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Ich habe jetzt mal ( inspiriert durch halwe) erstmal meinen AIO "Brother MFC-J4510DW"
dafür benutzt ein paar Seiten zu scannen und ich habe erstmal One Note benutzt um einen Eindruck von den OCR-Erkennungsmöglichkeiten zu kriegen.
War den beim dem Drucker nicht Paperport dabei? Also Control-Center und z. B. "durchsuchbare pdf" als Scan-Format einstellen. Dann bräuchte es keiner extra OCR-Software.
Da bin ich schon am rumprobieren, es gibt auch ein Tool, das einen Downloader anschmeisst für das Herunterladen, aber im moment findet er über wlan den Drucker nicht und verweigert den Dl.
Mal kucken obs mit Lan klappt
update: ok mit USB gehts
leider ist das Programm echt ein "Piece of Crap" stürzt ständig ab.
Es ist wahrscheinlich so offensichtlich, dass es untergeht: aber die Qualität der OCR-Erkennung (sprich: der Bedarf manuellen Editierens) hängt stark von der Qualität der Ausgangsmaterials ab. Wer beispielsweise in einem Zeitungsarchiv Ausgaben aus dem 19. Jahrhundert oder in einer Bibliothek Bücher aus Billigpapier noch älteren Datums scannen und OCR-behandeln muss, wird recht viel nachbessern müssen. In solchen Fällen fährt man oft mit einer verhältnismässig geringen Auflösung besser, weil so nicht jeder "Fliegenschiss" als Buchstabe oder Sonderzeichen interpretiert wird.
Mit andern Worten: Investitionen in teure Scanner oder Software lohnen sich nur, wenn das Ausgangsmaterial 'sauber' genug ist.
Mein brother (und auch der HP) loggten sich auch öfter aus dem WLAN aus, musste jedes mal aus und anschalten, das half.
Inzwischen habe ich den Druckern im Router feste IPs außerhalb des DHCP-Adressraumes zugewiesen, seitdem kaum noch Probleme.
Was du mit "Tool" und "Downloader" im Kontext von OCR und Paperport/ControlCenter meinst, verstehe ich nicht.
Man kann bei Brother eine Dl-Tool runterladen mit einer speziellen SE Version von PaperPort.
Aber es ist gekoppelt an die Erkenung des Brother Druckers und man kann auch nicht eine neuere Version downloaden wenn man das Dl-Tool benutzt, dass einen neueren Drucker zugewiesen ist, erkennt das Programm jenes auch.
Und zum Abstürz:
Nach einer Software Reparatur über die Systemsteuerung läuft PaperPort weitestgehend wieder problemlos.
Zum Scannen:
Ich muss mal ein paar Tests durchführen und zumindest ein paar Buchstaben meiner Ordner einscannen und rumprobieren, was für Scan-Konfigurationen (Auflösung, DPI, Druckmodus etc.) und was für Programme sich dafür am besten eignen.
Was ich mich auch frage, ob ein Dokumentenscanner evtl. besser abschneidet als ein AIO wenn ich nur 300 dpi nehme beim suchen in diesen.
Ja, auch bei mir läuft das Installieren irgendwie über Dateien wie CC4Updater.exe und PP12Downloader.exe. Ist aber schon ne Weile her, dass ich das installiert habe.
Ich komme mit der Erkennung beim Brother Control Center ganz gut zurecht. Paperport dient ja eigentlich nur zum Nachbereiten (und zum Anschauen des erkannten Textes).
Ein Bekannter nutzt einen "professionellen" Scanner. Der einzige Vorteil, den ich bei ihm sehe, ist, dass das Scannen deutlich schneller geht.
Ich habe jetzt ein paar Tests vorgenommen und ich muss sagen, dass das Scanergebnis nicht das Problem ist.
Hätte mit einer Einstellung mit 300 dpi und Graustufen leben können ( ca 1 MB pro Dokument).
Vielmehr ist für mich die fehlende Duplexeinheit und der nicht zielgenaue Blatteinzug, der mal öfter ein Blatt verschluckt und ich will nicht nach allen 10 Seiten das überprüfen.
Mal kucken was ich dann jetzt mache, aber ich denke es wird ein Epson Docuscanner ( zb. der DS-530).
Nachtrag:
Ich habe noch eine DMS Software gefunden, die ohne Datenbank die Dokumente verwaltet und man diese auch nach dem Ende der Software benutzen kann.
Hört sich sehr vielverprechend an. Und ist für private Nutzung kostenlos.