News Google und Back Market: ChromeOS Flex statt Elektroschrott für Notebooks

Ist Chrome OS nicht auch nur eine Art von Linux ... Da gibts doch ganz bestimmt auch ein Flavour der ohne Cloud und Google auskommt?
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Kadett_Pirx, Saeniv, AlphaKaninchen und 8 andere
Ich würde Linux jederzeit einem Google-Betriebssystem vorziehen.
Man muss sich zwar reinarbeiten, ist es aber schon aus Datenschutzgründen wert.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: PiraniaXL, Kadett_Pirx, icetom und 16 andere
Hatte das schon einmal am alten NB getestet. Überzeugt war ich nicht. Aber eine schelle an MS....Und jetzt läuft CachyOS auf dem NB
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: shifty29, Engelsen, Dat IT Nerd und 4 andere
An sich ein cooles Projekt. Aber der größte Flex-Nachteil fehlt: Flex kann keine Android-Apps ausführen.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Tsu und Anullu
Liest sich für mich wie ein gigantischer Haufen Bullshit, den man gerade versucht als DIE WELTNEUHEIT zu verkaufen...

1. Was für Diskussionen über Langlebigkeit von Hardware? Schließ die an, starte sie und lass sie laufen. Wird auch noch in 100 Jahren laufen, wenn du keinen Kaffee über die Motherboard kippst.

2. Geräte, die sonst für den Elektroschrott wären? Ihr meint wohl Geräte, die IHR Firmen willkürlich für Elektroschrott ERKLÄRT. Sei es durch das Einstellen von Support (Mobiltelefone) oder schlichtweg Ausschluss von der Nutzung (Win11).

3. Ach und natürlich ist eure Cloud DIE Lösung für Sicherheit...

4. Und welch ein Glück dass ein "Sicherheits"chip von vertrauenswürdigem Freund Google eingebaut ist, der mir sagt ob mein Debian vertrauenswürdig ist. Danke Google, ich wüsste ohne dich nicht, ob ich morgens dem Kaffee vertrauen könnte, der aus meiner Kanne kommt.

Seit Millionen von Jahren ist Linux quasi DIE Anlaufstelle wenn es heißt alte Hardware wieder zum Leben erwecken. Mein ThinkPad T61 tuts mit Fedora KDE und Debian XFCE wunderbar. Keine Cloud, keine Accounts, nichts.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: PiraniaXL, shifty29, Letscho und 20 andere
Bundesgerd schrieb:
Man muss sich zwar reinarbeiten,
Ganz ehrlich ... wenn man von windows kommt ist Chrome OS auch mit einarbeitung verbunden und ein Einsteigerfreundliches Linux ist nicht komplizierter und funktioniert für einfache Büro oder Online aufgaben gleich gut out of the box. Man verzichtet halt auf Android Apps die auf Chrome OS funktionieren würden.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Letscho, Dat IT Nerd und Bundesgerd
Das ist quasi die (Google-) Vermarktung der Idee nicht Windows 11 fähige Geräte mit Linux zu nutzen...


ChromeOS ist natürlich viel besser als jedes Linux, es benutzt schließlich die Google (Cloud) Dienste und nicht so ekliges lokales Zeug /s
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: WinstonSmith101 und Mondgesang
Pyrukar schrieb:
Ganz ehrlich ... wenn man von windows kommt ist Chrome OS auch mit einarbeitung verbunden
Ganz ehrlich, wenn man von Windows kommt ist Windows auch mit Einarbeitung verbunden. Ständig diese Kommentare von "Windows kennt man ja schon". Wie oft hatte ich Anfragen wo jetzt die Funktion ist oder der Button ist, wenn es von XP zu Vista ging, von 7 zu 10, von 10 zu 11. Die Windowsversionen sehen immer anders aus und haben ihre Funktionen jedes mal wo anders.

Wenn Leute ihr erstes Smartphone kriegen, obwohl sie vorher am Desktop PC gearbeitet haben, meckert keiner. VÖLLIG andere Bedienparadigmen. Aber wehe man kriegt KDE Plasma statt Windows Desktop, dann ist das Geschrei groß :D
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Letscho, Pipmatz, mae und eine weitere Person
Kann man sich mal ansehen. Zumindest mal testen. Als Hauptsystem werde ich es allerdings nicht nutzen.
Der Gaming-PC ist noch Windows 10 (wird aber bestimmt zeitnah auf 11 aufgerüstet).

Meine "Alt"-Hardware habe ich derzeit mit Linux Mint betankt und bin damit echt zufrieden.
 
Für mich klingt das unter anderem nach einem Weg, um aus bereits verkaufter Hardware noch mehr Geld zu ziehen und die Nutzer der Geräte von der Google Cloud abhängig zu machen.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: aid0nex
Wenn die alten Geräte von der Leistung her ausreichen dann lieber ein Linux als was Cloud-basiertes
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Mondgesang
Mondgesang schrieb:
Liest sich für mich wie ein gigantischer Haufen Bullshit, den man gerade versucht als DIE WELTNEUHEIT zu verkaufen...

