Hat ein PPS-Netzteil wirklich einen signifikanten Effekt auf die Akku-Gesundheit?

realisingripped

Cadet 2nd Year
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Hallo,

ich habe seit ein paar Tagen ein gebrauchtes Google Pixel 9a. Aktuell überlege ich, wie ich den Akku effektiv schonen kann, befrug hier und da auch schon Gemini und bekam die Empfehlung den Akku nicht drahtlos aufzuladen, sondern nur über ein Netzteil, welches PPS unterstützt, womit wohl die sehr akkurate Steuerung der Zufuhr vom Netzteil aus möglich aus. Für mich als Laien liest sich das wirklich interessant, gerade weil ich mich bisher nur immer an den grundsätzlichen Konzept orientierte, dass Akkus es nicht warm mögen, ich daher möglichst langsam laden sollte.

Hat hier Jemand Erfahrungen mit solchen PPS-Netzteilen? Empfiehlt sich sowas?

Dankeschön!
 
Nabend,

Ich schreib hier das selbe wie zu jedem "wie schöne ich meinen Akku" Thema.

Nutze das Gerät einfach wie es dir gerade reinpasst, lade es via Kabel (nicht dauerhaft drahtlos laden) schnell oder langsam wie es dir gerade passt und erfreut dich deines Lebens statt dir um sowas Gedanken zu machen was dir effektiv nicht mal wirklich messbaren Mehrwert bringt.

Kein nur einmal laden und dann auch nur in der 20-80% Range (Lad ruhig von 0 auf 100, die Laderegelungen sind so gut [außer beim Chinazeug] dass das vor 10Jahrem mal etwas blöd war aber heute kein Problem mehr ist) kein max 5v500mah laden um weiß der Geier was zu schonen.

Jetzt kommen aber erstmal wieder die üblichen Akkupflegejungs bei denen das zum Lebensinhalt wurde :)
 
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Einfach das Handy nicht auf 100 Prozent laden. Lieber öfter und kurz laden, anstatt über Nacht voll. Ein PPS Netzteil kann zwar die Spannung regulieren aber es lädt halt eben auch voll und das ist dann wiederum nicht sehr hilfreich. Ich bezweifle auch, dass wenn der Akku mit einer geringerer Spannung geladen wird, wirklich geschont wird. Eine minimal Spannung muss ja trotzdem gegeben sein.

Zum Thema induktiv laden. Lade meine IPhone s die letzten 5 Jahre Induktiv und hatte beim letzten nach 1,5 Jahren noch rund 100 Prozent Akkuleistung. Wie gesagt, lieber immer mal kurz laden anstatt immer über Nacht voll. Das schont wirklich.
 
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H6-Mobs schrieb:
Einfach das Handy nicht auf 100 Prozent laden.
Ja, das ist tatsächlich auch eine schöne Funktion an den Pixel-Geräten, dass man "auf 80 % begrenzen" kann, also es darüber hinaus nicht weiter auflädt. Bei meinem alten Gerät musste ich das immer etwas überwachen und habe es dann in der Range von 70 - 85 % abgesteckt. Sicher gäbe es auch irgendeine Möglichkeit der Heimautomatisierung, sodass der smarte Stecker am Netzteil ausschaltet, sobald ein bestimmter Akkustand übermittelt würde, aber ich habe kein Smarthome.
 
Key3 schrieb:
Nutze das Gerät einfach wie es dir gerade reinpasst
Imo: /Thread
Ich hab so ein Samsung N/J/A - Billigkolben, der hat nach über 6 Jahren und bestimmt über 500 Ladungen, im hohen Stromsparmodus, nicht der eingeschränkte Ultrasuperstromsparmodus von Android, noch >7 Tage statt vorher >9 Tage Laufzeit, und das Teil ist nach wie vor innerhalb von 48h leer bei relativer Vielnutzung. 🤷

Und diese Akku-Threads haben wir bestimmt häufiger als einmal im Monat. 🥴

E: Ich Lade das Teil voll, egal ob es 40% oder 4% hat. ^^
Ich lade langsam weil ich keinen Ladekolben (auf dem Schreibtisch liegen lol) hab der das schnell kann, glaub das Phone könnte das sonst... 🤷
#EinfachNutzen

EE: Kolben: 6d letzte (Voll)ladung her und noch 50% Akku. 😎😏
 
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realisingripped schrieb:
Ja, das ist tatsächlich auch eine schöne Funktion an den Pixel-Geräten, dass man "auf 80 % begrenzen" kann, also es darüber hinaus nicht weiter auflädt.
Nicht Schrecken, manchmal lädt es dann trotzdem bis 100%, zur Kalibrierung.
 
