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Grafik-RAM Adressierung bei 2 Karten ohne SLI

jc_silver schrieb:
und dafür braucht er möglichst viel grafikspeicher.
Sorry, aber da liegst du einem Fehler auf.

Die Programme nutze ich auch. Zumindest Nemtschek, Autocad/Architectual Desktop und Cinema 4D.

Dafür benötigt man nicht viel Grafikkartenspeicher. Die laufen ganz wunderbar auf meinem Notebook mit derzeit 16MB Grafikkartenspeicher. Sogar relativ komplizierte Darstellungen laufen problemlos.

Bei uns im Architekturbüro läuft ein großteil der Rechner sogar nur mit alten GeForce 2 MX und noch älteren Matrox Grafikkarten.

Selbst 3D Darstellung mit diesen Programmen kann man im Hobby/Studienbereich kaum auf ein solches Level treiben, dass damit eine "Mittelklasse" Karte ins Schwitzen zu bringen wäre.

Ich hab mal kurz ein Beispiel angehängt, welches über so viele Kanten/Linien verfügt, wie man es in einem Studium kaum erstellen muss. (Auch wenn es nicht so aussieht)



Bei nem Rechner der mit diesen Programmen arbeitet kommt es hauptsächlich auf den Arbeitsspeicher an. Auch die Grafiken werden in der CPU gerendert und nicht in der GPU.
 
sind das breps (solids) in deinem beispielbildern ?

ich habe nochmal bei ihm nachgefragt:

er arbeitet mit ca. 20.000 teilen pro datei (10-15mb als dwg).
und da programme wie cinema 4d & 3ds max anwendung finden
wäre der graphikspeicher spätestens dabei von nöten.
außerdem sei es eine sachen der voreinstellungen, ob der grafikspeicher,
oder eben der arbeitsspeicher genutzt werden soll. wobei der vram besser
ist, wenn man live-renderings nutzen möchte, grade für die materielvergabe etc.
 
Ich habe nur mit 3DStudio Max und Cinema4D Erfahrungen gemacht.
Im Grunde geht es doch um die OpenGL-beschleunigte 3D-Ansicht im Editor. Also brauch man auch eine Karte mit einer guten OpenGL-Leistung (von daher würde ich Nvidia vorziehen).
Mit hat eigentlich eine Grafikkarte auf dem Niveau einer 9800pro gereicht (hängt aber ganz von der Komplexizität der Szene ab).
Mit genügend Polygonen bekommt man aber jede Karte in die Knie (auch eine Geforce 8).
 
Ja, würd ich machen.
Es kommt halt wirklich darauf an, was gearbeitet wird. Meine Cousine hat in ihrem Studium z.B. mit in 3D Studio Max modellierten Legobausteinen Dinge (z.B. ein U-Boot) erstellen müssen (natürlich auch in 3ds max ;)). Da der Professor wollte, dass alle Ecken abgerundet werden, kamen da wirklich eine sehr hohe Anzahl von Polygonen zusammen. Die Onboardgrafik in ihrem Notebook machte schon bei 2 Steinen das flüssige Arbeiten unmöglich. Erst als sie ein Notebook mit einer x700 kaufte (die hatte 256mb Ram) konnte sie das Projekt angehen.
Eine Möglichkeit (um die Grafikkarte zu entlasten) wäre natürlich z.B. ein Drahtgittermodell in der Ansicht zu benutzen, aber da leidet dann ab einer gewissen Zeit die Übersicht.

Ich denke, dass eine 8600gt wirklich ausreicht (wobei eine 8500gt auch schon schnell genug sein müsste). Auch die 256mb VRam sollten reichen.
Aber es gibt doch so ein Tool, das den VRam verbrauch ausliest. Das wäre mal wirklich interessant.
 
danke für den tipp!
hab mal gegoogelt und bin dann über computerbase *g*
auf folgendes gekommen:

es gibt ein tool namens 'video memory watcher'
http://www.nonatainment.de/web/Default.aspx?tabid=62

damit sollten wir im vorfeld mal den tatsächlichen verbrauch messen.


edit:
bei mir zeigt das prog sofort nach dem start eine kontinuirliche vollauslastung
des system- und video speichers an. das kann ja nicht normal sein.
also bei mir scheints nicht zu funktionieren.
 
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