Das auf jeden Fall. So wie ich das Ganze verstehe geht es aber vor allem darum, dass Händler die Geräte beim refurbishen direkt mit dem OS ausstatten.aid0nex schrieb:Wer es schafft einen bootfähigen USB Stick zu erstellen und davon dann zu booten und ein OS samt Bootloader davon zu installieren, der kann auch Linux statt ChromeOS Flex nehmen und hat dann ebenso einen langlebigen Rechner - aber mit voller Freiheit!!
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News Google und Back Market: ChromeOS Flex statt Elektroschrott für Notebooks
- Ersteller Frank
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- Zur News: Google und Back Market: ChromeOS Flex statt Elektroschrott für Notebooks
albundy666
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Da ist doch z.B. Ubuntu die deutlich bessere Lösung. Kann jeder mit halbwegs Anhnung installieren und praktisch jeder damit umgehen. Und ganz ohne Google 
Mondgesang
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n8mahr schrieb:Übrigens richtet sich das Angebot mit 99,987% Wahrscheinlichkeit auch nicht an Nutzer mit DEINEM Wissensstand, der du seit Millionen von Jahren Linux kennt und nutzt. Sondern eher an an DAUs
silentdragon95 schrieb:den "Otto Normalnutzer"
prayhe schrieb:Ihr seid offensichtlich auch nicht die Zielgruppe von den Dingern. Das ist für DAUs
DAS!aid0nex schrieb:Wer es schafft einen bootfähigen USB Stick zu erstellen und davon dann zu booten und ein OS samt Bootloader davon zu installieren, der kann auch Linux statt ChromeOS Flex nehmen und hat dann ebenso einen langlebigen Rechner - aber mit voller Freiheit!!
tomgit
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Wobei man auch sagen muss, dass ChromeOS schon lange kein reines Cloud-basiertes System mehr ist. Linux-Applikationen lassen sich ebenso installieren - zugegeben, man muss es erst freischalten und konfigurieren, aber weniger aufwändig als sich ohnehin mit Linux zu befassen ist es jetzt auch nicht.
Und für die angestrebte Zielgruppe ist es wahrscheinlich ausreichend. Immerhin fährt Google hier eine bessere Strategie als etwa Apple. Selbst mit dem neuen "Lowcost"-MacBook werden die Preise hier sehr wahrscheinlich niedriger ausfallen.
Ist auch ein einfaches Marketing für Google: Der einzige, der drei großen OS-Anbieter kann sich zumindest damit schmücken sich um alte Hardware zu kümmern und so die Geldbeutel der Konsumenten zu schonen.
Und für die angestrebte Zielgruppe ist es wahrscheinlich ausreichend. Immerhin fährt Google hier eine bessere Strategie als etwa Apple. Selbst mit dem neuen "Lowcost"-MacBook werden die Preise hier sehr wahrscheinlich niedriger ausfallen.
Ist auch ein einfaches Marketing für Google: Der einzige, der drei großen OS-Anbieter kann sich zumindest damit schmücken sich um alte Hardware zu kümmern und so die Geldbeutel der Konsumenten zu schonen.
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Es ist ja nett das hier alle über Linux schreiben, aber ChromeOS spricht hauptsächlich Bildungseinrichtungen, das Unternehmensumfeld sowie Kiosk/Digital Signage an. Allein im Bildungswesen fallen 50% der Computereinkäufe für Bildungseinrichtungen auf Chromebooks. Die USA selbst ist da der größte Markt. Das spüren wir in unserem Weltbild vielleicht "noch" nicht, wird aber über kurz oder lang den Betriebssystem-Ökokosmos verändern; Linux spielt in dem Markt keine Rolle weil der Verwaltungsoverhead ungleich größer ist und wichtige Komponenten einfach fehlen (Zentrale Verwaltung über Google Admin Console, Automatische Sicherheit und Updates "out of the box", Ease of use + cost of maintenance sind die Schlagwörter denk ich mal)
Google macht es überhaupt erst brauchbar, weil es die Frickler es sonst nicht auf die Reihe bekommen, auf Linux-Basis etwas für den Endnutzer brauchbares bereitzustellen, ohne dass man als Nutzer einen Wutanfall bekommt.Pyrukar schrieb:Linux ... Da gibts doch ganz bestimmt auch ein Flavour der ohne Cloud und Google auskommt?
