und unsere Quelle die Energie ist, ist zufolge Energie das Leben.

Demzufolge können wir doch auch andere Formen von Energie als Lebewesen betrachten oder nicht?
 
cerasus schrieb:
Nun, da Leben nur von Leben kommt und unsere Quelle die Energie ist, ist zufolge Energie das Leben.

Das sagt ja schon E = mc², wenn du es darauf runterbrechen willst.
Allerdings gehört zu Leben nach unserer Definition mehr als verstofflichte Energie.
 
Ja, richtig. Das habe ich aber schon einige Seiten vorher geschrieben.

Sicherlich gehört mehr als Energie dazu. Nur, für uns, weil wir es nicht anders gesehen und gekannt haben, ist es mehr als nur Energie.

Meine Ursprungsfrage war:
Gibt es uns bekannte Energieformen oder könnte es Energieformen geben, die sich fortpflanzen können, ohne dabei menschenähnlich zu sein (keinen Stoffwechsel, keine Gefühle, Gedanken o.ä., keine Pflanzen)? Auch wenn es sie nicht geben könnte,
wäre so etwas dann auch ein Leben?

Laut unseren Definitionen muss ein außerirdisches Leben eigentlich auch ein Mensch, Tier, Pflanze, Pilz, Bakterien, usw. sein. Oder eben ein Mensch, der vielleicht kein Sauerstoff braucht, sonder von mir aus Helium. Im Prinzip halt wie ein Mensch, mit etwas anderen chemischen Reaktionen oder Aussehen.

Ist das die einzige Art und Weise?

Kann man kategorisch andere Art und Weisen ausschließen? Immerhin ist ja unsere Quelle die Energie. Kann es keine mikroskopisch kleine "Lichtbündelchen" geben, die sich fortpflanzen können, aber eben nicht menschenähnlich sind?
Nehmen wir mal an, es gäbe sie. Wären das auch Lebewesen? Fortpflanzen können sie sich ja, brauchen aber zum Beispiel keinen Stoffwechsel.

Vielleicht hilft euch dieses Beispiel:

Was ich mir vorgestellt habe, ist so eine Raupe. Eine Raupe, die nur aus kleinen Lichtteilchen besteht, aber eben aneinandergereiht (wie die Glieder einer Raupe). Sie kann sich zum Beispiel dadurch vermehren, dass sie sich selbst teilen kann und durch diese Teilung entstehen kleinere Lichtteilchen. Diese Lichtteilchen ziehen von ihrer Umgebung durch Felder weitere Lichtteilchen von Sonnen. Und werden wieder größer und können sich teilen.

Das ist nur so eine grobe Vorstellung.

Mir geht es nur darum, ob man so etwas auch als Leben definieren könnte. Vielleicht nicht als ein Lebewesen wie wir es auf unserem Planeten kennen, aber trotzdem ein Leben.
 
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Ich kann mir schon vorstellen, was du meinst, aber ich weiß nicht wie das möglich sein soll - allerdings verstehen wir ja noch nicht einmal wie Pflanzen "denken", obwohl sie die älteste Lebensform unseres Planeten sind.
 
Ich weiß auch nicht wie das möglich sein soll, ist ja nur ein Gedankenexperiment.

Nur, am Anfang war ja alles Energie, und irgendwann wurde aus dieser Energie ein Mensch, Tier, usw. Irgendwie haben diese Energieteilchen doch geschafft eine Intelligenz zu formen. Gewisse Strukturen anzunehmen usw.

Wer sagt uns, dass diese Ursprungsenergie nicht geschafft hat, sich anders zu formen und anders zu sein?

So, wie ich es erzählt habe, klingt das so, als ob es nur Lichtteilchen sind, die aneinandergereiht sind. Eigentlich wollte ich auf Geister ähnliche Gestalten hinaus. Also so durchsichtige Lebewesen, die aus Energie bestehen. Ihr Urstadium wäre halt so eine Raupe und irgendwann nach Milliarden Jahren könnte eben so ein "Geist" entstehen.
Ist ja auch bei Menschen so ungefähr gekommen. Wir sind ja nicht plötzlich, laut der Wissenschaft, einfach so mit Beinen und Händen entstanden. Sondern waren auch mal irgendwann mikroskopisch kleine Lebewesen, die eben solche chemische Strukturen entwickelt haben und dann irgendwann irgendwie die Intelligenz, Gefühle, usw. bekommen haben.

