Fireplace Motiv 2 Neu

Glasfaseranschluß kommt - grundlegende Ratschläge für die Verlegung im Haus, bitte.

Lupex

Lt. Commander
Registriert
Jan. 2008
Beiträge
1.834
Aloha!
Meine Freundin hat mich heute mit der Nachricht überrascht, dass sie am Haus ihrer Mutter/ihrer Werkstatt in wenigen Tagen ihren Glasfaseranschluß in den Keller gelegt bekommt. Was sie denn nun machen müsse??

Und das ist die Frage die ich auch nun an euch habe.
Habe grad nur ein kurzes Video der Telekom gesehen, die Leitung wird eingeblasen etc.
Leerrohr wird gefordert...
Das wird alles nicht so einfach.

Leerrohr aus dem Keller, durch die Wohnung der Mutter, in die Werkstatt, quasi zum gleichen Standort wo jetzt das DSL-Modem ist, puhh.
1. Frage: Kann man sowas überhaupt alleine verlegen? (Fragehintergrund: Kabel ist empfindlich weil Glas)

2. Ist das Leerrohr zwingend, weil es Schutz für das Kabel bietet?

3. Kann ein Leerrohr auch an/auf der Außenwand des Hauses verlegt werden? (Das müsste einfacher sein als durch alle Räume, ohne die Wänfde aufzustemmen)

4. Gibt es eine Längenbegrenzung des Kabels?

5. Erstmal letzte Frage: Meint ihr es macht Sinn & ist technisch zuverlässig umsetzbar das Modem nicht an seinem bisherigen Standort aufzustellen sondern am näherliegend in der Wohnung der Mutter und von dort aus dann via Kabel (Glasfaser?) oder (Mesh?)Wlan in ihre Werkstatt?

Sorry für diese umfassend uninformierten Fragen aber ich bin tatsächlich erst vor 15 Minuten mit dieser Thematik konfrontiert worden...
 
Lupex schrieb:
Was sie denn nun machen müsse??

Da wird doch am Ende ein z.B: Telekom Glasfaser Modem 2 direkt neben dem aktuellen DSL Endpunkt gesetzt.

Lupex schrieb:
1. Frage: Kann man sowas überhaupt alleine verlegen? (Fragehintergrund: Kabel ist empfindlich weil Glas)
Das macht einer Fachfirma.

Lupex schrieb:
4. Gibt es eine Längenbegrenzung des Kabels?

Ja. Wieviele km habt ihr zu Überbrücken?

Lupex schrieb:
5. Erstmal letzte Frage: Meint ihr es macht Sinn & ist technisch zuverlässig umsetzbar das Modem nicht an seinem bisherigen Standort aufzustellen

Was wurde denn unterschrieben? Erst kommt das Angebot, dann eine Ortsbegehung, dann eine Unterschrift u.s.w. Es ist ja nicht so das folgendes passiert:

Lupex schrieb:
Meine Freundin hat mich heute mit der Nachricht überrascht, dass sie am Haus ihrer Mutter/ihrer Werkstatt in wenigen Tagen ihren Glasfaseranschluß in den Keller gelegt bekommt

Niemand bekommt spontan Glasfaser. Da haste eigentlich eine "Vorwarnzeit" von Jahren in Deutschland zwischen deiner Unterschrift und bis sich jemand bemüht überhaupt ein Loch zu buddeln, etc.

btw aus dem "Telekom Glasfaser Modem 2" fällt normales Ethernet mit RJ45. Das kannst du auch per Switch weiterleiten. Aus Security Sicht ist das keine gute Idee.

