Home Server + HTPC

Tourniquet

Lt. Junior Grade
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Juni 2008
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268
Hallo zusammen,

ich bin zur Zeit dabei meinen neuen Home Server + Media Center PC + Arbeitspc zu planen. Meine idee war anstatt 3 Computer, nur einen Computer dafür zu nutzen. Windows 7 als host und für die anderen Dinge (WHS, Win7) eine VM zu nehmen.

Obwohl es ja schon anspruchsvoller ist, ist mir ein geringer Stromverbrauch sehr wichtig und möchte gerne versuchen es so niedrig wie möglich, bei genügend Leistung zu halten. Daher habe ich mich auch für einen Intel Core i7 2600S entschieden.

Der Computer soll hinterher bis 13 Festplatten unterstützen. Leider habe ich absolut keine Ahnung was für ein Netzteil (Wattzahl) ich dort am besten nehmen sollte. Ich nutze in der Regel Cavier Green Festplatte von WD.

Bei dem Mainboard bin ich auch unentschlossen, wichtig hier ist, dass es min 7 PCI steckplätze (bzw benutzt werden nur 2 PCI x1 ggf 1 PCI x16) vorhanden sind wo Karten reingesteckt werden können die keinen direkten Kontakt mit dem Mainboard haben. Dort kommt für mich eigentlich auch nur ein Z68 Board in Frage. Wichtig ist mir noch dass das Board zwischen 24 und 32 GB Ram unterstützt.

Auch werde ich dann noch einen zusätzlichen SATA-Controller brauchen und wollte fragen welche dort zu empfehlen sind?

Was schon fest steht:
- Gehäuse: Fractal Design Define XL
- CPU: Intel Core i7 2600S

Ich hoffe mir kann da jemand helfen.

Viele Grüße
Tourniquet
 
Sollte dein Entschluss bezüglich "ein Gerät für alles" stehen, dann habe ich dem nichts hinzuzufügen. Allerdings würde ich dir gerade was das Datengrab anbelangt davon abraten, da gerade sehr häufige Spin-Ups-Downs sehr zu lasten der Haltbarkeit von Hard Disk Drives gehen. Ich würde dir daher zu einem separaten NAS (auf Linux Basis) raten, mit dem du möglicherweise die rudimentären Aufgaben in deinem Netzwerk erledigst. Deinen Rechner kannst du dann mit iSCSI oder SMB verbinden, sodass du auf den Festplatten arbeiten kannst, als wären sie lokal.

Dafür eignen sich die Boards von Intel und AMD durchaus. Ein Atom ist da stark genug. Ein i3 wäre ein stärkerer Ersatz dafür. Es gibt hier Erfahrungsberichte wie sparsam ein durchaus starkes System sein kann. Dann kannst du einen Rechner mit VMs für die weiteren dedizierten Zwecke verwenden.

Grüße
 
War auch vor ein paar Monaten mal meine Intention, ich wollte alles auf einem Windows Server 2008 R2 unterbringen, mit Hilfe dieses Projekts:
http://www.win2008r2workstation.com/

Muss aber dazusagen, bei mir sollte es neben dem Server ein "vollständiger" HTPC werden, d.h. mit TV-Karte usw.; deshalb war auch (neben Gaming-Hintergedanken) eine Grafikkarte notwendig ...

und dann rate mal, wie es mit den Treibern geklappt hat?
Bin jetzt mit Win7 32bit unterwegs, weils einfach am wenigsten Probleme gibt.

Ich verwende dieses Silverstone-Gehäuse, reicht aber natürlich nicht für deine Ambitionen ... willst du mir verraten, wie du auf eine so hohe Anzahl an Festplatten kommst?

Auch verstehe ich nicht, wozu du in einer VM das selbe OS betreiben willst, wie das, auf dem die VM läuft ?

Außerdem: lässt sich ein Server in einer VM wie ein eigenständiger Server behandeln, also mit eigener fixen IP usw.?
 
Hi,

Außerdem: lässt sich ein Server in einer VM wie ein eigenständiger Server behandeln, also mit eigener fixen IP usw.?

Das kann ich dir schon mal beantworten: Definitiv ja.

Allerdings erschließt es sich mir gerade nicht, wieso es 13 Festplatten sein müssen. Mit welcher Plattengröße hast du denn kalkuliert? Wäre es nicht sinnvoller, eher wenige aber dafür große HDDs zu benutzen?

Ich sehe es grundsätzlich auch so wie GuaRdiaN.

VG,
Mad
 
Tourniquet schrieb:
Der Computer soll hinterher bis 13 Festplatten unterstützen. Leider habe ich absolut keine Ahnung was für ein Netzteil (Wattzahl) ich dort am besten nehmen sollte. Ich nutze in der Regel Cavier Green Festplatte von WD.

