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Profit! Ich finde leider auch keine genauen Informationen, wie der Adapter funktioniert, allerdings halte ich es eher für wahrscheinlich, dass dieser einfach nur der Grafikkarte mitteilt, dass diese im HDMI-Modus laufen soll. Damit will ATI wohl verhindern, dass die Audio-Daten DVI-Geräte aus dem Tritt bringen - denn es scheint wirklich so zu sein, dass der DVI-Standard nur die Übertragung von Video spezifiziert.
Es ist beeindruckend wie lange man suchen muss um die Funktionsweise des Adapters zu finden. Und fast wie vermutet ist der Adapter nur aus einem Grund notwendig: Profit. VGA, DVI und HDMI können Daten per I2C-Bus übertragen. Normalerweise wird das verwendet, um die unterstützten Auflösungen und Bildwiederholfrequenzen eines Monitors abzufragen. Es handelt sich aber beim I2C um einen vollwertigen Bus, daher können auch mehrere Geräte an einem Bus sauber adressiert werden. Und so hat ATI einfach ein I2C EEPROM in den Adapter eingebaut, dessen Inhalt abgefragt wird und nur wenn die richtigen Daten im EEPROM gespeichert sein, dann wird Audio über die DVI-Pins ausgegeben. Es handelt sich also um eine reine Software-Lösung und eine einzige Option im Catalyst Control Center hätte ausgereicht um sich das EEPROM im Adapter zu sparen. Was noch viel besser ist, ATI hat zwei Versionen des Adapters gebaut: Revision A funktioniert nur mit der HD2000-Serie und Revsion B nur mit den neueren Grafikkarten - somit kann man die Verwirrung dann wirklich perfekt machen.