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Wie meine Vorredner bereits schrieben, die ganze "Akkupflegetipps" sind Bullshit bzw. Schnee von gestern. Akkus und Ladeelektronik sind seit Jahren absolut ausgereift. Benutze einfach Dein Handy und mach Dir über wichtigere Dinge Gedanken.

Hier hat jemand das ganze Thema durchexerziert. Ergebnis: Akkupflegetipps sind komplette Zeitverschwendung.


Noch zwei Richtigstellung zu kursierenden Mythen:
a) Ein Netzteil "lädt" überhaupt nicht. Es liefert nur Strom. Ausschließlich die Ladeelektronik im Handy entscheidet wie geladen wird.
b) Lithium-Akkus altern aufgrund ihrer Zellchemie. Also egal ob Du den Akkus benutzt oder nicht, nach xy Jahren hat der Akku dennoch Leistung verloren.
 
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Ich halt's auch recht simpel.

Maximal bis 80% laden ist aktiv (wie @DoNG schon sagt, gelegentlich lädt er dann dennoch bis 100% voll), ich nutze nahezu immer "dumme" Ladegeräte mit niedriger Leistung und gut ist. Ansonsten einfach benutzen.

Wenn ich unbedingt mal schnell laden muss, kann ich das auch machen aber in aller Regel ist zumindest bei meinem Usecase immer irgend n Ladegerät inkl. Zeit in der Nähe, sodass ich das Handy auch mal für ne Stunde irgendwo ladend liegen lassen kann.
Das muss aber jeder für sich selbst entscheiden. Manche können maximal für fünf Minuten auf das Handy verzichten und brauchen daher Handys und Ladegeräte mit mindestens 100W Ladefähigkeit.
Selbst meine Laptops nehmen maximal 55W. 🤷‍♀️

Es gab da auch mal n jungen Youtuber, der nahezu keinen Unterschied zwischen langsam und schnell laden feststellen konnte aber das kann auch jeder selbst betrachten wie er möchte. Wahrscheinlich ist es beim Google Pixel tatsächlich nicht so dramatisch, weil es im Vergleich zu einigen Mitbewerbern "langsam schnell lädt" aber wenn manche Handys mit 100W und mehr vollgepresst werden ... mir fällt die Vorstellung schwer, dass das nicht massiv auf die Lebensdauer geht.
 
realisingripped schrieb:
Akku effektiv schonen kann,
Wofür? Wenn er deiner Meinung nach verschlissen ist, dann lass ihn ersetzen.
 
@motorazrv3 Soweit ich sehe, ist das beim Pixel 9a nicht so einfach. Schon bei meinem Vorgängergerät, dem Oneplus Nord 2, war das schon nahezu nicht mehr möglich oder nur unter erheblichen Risiko.

Es ist auch ein bisschen die Krux dahingehend, was man eher schonen möchte, die USB-C-Buchse oder den Akku, denn je nachdem wählt man die primäre Ladetechnologie. Ich kann also die USB-C-Buchse schonen und drahtlos laden, dadurch wird allerdings der Akku wärmer, also stärker abgenutzt und zusätzlich nehme ich den Energieverlust in Kauf. Oder ich schone lieber den Akku und lade via USB-C langsam auf, idealerweise mit einem PPS-Netz (? siehe Eingangsfrage), und belaste dadurch eher die USB-C-Buchse, der dadurch nach und nach mechanisch ausleiert.

Die Hardware-Tasten schone ich durch das Kontextmenü der Bedienungshilfe, was ziemlich ideal funktioniert, sowohl zum Sperren als auch für die Lautstärke.
 
Keine Ahnung auf welcher Mission Du bist, aber ein Handy ist zum Benutzen da. :freak:

Oder packst Du Deine Reifen am Auto auch in Folie ein damit sie nicht abnutzen oder gar schmutzig werden?
 
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Wie schon geschrieben, ich meine auch du machst dir da zu viele Gedanken. Akkuabnutzung USB-C Abnutzung, …. wenn du da so empfindlich bist, schließ eine Versicherung für dein Gerät ab.

Ansonsten würde ich das Motto bevorzugen: einfach das Pixel nutzen und am Gerät so weit wie möglich erfreuen.
 
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MORPEUS schrieb:
Oder packst Du Deine Reifen am Auto auch in Folie ein damit sie nicht abnutzen oder gar schmutzig werden?
Nein, aber ich packe mein Smartphone in eine Hülle, so wie wahrscheinlich über 95 % aller Menschen.

Ich will damit einfach sagen, dass es physikalische und mechanische Schwachstellen eines Smartphones gibt, die am ehesten nachlassen, darunter Hardware-Knöpfe, Wippen und Schalter, Anschlüsse und der Akku.
 