13 Festplatten sind heftig. Wenn man den worst case annimmt und alle Festplatten gleichzeitig hochfahren sind das bei einer WD30EZRX (1,78A max. auf 12V für Spin-Up) 287 W allein für die HDDs. Im Normalen Betrieb (vor allem mit einigen HDDs im Spin-Down) ist der Verbrauch wohl sehr viel niedriger. Das ist für den Arbeitspunkt des Netzteils ungünstig. Wenn beispielsweise ein 400W Netzteil verbaut wird und der PC eine Idle-Last von 25W (mit SATA-Controllerkarten wird sie wohl höher sein) erzeugt, arbeitet das Netzteil bei 6,25% - da haben die meisten Netzteile vermutlich eine Effizienz von <50%.

Tourniquet schrieb:
Bei dem Mainboard bin ich auch unentschlossen, wichtig hier ist, dass es min 7 PCI steckplätze (bzw benutzt werden nur 2 PCI x1 ggf 1 PCI x16) vorhanden sind wo Karten reingesteckt werden können die keinen direkten Kontakt mit dem Mainboard haben. Dort kommt für mich eigentlich auch nur ein Z68 Board in Frage. Wichtig ist mir noch dass das Board zwischen 24 und 32 GB Ram unterstützt.

Ich verstehe dieses Anliegen nicht ganz. Zuerst einmal gehe ich davon aus, dass du PCIe meinst. Nachdem was ich aus deiner Erklärung entnehme brauchst du nur 3 Slots - Einmal PCIe x16 und zweimal PCIe x1. Mehr muss das Board doch nicht haben.
Verstehe ich es richtig, dass du an den übrigen Slots einfach Kartenblenden mit irgendeinem Zweck montieren willst? Das ist Sache des Gehäuses und für das Mainboard irrelevant. Das Fractal Design Define XL hat genau 7 Blenden an der Rückseite.


Tourniquet schrieb:
Auch werde ich dann noch einen zusätzlichen SATA-Controller brauchen und wollte fragen welche dort zu empfehlen sind?

Vorab: mit Sata-Controller habe ich keine Erfahrung. Um aber das o.g. Energieproblem für den Anlaufstrom zu entgehen, empfielt es sich vielleicht SATA-Controller zu verwenden, die "Staggered Spinup" unterstützen (das ermöglicht dem Controller, die Festplatten nacheinander zu starten um so den hohen Anlaufstrom zu kaskadieren. Bedarf natürlich eine Energiekontroller für die Festplatten auf der Controllerkarte). Nach dem was ich bisher hier im Forum gehört habe ist dies ein Feature was vornehmlich im Business-Bereich für sehr große Anlagen eingesetzt wird. Folglich wird die Komponentensuche etwas aufwändiger und die Teile wohl auch teurer.
Was ich allerdings sagen kann ist, dass zumindest die aktuelle WD Caviar Green-Serie dieses Feature unterstützten soll (laut Aussage WD Support).
 
Mittag,
inetressante vorstellung zum Virtualisieren kann ich nur HYPER-V empfehlen!
Habe hyper-v in auf einem Windows Server 2008 R2 Datacenter laufen.
Super Stabil,läuft alles eifnach klasse.
Habe diverse VM´s läuft alels super sogar ein virtuelles AD ist sehr sehr performant!
Warum du allerdings 13 HDDs brauchst verstehe cih auch nciht bei einer größe von 2 TB wären das 26 TB ^^ wofür :D
Würde auf 2 TB earx platten setzen habe selbst welche einegbaut laufen gut.
Für ein Server empfehle ich dir auch die enterprise serie von WD habe 2 stück im raid 1 verbund läuft auch spitze :)
achso udn warum mindestens 24 GB ram??
Habe aktuell 12 und es reicht für das server os den virtualisierten server sowie 3-4 win 7 also volkommen ausreichen würden bei dr auch 12 oder wenns sehr viel sein soll 16 denn sinn für 24 oder gar 32 GB verstehe ich nicht ganz :)

MFG Don-DCH
 
Heya
alsoo bei dem SATA Controllern sollte / muss es sich um keine RAID Controller handeln, da ich nicht vor hatte ein RAID aufzubauen.
Cool, 'Staggered Spinup' habe ich bisher zwar nicht gehört, aber hört sich echt so an als wäre dass hier wirklich passend. Kennst du vielleicht einen Controler der dass unterstützt?


Zum System. Ich würde gerne Server 2008 R2 nehmen, aber wollte eben auch das Windows Media Center nutzen. Daher kommt Server 2008 / Hyper-V auch nicht in Frage, sondern als Host ganz klar Windows 7.

Zu Den vielen PCI/e Karten. Ich nutze zur Zeit eine Octupuskarte von Digital Devices. Diese benötigt 1x PCI x1 (glaub ich) und an dieser werden dann 2x2 Tuner Karten + 1x CI-Modul angeschlossen. Das alles muss eben auch platz finden. Es bringt eben nichts wenn das Mainboard keine Slots hat bzw irgendwas im Weg wäre wo man die karten dann nicht einbauen könnte.