Wenn ihr kein Glasfasermodem bekommt, dann habt ihr sicherlich eine Glasfaser-Fritzbox oder ähnliches im Vertrag vereinbart.

btw 2. nur weil da die Glasfaser liegt, kann es dennoch sein das es Jahre dauert bis die aktiv geschaltet wird :-)
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: NJay und derchris
JumpingCat schrieb:
Niemand bekommt spontan Glasfaser. Da haste eigentlich eine "Vorwarnzeit" von Jahren in Deutschland zwischen deiner Unterschrift und bis sich jemand bemüht überhaupt ein Loch zu buddeln, etc
Ich kontere, Dezember unterschrieben und Februar Loch gebuddelt. Soweit mir bekannt, gab es hier bei den meisten keine Begehung vor Unterschrift.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: blastinMot
Also, ich muss auch erstmal meine Gedanken dazu ordnen...
Der Annahmepunkt für den Glasfaseranschluß im Haus wird, soweit ich weiß, im Keller sein.
Der Keller ist sehr klein und befindet sich außlöichlich unter der Küche der Wohneinheit der Mutter.

Von diesem Keller aus kann es entweder senkrecht nach oben in die Küche der Mutter gehen und von dort aus durch ungefähr 5 Räume zum bisherigen Standort des DSL-Modems. Und das alles "Auf-Putz" weil nirgendwo ein Leerrohr vorbereitet ist.

Apropos Leerrohr: Ist es ein bestimmtes Leerrohr dass verwendet werden muss?

Und: Es ist völlig utopisch für die Leerrohrverlegung alle Wände aufzustemmen. Eine Verlegung außerhalb des Hauses, also an der Außenwand (und dort dann Auf-Putz) erscheint viel praktikabeler
 
Lupex schrieb:
Eine Verlegung außerhalb des Hauses, also an der Außenwand (und dort dann Auf-Putz) erscheint viel praktikabeler
Dann mach das, pass auf, dass Leerrohre und Kabel für den Außeneinsatz geeignet sind.
 
RedPanda05 schrieb:

Ja Ausnahmen bestätigen die Regel. Ich werfe jetzt auch nicht mit dem Beispiel mit "2015 fangen wir und dann gibt es Glasfaser für alle im Ort" um mich. Die Personen in diesem Ort warten immernoch darauf.

Lupex schrieb:
Der Annahmepunkt für den Glasfaseranschluß im Haus wird, soweit ich weiß, im Keller sein.

Klar, abgeschlossen und indoor.

@Lupex: Ist da was unterschrieben worden? Einfach so wird Glasfaser nicht verlegt.
 
JumpingCat schrieb:
Das macht einer Fachfirma.
Das kommt drauf an, wie es bestellt wurde:

Wir haben letztes Jahr Glasfaser bekommen. Bei der Bestellung mussten wir auswählen, ob wir die Leitung vom Hausanschlusspunkt selbst in die Wohnung ziehen (Kostenerspranis), oder ob wir das den Techniker erledigen lassen.

Wir haben uns für die Eigenleistung entschieden, weil laut Hauseigentümer bereits Leerrohre vorhanden waren.
Die Verlegung an sich war dann allerdings nicht frei von Komplikationen. Die Leerrohre (die die bisherige Telefonleitung enthielten) hatten zu geringe Eckenradien, um die Galsfaserleitung problemlos hindurch zu schieben. Zusätztlich hat es die Riffelung des Rohrs erschwert.

Wir haben uns dann (zumsammen mit dem Eigentümer) entschieden, die alte Telefonleitung zu kappen, und haben die Glasfaser ans dann lose Ende geklebt und durch das Leerrohr gezogen.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: redjack1000 und JumpingCat
Also, Hausbegehung hat es nicht gegeben.
Die Aussage war, das macht dann der Techniker.
Neben der völligen Unberechenbarkeit des Installationsdatums, finde ich, passt das völlig ins Bild.

Die Vertragsunterlagen müssen wir uns nachher oder morgen anschauen.
Ichkann mir aber nicht vorstellen dass eine solche Verlegung innerhalb weniger Stunden vorgenommen werden kann
 
Also vom Erzählen her könnte jetzt auch ein Vertrag für einen neuen Kühlschrank unterschrieben worden sein oder schlimmer noch, für einen VDSL-Übergangstarif.
 
