bitfunker
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Sorry, der Thread ist zwar dermaßen "off-topic", aber da sich hier einige Schrauber rumtreiben dachte ich, ich treffe auf kompetente Boardies zu meinem Fall.
Problem: Mein Mondeo MK I, Bj. 93, 1.6 16V, 90 PS, 142.000 km
1. Vor ca. 6 Wochen fing die Kiste an, beim Gasgeben zu ruckeln, später lief er hörbar auf drei Zylindern. Als alter Ex-Opelianer dachte ich an ein defektes Zündkabel - ist ja bei Kadett und Co eine Volkskrankheit.
Ab in die Ford-Fachwerkstatt und siehe da: Keine Kompression auf dem 4. Zylinder; Grund: Kerze gefetzt, Ventil zerschlagen; Folge: Reparatur für 1000 €uronen (Zylinderkopf runter, neues Ventil, neue Kerzen, ...) *heul*.
2. Dann eine Woche ungestörtes Fahren, dann wieder unruhiger Lauf, ruckeln, ...
Ab in die Werkstatt: Diagnose: Zündspule defekt, daher unkontrollierte Zündungen, welche die Kerzen extrem schnell altern lassen; Folge: Zündspule gewechselt, neue Kerzen die Zweite; Kosten: 300 € *heulheul*
3. Dann wider eine Woche Ruhe, dann das alte Spiel: Ruckeln, klappern usw.
Von ADAC in die Werkstatt schleppen lassen (Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste!). Diagnose: Pleuellager des 3. Zylinders hinüber = Wirtschaftlicher Totalschaden. Außerdem waren die Kerzen schon wieder völlig verschlissen. *megaheulmitsahneobendrauf*
Jetzt kommt's: Ich habe mich dann mal ein wenig beschwert, dass mir 1. gesagt wurde, dass nach der zweiten Reparatur definitiv alles in Ordnung wäre und 2. dass es wohl kaum möglich sein kann, dass ich 1300,- € in eine Kiste stecke, die noch 1900,- € wert ist, um sie dann nach knapp 2000 km seit Reparatur auf den Schrott zu bringen.
Der Ford-Meister erklärte mir daraufhin, dass die Werkstatt evtl. für die weiteren Kosten aufkommen könnte, wenn ihre Schuld nachgewiesen wäre. Dazu müsse man aber erst einmal die Ursache für den Schaden finden.
Jetzt doktern die Jungs seit einer Woche an der Mühle rum und finden Nichts (!). Derzeit wird wohl ein Labor für eine Kraftstoffprobe (!) gesucht. Alle anderen Ursachen wären nach Info des Werkstattmeisters ausgeschlossen; bzw. der Meister sagt selbst, er stehe vor einem Rätsel...
... und ich sitzte ohne Kohle (weil für die Reparatur draufgegangen) und ohne Auto da *ultraheulschnüffelpiensflenn*
Habt Ihr eine Idee, was ich tun soll, bzw. an wen man sich in solchen Fällen wenden kann? Ich bin ziemlicher Laie, was Motoren angeht, so dass mir die Leute von Ford wahrscheinlich jeden Müll erzählen könnten. Leider kenne ich auch niemanden, der hiervon wirklich Ahnung hat.
Problem: Mein Mondeo MK I, Bj. 93, 1.6 16V, 90 PS, 142.000 km
1. Vor ca. 6 Wochen fing die Kiste an, beim Gasgeben zu ruckeln, später lief er hörbar auf drei Zylindern. Als alter Ex-Opelianer dachte ich an ein defektes Zündkabel - ist ja bei Kadett und Co eine Volkskrankheit.
Ab in die Ford-Fachwerkstatt und siehe da: Keine Kompression auf dem 4. Zylinder; Grund: Kerze gefetzt, Ventil zerschlagen; Folge: Reparatur für 1000 €uronen (Zylinderkopf runter, neues Ventil, neue Kerzen, ...) *heul*.
2. Dann eine Woche ungestörtes Fahren, dann wieder unruhiger Lauf, ruckeln, ...
Ab in die Werkstatt: Diagnose: Zündspule defekt, daher unkontrollierte Zündungen, welche die Kerzen extrem schnell altern lassen; Folge: Zündspule gewechselt, neue Kerzen die Zweite; Kosten: 300 € *heulheul*
3. Dann wider eine Woche Ruhe, dann das alte Spiel: Ruckeln, klappern usw.
Von ADAC in die Werkstatt schleppen lassen (Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste!). Diagnose: Pleuellager des 3. Zylinders hinüber = Wirtschaftlicher Totalschaden. Außerdem waren die Kerzen schon wieder völlig verschlissen. *megaheulmitsahneobendrauf*
Jetzt kommt's: Ich habe mich dann mal ein wenig beschwert, dass mir 1. gesagt wurde, dass nach der zweiten Reparatur definitiv alles in Ordnung wäre und 2. dass es wohl kaum möglich sein kann, dass ich 1300,- € in eine Kiste stecke, die noch 1900,- € wert ist, um sie dann nach knapp 2000 km seit Reparatur auf den Schrott zu bringen.
Der Ford-Meister erklärte mir daraufhin, dass die Werkstatt evtl. für die weiteren Kosten aufkommen könnte, wenn ihre Schuld nachgewiesen wäre. Dazu müsse man aber erst einmal die Ursache für den Schaden finden.
Jetzt doktern die Jungs seit einer Woche an der Mühle rum und finden Nichts (!). Derzeit wird wohl ein Labor für eine Kraftstoffprobe (!) gesucht. Alle anderen Ursachen wären nach Info des Werkstattmeisters ausgeschlossen; bzw. der Meister sagt selbst, er stehe vor einem Rätsel...
... und ich sitzte ohne Kohle (weil für die Reparatur draufgegangen) und ohne Auto da *ultraheulschnüffelpiensflenn*
Habt Ihr eine Idee, was ich tun soll, bzw. an wen man sich in solchen Fällen wenden kann? Ich bin ziemlicher Laie, was Motoren angeht, so dass mir die Leute von Ford wahrscheinlich jeden Müll erzählen könnten. Leider kenne ich auch niemanden, der hiervon wirklich Ahnung hat.