Laut der Evolutionstheorie passen sich doch die Lebewesen den vor Ort vorhandenen Umständen an.

Und diese Ursprungsenergie könnte in einem Teil des Universums sich so angepasst haben als "Energieteilchen/Lichtteilchen" und haben irgendwann "Geister aus Energie" geformt.

Ist so etwas wissenschaftlich kategorisch abzulehnen oder doch möglich? Schließlich existiert Energie. Und schließlich stammen wir ja alle davon.
 
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Ich denke es ist einfach so, das man bei so etwas komplexem nicht einfach nur nach dem aktuellen Stand der Wirtschaft denken. Wer sagt das Lebewesen Stoff X braucht um zu überleben, und nicht Stoff Y? Oder womöglich gar keinen Stoff? Bei sowas muss man einfach außerhalb der Box denken.
 
Ich denke über diese Themen kann man nichts genaues sagen.
Doch dadurch dass es uns gibt, können wir mit Sicherheit sagen, dass die Bedingungen auf der Erde leben ermöglichen. Und zwar leben in unserer Form (kohlenstoffbasis)

Aber auch ich denke, dass andere Lebensformen nicht auszuschließen sind. Die frage ist aber auch, ob wir sie erkennen würden.
 
cerasus schrieb:
Laut der Evolutionstheorie passen sich doch die Lebewesen den vor Ort vorhandenen Umständen an.

Wenn es denn so einfach wäre... du kannst nicht einfach ein "paar" Lebewesen in einen Strom aus Lava werfen und hoffen, die passen sich an^^

Das braucht Zeit, viel Zeit unter Umständen. Manchmal auch "nur" hundert Jahre oder weniger, wie uns die Aga-Kröten-Problematik in Australien lehrt. Aber grundsätzlich hängt eben von den Umständen ab.
 
-.-

Es war auch keine Rede von einfach oder von wenig Zeit. Aber, trotzdem danke.
 
Species 8472 schrieb:
Was du beschränkt nennst, dass nenne ich bescheiden. Wenn jemand aufgrund der aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse Definiert was Leben ist, so macht ihn das nicht überheblich.

Wenn jemand auf Grund seiner aktuellen Kenntnisse definiert was Leben ist so ist das auch für mich nicht überheblich. Aber wenn jemand dann noch hinzufügt das es auf Grund dieser Kenntnisse keine Lebensformen geben kann die nur aus Energie bestehen, macht ihn das sehr wohl überheblich.

cerasus schrieb:
Jemand, der eine Fernsehserie als Quelle nimmt, wird wohl keine fundierten wissenschaftliche Quellen haben. Reiner Glaube und Spekulationen, mehr ist es nicht.

Dies ist auf keinen Fall die Quelle meiner Erkenntnisse sondern nur ein Hinweis das in verschiedenen Filmen (das betrifft nicht nur Sience Fiction) Informationen vermittelt werden um die Menschen auf gewisse Dinge vorzubereiten.

Auf jeden Fall würde das plötzliche Erscheinen von hochentwickelten ausserirdischen Lebewesen viele Menschen völlig unvorbereitet treffen und zu einer Panikreaktion führen. Wie würden die Menschen darauf reagieren wenn ihr aktuelles Weltbild plötzlich ein Scherbenhaufen ist angesichts der Kenntnisse die diese Wesen vermitteln. Wie reagieren Wissenschaftler darauf wenn ihre hochgelobten Theorien und Erkenntnisse plötzlich unbedeutend werden. Wie reagieren Religionen darauf wenn ihre Lehrsätze plötzlich wertlos sind angesichts der neuen Erkenntnisse.