Die Erzählung passt absolut zu meiner Erfahrung mit EWE und ihrem Glasfaserausbau.
Bei Bestellung wurde zugesichert, dass es eine Begehung gibt und Installation am Wunschort.
2 Jahre später hieß es, dass nächste Woche Dienstag der Ausbau beginnt. Alles andere wird vor Ort besprochen.
Dienstags kommt der Subunternehmer-Trupp und reißt die Straße vor den 5 Häusern auf. Dann wird die Glasfaser im Keller installiert.
Wunschort war erster Stock. Laut Sub installieren sie nur 5 m im Umkreis ab Hauseinführung. 1m nach oben wird nicht gemacht.
Rücksprache mit EWE ergibt, dass sie früher den Wunschort installiert haben, vor 3 Monaten wurde dies geändert. Die Änderung würde dem Kunden nie mitgeteilt. Im Vertrag steht es natürlich nicht explizit drin.
Ich durfte dann selber noch die Glasfaser ins 1. Geschoss ziehen. Zum Glück ging es durch das Leerrohr und im Keller gab es Kabelkanäle.

Von daher kann man sich echt nur überraschen lassen.

Zu den Fragen: Glasfaser lässt sich alleine verlegen. Sofern du Kabelkanäle oder Leerrohr mit ausreichendem Biegeradius hast. Ich habe durch meine das komplette Glasfaserkabel inkl. Stecker bekommen.
Wenn du das nicht hast oder Stecker selber setzen musst, benötigst du deutlich mehr Werkzeug(als Tipp hier heise.de https://www.heise.de/ratgeber/Wie-S...g-fuer-unter-100-Euro-einsetzen-10381253.html).

2/3: Ja es empfiehlt sich ein Rohr. Woher ihr geht musst du selbst schauen bzw. mit dem Installateur.

4: Nicht wirklich, da bei Glasfaser Kilometer möglich sind.
5: Ich habe den Übergabepunkt in den Keller gesetzt bekommen und dann per Glasfaserkabel selbst in die Wohnung verlängert. Dort habe ich die alte TAE Dose dann gegen eine Glasfaserdose getauscht und dort die Fritzbox angeschlossen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also, der Vertrag ist vor 1,5 Jahren unterzeichnet worden - bis vor wenigen Tagen war von deren Seite nichts zu hören (mein Vater wartet glaube ich schon seit mehr als 4 Jahren mit seinem unterschiebenen Vertrag).
Vor 1 Jahr kam ein Bautrupp und hat an der Straße gearbeitet und den Anschluß richtung Haus gelegt - mit denen konnte man aber nicht sprechen, außer man konnte Rumänisch
 
Lupex schrieb:
Leerrohr aus dem Keller, durch die Wohnung der Mutter, in die Werkstatt, quasi zum gleichen Standort wo jetzt das DSL-Modem ist, puhh.
1. Frage: Kann man sowas überhaupt alleine verlegen? (Fragehintergrund: Kabel ist empfindlich weil Glas)
Bei Telekom ist es eigentlich so, das die ersten 20m vom Techniker verlegt werden, sofern du den Kabelweg vorbereitet hast. Das Glasfaser-Innenkabel bietet dir gegenüber einem Kupferkabel / Netzwerkkabel übrigens den Vorteil, das es unempfindlicher und dünner ist :)
Lupex schrieb:
2. Ist das Leerrohr zwingend, weil es Schutz für das Kabel bietet?
Kannst auch Kabelkanal nehmen ;)
Lupex schrieb:
3. Kann ein Leerrohr auch an/auf der Außenwand des Hauses verlegt werden? (Das müsste einfacher sein als durch alle Räume, ohne die Wänfde aufzustemmen)
Kann es. Problem seh ich eher in den Hauseinführungen.
Lupex schrieb:
4. Gibt es eine Längenbegrenzung des Kabels?
Nein, eher eine Begrenzung deines persönlichen Geldbeutels :)
Lupex schrieb:
5. Erstmal letzte Frage: Meint ihr es macht Sinn & ist technisch zuverlässig umsetzbar das Modem nicht an seinem bisherigen Standort aufzustellen
Ja.
Lupex schrieb:
sondern am näherliegend in der Wohnung der Mutter und von dort aus dann via Kabel (Glasfaser?)
Vom Modem aus geht man normal mit Netzwerkkabel zum Router.
 
