Günstiger Laptop zum Studieren <400 Euro

M

Merax94

Gast
Hallo,

anbei die groben Anforderungen die ich an den Laptop stelle:

1.Budget: bis 400 Euro
2.
3.Anwendung: mobil
4.CAD (Welche Software? Wie professionell?)
5.Bildbearbeitung (Welche Software? Wie professionell?)
6.Gaming (Welche Spiele? Detailstufe? Auflösung?) maximal sowas wie League of legends, kein muss

8.SSD: Muss nicht
9.Festplattengröße: Vielleicht so 500 GB
10.Laufwerk: Egal

12.Displaygröße: 14-15 Zoll um gut damit arbeiten zu können
13.Auflösung: 1600*900
14.Matt oder spiegelnd:

16.Akkulaufzeit:
17.Betriebssystem:

19.Wie wichtig ist dir das Design? Hast du irgendwelche Wünsche, was die Farbe, das Material oder Ähnliches betrifft? Keine Anforderungen <- nicht unbedingt pink ;)
20.Gibt es noch andere besondere Anforderungen, die nicht abgefragt wurden? Nummernblock? Tastaturbeleuchtung? SSD? Convertible? Touchscreen? Rabatte? Service? Keine Anforderungen

Mit dem Laptop will ich meine kommende Bachelorarbeit schreiben.
Die meiste Zeit werde ich damit in der Bibliothek sitzen, weil ich mich in meiner Wohnung nicht konzentrieren kann.
Dafür soll er eine angenehme Tastatur und einen vernünftigen Bildschirm besitzen.
Weitere Optionen sehe ich nur als Zusatz, der Laptop soll hauptsächlich für Office Anwendungen genutzt werden.
Wie oben beschrieben wenn der Laptop vielleicht Spiele wie Hearthstone/ League of Legends(Sehr unwahrscheinlich bei meinem Budget) auf niedriger Auflösung wieder geben kann.

Wenn noch weitere Fragen bestehen könnt ihr es gerne dazu schreiben!

Vielen Dank schon mal für eure Hilfe!

Mit besten Grüßen
Malte
 
Aus eigener Erfahrung zum Thema Bachelorarbeit: Je größer der Monitor desto besser.

Schau dir mal ein paar 17" Laptops an, wenn du unbedingt mobil schreiben musst. Außerdem würde ich nach einem IPS Panel schauen, das mit dem Blickwinkel und den mangelhaften Farben strengt bei TN Panels ganz schön an.

Ich habe damals mindestens 50% der Bearbeitungszeit mit nachträglichen Änderungen und Layout verbracht und da hilft es einfach viel und gut zu sehen. Hab das zu Hause dann an 24" gemacht und hätte am liebsten 27" gehabt (so wie jetzt).

Im Job habe ich nun ein 14" Display und das nervt schon beim Tippen, deshalb bin ich froh wenn ich an der Dockingstation mit nem 24" am Schreibtisch sitzen kann.

Aber das ist jetzt nur meine Meinung ;-)


Das Erstbeste was ich gefunden habe:
http://geizhals.de/medion-akoya-e7415-md-99902-a1398532.html?hloc=at&hloc=de

IPS ist wohl in der Preisklasse recht selten, deshalb weiß ich auch nicht ober jetzt sooo gut ist?!

Ne ecke teurer, aber topaktuell und mit Win10:
http://geizhals.de/hp-17-x109ng-schwarz-z3c67ea-abd-a1511979.html?hloc=at&hloc=de
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo!

Bei deinen Anforderungen spuckt mir Geizhals die folgende Liste aus:

http://geizhals.de/?cat=nb&bpmax=10..._14~83_LCD+matt+(non-glare)~9_1600x900#xf_top

Aufgrund von Prozessorleistung würde ich zu einem Intel - speziell zu einem i3 - raten, da bleiben nur noch 2.

http://geizhals.de/hp-250-g5-x0p08es-abd-a1517162.html?hloc=at&hloc=de

http://geizhals.de/acer-aspire-es1-571-37da-nx-gceev-009-a1447504.html?hloc=at&hloc=de

Welcher hier jetzt genau besser ist, kann ich nicht sagen, der HP hat 500GB Festplatte, der Acer 1TB. Der HP kostet weniger (347 bei Notbebooksbilliger) und du kannst dir um die Preisdifferenz zu den 400€ noch einen größeren Arbeitsspeicher besorgen. Auch bietet der HP eine M.2 Schnittstelle, du kannst also irgendwann extra zur HDD noch eine SSD nachrüsten.