Japs das mit den vielen Festplatten ist halt so ne Sache. Aber wie gesagt ist ein Media PC + HomeServer und da braucht man schonmal was mehr. Ich habe auch nicht vor alle Festplatten die ich nun habe wegzuschmeissen, sondern möchte diese eben auch weiter nutzen.

Mir geht es sich ja erstmal darum, dass das Meinboard 24 / 32 GB überhaupt unterstützt, dass ich immer die Option habe, mehr Rams nach zu kaufen, falls ich mal an das Limit komme. Es geht sich nicht darum, direkt 24 GB RAMs einzubauen.
 
Also bei deiner Nutzung als HTPC würde ich auf jeden Fall eine AMD-Grafik vorziehen, auch Llano-Grafik, wenns sein soll, damit wird auch das ganze System automatisch billiger.

Die Mainboards der neuesten Generation haben auch immer die maximale RAM-Unterstützung, so einfach ist das.

Und dass bei einem Mainboard bei den Slots etwas im Weg ist spielt doch maximal bei überlangen Monster-Grafikkarten eine Rolle, aber doch nicht bei deinen TV-Karten-Modulen !
Nimm doch ein mATX-Board, da ist dann sicher nichts im Weg! :freak:

Und ich würde schon in eine neue 2-Terabyte-Platte investieren, wenn ich damit 3 oder gar 4 alte Platten ersetze ...
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe sowas ähnliches zuhause stehen mit 11 Festplatten. Du machst aber einen großen Fehler, 13 Festplatten ohne RAID und das als Homeserver? Ich will erst einmal sagen was bei mir läuft, dann sage ich wo du wahrscheinlich Probleme bekommen wirst:

Gehäuse: Fractal Design
Festplatten: 11, davon 3x2TB mit RAID5 und 8x1,5Tb mit Raid6
Board: Mini-ITX von Zotac für Intel core2Duo 7200 mit einem PCI-E Steckplatz für RAID und Onboard NV9300
Adaptec RAID für 16 interne und 4 externe Festplatten
OS:Linux Fedora 14 mit vollverschlüsselung aller Laufwerke.
Netzteil: Seasonic Fanless 400W
Arbeitsspeicher: 4Gb (ich wollte ursprünglich nur 2GB was ausreichend wäre)
Internet: VDSL 50/10mbit

Der Server wird als Homeserver verwendet, ist komplett mit AES256 verschlüsselt. Da läuft meine Webseite, Torrents und ist Datenablage für alle Dateien. Da läuft auch z.B. Webdav, da können meine Freunde auf die Sammlung zugreifen und das per Browser und Passwort. Sie können selber per SSH Sachen ablegen, ist quasi ein Backupserver für sie oder auch ein Shareserver. Das OS und Private Fotos sind auf 3 Festplatten als RAID5 und öffentlich zugänglich ist RAID6 mit 8 Festpaltten. Natürlich habe ich auch mit meinem Android Handy kompletten zugriff, ich kann sogar die Torrents steuern. Oder man kann auch so Sachen machen, wie mit VLC ein Video aufs handy Streamen, so muss man das Bett nichtmal verlassen. Er läuft 24 Stunden am Tag und verbraucht 110W ist für einen Server extrem Leise, Leute haben kein Problem damit 2 Meter entfernt zu schlafen. Mein Beamer Z800 von Sanyo im Energiesparmodus ist z.B. deutlich lauter.

Ich habe auch mit dem Gedanken gespielt, ihn auch als MediaCenter Software zu verwenden, aber habe mich dann für eine externe Lösung entschieden, für XBMC auf Linuxbasis mit E-350 - 30 Watt im Betrieb und ich habe es nicht bereut. Als Arbeitscomputer ist mein Laptop da, ich synchronisiere die Daten auf dem Laptop per Rsync mit dem Server.

So nun zu deinen Wünschen.

1. Wozu überhaupt 24Gb Speicher? Das ist rausgeschmissenes Geld. bei mir ist gerade mal 1GB belegt, aber Achtung Mediaserver läuft extern, aber benötigt auch weniger als 1 GB und ich habe auf allen Systemen grafische Oberfläche.
2. Wieso kein Raid, was machst du wenn die Festpaltte kaputt geht? wie willst du deine Daten sichern? hin und her von einer Festplatte auf die andere schaufeln? Das vorteil einer Raid Karte ist, dein OS sieht nicht dass da eine ist und sieht nur die Kapazität des Verbundes, schneller austausch einer oder meherere Festplatten. Die Festplatten werden nicht gleichzeitig gestartet, somit ist 400W netzteil auch beim Start deutlich überdimensioniert. Wenn die Festplatten ausfallen, kannst du dich sogar per Email benachrichtigen lassen. Wann würdest du merken ob eine oder mehrere Festplatten von 13 Stück ausfallen und vor allem was machst du dann? Ich kann sie im laufenden Betrieb austauschen, kein Formatieren gar nichts, die Raid Karte übernimmt alles, ja ist schon vorgekommen.
3. Wozu Virtuelle Maschninen? Ich denke nicht dass du sie von Außerhalb so leicht ansprechen kannst, weil du nur eine externe IP hast. So kannst du viel RAM einsparren, wie gesagt mein System verbraucht aktuell 1GB, ich würde das eingesparte Geld in eine Raidkarte investieren und einen XBMC Player.