Für den Außenbereich Kabelkanal 30x15 mm reicht.
es gibt auch Gepanzertes Glasfaserkabel bis 50 m zu kaufen.
Verlegen vom Hausanschluß bis ONT (Glasfasermodem) oder Router kannst du selber machen.
 
Lupex schrieb:
eint ihr es macht Sinn & ist technisch zuverlässig umsetzbar das Modem nicht an seinem bisherigen Standort aufzustellen sondern am näherliegend in der Wohnung der Mutter und von dort aus dann via Kabel (Glasfaser?) oder (Mesh?)Wlan in ihre Werkstatt?
Jein. So oder so musst du ja mit einem Kabel zum Router Auch das Ethernetkabel müsste durch die gleichen Räume verlegt werden.
Aber natürlich kann man auch den Ort des Routers versetzen. Der sollte aber möglichst zentral und nicht durch irgendwas stark abgeschirmt aufgestellt werden. Wo bei euch der optimale Ort ist, können wir natürlich nicht wissen.

Was genau ist das denn für ein Haus?
Lupex schrieb:
Der Keller ist sehr klein und befindet sich außlöichlich unter der Küche der Wohneinheit der Mutter.
Klingt sehr komisch.
 
Lupex schrieb:
am Haus ihrer Mutter
Das wurde mir der Mutter bereits alles besprochen, die bohren nicht einfach an einer x beliebigen Stelle die Hauseinführung.
Außer das Haus ist gemietet, dann wurde das mit dem Eigentümer besprochen.
 
C00k1e schrieb:
Die Erzählung passt absolut zu meiner Erfahrung mit EWE und ihrem Glasfaserausbau.
Bei Bestellung wurde zugesichert, dass es eine Begehung gibt und Installation am Wunschort.
2 Jahre später hieß es, dass nächste Woche Dienstag der Ausbau beginnt. Alles andere wird vor Ort besprochen.
Dienstags kommt der Subunternehmer-Trupp und reißt die Straße vor den 5 Häusern auf. Dann wird die Glasfaser im Keller installiert.


kann ich so nicht bestaetigen lief alles glatt mit ewe
nur mit der Termin vergaben von heut auf morgen ist der trupp da zum leerrohr ziehen, naechster anruf die Techniker kommen heute wann sind sie zu hause?!
wie lange arbeiten die?
ja so bis 17 uhr
schaff ich nicht 18uhr ist realistisch
20uhr Techniker sind da

und zur dauer 6 Monate von Antrag bis aufschaltung
wobei ich fairer weise sagen muss, das EWE schon gut 1 jahr lang saemtlich strassen und fusswege aufgerissen hat, einige sogar 3 mal und am jeden hause aner strasse ein uebergabepunkt gelegt hat.
So fehlten nur die letzten meter zum Haus mit leerrohr , einblassen geht relativ zuegig
 
Aaalso...
Die Techniker waren da - es ist übrigens die Telekom - ich war nicht vorort.
Es sollte der Anschluß in das Haus geschossen werden - genauer gesagt in den "Keller".
(Unterkellert ist nur die Küche, dort steht der Tank mit dem Heizöl).

Ach so, zuvor hatte meine Freundin mit der Telekom telefoniert, weil wir, wie geschrieben, insgesamt recht ratlos und überrumpelt waren mit der plötzlichen Ankündigung des Anschlusses und den fehlenden Vorarbeiten.Das Telefonat beruhigte, es solle erstmal nur um die Einleitung des Anschlußes in den Keller gehen, alles weitere (bspw. die Verlegung zum finalen Ort) sollte später erfolgen.

Der Techniker war auch da un bereit einzuschießen - bis eine andere Kollone auftauchte und nach 1-stündiger Diskussion feststand: Das ist alles noch nicht freigegeben. Parallel wurde weiter vorne in der Straße der Gehweg aufgerissen und ein großer Kasten unterirdisch verlegt.
Ergebnis: Es wurde nix angeschlossen. Aber diskutiert wie oft denn nun schon ein Trupp da war ohne dass etwas voran ging.
Ich als Laie würd mal sagen, das hat weder Hand noch Fuss. Aber das muss wohl so. Vom BER oder Stuttgart 21 lernen.

