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NewsIm größten Boom: Micron verschiebt Speicherfabriken um Jahre
Microns Mega-Projekt für den Fabrikbau in der Nähe von New York verzögert sich. Die erste Fabrik wird zwei Jahre später online kommen, auch die nachfolgenden Pläne verzögern sich. Da das Gesamtprojekt in die Mitte der 2040er Jahre dauert, wird am finalen Termin aber noch nicht gerüttelt.
Ich denke nicht, dass der Boom jemals komplett weg sein wird.
Aber ein 20 Jahre Bauprojekt, ist vermutlich so konzipiert, dass es wie ein Baukasten an sich wechselnde Anforderungen anpassbar ist.
Aber das ist auch weit über meinem Horizont...
Danke für die ausführliche Information, dass sich die geplanten Fertigstellungstermine verspäten.
Aber WARUM diese Verspätungen nun projektiert werden ist dem Artikel leider nicht zu entnehmen.
Kann man bitte zu den zugrundeliegenden Gründen irgendetwas weiterausführen. Danke im Voraus.
Ich wusste gar nicht, dass der Bau einer Chipfabrik so lange dauert, bis sie letztendlich die Produktion aufnimmt.
Man stelle ich vor, so ein Projekt hätte man in DE angefangen.
Stuttgart 21 ist noch gar nicht fertig und der BER hat sich 14 Jahre hingezogen. Genug Erfahrung in dieser Hinsicht ist da also definitiv vorhanden.
Wenn man da noch die Planungsphase dazurechnet...
Ich wusste gar nicht, dass der Bau einer Chipfabrik so lange dauert, bis sie letztendlich die Produktion aufnimmt.
Man stelle ich vor, so ein Projekt hätte man in DE angefangen.
Womöglich will man die Trump-Ära durchtauchen, um Probleme zu vermeiden, der Typ ändert seine Meinungen nicht selten so schnell wie andere ihre Unterhosen wechseln.
Auch haben sie Finanziell sicher keine Anreize dies so schnell wie möglich durchzuziehen, da sie durch KI gerade ihren Profit des Jahrhunderts machen.
Ich sehe das eher so dass es riskant wäre nicht langfristig zu planen. Offenbar kann man hier flexibel Dinge verzögern, aber eben nicht nachträglich Infrastruktur und eine Fab aus dem Boden stampfen. Fehlt die Nachfrage wartet man eben oder lässt Dinge weg.
Mein persönliches Highlight ist die gefühlte Priorität der Projekte.
Infrastruktur, Fabs, Kinderbetreuung, Gesundheitsversorgung für die Kinder.
Wirkt einerseits sympathisch, andererseits fragt man sich da ggf. schon ob das Unternehmen sich da einfach gezwungen sieht bereitzustellen was ansonsten schlichtweg nicht (ausreichend) verfügbar ist und wenn dem so ist sagt das ggf. einiges über den Zustand der Gegend aus.
Womöglich will man die Trump-Ära durchtauchen, um Probleme zu vermeiden, der Typ ändert seine Meinungen nicht selten so schnell wie andere ihre Unterhosen wechseln.