Eine Raidkarte kann aber auch Nachteile haben, ich kann nicht ohne weiteres zusätzliche Festplatten hinzufügen und so den Speicherplatz erweitern, das ist zwar möglich, wegen Vollverschlüsselung ist es aber auf der OS Seite das ganze nicht trivial, deswegen startete ich mit Vollausbau, damit ich nicht sofort weitere Festplatten hinzufügen muss. Zudem Verbraucht die Karte 20-25W was im 24 Stundenbetrieb 40-50 euro Pro Jahr bedeutet. Man muss noch bedenken dass RAID kein Backup ersetzt, wenn jemand den Server übernimmt, so kann er alles löschen und dann ist alles verloren. Bei Windows ist es aber viel extremer, da gibts ja so schöne Viren. Man muss auch Zeit investieren, zwischenzeitlich habe ich gedacht, wieso habe ich bloß nicht auf eine fertige Lösung zurückgegriffen.

Ich will dich aber nicht verunsichern oder dich umstimmen, wenn du bessere Tips haben willst, dann kannst du auch hier http://www.hardwareluxx.de/community/f15/ reinschauen, da sind viele Leute mit Homeservern auch mit 20+ Festplatten.
 
Hi,

@Kamikaze321

Wieso kein Raid, was machst du wenn die Festpaltte kaputt geht? wie willst du deine Daten sichern?

Zunächst: Ein RAID hat nichts, aber auch gar nichts mit Datensicherheit oder -sicherung zu tun! Es geht lediglich um Datenverfügbarkeit. Es mag sicher stimmen, dass hier und da eine Festplatte tatsächlich wegen Defekt ausfällt - die Statistik spricht aber meistens eine ganz andere Sprache: Datenverlsut entsteht in der Regel wegen einem klassischen "Layer 8 Problem" (d.h. durch die OSI-Schicht, die VOR dem Monitor sitzt). Da hilft dir kein noch so gutes RAID. Ein Backup halte ich in der Regel für deutlich wichtiger.

Wozu überhaupt 24Gb Speicher?

Der TE hat sich noch nicht geäussert, aber ich finde, gerade bei vielen VMs viel RAM sehr sinnvoll - Warum auch nicht? Bei den aktuellen Speicherpreisen mal klein anfangen und dann Stück für Stück mehr. Gerade, wenn mehrere "logische" Maschinen mit einer physikalischen Maschine abgebildet werden, evtl noch eine RAM-Disk und Photoshop laufen sollen bist du Ruck Zuck voll.

Wozu Virtuelle Maschninen? Ich denke nicht dass du sie von Außerhalb so leicht ansprechen kannst, weil du nur eine externe IP hast.

Das wiederum zeugt leider nur davon, dass du von der Materie nicht sehr viel Ahnung hast. Hier im LAN habe ich auch immer mal wieder mehrere Mschinen (VM oder nicht ist da egal) und kann problemlos von aussen auf die einzelnen Systeme zugreifen. Macht durchaus Sinn, nicht umsonst geht der Trend hin zu Virtualisierungen. Überleg einfach: Nach deiner Meinung könnte man bei jedem LAN von Aussen nur auf einen Rechner zugreifen - dass das nicht so ist dürfte klar sein.

Er läuft 24 Stunden am Tag und verbraucht 110W

Mein Rechner bietet genau das gleiche und verbraucht (gemessene) 44 Watt im Idle, unter maximaler Last mit allen Platten (ca 16 TB) braucht er +/- 70 Watt. Also deutlich weniger. Ist genauso vollverschlüsselt, dient genauso als Chat-, Web-, Datenbank-, Medien- und Ablageserver, kann per VNC gesteuert werden, per Remote von meinem Handy usw. Wenn ich mir dann überlege, dass dein Rechner das doppelte an laufenden Kosten verursacht und keinen Mehrwert bringt brauche ich nicht lange überlegen, was mir sympathischer ist ;)

Und noch ein kleiner Tipp unter Freunden:

ich kann sogar die Torrents steuern

Sollten da illegale Downloads dabei sein: Lass es :) Zu unsicher und es gibt Alternativen ;)

VG,
Mad
 
Zuletzt bearbeitet:
Gib es nicht bei hochwertiger Virtualisierungssoftware die Möglichkeit, bestimmte Hardware wie SATA Controller oder TV-Karte nur bestimmten VMs zur Verfügung zu stellen?
 