Seit Millionen von Jahren ist Linux quasi DIE Anlaufstelle wenn es heißt alte Hardware wieder zum Leben erwecken. Mein ThinkPad T61 tuts mit Fedora KDE und Debian XFCE wunderbar. Keine Cloud, keine Accounts, nichts.
Nun, du übersiehst vollkommen, dass Google mit der Installation einer beliebigen Linux-Distro keinerlei Geld verdienen würde. Und das ist deren Ziel. Geld verdienen. Wenn man sich dabei auch noch als "Hero of Greenwashing" bezeichnen kann, um so besser. Das es für DICH nicht optimal ist, wird dabei hingenommen.
Übrigens richtet sich das Angebot mit 99,987% Wahrscheinlichkeit auch nicht an Nutzer mit DEINEM Wissensstand, der du seit Millionen von Jahren Linux kennt und nutzt. Sondern eher an an DAUs, die nur ein Gerät für Emails & Textverarbeitung brauchen sowie evtl später dann an Firmen / Organisationen, die billige Elektrogeräte in Massen suchen, zB für Schulen, arme Länder etc.
Die sollen dann alle einfach funktionieren, und einen möglichst geringen Aufwand verursachen. Das tun diese Geräte dann wohl.
Da sowas Geld kostet, aber niemand bereit ist, "für die Umwelt" Geld zu investieren, muss man das Angebot einfach mal so hinnehmen. Es steht ja jedem einzelnen frei, anzubieten, in großem Stil Altgeräte wieder fit zu machen.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: waldgeist2k, Subcommander, WinstonSmith101 und eine weitere Person
Ich bleibe dabei: Es ist wirklich schade, dass Firefox OS gefloppt ist.

Denn das ist es ja, ich sehe den Reiz von Chrome OS für Schulen, aber auch den "Otto Normalnutzer" vollkommen - in aller Regel reichen ein Browser und ein paar einfache Anwendungen für den Alltag aus. Es ist nur unheimlich schade, dass man sich dafür ins Google Ökosystem begeben soll.

Aber ich gehe mal davon aus, dass hier Marketing-Gelder seitens Google geflossen sind. Ansonsten könnte man ebensogut die Geräte mit Linux ausliefern, auch damit lassen sich Notebooks ohne offizielle Windows 11 Unterstützung noch hervorragend nutzen.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: nipponpasi
wenn ich damals nur nachgedacht hätte statt der Kingston Empfehlung zu folgen oder die misszuverstehen.
dann wärens wenigstens 4GB RAM im Laptop.
DDR2 hat nun mal beim AMD IMC Anno dazumal 2GB Speicher Module unterstützt.

Bei Frauchens Laptop 10 Jahre später war das Nachdenken dann schon ausgereifter . und man hat das verbaut was die CPU im Intel hergab, Auch wenn die Hälfte nur gebraucht wurde.
 
Natürlich ist für die meisten Foristen hier ein Linux die bessere Wahl. Ihr seid offensichtlich auch nicht die Zielgruppe von den Dingern. Das ist für DAUs, bei denen das System ohne wenn und aber für die grundlegenden Dinge laufen muss. Und egal was man von dem Konzept hinter dem OS hält, das tut es nun mal.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: tomgit
ChromeOS ist selbst auf Chromebooks nicht fehrlerfrei. Ich musste meins fünf Minuten nach dem Auspacken zurücksetzen, weil der App-Store partout nicht funktionieren wollte. Ob dann das noch abgespecktere Flex auf allen System von Anfang an und konstant sauber läuft, wage ich zu bezweifeln.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Mondgesang
Pyrukar schrieb:
Da gibts doch ganz bestimmt auch ein Flavour der ohne Cloud und Google auskommt?

Ich habe auf einem Lenovo E130 von 2013 Ubuntu 24.04LTS im Einsatz. Und es gibt auch schlankere.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: nipponpasi
Aus Google-Sicht Top, man bindet noch mehr Nutzer in das Google Ökosystem ein - ohne dafür neue Geräte verkaufen zu müssen.

Aus technischer Sicht ganz nett, weil ChromeOS Flex wirklich sehr leichtgewichtig ist.

Aus ökologischer Sicht auch ganz nett, weil die Geräte erstmal nicht auf dem Schrotthaufen landen - so lange bis Google ChromeOS Flex einstellt. Was bei Google Produkten auch jederzeit passieren kann. (https://killedbygoogle.com/)

Aus Nutzersicht aber nicht ideal, da man sich komplett unnötigerweise ein freies Gerät in einen goldenen Käfig einsperrt. Man legt sich die Google Ketten an, ohne dass es dafür einen Grund gäbe. Nutzern würde ich jederzeit eher ein Linux installieren. Wer es schafft einen bootfähigen USB Stick zu erstellen und davon dann zu booten und ein OS samt Bootloader davon zu installieren, der kann auch Linux statt ChromeOS Flex nehmen und hat dann ebenso einen langlebigen Rechner - aber mit voller Freiheit!!
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: Kuristina und WinstonSmith101
Zurück
Oben