Helios co.
Lt. Commander
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- März 2005
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Nun genau das geschieht aber meines Wissens nach. Baust du mist, so kriegst du eine Kündigung. Je nach dem wie grob und fahrlässig dieser Mist zu stande gekommen ist, wird deine Versicherung dafür schon zahlen müssen! Falls du denn eine Rechtsschutz hast. Also wirst DU zahlen müssen.müsste jeder kleine Angestellte persönlich dafür haften, wenn er Mist baut in seiner Firma
Der durchschnittliche Manager unterliegt nur bedingt diesen Aspekten.
Nun, es gab Beispiele in denen der Chef einer Firma absichtlich Kapital aus der Firma gezogen hat, um sie wo anders unter anderem Namen zu gründen.
Solche Fälle gibt es (so weit man den Medien trauen darf) fast täglich.
Natürlich ist der Unterschied zwichen Chef und Manager durchaus klar, aber nicht jeder Manager ist Angesteller der Firma!
Zudem sind zahlreiche Manager selbst am Aktienmarkt aktiv, und tätigen massiv kurzfristige Aktionen, die kurzfristig zu einem Anstieg der Aktien führen, zugleich mittel und langfristig dem Unternehmen massiv schaden. Dumm nur, dass dieser Effekt erst dann stattfindet, nachdem dieser nicht mehr den Posten bekleidet, oder es ihm egal ist, ob er das doch noch tut.
Das demokratische Prinzip die Schuld dem Vorstand zu geben und somit der Mehrheit ist meiner Meinung nach an dieser Stelle fehl am Platz!
Erfolge werden einer Person angehaftet, dem Manager. Misserfolge sind eine Folge der schlechten Verwaltungspolitik des Vorstandes. Und das ist ein Problem.
Wenn dann in diesem Zusammehang eine stärkere Beteiligung des Managers an den Folgekosten seines Versagens gefordert wird, so sehe ich das noch nicht als böswillige Enteignung durch einer diktatorischen Partei!
Es ist soziale Verantwortung! Die auch von den Arbeitslosen verlangt wird