@#31
Intention des TE war ein Werterhalt.
Er möchte also Geld, welches er hat nutzen, um es umzuwandeln gegen irgend etwas, was später immer noch etwas wert ist. Ein Stück Papier (Geld) in ein Zertifikat (Papier) umzutauschen ist da wenig sinnvoll.
Wir könnten nun auch schreiben, er soll sich eine Immobilie kaufen. Aber eine Immobilie kann ebenso enteignet werden, wie ein Stück Gold, bei dem der Staat weiss, dass man es hat.
@#32
Eben, habe ich heute auch zum ersten Mal gesehen, wenn auch teurer, aber eine Zeit lang (nicht ewig) kann man davon überleben. Was ja Sinn und Zweck des Werterhalts ist. Werterhalt im Sinne von, dass man später ETWAS davon hat. Etwas ist besser als nichts...
@#34
Entschuldige, du hast Recht, ich hätte es ausschreiben müssen. Für den Wegfall einer Währung im europäischen Raum ist etwas greifbares an Rohstoffen oder sonstige Dinge besser, als ein Stück Papier (egal welches, von mir aus auch eine Aktie eines europäischen Konzerns). Selbst ein vernünftiger Hilti-Bohrhammer kann immer noch zum Bohren genutzt werden, und ist als Werterhaltung/Tauschobjekt immer noh besser in einer Krisenzeit. In einer Krisenzeit. Rein zum Gelderhalt/Werterhalt wären auch Zertifikate/Staatsanleihen/Tagesgeld (bis zur magischen Grenze) möglich.
Da aber Post 35 zeigt wo sich die Angst befindet...
Nicht nur das. Griechenland ist meiner Meinung nach nur ein Land, bei dem das Geld gefehlt hat. In den nächsten Jahren wird es in wirtschaftsschwachen Ländern in der EU, die auch den Euro haben richtig wummern. Und dann kann der Euro gefährdet sein, dann können die Länder wieder Geld reinpumpen etc. etc. Mit Pech wird es zu einem Teufelskreis, der dann selbst die gut laufenden Länder mit in den Bankrott ziehen.
Das ist aber nur meine eigene, pessimistische Meinung.