Madman1209 schrieb:
Hi,
Der TE hat sich noch nicht geäussert, aber ich finde, gerade bei vielen VMs viel RAM sehr sinnvoll - Warum auch nicht? Bei den aktuellen Speicherpreisen mal klein anfangen und dann Stück für Stück mehr. Gerade, wenn mehrere "logische" Maschinen mit einer physikalischen Maschine abgebildet werden, evtl noch eine RAM-Disk und Photoshop laufen sollen bist du Ruck Zuck voll.

Japs genauso siehts auch. Mir ist es auch, wie schon gesagt, nur wichtig dass das Mainboard wirklich 24 / 32 GB unterstützen dass man eben immer noch aufrüsten kann.

Ich hatte bisher eben mit beschnittenen Mainboards (Dell) die Erfahrung gemacht, dass diese eigentlich 24 GB unterstützen sollten, aber letztlich doch nur 12 unterstützt haben. Damit ich einen solchen Fehler nicht noch einmal mache, wollte ich mich eben erkundigen.

Daher brauche ich auch dringend einen Rat zu einem guten / passenden Z68 Mainboard für den i7 2600S. Genauso wie eben auch mit dem Netzteil, ich habe echt null Plan was da nun ausreichend ist oder nicht etc.
Ich wollte erstmal die Grafikkarte vom i7 testen um zu schauen ob die ggf. die für mich ausreichende Leistung bietet. Falls nicht, müsste ich doch eine andere Grafikkarte einbauen.
 
@Madman1209

Zunächst: Ein RAID hat nichts, aber auch gar nichts mit Datensicherheit oder -sicherung zu tun! Es geht lediglich um Datenverfügbarkeit

Das habe ich auch geschrieben, steht unten in meinem ursprünglichen Post.


Das wiederum zeugt leider nur davon, dass du von der Materie nicht sehr viel Ahnung hast. Hier im LAN habe ich auch immer mal wieder mehrere Mschinen (VM oder nicht ist da egal) und kann problemlos von aussen auf die einzelnen Systeme zugreifen. Macht durchaus Sinn, nicht umsonst geht der Trend hin zu Virtualisierungen. Überleg einfach: Nach deiner Meinung könnte man bei jedem LAN von Aussen nur auf einen Rechner zugreifen - dass das nicht so ist dürfte klar sein

Nein, das ist falsch. Ich weiß wie man einzelne Computer anspricht. Das würde nur dann gehen wenn jede virtualisierung eine eigene IP im internen Netz hat, dann mit dem Router auf unterschiedlichen Ports entsprechend weiterleiten. Das wird wahrscheinlich auch der Fall sein, wenn du das sagst. Muss ich mal für die Kumpels aufsetzten....

Mein Rechner bietet genau das gleiche und verbraucht (gemessene) 44 Watt im Idle, unter maximaler Last mit allen Platten (ca 16 TB) braucht er +/- 70 Watt.
Leider sagst du nicht, was für ein Rechner das ist, wahrscheinlich 8 Festplatten je 2tb dann misst du dein Idle wahrschenilich im Schlafmodus der Festplatten, mir Raidkarte ist es auch möglich die schlafen zu legen. Man hat ansonsten nur den Raidkontroller als Mehrverbrauch oder die CPU ist effektiver oder langsamer, das ist reine Mathematik. Dann redest du von Verfügbarkeit und sagst, dass deine Kiste das gleiche leistet, das tut sie nicht, ich habe es satt, die Kisten neu aufzusetzten. Und glaub mir das ist es Wert, ich hatte eine Sheevaplug mit schlafenden Festplatten etc, ohne Videoausgabe mit Debian drauf und konnte auch alles, Verbrauch max. 4Watt im Idle + Festplatten, die wurden gestartet sofern zugegrifen wurde. sie waren auch voll verschlüsselt. Das war meine Anfangszeit, aber mit der Zeit lernt man....

Sollten da illegale Downloads dabei sein: Lass es Zu unsicher und es gibt Alternativen
K.A. ob es illegale Downloads sind, steht nicht dabei :D, was die Gefährlichkeit angeht, da irrst du dich meiner Meinung nach, es ist ein Fair Use Tracker und ist mehr oder weniger geschlossen.
 
Hi,

Das habe ich auch geschrieben, steht unten in meinem ursprünglichen Post.

Trotzdem ist die Formulierung irreführend. Weil du schreibst:

Wieso kein Raid, was machst du wenn die Festpaltte kaputt geht? wie willst du deine Daten sichern?

Und RAID hat einfach nichts mit Datensichern zu tun. Punkt.

Nein, das ist falsch. Ich weiß wie man einzelne Computer anspricht.

Klingt aber eben nicht so wenn du sagst:

Ich denke nicht dass du sie von Außerhalb so leicht ansprechen kannst

Dann stimmt es eben doch, was ich geschrieben hatte.