ABER:
Der Techniker hat sich den Keller angeschaut - und fragte: "Und wie soll das dann weiter gehen?"
Antwort: "DAS würde ich gerne von Ihnen wissen. SIE sind der Fachmann"
Wusste er auch nicht, dafür gäbe es dann wohl einen anderen Fachmann.
Lässt vermuten: der Anschluß ist nun möglicherweise an einer Stelle vorgenommen worden/wird vorgenommen, die nicht geeignet ist.
Was wiederum daran denken lässte, dass die Begehung der Räumlichkeiten hätte zuerst stattfinden sollen, was sie jedoch nicht hat, sondern, laut Telefonat, in einem späteren Termin stattfinden soll.

Läuft in Deutschland.
Und immer schön Haltung zeigen
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: JumpingCat
Lupex schrieb:
ABER:
Der Techniker hat sich den Keller angeschaut - und fragte: "Und wie soll das dann weiter gehen?"
Antwort: "DAS würde ich gerne von Ihnen wissen. SIE sind der Fachmann"
Wusste er auch nicht, dafür gäbe es dann wohl einen anderen Fachmann.
Richtig, Innenverlegung ist ein anderes Thema. Im Regelfall nimmt der Tiefbauer den einfachsten/kürzesten/billigsten Weg. Innenverlegung ist deutlich einfacher und billiger.
Lupex schrieb:
Lässt vermuten: der Anschluß ist nun möglicherweise an einer Stelle vorgenommen worden/wird vorgenommen, die nicht geeignet ist.
Ungeeignete Orte für sowas kann ich mir nur schwer vorstellen. Also außer sowas wie hinter dem Sofa. Innenverlegung ist ja auch kein Hexenwerk.
 
Lupex schrieb:
der Anschluß ist nun möglicherweise an einer Stelle vorgenommen worden/wird vorgenommen, die nicht geeignet ist.
Was aber zukünftig nur ein "Aufwand scheuen" des Gebäudeeigentümers ist, den Anschluss zu nutzen.
Das Haus ist grundsätzlich am Glasfasernetz, das ist das was für die Telekom zählt.

Dass die Glasfaser irgendwo mindestens durch eine Außenwand muss, ist ja nichts weltbewegend Neues.
Der Tiefbauer wird dir natürlich die unkomplizierteste, unsichtbare Stelle vorschlagen (weil viele einen sichtbaren Hauseintritt wollen).
Kumpel im UGG Netz hat gesagt "Keller will ich nicht, bitte hier durch die Außenwand ins EG". Ging problemlos, GF-TA sitzt jetzt genau neben der TAE hinter der Haustür, Routerstandort konnte beibehalten werden. Draußen ist eine kleine Kunststoffkappe über der Speedpipe, die hat er verspachtelt und in Sockelfarbe überstrichen.
 
Lupex schrieb:
Der Techniker hat sich den Keller angeschaut - und fragte: "Und wie soll das dann weiter gehen?"
Einfamilienhaus?
Dann legt die Telekom den Hausanschluss typischerweise in den Keller und verlegt die Glasfaserdose maximal 3m im Umkreis um den Hausanschluss kostenfrei. 20m kostenfrei wird verlegt wenn ihr einen Leitungsweg vorbereitet (Kabelkanal, Deckendurchbruch).
Lupex schrieb:
Was wiederum daran denken lässte, dass die Begehung der Räumlichkeiten hätte zuerst stattfinden sollen, was sie jedoch nicht hat, sondern, laut Telefonat, in einem späteren Termin stattfinden soll.
Im Einfamilienhaus gibt es keinen Vorab-Termin mit Begehung (Auskundung). So ein Termin findet erst im Mehrfamilienhaus ab 3 Wohneinheiten statt.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: rezzler
Zurück
Oben