CDLABSRadonP...
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Statt Elektroschrott zu sein werden sie zu Elektrott gepatched...

Garmor
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Aber halt nicht auf Flex.tomgit schrieb:Linux-Applikationen lassen sich ebenso installieren
Normale End-User wollen produktiv arbeiten und nicht als Hobbie am System frickeln.albundy666 schrieb:Da ist doch z.B. Ubuntu die deutlich bessere Lösung. Kann jeder mit halbwegs Anhnung installieren und praktisch jeder damit umgehen. Und ganz ohne Google![]()
Google versteht das, der typische Linux Desktop Destro Hopper nicht.
Wann hast du das letzte mal ein Linux aufgesetzt ... also ich habe kürzlich ein Debian KDE aufgesetzt. Installation mit ein paar klicks, mit dem Internet verbunden und schwupps habe ich alles machen können, was ich für Office und Surfen brauchte, denn alles andere kam out of the box mit.R4Z3R schrieb:auf Linux-Basis etwas für den Endnutzer brauchbares bereitzustellen, ohne dass man als Nutzer einen Wutanfall bekommt.
flaphoschi
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Das Flavour nennt sich Linux.Pyrukar schrieb:Ist Chrome OS nicht auch nur eine Art von Linux ... Da gibts doch ganz bestimmt auch ein Flavour der ohne Cloud und Google auskommt?
Ich denke das kann man durchweg als vergiftetes Geschenk ansehen. Microsoft laesst sein Windows fuer 80 bis 130 Euro zwangsinstallieren. Und Google will jetzt den Rest, der von Windows befreit wird, haben.
Fedora, Debian, Ubuntu, Arch, Mint.
Eine der etabilierten Standarddistributionen. Am besten direkt nach Neukauf. Noch besser, direkt ohne Windows.
Ergänzung ()
R4Z3R schrieb:Normale End-user wollen produktiv arbeiten und nicht als Hobbie am System frickeln.
Also wollen sie Linux. Nach dem Gefrickel mit Windows, sollte man geheilt sein.
Mondgesang
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Bei einem Arch mit i3 Desktop vielleicht. Ein ganz normales Ubuntu LTS welches man in Ruhe lässt?steirerblut schrieb:weil der Verwaltungsoverhead ungleich größer ist und wichtige Komponenten einfach fehlen (Zentrale Verwaltung über Google Admin Console, Automatische Sicherheit und Updates "out of the box", Ease of use + cost of maintenance sind die Schlagwörter denk ich mal)
flaphoschi
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R4Z3R schrieb:Google macht es überhaupt erst brauchbar, weil es die Frickler es sonst nicht auf die Reihe bekommen, auf Linux-Basis etwas für den Endnutzer brauchbares bereitzustellen, ohne dass man als Nutzer einen Wutanfall bekommt.
Schon mal in den letzten 15 bis 20 Jahren ein Ubuntu oder Fedora hochgefahren? Offenbar nicht. Der Installer von Debian ist einfacher als ein vorinstalliertes Windows benuetzbar zu machen.
PS: Die groesste Huerde bleibt bei Debian, das Image mit Firmware zu waehlen. Der TUI-Installer ist derartig Idiotensicher, dass Quack der Bruchpilot noch keinen Absturz verzeichnen konnte.
Böse formuliert kann man behaupten die Geräte werden durch ChromeOS erst zu Elektroschrott...
Aber das hängt ja davon ab welchen funktionalen Anspruch man an seinen Rechenknecht hat.
In Summe schätze ich es eher als ein Nieschenbsdürfnis ein ein Laptop mit ChromeOS anstelle Linux 'wiederzubeleben'.
Aber das hängt ja davon ab welchen funktionalen Anspruch man an seinen Rechenknecht hat.
In Summe schätze ich es eher als ein Nieschenbsdürfnis ein ein Laptop mit ChromeOS anstelle Linux 'wiederzubeleben'.