Leider sagst du nicht, was für ein Rechner das is

Ein Athlon 5050e mit 4 GB RAM. Die Festplatten sind 4 x 2TB und der Rest "Kleinvieh".

dann misst du dein Idle wahrschenilich im Schlafmodus der Festplatten

Natürlich schalten die Platten ab wenn lange nicht zugrgriffen ist... so ist der Begriff "Idle" eben definiert.

oder die CPU ist effektiver oder langsamer, das ist reine Mathematik.

Sie kann alles ohne große Verzögerung, auch alle Dinge, die du angesprochen hast - ob sie "langsamer" ist spielt demnach keine Rolle. Das ist reine Logik.

Dann redest du von Verfügbarkeit und sagst, dass deine Kiste das gleiche leistet, das tut sie nicht, ich habe es satt, die Kisten neu aufzusetzten.

Mein Server läuft mittlerweile seit 3 Jahren und wurde nur deshalb neu aufgesetzt, weil Windows 7 interessanter wurde als Windows XP. Ich glaube ausserdem nicht, dass du alle Festplatten brauchst, um dein System zu Spiegeln. Dafür reicht nach dem Aufsetzen auch ein Backup, das ist (wenn tatsächlich eine HDD kaputt geht, was bisher erst einmal in 12 Jahren der Fall war bei mir) ca 15 Minuten für das zurückspielen. Da mach ich mir einen Kaffee wenn es sein muss und das System ist wieder da.

Gerade wenn du übrigens von "neu aufsetzen" sprichst solltest du nicht von VM abraten, das ist der größte Vorteil überhaupt!

Und glaub mir das ist es Wert

Verstehe ich nicht was was daran Wert sein soll. Wie gesagt, der Server läuft schon Ewigkeiten, ich bin auch beruflich in der Computerbranche und bisher mit meinen Empfehlungen immer gut gefahren, auch auf lange Sicht. Ich sehe also nicht, was sich wo lohnen würde.

K.A. ob es illegale Downloads sind, steht nicht dabei , was die Gefährlichkeit angeht, da irrst du dich meiner Meinung nach, es ist ein Fair Use Tracker und ist mehr oder weniger geschlossen.

Auch da zeigt meine Erfahrung einfach Anderes. "Mehr oder weniger geschlossen" heisst absolut gar nichts. Überleg einfach, was es bedeutet dann wirst du feststellen, wie unsicher das System ist. Ausserdem: Sobald du hochlädst (und das musst du in der Regel bei Trackern mit einer Ratio, bei Torrent in der Regel im Allgemeinen) hast du ein Problem - nur beim Download alleine eigentlich nicht. Daher meine ich: Alternativen ;)

VG,
Mad

Edit: Nur um das klarzustellen: Ich will weder provozieren noch "stänkern". Es geht lediglich darum, meine Erfahrung hier einfließen zu lassen und die Fakten ein wenig klar zu stellen. Ist weder böse gemeint noch sonst etwas :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Mulder1983 schrieb:
Eines solltest du bedenken. Du benötigst für jeden weiteren SATA-Port auf einem Zusatzcontroller eine PCIe-Lane wenn du die volle Leistung haben willst.
Daher meine Frage wegen dem Zugriff auf alle HDDs gleichzeitig!


Achso. Joa ich wollte sie schon gleichzeitig verwenden. Wobei es doch schon solche Controller mit bis 5 anschlüssen oderso gibt oder nicht? dann dürfte dass doch gar nicht soo viel ausmachen wenn man ein board nimmt welches dann 7 anschlüsse hat oderso?!

Hat denn keine ne Idee für ein passendes Board? oder sollte ich ggf doch ein *anderes* gehäuse noch nehmen? Ich fand das nur wirklich gut und die tests waren ja auch gut eigentlich....und wär halt schon doof wenn man so viel kohle aus gibt und man nen kasten da stehn hat der echt doof aussieht ^^
 
Und RAID hat einfach nichts mit Datensichern zu tun. Punkt.

Das ist falsch. Du kannst Daten verlieren indem du

1) von außen angegriffen wirst (Viren, Backdors etc.)
2) wenn du ausversehen deine Daten beschädigst, z.B. löschst oder überschreibst
3) wenn eine Festplatte ausfällt

im 3. Fall ersetzt ein Raid System ein Backup, in deinem Fall ist es doch vorgekommen, du mustest auf ein Backup zurückgreifen. In meinem Fall ist es auch vorgekommen, ich musste kein Backup aufspielen um heil davon zu kommen. Punkt.

Dann stimmt es eben doch, was ich geschrieben hatte.

Nein das stimmt nicht was du geschrieben hast, ich wußte nur nicht dass jede VM eine eigene IP haben kann, weil ich das nie gebraucht habe.

