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Commodore
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Der Schädling verbreitet sich über das Netzwerk, wenn er einmal drin ist. Dafür braucht es dann kein Internet mehr.cartridge_case schrieb:Was soll denn sonst noch passieren?
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Der Schädling verbreitet sich über das Netzwerk, wenn er einmal drin ist. Dafür braucht es dann kein Internet mehr.cartridge_case schrieb:Was soll denn sonst noch passieren?
Wie sieht eigentlich dein Plan aus wenn einer der beiden "uralten" Notebooks kaputt geht ?syntetic schrieb:Damit verschiebt sich die Diskussion dann evtl. um ein Jahr, aber es löst ja mein Problem nicht dauerhaft.
Richtig.mkossmann schrieb:Du musst mit den beiden Werkstatt-Notebooks nur auf das NAS zugreifen ?
Wenn einer kaputt geht, werde ich wohl einen für beides nutzen. Die Programme sind nicht anspruchsvoll, d.h. es müssten beide parallel laufen können. Ansonsten natürlich ersetzen. Aber wenn sie noch funktionieren und ausreichen, warum soll ich sie jetzt ersetzen?mkossmann schrieb:Wie sieht eigentlich dein Plan aus wenn einer der beiden "uralten" Notebooks kaputt geht ?
Nein, nur USB und WLAN für den Zugriff aufs NAS.mkossmann schrieb:Benötigt du an den Notebooks noch andere Schnittstellen außer USB ?
Ein Lenovo ideapad 520S 14IKB und ein HP ProBook 440 G3.mkossmann schrieb:Was für Notebooks( Marke /Modell) sind das eigentlich ?
->syntetic schrieb:Lenovo ideapad 520S 14IKB und ein HP ProBook 440 G3.
wenn das Erste sogar einen Core 8000 hat, dann geht 11 auch ganz offiziell. ^^K3ks schrieb:Ansonsten: Win 11 - Anforderungen umgehen wenn die Geräte nicht aus der Steinzeit sind, z.B. mit Rufus.
Nachteil meistens: Jahresupdates wie 26h2 werden dann alle 1-2 Jahre idR per Hand installiert werden müssen.
Hab ich auch dargelegt. Glaubt nur scheinbar niemand.qiller schrieb:Ein einfaches Sperren des Internetzugangs hält aber keine Netzwerkwürmer auf.
qiller schrieb:Ein einfaches Sperren des Internetzugangs hält aber keine Netzwerkwürmer auf.
Sebbi schrieb:leider nicht, denn ungepatchte Geräte können als Stagingpoint für Angriffe aufs gesammte Netzwerk genutzt werden. Daher ist ein sicherer Betrieb solcher Rechner nur in einen gesonderten Netzwerk mit sehr strengen Kommunikationseinstellungen möglich.
Sebbi schrieb:und jetzt kommt die Frage: müssen die Laptops überhaupt im Netzwerk kommunizieren? wenn nicht kannst du die sogar ganz isolieren.
Ansonsten solltest du die hinter einer eigenen sehr restriktiven Firewall ein seperates Lan stecken.
Ja, aber: Wie soll denn nun so etwas auf diese Rechner kommen, wenn diese keinen Internetzugang haben? Es gibt nur eine Möglichkeit, über andere Clients die ins Internet können. Wenn es also ein solcher Wurm auf die vom Internet getrennten Clients schaffen sollte, dann würde ich die Vertrauenswürdigkeit aller anderen Rechner im Netzwerk sehr stark anzweifeln. Denn von selbst kommt das nicht dorthin.qiller schrieb:Ein einfaches Sperren des Internetzugangs hält aber keine Netzwerkwürmer auf. Ich sag nur "EternalBlue". Und da die Windows 10 Systeme dann keine Updates mehr bekommen, sind diese gegen neu erscheinende Sicherheitslücken anfällig.
Naja, ich hab EternalBlue nicht umsonst genannt: Das ist halt eine wurmartige Malware, die die damaligen Sicherheitslücken im standardmäßig aktivierten SMB1 Protokoll ausnutzte. Und ja, wurmartig heißt, der Rechner wird automatisch infiziert, ohne Zutun. Die Rechner mussten nur im selben Netzwerk sein.thom53281 schrieb:Denn von selbst kommt das nicht dorthin.