Dat IT Nerd
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Bevor ich mir ne Wanze ins Nest hole, installier ich lieber ein Linux! Bis heute in all den Jahren, in denen vermeintlich "alte Hardware" nicht mehr mit aktuellen Windows-Versionen kompatibel war, oder auch ein MacBook Pro mit technisch auch heute noch astreinen Specs wie Core i7 und 16GB RAM, laufen hervorragend unter Linux. Da braucht es nichts, was meine Daten in die Cloud schiebt, über die ich keinerlei Kontrolle habe und mir zu viele Faktoren zwischen mir und meinen Daten vorhanden sind, Stichwort Baggerfahrer und abgefackelte Rechenzentren! Hier braucht es nur Strom und ich kann arbeiten. Mehr braucht es nicht für mein Verständnis. Und auch an die hiesigen Daten komme ich per VPN / ZTNA hervorragend ran mit mobilen Endgeräten. Auch synchronisieren sich alle mobilen Endgeräte nur gegen meine hier gehosteten Dienste. Keine Bilder die in eine Cloud außerhalb meiner Admin-Möglichkeiten liegen, keine Kontakte und keine Kalender, die ich nicht selbst administriere auf meinem Proxmox-Cluster.
Nutzer wollen ein vernünftiges System und Google stellt das bereit.Ka-Efka schrieb:In Summe schätze ich es eher als ein Nieschenbsdürfnis ein ein Laptop mit ChromeOS anstelle Linux 'wiederzubeleben'.
Kein John Doe Endnutzer interessiert sich für ideologische Linux-Soße oder ob die Treiber open source sind. No one cares.
flaphoschi
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Das Hauptproblem von Bildungseinrichtungen ist, dass sie keinen hauptamtlichen Administrator beschaeftigen wollen. Weil man in Deutschland immer alles mit Foerdermitteln (z.B. oeffentlichen Toiletten) anschafft und den Teil mit der Wartung (Reiniungskraft) entfallen laesst.steirerblut schrieb:Es ist ja nett das hier alle über Linux schreiben, aber ChromeOS spricht hauptsächlich Bildungseinrichtungen, das Unternehmensumfeld sowie Kiosk/Digital Signage an. Allein im Bildungswesen fallen 50% der Computereinkäufe für Bildungseinrichtungen auf Chromebooks. Die USA selbst ist da der größte Markt. Das spüren wir in unserem Weltbild vielleicht "noch" nicht, wird aber über kurz oder lang den Betriebssystem-Ökokosmos verändern; Linux spielt in dem Markt keine Rolle weil der Verwaltungsoverhead ungleich größer ist und wichtige Komponenten einfach fehlen (Zentrale Verwaltung über Google Admin Console, Automatische Sicherheit und Updates "out of the box", Ease of use + cost of maintenance sind die Schlagwörter denk ich mal)
Keine Bildungseinrichtung wird sich Gebrauchtgeraete beschaffen. An meiner Schule gabe es faehiges Personal, wenn auch nicht hauptamtlich. Alles Linux, schon in 2008. Wenn der Gemeinderat aber fremdes Geld in die Hand bekommt, geht das immer an die Aktionaere von Microsoft, Google oder Apple. Schlecht fuer die Finanzen, schlecht fuer die Schueler.
Illusorisch - wenn man für nen 10er im Monat einen Dienstleister (Microsoft, Google, ...) für eine allzeit verfügbare Cloud-Lösung beauftragen kann.Dat IT Nerd schrieb:Auch synchronisieren sich alle mobilen Endgeräte nur gegen meine hier gehosteten Dienste. Keine Bilder die in eine Cloud außerhalb meiner Admin-Möglichkeiten liegen, keine Kontakte und keine Kalender, die ich nicht selbst administriere auf meinem Proxmox-Cluster
Kein normaler User hat da Bock drauf.
Ubd du weißt selber dass du da Tage und Stunden reinsteckst, in Administration, Fehlerbehebung, und so weiter.
Und für 99 % der User ist es komplett Bums ob die NSA ihre Mails und Urlaubsfotos theoretisch Ausspähen kann. Es ist schlichtweg nicht relevant für viele use cases.
Das ist wie wenn Automechaniker schreiben "mach den Öwechsel doch selber!“ - der normale Fahrer keinen Bock drauf und besseres zu tun: er braucht ne Grube, er muss den Filter besorgen, das Öl, das Altöl entsorgen, den Indikator zurücksetzen etc.
Der normale Nutzer ist nicht in der Bubble und die Bubble versteht es nicht.
Zuletzt bearbeitet:
tomgit
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Natürlich, Android-Apps gehen nicht: https://support.google.com/chromeosflex/answer/11542901?hl=enGarmor schrieb:Aber halt nicht auf Flex.
Support für Linux hängt von der Hardware ab