News Industriespionage: Nanya-Ingenieur versteckt Kamera zwischen Snacks

Ich hab die News mit der Musik von Mission Impossible im Kopf gelesen :D
 
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Wie "schlecht" war den seine Bezhalung bei Nanya ? Meistens ist Gier kein guter Ratgeber
 
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ich weiß nicht.. klingt wie "Geschichten aus dem Paulanergarten“ :D
Wenn man Mr. Robot bei Temu bestellt und den Rest erfindet..
 
Ob man jetzt direkt Bilder macht oder einfach das Wissen im Kopf hat - macht für mich keinen Unterschied.
 
@aLanaMiau es macht einen unterschied, wenn man einen job bei der konkurrenz haben will und wissen objektiv liefern kann (bilder, dokumente) oder "trust me bro" sagt, weil man war ja mal bei nanya angestellt. die chinesen verschenken da auch kein geld im vertrauen darauf, dass du schon die wahrheit sagst.
 
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nix neues im Staate Dänema äh allen führenden Industrie Staaten.
"VR" China sendet seine Industriespionen aus, die IPs anderer Firmen dann in die "VR" schicken, und das Land dann schnell die "Inovation" für sich beabsprucht.

Wie immer halt. Und dann kommen wieder die Fürsprecher raus und behaupten, das die "VR" den inovativen Westen bald schon massiv überholen wird an allen Fronten ...

aLanaMiau schrieb:
Ob man jetzt direkt Bilder macht oder einfach das Wissen im Kopf hat - macht für mich keinen Unterschied.

Wissen kann Fehler enthalten, ein aufgenommenes unverändertes Bild nicht ...
 
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Oh je, voreilige Schlüsse – vielleicht hat ja Israel oder die USA den Auftrag gegeben!

Wer soll denn bitte glauben, dass seine Zugangskarte nach seiner Entlassung noch funktionierte und er die ganze Zeit eine Action-Kamera zwischen den Snacks versteckt hatte? Hat er die etwa jeden Tag mit einer Powerbank aufgeladen oder gar an die Steckdose angeschlossen? Das ist doch totaler Quatsch!

Und wenn das tatsächlich so passiert ist frage ich mich was Nanya für ein Saftladen ist..
 
culus schrieb:
nach seiner Entlassung
der mann wurde nicht entlassen, er hat gekündigt. und normalerweise macht man das zu einem bestimmten datum. und bis dahin - und das war der fehler nanyas - hatte er noch zugriff auf seinen arbeitsplatz. ist jetzt nicht so schwer gewesen, oder?
 
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@0x8100 Bei Jobs dieser Art ist es üblich, nach der Kündigung von den Aufgaben freigestellt zu werden und die Zugriffsrechte entzogen zu bekommen – genau aus solchen Gründen.
 
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@culus
Das ist überhaupt nicht üblich, denn Kriminelle - egal welcher Art - sind nahezu unkalkulierbar.
Wenn es üblich wäre, würde man zunächst Informationen stehlen und dann kündigen.

Es ist jedoch üblich, nach Strohhalmen zu greifen und nach Ausreden oder Bauernopfern zu suchen.

Tägliche Personenkontrollen wären eine von vielen möglichen Maßnahmen gewesen, um das zu verhindern.
Das Risiko und die entsprechende Maßnahme sind eine einfache Rechnung.
Anderswo funktioniert es schließlich auch.
 
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culus schrieb:
@0x8100 Bei Jobs dieser Art ist es üblich, nach der Kündigung von den Aufgaben freigestellt zu werden und die Zugriffsrechte entzogen zu bekommen – genau aus solchen Gründen.
Was soll das denn bringen? Dann kündigen diejenigen, die sowas vorhaben, eben erst nach Vollzug ihrer Spionageaktion.

Was du sagst trifft nur dann zu, wenn die Leute nicht selber aus freien Stücken kündigen, sondern ihnen gekündigt wurde.
 
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7H0M45 schrieb:
Aber man kann die Hürden extrem hoch setzen.
Hier mal ein Beispielhaftes Sicherheitskonzept welches auch Elemente aus anderen Branchen beinhaltet.
Es muss halt auch noch wer dort arbeiten wollen. Bei solch knastähnlichen Zuständen müsste das Gehalt aber schon extrem hoch sein damit ich dort anfangen würde.
 
