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Whatafall
Gast
Das wird immer lustiger mit Ryzen 3000 und X470 bis B350 Chipsatz.
Begrenzter Speicher für neue Bios Versionen, die Notlösung ist der fehlende Support für einige CPU´s ... die Hersteller schreiben dennoch das "alle" neuen Ryzen 3000 laufen, was aktuell gar nicht der Fall ist.
Ich möchte nicht wissen wie viele hier solche Probleme haben oder noch bekommen werden.
Es ist nun absolut nachvollziehbar das AMD auch beim "nachträglichen" PCI-E 4.0 keine wirkliche Freigabe gibt.
Das Gefühl macht sich so langsam breit das hier "eigentlich" technisch einige Stolpersteine im Weg sind, aber AMD sagt das die Ryzen 3000er auf den älteren Boards zu laufen haben ( damaliges Versprechen der langen Laufzeit des Sockel AM4 ) und die Boardhersteller alle nicht so wirklich wissen was Sie machen sollen.
Zumal diese sicherlich lieber "neue" Boards verkaufen wollen statt den Support für bereits verkaufte Ware mit solchen Aufwendungen zu betreiben.
Wenn ich dann sowas lese ( https://www.computerbase.de/news/ma...-msi-neuauflagen-32-mb-bios-ryzen-3000.68387/) frage ich mich echt ob hier mit AMD direkte Absprache gehalten wurde bezüglich Ryzen 3000 und deren technischen Bedingungen. Sieht nicht danach aus, wer soll die Teile denn noch kaufen ?
Das beste ist nach aktuellen Stand der fehlende Support für PCI-E 4.0 bei den Ende 2019 kommenden B550 Chipsatz. Hier ist auch eine Frage offen, warum dieser erst so spät nachzieht ?
Begrenzter Speicher für neue Bios Versionen, die Notlösung ist der fehlende Support für einige CPU´s ... die Hersteller schreiben dennoch das "alle" neuen Ryzen 3000 laufen, was aktuell gar nicht der Fall ist.
Ich möchte nicht wissen wie viele hier solche Probleme haben oder noch bekommen werden.
Es ist nun absolut nachvollziehbar das AMD auch beim "nachträglichen" PCI-E 4.0 keine wirkliche Freigabe gibt.
Das Gefühl macht sich so langsam breit das hier "eigentlich" technisch einige Stolpersteine im Weg sind, aber AMD sagt das die Ryzen 3000er auf den älteren Boards zu laufen haben ( damaliges Versprechen der langen Laufzeit des Sockel AM4 ) und die Boardhersteller alle nicht so wirklich wissen was Sie machen sollen.
Zumal diese sicherlich lieber "neue" Boards verkaufen wollen statt den Support für bereits verkaufte Ware mit solchen Aufwendungen zu betreiben.
Wenn ich dann sowas lese ( https://www.computerbase.de/news/ma...-msi-neuauflagen-32-mb-bios-ryzen-3000.68387/) frage ich mich echt ob hier mit AMD direkte Absprache gehalten wurde bezüglich Ryzen 3000 und deren technischen Bedingungen. Sieht nicht danach aus, wer soll die Teile denn noch kaufen ?
Das beste ist nach aktuellen Stand der fehlende Support für PCI-E 4.0 bei den Ende 2019 kommenden B550 Chipsatz. Hier ist auch eine Frage offen, warum dieser erst so spät nachzieht ?