Für ein paar € mehr (450) bekommst du einen HP mit i3, 1TB, 8GB Ram und dezidierter Grafikkarte (R5 M430).

http://geizhals.de/hp-15-ay031ng-schwarz-w9u35ea-abd-a1504406.html?hloc=at&hloc=de


Edit: Wenn ~17" wie Sebl84 geschrieben hat auch passen gäbe es noch diesen Lenovo:

http://geizhals.de/lenovo-b70-80-80mr02qsge-a1526514.html?hloc=at&hloc=de
 
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Sebl84 schrieb:
Aus eigener Erfahrung zum Thema Bachelorarbeit: Je größer der Monitor desto besser.

...

Ich habe damals mindestens 50% der Bearbeitungszeit mit nachträglichen Änderungen und Layout verbracht und da hilft es einfach viel und gut zu sehen. Hab das zu Hause dann an 24" gemacht und hätte am liebsten 27" gehabt (so wie jetzt).

Also da kann ich leider nur sagen, dass Layout etc. eh erst am Schluss kommt. Und sofern man eine LaTeX Vorlage von der Uni bekommt muss man sich um Layout und Formatierung keine Gedanken machen.

Ich würde hier standardmäßig zu nem Lenovo Gerät aus der X, T oder L Reihe tendieren und schauen welche aktuell für nen guten Kurs zu haben sind. Natürlich mit deinen Anforderungen übereinstimmend.
 
AW: Günstiger Laptop zum Studieren &lt;400 Euro

Was für CAD Programme nutzt du denn?
Ich hab auf dem Laptop mit nem i7 quad core und Nvidia 750m damals schon arg gekämpft in Solidworks. Und der Laptop hat mich mal 1300€ gekostet. Und auch mit 17 zoll war das mehr als nur bescheiden zu arbeiten.
 
Aus eigener Erfahrung zum Thema Bachelorarbeit: Je größer der Monitor desto besser.
Deswegen kauft man einen T420 für 250€: den kann man gut in den Rucksack packen für die Uni, und wenn man daheim ist steckt man den ins Dock (~30€) und hat einen 24-27" Monitor dran hängen.
 
HominiLupus schrieb:
Deswegen kauft man einen T420 für 250€: den kann man gut in den Rucksack packen für die Uni, und wenn man daheim ist steckt man den ins Dock (~30€) und hat einen 24-27" Monitor dran hängen.

Er schreibt aber wohl nicht zu Hause..


Ach so und zur HDD/SSD

Wenn deine Arbeit mal eine gewisse Größe erreicht hat, lohnt eine SSD wirklich fürs häufige Zwischenspeichern. Ich weiß nicht warum, aber eine 5-10 MB Word-Datei schlaucht eine normale HDD schon ziemlich, obwohl sie das eigentlich aufgrund der Größe nicht dürfte. Vielleicht liegts auch am Prozessor aber ich finde gerade HDDs in Laptops seeeehr lahm und nervig. Deshalb eher zur SSD greifen, es seidenn du kannst den Laptop mit HDD ausprobieren und der mackt nicht so wie meiner damals vor dem upgrade auf SSD
 
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ich würde hier auch zu einem gebrauchtem 15" Thinkpad raten:
17" ist auf Dauer nichts, um es jeden Tag herum zu schleppen und FullHD ist auf 15" mmn. auch nicht unbedingt Pflicht.

Die Thinkpad-Teile sind dafür wesentlich robuster als Consumer Geräte und nicht unbedingt gleich kaputt wenn die Tasche mit dem Laptop drinnen mal runterfällt. Zudem bleibt bei ca 200-250€ Anschaffungspreis für einen Leasingrückläufer eines T420 noch ordentlich Restbudget für eine SSD und (falls überhaupt benötigt) noch RAM-Aufstockung auf 8GB.
 
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