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So etwas dürfte häufiger passieren als man denkt, schließlich bekommen wir nur die Fälle mit, die auch entdeckt wurden. Was mich an der Stelle interessiert ist das Motiv, unabhängig davon, dass er etwas verbotenes getan hat. War er schon gut bezahlt und wollte einfach mehr Geld haben und sich beim nächsten AG mit besonderem Wissen profilieren? War er vielleicht selbst ein tragender Kopf bei den Dingen, die er abfotografierte und hat gemessen am Geschäftserfolg unverhältnismäßig wenig Anerkennung dafür bekommen? Oder war er doch nur ein durchschnittlicher Ing der nur den Hals nicht vollbekam?

Solches Vorgehen darf nicht relativiert werden, aber Motive und Hintergründe sind immer wichtig. Lässt man das generell außer Acht, kann man damit ganze Nationen in die Irre führen. Geschichte und Gegenwart machen das deutlich.
 
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Bright0001 schrieb:
Nein, beim Landesverrat gehts um Staatsgeheimnisse und Bestand/Verteidigungsfähigkeit des Landes, nicht um privatwirtschaftliche Angelegenheiten.
In Taiwan ist die Chipindustrie die politisch strategische Industrie und Teil der Sicherheit des Landes.

Solange Taiwan mit Abstand führend ist und für die USA unverzichtbar, werden sie Taiwan schützen, so die Sicherheits-Philosophie. Auch der Grund, warum die meiste Technik nur in taiwan, nicht in ausländischen Werken genutzt wird.
 
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Am Ende kennt man das Innenleben eines Ing. und wie die Kloschüssel aussieht, bevor die Kamera für immer verschwindet ...
 
windeskælte schrieb:
Patente und unternehmerische Konkurrenz sind die größten Fortschrittsbremsen.
Meiner Erfahrung nach als Entwicklungsingenieur stimmt das Gegenteil. Anhand der Konkurrenzprodukte lernt man wie man es besser und günstiger macht. Und anhand der Patente sucht man nach einen Weg es zu umgehen und besser zu machen, um es dann ebenfalls zu patentieren.

Wir nehmen ständig die Konkurrenzprodukte auseinander und sehen, dass die anderen auch nur mit Wasser kochen. Manches können die besser und manches machen wir besser.

Sicherlich gibt es bestimmt auch Beispiele bei denen das nicht zutrifft, im Automotivebereich ist mir das aber noch nicht untergekommen.

Ich stimme aber zu, dass Patente quasi wirkungslos sind. Ein veralteter Apparat. Patente werden nur noch wie Munnition in einem kalten Krieg gehortet. Wenn die Gegenseite aufmuckt dann wird zurückgeschossen.

Viel schlimmer ist aber die Normen-Mafia wie DIN VDE. Man muss abartig teure Lizenzen mit sehr restriktiven Zugriffsmodellen bezahlen, um den Stand der Technik folgen zu können. Das können sich nur die Großen leisten und auch die scheuen sich davor.
 
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Clanker schrieb:
@culus
Das ist überhaupt nicht üblich, denn Kriminelle - egal welcher Art - sind nahezu unkalkulierbar.
Wenn es üblich wäre, würde man zunächst Informationen stehlen und dann kündigen.

Es ist jedoch üblich, nach Strohhalmen zu greifen und nach Ausreden oder Bauernopfern zu suchen.

Tägliche Personenkontrollen wären eine von vielen möglichen Maßnahmen gewesen, um das zu verhindern.
Das Risiko und die entsprechende Maßnahme sind eine einfache Rechnung.
Anderswo funktioniert es schließlich auch.
In Deutschland ist dies übliche Praxis; ich weiß nicht, wie dies in Taiwan gehandhabt wird. Nach der eingereichten freiwilligen Kündigung bleibt der Mitarbeiter in der Regel noch zwei Wochen im Unternehmen und wird anschließend von der Arbeit freigestellt; nur in seltenen Ausnahmefällen verbleibt er bis zum allerletzten Tag.
Dies gilt insbesondere für den IT-Sektor und für größere Unternehmen (mit hohem Sicherheitsbewusstsein) .
Ergänzung ()

tox1c90 schrieb:
Was soll das denn bringen? Dann kündigen diejenigen, die sowas vorhaben, eben erst nach Vollzug ihrer Spionageaktion.

Was du sagst trifft nur dann zu, wenn die Leute nicht selber aus freien Stücken kündigen, sondern ihnen gekündigt wurde.
Tja, wäre er etwas cleverer gewesen – und wäre das Ganze nicht nur eine dieser Räuberpistolen aus dem Biergarten gewesen –, hätte er genau das getan.
 
culus schrieb:
und wäre das Ganze nicht nur eine dieser Räuberpistolen aus dem Biergarten gewesen
du behauptest jetzt wiederholt, dass das ganze eine falschmeldung sei. hast du auch mal belege dazu?
 
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