Ein Athlon 5050e mit 4 GB RAM. Die Festplatten sind 4 x 2TB und der Rest "Kleinvieh".
Erm, das sind aber nur 8 TB, wie kommst du auf 16TB, und zwar mit Kleinvieh?

Natürlich schalten die Platten ab wenn lange nicht zugrgriffen ist... so ist der Begriff "Idle" eben definiert.
Einen Webserver wie bei mir zuhause in Standby zu versetzten, das ist was ganz neues.

Sie kann alles ohne große Verzögerung, auch alle Dinge, die du angesprochen hast - ob sie "langsamer" ist spielt demnach keine Rolle. Das ist reine Logik.
Ich hatte C2D zur hand. Fakt ist nur der Raidcontroller verursacht einen Mehrverbrauch.

was bisher erst einmal in 12 Jahren der Fall war bei mir) ca 15 Minuten für das zurückspielen. Da mach ich mir einen Kaffee wenn es sein muss und das System ist wieder da.

Gerade wenn du übrigens von "neu aufsetzen" sprichst solltest du nicht von VM abraten, das ist der größte Vorteil überhaupt!

Das glaube ich dir jetzt nicht, du verwendest die VMs als Backup, wenn deine Festplatte aussteigt, so musst erst das Betriebssystem wiederherstellen, dann die VMs rüberkopieren, du könntest aber gleich die Festplatte per "dd" zurückspiegeln, dann brauchst du aber keine VM. Das geht nie im leben in 15 Minuten eher mehrere Stunden, zudem müstest du eine Livecd im vorfeld starten oder ähnliches. VMs als backup geht nur bei einer miskonfiguration des Servers innerhalb der VM, die Festplatte muss am leben sein, sonst hast du wie gesagt ein anderes OS zu starten.

Verstehe ich nicht was was daran Wert sein soll.

Ich will auf den Server nicht verzichten wenn eine Festplatte aussteigt, schon gar nicht eventuell ein paar Wochen lang wenn man im Urlaub ist. Ich will nicht Backups einspielen im Falle eines Ausfalls, schon gar nicht ältere Backups.

Als das System noch frisch war und ich beim konfigurieren war, ist eine der Systemfestplatten kaputgegangen, nach deiner Methode hätte ich während des Konfigurierens ständig backups machen müssen, dann wieder zurückspiegeln etc. Während dessen kann man zum einen nicht viel machen, zum anderen hätte man eine ältere Kopie die man dennoch konfigurieren muss, ich hätte viel Zeit investieren müssen. So habe ich aber die Festplatte rausgezogen, eine andere eingesezt und genauso weiter gearbeitet während des Rebuilds des Arrays. Das ist natürlich ein extremfall, die Wahrscheinlichkeit ist klein, aber dennoch möglich wenn man frische Festplatten verwendet.

Ausserdem: Sobald du hochlädst (und das musst du in der Regel bei Trackern mit einer Ratio, bei Torrent in der Regel im Allgemeinen)
Das ist mir bewusst, die geschlossenen Tracker verlangen eine gewisse Upload Ratio, je größer sie ist, umso mehr kann man selber ziehen. Ich glaube nicht dass diese Tracker so gefährlich sind, man weiß es aber nie mit Sicherheit, das stimmt. Normalerweise, haben die Leute, die danach suchen, keine Ahnung von solchen Trackern, bzw es ist zu lästig sich dort erst registrieren zu müssen um ein paar Leute auszuspionieren. Aber wenn dann jemand bei mir ankommt, dann werde ich alles bestreiten, die Polizei kann sich gerne mit AES austoben :D

Edit: Nur um das klarzustellen: Ich will weder provozieren noch "stänkern". Es geht lediglich darum, meine Erfahrung hier einfließen zu lassen und die Fakten ein wenig klar zu stellen. Ist weder böse gemeint noch sonst etwas

Jup, auch hier das gleiche, es ist wie Auto fahren, man kann ein sparsames Auto fahren und dennoch zum Ziel kommen, eine fetteres Auto kann (muss aber nicht) Vorteile bieten obwohl es mehr schluckt. :)
 
Hi,

Das ist falsch. Du kannst Daten verlieren indem du

1) von außen angegriffen wirst (Viren, Backdors etc.)
2) wenn du ausversehen deine Daten beschädigst, z.B. löschst oder überschreibst
3) wenn eine Festplatte ausfällt

Gegen 1 und 2 nützt dir und dem TE aber ein RAID gar nichts.

Nein das stimmt nicht was du geschrieben hast, ich wußte nur nicht dass jede VM eine eigene IP haben kann, weil ich das nie gebraucht habe.

Du kannst es drehen und wenden, ein RAID ersetzt in keinem Fall ein Backup, wenn du das immer noch glaubst hast du nicht viel Ahnung, so leid es mir tut.

Erm, das sind aber nur 8 TB, wie kommst du auf 16TB, und zwar mit Kleinvieh?

