Internet in Ferienwohnungen herstellen?

Meexxx2005

Ensign
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Aug. 2006
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Hallo Leute,

es gibt zwei Gebäude auf dem Grundstück, Haus A und Haus B (6 Ferienwohnungen) !

In Haus A (privat) gibt es einen 16MBit Anschluss, in Haus B nicht!

Wie könnte ich am besten den Gästen der Fewo ´s (Haus B) Internet zur Verfügung stellen?

Kann ich den Anschluss von Haus A für Haus B nutzen?

Habe da mal was Stomkabeladaptern gehört, ist das eine Möglichkeit?
- da es gibt ja in jedem Haus einen Stromzähler und da ist doch normaler weise schluss mit Internet, oder ....

Und wie ist das eigentlich rechtlich, wenn die Gäste über meinen Anschuss surfen können und auf irgendwelchen Seiten klicken, eventl. Verträge abschließen, oder illegales (man ließt und hört ja einiges) dann wird ja auch oft die IP gespeichert und führt dann zum KD, also zu mir! Ich kann dann aber nicht mehr nachvollziehen wer, was, wo, gemacht hat.... Kann man sich davor schützen?


Für Anregungen, Beiträge, Antworten bedanke ich mich schon mal ! DANKE
 
Meexxx2005 schrieb:
Und wie ist das eigentlich rechtlich, wenn die Gäste über meinen Anschuss surfen können und auf irgendwelchen Seiten klicken, eventl. Verträge abschließen, oder illegales (man ließt und hört ja einiges) dann wird ja auch oft die IP gespeichert und führt dann zum KD, also zu mir! Ich kann dann aber nicht mehr nachvollziehen wer, was, wo, gemacht hat.... Kann man sich davor schützen?
Für alles was mit deinem Anschluss gemacht wird, bist du zuständig. Du wirst dann auch zur Haftung gezogen, weil ja dein Name auf dem Vertrag steht.

WLAN wäre noch eine Möglichkeit.
 
Hallo?? Ferien?? was soll ich dann mit Internet!!

Was du meintest ist das sogenannte dLan aber das klappt a. nur wenn du einen Stromkreis hast,sprich Haus B muß am Sicherungskasten von Haus A mit dran hängen.

Was ich wohl eher für unwarscheinlich halte wäre ja blöd wenn Familie A für B den Strom mit bezahlt.

Und Wlan kommt darauf an wie weit die beiden Häuser auseinander stehen und ob hindernise im Weg sind wie zb. Bäume, Garage, Mauer, mindert empfindlich den Empfang.

kennyalive hat recht sollten die Gäste mist bauen mit dem Anschluß zb. Illegal saugen und es kommt raus bist du der Dumme
Und es nützt auch nichts wenn du dem Richter versuchst zu verklickern das es ja die Gäste waren den du alleine bist für das tuen an dem Anschluß verantwortlich das heist du müßtest das Internet stark einschränken und das wäre zuviel Mühe.
 
Was du machen könntest ist den Einzelnen Ferienwohnungen eine Feste IP zuzuordnen heißt Haus 1. IP: 192.168.178.1 Haus 2. ...178.2 usw. und dir dann Irgend ein Programm suchen was Registriert welche Interne IP welche Website aufgerufen hat.

Dann lässt du die Gäste noch nen Wisch unterschreiben das sie halt nichts Illegales machen dürfen und das die Besuchten Adressen gespeichert werden. (Natürlich total vertraulich und sicher)

Das sollte dich vor rechtlichen Problemen bewahren (solang das vom Richter anerkannt wird und nicht du irgendwelche krummen Dinger machst und das dann auf die Gäste schiebst.)

Alternativ könntest du auch eine Art Internetkaffee machen.

Zu der Verlegung des Internet würde ich auch sagen am Besten Kabel und wenn das nicht möglich ist halt mit W-Lan und nen Paar Repeatern die das Signal im Grünen Bereich halten.
 
Also ich würd definitiv n Kabel legen.

Das mitloggen der Daten ist ohne begründeten Verdacht so nicht zulässig meines Wissens.
Knall das Internet einfach in den Wisch von der Wohnung mit rein, den die Leute Unterschreiben.
Besondere rechtliche Hinweise kannst Du dir sparen.
Wenn dann einer was will hast Du nen Beleg das zu dem Zeitpunkt mehrere Leute Zugang über Deine Leitung hatten.
Genau nachvollziehen lässt sich das eh nicht (spätestens wenn der router abgebaut wird sind die logfiles futsch).
 
U-L-T-R-A schrieb:
Wenn dann einer was will hast Du nen Beleg das zu dem Zeitpunkt mehrere Leute Zugang über Deine Leitung hatten.
Genau nachvollziehen lässt sich das eh nicht (spätestens wenn der router abgebaut wird sind die logfiles futsch).
Eben darum haftet der Inhaber der Internetverbindung. Wenn du dich bei deinem Nachbarn ins WLAN einloggst und dort scheiße baust, haftet auch dein Nachbar und nicht du.

Das Wissen, dass zu dem Zeitpunkt noch jemand anderes deine Leitung genutzt hat, bringt dir in dem Moment nichts.
 
Nein wenn Du belegen kannst das mehrer Leute Zugang zum Netz hatten haftest du eben nicht.
Das Vergehen muß EINDEUTIG Dir nachgewiesen werden.

Bei den Ferienwohnungen ist aber ersichtlich ob die belegt waren und damit Zugang hatten.

Der Nachbar haftet übrigens auch nicht einfach so ohne wenn und aber.
Auch n WPA2 kann gehackt werden
Nicht jeder router/stick beherrscht davon ab WPA2
Du bist nur mitverantwortlich wenn Dein WLAN ungesichert war.


Abgesehn davon haben wir in Deutschland soweit ich weiß die Unschuldsvermutung.
Also muß Dir ZWEIFELSFREI nachgewiesen werden, daß Du schuld bist und nicht Du mußt Deine Unschuld beweisen.
Wie wohl jeder Experte bezeugen kann kann man aber über ne IP Adresse nicht zweifelsfrei auf einen User schließen.
 
Was machst du denn dann, wenn bei dir n Brief einflattert, weil du gegen das Urheberrecht verstoßen und raubkopiert hast? Glaubst du es bringt was wenn du denen erzählst, dass du WLAN hast und dass das jeder gewesen sein kann? Ich glaube nicht … :rolleyes:
 
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