Grundlegende Fragen

Farug

Lt. Junior Grade
Registriert
Nov. 2010
Beiträge
440
Hallo zusammen,

ich möchte einen PC auf der Basis eines Intel i3-2100T für die Werkstatt zusammenbauen.

Das Problem ist das der jetzige Rechner nach 2-3 Monaten so verdreckt ist das er wegen Überhitzung immer ausgeht.

Daher mein Plan einen i3-2100T zu nutzen, da er ja laut dem CB-Test auch passiv gekühlt funktioniert, daher dachte ich mir wenn ich zwei Gehäuselüfter (Vorn und Hinten) einen guten CPU-Kühler und ich dann alle Lüfter auf ca. 400-600 Umdrehungen festnagle sollte die Kühlleistung doch noch Ausreichen sein aber der Luftstrom so gering das kaum Dreck/Staub in das Gehäuse rein kommt.

So weit meine Idee in der Theorie.
Nun meine Fragen funktioniert das überhaupt und wenn wie realisiere ich so etwas.

MfG
farug
 
Zuletzt bearbeitet:
Oder du baust einfach Staubfilter ein? Wenn nötig auch gröbere, die gehen zwar auf die Kosten des Luftstromes, aber Dreck bleibt draußen.
 
ja reicht definitiv von der Kühlleistung. Was ists den für eine Werkstatt?

Hast du nicht die Möglichkeit den PC wo anderst hinzustellen, zusätzlich noch in nem Schrank, irgendwo hoch oder so?

Gruß Freezer
 
ich würde staubfilter an die lüfter ranmachen und diese am besten so, dass sie leicht zu reinigen sind. ist denk ich das einfachste
 
Mit Staubfiltern hab ich es schon mal versucht die setzte sich auch recht schnell zu.

Laut darf der PC schon sein das macht garnichts.

Es ist eine kleine KFZ-Werkstatt und der PC steht ziemlich nah an der Werkbank wo er auch bleiben soll und er steht schon in einem Schrank aber der Staub findet denn weg auch dort hinein.

Darum ist meine Idee ja den Staub erst ganricht so stark anzusaugen.

Wie kann ich denn die Lüfter auf ca. 400-600 Umdrehungen festnageln, brauch ich dafür speziale Lüfter?
Und was ist mit dem CPU-Lüfter die sind doch PWM gesteuert kann ich denn überhaupt permanent auf einer so niedrigen Umdrehung laufen lassen?
 
Zuletzt bearbeitet:
Hmm oder du probierst es nur mit zwei Lüfter hinten, die raussaugen und den Rest versiegelst du (Staub-)dicht.

Edit: Hardcorevariante wäre wenn Lautstärke egal ist, einen Staubsauger auf kleinste Stufe stellen und ihn dann an die Lüfter ausgänge legen. (Ist mein ernst!)
 
Zuletzt bearbeitet:
oder einmal im monat durchsaugen und reinigen und gut ist
 
Ich weiß ja nicht wieviel das kosten darf, aber eine Alternative wäre vielleicht dieses Gehäuse hier:

http://www.caseking.de/shop/catalog...X-Gehaeuse-mit-Standfuessen-black::15427.html

Da muss dann aber die entsprechende Heatpipe noch dazugerechnet werden. Damit bekommst du aber einen lüfterlosen PC hin.
Ergänzung ()

Oder du nimmst einfach nen dicken CPU-Kühler und machst das Gehäuse einfach dicht. Wenn das Volumen des Gehäuses groß genug ist sollte das auch klappen. Dann kommt eben kein Dreck rein.
 
Wie schon gesagt, könntest du nur hinten eine rausblasenden Lüfter einbauen, und einen an der CPU. Oben könntest du ggF. auch noch einen moniteren.
 
Ein neuer PC soll sowieso her, er hat da noch einen alten Pentium 2 stehen und denn neuen kann man ja gleich versuchen Wartungsarm zubauen.

Eine reine passive Kühlung wäre schon am besten ist das überhaupt möglich?
Der PC muss ja nicht alt zu viel Power haben konnte man das Niveau von einem Intel Celeron D mit 2,5 GHz das ist die Systemanforderung des neuen Programms.

Für die "Luftversorgung"+ Gehäuse ist ca 150€ angedacht.

zwei Lüfter hinten klingt eigentlich ganz gut.
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Vorschlag von user321 ist eigentlich super für dich geeignet! Das Problem ist um die CPU passiv zu kühlen braucht man so ein Set: http://www.caseking.de/shop/catalog...sus-Atom-ION-2-Mini-ITX-Mainboard::15426.html Und ich schätze für einen Intel Celeron D wird es das nicht geben, d.h. man müsste Mainboard mit Atom CPU neukaufen + Impactics Gehäuse (100Euro) + Kühlungs Set (60€) + spezielles Netzteil (http://www.caseking.de/shop/catalog...pter-inkl-130-Watt-Wandlerplatine::15428.html) (80€)
Ich denke da saugt man lieber einmal im Monat anstatt sich ein passiv System zu kaufen...
 
Auch langsam drehende Lüfter saugen den Dreck an wie Atze. Für dich ist ein Industrierechner mit z.B. VIA-Prozessor gut geeignet. Die sind genau für solche Umgebungen gebaut, halten locker exorbitante Raumtemperaturen (positiv und negativ) und Luftfeuchtigkeit aus. Wenns was "normaleres" sein darf, dann ein E350 oder Atom passiv gekühlt.
Wenns der I3 sein soll, dann rate ich dir zu so einem Gehäuse: http://www.lancoolpc.com/en/product/product06.php?pr_index=1&cl_index=1&sc_index=25&ss_index=62
Nimmt man die Front ab, was recht simpel auch bei laufendem PC geht, dann kommt man an die schon integrierten Staubfilter der Frontlüfter ran. Diese sind dann auch abnehmbar oder können auch direkt am PC abgesaugt werden. Das einmal im Monat und dein Hitzeproblem sollte auch gegessen sein.
 
passiv ist auf jeden Fall möglich:

https://www.computerbase.de/artikel/gehaeuse/impactics-k-i-s-s-s-test.1423/

Die CPU in dem Test hat ja ne TDP von 65 Watt. Und das Netzteil wäre ja hier auch passiv. Allerdings wird das Gehäuse mit Heatpipes und Netzteil so um die 250 Euro kosten.
Ergänzung ()

Hm, wenn ihr in ner Werkstatt arbeitet, dann könnt ihr doch auch selber Basteln.
Ihr nehmt ein altes Gehäuse, macht das dicht, nehmt nen passendes Heatpipe-Set für das oben genannte Gehäuse, verlängert die Heatpipe, schweißt die Heatpipe dann an das Gehäuse :-) und nehmt auch am besten ein externes Netzteil.
 
Ne Wasserkühlung wäre eventuell auch noch eine Lösung. Der Radiator kann dann irgendwo außerhalb des Gehäuses stehen, wo man leicht rankommt, um die Lüfter zu reinigen.
 
Ich würde das Gehäuse in einen Schrank stellen, in den Schrank ne Luftöffnung, welche nen ordentlichen Dreck und Staubfilter hat.
Dann noch zusätzlich Filter vor den Case Lüftern und gut ist. Ein großer Kühlkörper sollte aber abhelfen, dass da nichts abstürzt.
 
Zurück
Oben