@MikeBe

Man kann alles in Frage stellen und auf herkömmliche Weise erklären bzw. lächerlich machen was Pyramiden, Kornkreise und andere Dinge betrifft, aber damit kommt man der Wahrheit keinensfall näher. Zumal dabei alle Fakten für die man keine rationale Erklärung hat sorgsam unter den Teppich gekehrt werden.

Klar gibt es schlüssige Erklärungen wie die Menschen es im Altertum schafften um z.B die Pyramiden zu bauen und die vielen Steine aufeinander zu stapeln. Damit sind aber viele Rätsel noch längst nicht erklärt denn die Pyramiden sind weit mehr als nur ein riesiger Steinhaufen.
Bei den Kornkreisen gibt es natürlich eine Menge "Fakekreise" aber auch etliche für die es keine rationale Erklärung gibt. Nur weil es etliche Fälschungen gibt heisst das noch lange nicht das alles Fälschungen sind.

@ cerasus

Übrigends, die menschliche Seele besteht auch nur aus Energie. Die Aura bzw. den Ätherkörper eines Menschen kann man sehr wohl mit aktuellen technischen Mitteln aufzeichnen. Mit der Kirlianphotographie (einen Verfahren das bereits 1937 entdeckt wurde) konnte man bereits die Energiestrukturen die einen Menschen umgeben aufzeichnen. Dabei stellte man auch fest wenn z.B. ein Mensch einen Finger verloren hat auf den Kirlianphoto trotzden eine Hand mit 5 Fingern aufgezeichnet wurde. Heute gibt es noch wesentlich modernere Verfahren.

Bis heute gibt es auch keinen eindeutigen Beweis das der Sitz des Bewustsein eines Menschen allein das Gehirn ist. Das Gehirn ist mehr nur eine Schnittstelle für das eigentliche Bewusstsein das rein energetischer Natur ist.
 
Helios co. schrieb:
Erobern? Was willst du denn erobern? Man man man. Zum einen muss nicht jede Zivilisation so kriegerisch und vernichtend sein wir die menschliche. Zum anderen gibt es im Grunde keine Möglichkeit die Erde zu erobern. Die Menscheit hat genug Möglichkeiten um diesen Planeten in ein Loch zu verwandeln!
Danke, du hast gerade eine Überladung in meinem Gutmenschen-Detektor verursacht. Hast du zu oft Avatar gesehen?

1. Warum sollte die Menschheit die unvernünftige, kriegerische und vernichtende Ausnahme von der friedfertigen und ethisch überlegenen Regel sein? Genau! Die anderen sind wahrscheinlich auch nur "Menschen".

2. Mit "erobern" meine ich nicht militärisch oder auf eine andere destruktive Weise, sondern einfach den Planeten bevölkern.

Es gibt genügend Archäologische Funde die darauf hindeuten das höher entwickelte Zivilisationen uns bereis besucht haben. Diese Funde werden aber vertuscht um nicht in Erklärungsnot zu geraten.
Eigentlich sollte ich jetzt den Thread verlassen und euch euren Fantasien von Däniken & Co. überlassen, aber ich stelle trotzdem mal die Frage: Was würde Schlimmes geschehen, wenn die Wissenschaft in Erklärungsnot geriete, um eine weltumspannende Verschwörung von millionen Menschen zu rechtfertigen - die Däniken & Co. zum Glück durchschaut haben.

Eine Zivilisation die so hoch entwickelt ist das sie interstellare Reisen durchführen kann hält sich in der Regel an die "oberste Direktive" da ihnen bewusst ist das eine Einmischung oft mehr Schaden anrichtet.
Aus hohem technischen Niveau folgt nicht zwingend eine hohe Ethik. Sieht man ja an der Menschheit. Ach nee, wir sind ja die destruktiven Höhlenbewohner im komischen Zoo.

Wie dem auch sei: In den Jahrmilliarden, die Erde existiert, hätten die Erde unzählige Male erreicht worden sein müssen, wenn dies denn möglich ist. Und nicht nur das: Es hätte für die Außerirdischen keinen Grund gegeben, die Erde nicht zu erobern, vor allem wenn sie zu einem Zeitpunkt gekommen wären, da von den Menschen weit und breit noch nichts zu sehen gewesen ist. Schließlich haben sie auch ihre Heimatwelt(en) erobert.