Mit vielen 1TB, 640 und 500 GB Platten?

Einen Webserver wie bei mir zuhause in Standby zu versetzten, das ist was ganz neues.

Von StandBy habe ich auch nicht gesprochen, dreh mir nicht die Worte im Mund um. Ich habe von Idle gesprochen, wieso sollten die Platten laufen, wenn kein Zugriff über längeren Zeitraum war? Ich bin fast sicher, deine CPU hat auch aktivierte Energiesparmodi und läuft nicht immer im maximalen Takt.

Das glaube ich dir jetzt nicht, du verwendest die VMs als Backup, wenn deine Festplatte aussteigt, so musst erst das Betriebssystem wiederherstellen, dann die VMs rüberkopieren, du könntest aber gleich die Festplatte per "dd" zurückspiegeln, dann brauchst du aber keine VM. Das geht nie im leben in 15 Minuten eher mehrere Stunden, zudem müstest du eine Livecd im vorfeld starten oder ähnliches. VMs als backup geht nur bei einer miskonfiguration des Servers innerhalb der VM, die Festplatte muss am leben sein, sonst hast du wie gesagt ein anderes OS zu starten.

Auch das habe ich so nicht behauptet, bitte lies meine Beiträge genauer. Ich habe gesagt, dass eine VM gerade dann sinnvoll ist, weil man das OS der virtuellen Maschine eigentlich nie neu aufsetzen muss. Die VM speichert man einfach regelmäßig per Cronjob weg und wenn tatsächlich einmal etwas mit der VM schief geht nimmt man den alten Stand und startet diesen. Das dauert nicht nur keine 15 Minuten sonder sogar nur 2. Mein eigentlicher Server hat ein nacktes System ohne irgendwelche größeren Konfigurationen, da ist ein Backup locker in 15 Minuten eingespielt.

Ich will auf den Server nicht verzichten wenn eine Festplatte aussteigt

Ich auch nicht. Musste ich auch noch nie länger als ein paar Minuten bisher.

schon gar nicht eventuell ein paar Wochen lang wenn man im Urlaub ist

Hä? Und was hat das mit einem RAID zu tun? Was machst du, wenn dir mehr als eine oder zwei Platten kaputt gehen? Angennommen, dein Netzteil geht flöten und reisst die HDDs mit - was machst du dann? Ich sehe nicht, wie du "ein paar Wochen" auf irgendwas warten musst, schön langsam wird die Argumentation irgendwie wirr.

Ich will nicht Backups einspielen im Falle eines Ausfalls, schon gar nicht ältere Backups

Musste ich bisher wie gesagt auch nicht, wenn überhaupt wurde das System grundlegend neu aufgesetzt, auch da nützt weder dir noch dem TE das RAID irgendwas.

Als das System noch frisch war und ich beim konfigurieren war, ist eine der Systemfestplatten kaputgegangen, nach deiner Methode hätte ich während des Konfigurierens ständig backups machen müssen, dann wieder zurückspiegeln etc. Während dessen kann man zum einen nicht viel machen, zum anderen hätte man eine ältere Kopie die man dennoch konfigurieren muss, ich hätte viel Zeit investieren müssen. So habe ich aber die Festplatte rausgezogen, eine andere eingesezt und genauso weiter gearbeitet während des Rebuilds des Arrays.

Genau in diesem Fall wäre die VM-Lösung Gold wert, die der TE anstrebt. Der eigentliche PC stellt nur die Plattform für die VMs. Fertig.

Das ist natürlich ein extremfall, die Wahrscheinlichkeit ist klein, aber dennoch möglich wenn man frische Festplatten verwendet

Allerdings, sehr klein.

Normalerweise, haben die Leute, die danach suchen, keine Ahnung von solchen Trackern, bzw es ist zu lästig sich dort erst registrieren zu müssen um ein paar Leute auszuspionieren

Sehr naive Sicht der Dinge.

Aber wenn dann jemand bei mir ankommt, dann werde ich alles bestreiten

Das nützt dir aber nur für die Daten, bei denen du nicht mitgeloggt wurdest. Daher nochmal: Sehr naiv.

Jup, auch hier das gleiche, es ist wie Auto fahren, man kann ein sparsames Auto fahren und dennoch zum Ziel kommen, eine fetteres Auto kann (muss aber nicht) Vorteile bieten obwohl es mehr schluckt.

Wenn ich mit beiden Autos aber gleichzeitig ankomme, unterwegs auf nichts verzichten musste und am Ende mehr Geld übrig habe sollte es auch dir langsam dämmern, was die sinnvollere Lösung ist.

Und jetzt genug davon, weitere Diskussion nur noch per PM. Der TE sucht hier Hilfe und Beratung, die RAID - Thematik habe wir eingehend beleuchtet. Punkt. Zu viel OT ist nicht schön und nutzt dem TE nichts.

VG,
Mad
 
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