Ein USB-C hält normal schon "lebenslang" bei normaler Benutzung. Wer da allerdings so ein grobmotorisches Talent hat, der ist mit kabellosem Laden besser beraten.
Die neueren Handys von Xiaomi lassen sich auf 80% Ladung einstellen, das gab's bei früheren Xiaomis nicht, soviel dazu. Wird auch seine Ursachen haben, warum Akkus platt werden, gerade bei intensiver Nutzung.
Ist eigentlich immer so, daß die letzten 20% ein technisches Gerät überproportional beanspruchen, einen Verbrennungsmotor sollte man auch nicht bis zum roten Bereich drehen (vor allem längere Zeit), eine Waschmaschine besser mit 1400rpm statt mit 1600rpm schleudern lassen, CPU nicht am Temperatur Limit betreiben usw.
 
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Wobei der von mir verlinkte Langzeittest gezeigt hat, dass das Begrenzen (auf z.B. 80%) keine nennenswerte Vorteile bringt, da die Hersteller mehr als genügend Sicherheitspuffer einbauen (Brutto- vs. nutzbarer Netto-Kapazität, fortgeschrittene Zell-Chemie etc.).

Denn wenn das Handy 80% Ladezustand angezeigt, dann sind das noch lange nicht die realen 80% der brutto-Kapazität was Akku könnte wenn man ihn voll auslutschen würde. Stichwort BMS.

Nochmal. Es gibt keine "physikalischen und mechanischen Schwachstellen" die einer besonderen Behandlung bedürfen. Benutze einfach das Handy "wie wahrscheinlich über 95 % aller Menschen". :schluck:
 
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In dem Test können auch nicht alle Parameter berücksichtigt werden. Vorhergehende extreme Ladezustände wirken sich in Verbindung mit der zeitlichen Degration unterschiedlich verschleißend aus. Hab durch den Modellbau Jahrzehnte Erfahrung, auch mit den ersten Zellen. Schnelltest bleibt Schnelltest, der Betriebszustand in der Praxis kann da ja nicht berücksichtigt werden, da sind die Abweichungen höher, allein schon die Messergebnisse mit unterschiedlichem Ladestrom verfälschen die Aussagekraft über den Akkuzustand. Führt aber jetzt zu weit, 1-2 Jahre hält ein Akku normal auch ohne Hintergrundwissen und für 95% genügt das auch.
 
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realisingripped schrieb:
Wenn ich das Video sehe, wird mir richtig übel als Techniker.
Der Amateur hat weder Handschuhe an, noch erdet er sich bei der Montage.

Metallwerkzeuge sind absolut Tabu beim Montieren bis auf Schraubenzieher.
Dann kippt der Mensch auch noch Lösungsmittel unter den Akku ... .

Die Prozedur können gute Handyshops genau so und wesentlich schonender fürs Material.
Das kostet aber Geld.

realisingripped schrieb:
Schon bei meinem Vorgängergerät, dem Oneplus Nord 2, war das schon nahezu nicht mehr möglich oder nur unter erheblichen Risiko.
Wenn man so vorgeht, sicher.

realisingripped schrieb:
Es ist auch ein bisschen die Krux dahingehend, was man eher schonen möchte, die USB-C-Buchse oder den Akku, denn je nachdem wählt man die primäre Ladetechnologie.
Vergiß das Wort "Ladetechnologie".
Das Handy kümmert sich selbst um den Zustand des Akkus und gut.

realisingripped schrieb:
Ich kann also die USB-C-Buchse schonen und drahtlos laden, dadurch wird allerdings der Akku wärmer, also stärker abgenutzt
Woher weißt Du das?
Vielleicht ist ein starker Strom besser, als ein schwacher im Akku.

realisingripped schrieb:
und zusätzlich nehme ich den Energieverlust in Kauf. Oder ich schone lieber den Akku und lade via USB-C langsam auf, idealerweise mit einem PPS-Netz (? siehe Eingangsfrage),
Ich nehme da immer das Stromnetz.

realisingripped schrieb:
und belaste dadurch eher die USB-C-Buchse, der dadurch nach und nach mechanisch ausleiert.
Das ist zu 95% userbedingt und 5% materialbedingt.
Ja, es gibt USB-Buchsen die bei der dritten Benutzung ausbrechen,

Meine Mikro USB-Buchse funktioniert nach 10 Jahren genau so gut, wie am Kauftag.

Defekte aus mechanischer Sicht verursacht immer der Benutzer ("es ist auch gar nicht runtergefallen mit dem Ladestecker drin"), nie der Ladevorgang.
 