Sobald in einer Zivilisation die technische Entwicklung schneller voranschreitet als die ethnische und kulturielle Entwicklung besteht immer eine große Gefahr das sich diese Zivilisation selbst vernichtet.
Und alle Zivilisationen, die es im Universum gibt und die es jemals gegeben hat, haben dies verstanden. Nur die Menschheit, die kriegt es nicht auf die Kette?

Angenommen, das stimmt, wo hat sich der Urknall abgespielt ...
Der Ort des Urknalls ist überall

Gibt es womöglich noch andere Universen, Parallelwelten, usw? Nach unserer Logik wird das nie zu beantworten sein, weil jedes Objekt sich in einem anderen Objekt befinden muss - und "unendlich" ist ja nicht möglich.
Google mal "Dark Flow" ;)
Und natürlich ist unendlich möglich. Nur unendlich mit baryonischer Materie ist unmöglich.

Falls Intelligente Aliens da draußen sind, warum sollten Sie uns Aufsuchen wollen.
Aus dem selben Grund, aus dem wir nach ihnen suchen.

zumindest würden sie sich von uns fernhalten wenn sie schlau sind.
Nochmal: Wir wissen zwar nichts über andere Zivilisationen, das bedeutet aber nicht, dass wir ins Blaue hinein spekulieren können. Immerhin haben wir ein Sample für eine Zivilisation: Uns selbst. Und wenn man die Antwortmöglichkeiten nach ihrer Wahrscheinlichkeiten bewerten will, dann muss man davon ausgehen, dass wir nicht die Ausnahme von der Regel, egal ob zum Guten oder zum Schlechten. Wer da menschliche Konzepte hinein interpretieren möchte: Dieser Schluss ist keine Überheblichkeit, sondern die pure Demut. Wir leben auf einem durchschnittlichen Planeten, der um eine durchschnittliche Sonne in einer durchschnittlichen Galaxie kreist. Und wir sind eine durchschnittliche Zivilisation.

Es ist möglich dass es auf der Erde Leben auf Silizium Basis gibt, aber es möglicherweise so strange dass wir es gar nicht als solches erkennen.
Nö, kann es nicht. Stoffwechselprozesse auf dieser Basis wären so langsam, dass ein einfacher Stoffwechselvorgang kosmische Ewigkeiten dauern würde. Wenn du jetzt sagst "Na dann ist dieses Leben eben etwas langsamer!": Siliziumleben um einen Sternen wäre ungefähr so, als würde Kohlenstoffleben in der Explosion einer Wasserstoffbombe existieren.

Wer sagt das Lebewesen Stoff X braucht um zu überleben, und nicht Stoff Y?
Es gibt nur eine sehr wenige Elemente, die überhaupt in der Lage sind, die nötigen Molekülbindungen einzugehen. Von diesen Elemente ist meines Wissens nach nur Kohlenstoff geeignet, um diese Bindungen bei einer Temperatur, bei der ein Stoffwechsel möglich ist, einzugehen. Nebenbei gehören Kohlenstoff als auch Wasserstoff und Sauerstoff (=Wasser) zu den häufigsten Elementen im Universum. Das Leben, das wir kennen, wird das am weitesten verbreitete im Universum sein, weil die "Bausteine", aus denen das uns bekannte Leben besteht, so hervorragend dafür geeignet und am weitesten verbreitet sind. Vielleicht gibt es irgendwo eine Nische, die von andersartigen Bakterien erobert wurde, aber einen Planeten, auf dem Silizium-Menschen einen Ammoniak-Goldfisch auf dem Schreibtisch stehen haben und einen Vogel aus Licht in einem Käfig halten gibt es nicht.


Und ehe ich jetzt noch weiter an der Diskussion teilnehme: Beschränkt sich diese Diskussion darauf, was wir angeblich nicht wissen und was man sich daher nach Lust und Laune ausmalen darf? Falls ja, dann gehe ich wieder und spiele mit dem rosa Einhorn weiter, das unter meinem Bett lebt.
 
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