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@Katzenflüsterer
Bin auch ein Akku-Kuschler. Allerdings seit Jahren auf selbstverordnetem Entzug. :D

1-2 Jahre halte ich für zu kurz gegriffen. Schon alleine wegen gesetzlichen Gewährleistung die die Hersteller geben müssen sowie der eventuell vorhandenen eigenen erweiterten Garantie. Daher lehne ich mich aus dem Fenster, auch aus meiner persönlichen Erfahrung. und behaupte dass 3-4 Jahre ohne merkliche Einbußen locken drin sind.

Aus meinem persönlichem Umfeld kenne ich aus den letzten 10 Jahren lediglich 1,5 Fälle. Bei meinem 10 Jahren alten Handy merkt man unter Last dass die %-Anzeige schneller abfällt. Nach 10 Jahren Dauereinsatz ist das aber absolut ok.
Im zweite Fall hatte einfach das Android einen an der Klatsche und hat stetig den Akku leergesaugt. Ein Factory-Reset hat den vermeintlich "verschlissenen" Akku repariert.

Bei den (micro) USB-Buchsen sieht es sogar noch besser aus. Da kann ich mich in meinem ganz Leben an nur 2 Fälle erinnern. Bei einem Tablet was von jedem auf dem Sofa den ganzen Tag vergewaltigt wurde, hatte die Buchse nach ca. 4 Jahren einen Wackelkontakt. Und ein Handwerkerhandy (Samsung S9 aus 2018) hat nach 7 Jahren Kontaktprobleme. Also eigentlich 0 Fälle, da beides kein normales Usecase war. Mehr Fälle waren da nicht.

@wuselsurfer
Danke für Deinen teils sarkastischen Beitrag. Ich habe herzhaft gelacht (auch wenn der TE vermutlich die Hälfte nicht versteht/en will).
 
wuselsurfer schrieb:
Wenn ich das Video sehe, wird mir richtig übel als Techniker.
Der Amateur hat weder Handschuhe an, noch erdet er sich bei der Montage.

Metallwerkzeuge sind absolut Tabu beim Montieren bis auf Schraubenzieher.
Dann kippt der Mensch auch noch Lösungsmittel unter den Akku ... .
Ist auch nicht relevant für das Konzept dieses Kanals einfach alles mit brachialer Gewalt zu behandeln und auseinanderzunehmen. Das ist bewusst schmerzhaft.
wuselsurfer schrieb:
Die Prozedur können gute Handyshops genau so und wesentlich schonender fürs Material.
Das kostet aber Geld.
Bei der pfleglichen Nutzung ginge es doch genau darum sich das am Ende sparen zu können.
wuselsurfer schrieb:
Vergiß das Wort "Ladetechnologie".
Das Handy kümmert sich selbst um den Zustand des Akkus und gut.
Für mich als Laien ist nachvollziehbar, dass es Komfortfunktionalitäten gibt, die man in Anspruch nehmen kann, aber dann mehr oder weniger auch mit Kosten verbunden sind.
wuselsurfer schrieb:
Woher weißt Du das?
Vielleicht ist ein starker Strom besser, als ein schwacher im Akku.
Hitze.
wuselsurfer schrieb:
Ich nehme da immer das Stromnetz.
Jetzt kommen die Schenkelklopfer. Wenn ich einen "Teil" des Wortes vergesse, aber unmittelbar auf die Eingangsfrage hinweise, diesen diesen "Teil" enthält, dann kann man sich nicht effektiv mit Sarkasmsus darauf beziehen. Dann ist das letztlich nur albern.
wuselsurfer schrieb:
Das ist zu 95% userbedingt und 5% materialbedingt.
Ja, es gibt USB-Buchsen die bei der dritten Benutzung ausbrechen,

Meine Mikro USB-Buchse funktioniert nach 10 Jahren genau so gut, wie am Kauftag.

Defekte aus mechanischer Sicht verursacht immer der Benutzer ("es ist auch gar nicht runtergefallen mit dem Ladestecker drin"), nie der Ladevorgang.
Mein altes Telefon, das OnePlus Nord 2 hatte schon früh eine schwache USB-C-Buchse, was so viel bedeutet, dass der Klickmechanismus durch die Klammer/Feder darin nicht mehr funktionierte. Da halfen auch die hölzernen Zahnstocher zur regelmäßigen Reinigung nur noch wenig.

Generell finde ich das Sentiment hier ein bisschen fragwürdig. Man ist nicht pedantisch oder überbekümmert, wenn man seine Geräte pfleglich behandeln will, dafür eine Systematik verfolgt, weil man das Gerät lange ohne Einschränkungen nutzen möchte. Es ist grundsätzlich doch nicht von der Hand zu weisen, dass es einen Zusammenhang zwischen Temperaturextremen und Akkugesundheit gibt, sowie zwischen Nutzungsintensität und mechanischer Funktionalität.
 
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