News Jackery SolarVault 3: All-in-One-Solarsysteme für Balkonkraftwerk und PV

Hallo,
ja hast du insofern man nur 800W einspeisen darf. Wenn die 4kW erst in einen Speicher gehen aus dem, nur 800W raus kommen, ist alles i.O.. Und wenn du dann noch direkt Geräte am Speicher betreibst, ist es vielleicht sogar sinnvoll.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: knoxxi, Gizzmow und Jan
DrillSgtErnst schrieb:
4kW Balkonkraftwerk?
Ich dachte 800W ist Obergrenze, habe ich was verpasst?
Nicht kW mit kWh verwechseln.

Du kannst dir auch 20kWh Speicher auf den Balkon stellen. Als Steckersolaranlage dürfen aber maximal 800W AC ins Hausnetz eingespeist werden. Für die Notstromfunktionalität über eine dedizierte Schuko Dose gibt es m.W. keine Obergrenze (im Rahmen einer Steckersolaranlage).

Hab hier auch einen 6kWh Speicher stehen der mit 2kWp Modulleistung gefüttert wird und über einen 800W Wechselrichter ins Haus einspeist.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Centaurius
Das ist keine News, sondern Werbung. Bitte deklariert sie daher auch als solche.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Lynacchi, wertertzu, habichtfreak und 4 andere
Ilumnos schrieb:
Hallo,
ja hast du insofern man nur 800W einspeisen darf. Wenn die 4kW erst in einen Speicher gehen aus dem, nur 800W raus kommen, ist alles i.O.. Und wenn du dann noch direkt Geräte am Speicher betreibst, ist es vielleicht sogar sinnvoll.
Ist es nicht so, dass für Balkonkraftwerke gilt
  • max 800W Einspeiseleistung
  • max. 2000W Gesamtleistung aller Module
!?
 
@JaKoH Ja. Aber das hat ja nix mit dem Speicher zu tun. Der Speicher muss sowieso gesondert im MaStR angemeldet werden.

Bzw. mittlerweile kann man ihn glaub auch direkt zusammen mit der Registrierung der Steckersolaranlage anmelden.

In beiden Fällen hat man eine Speichereinheit und eine Solaranlage im MaStR hinterlegt.
 
Eigentlich eine sehr gute Idee, v.a. für bestehende Solaranlagen: hier kann man dezentrale Speicher nachrüsten, der über das Hausnetz geladen wird und darüber ebenfalls Energie abgeben kann. Die Frage ist nur: auf welcher Basis entscheidet der Haupt-WR bzw. das Energiemanagementsystem, aus welchem Speicher die Energie entnommen wird (Hauptspeicher im Keller oder dezentrale Speicher an anderen Stellen im Haus)?

Antwort: Viele AC-Batteriespeicher haben einen internen WR sowie einen "Sensor" am Stromzähler, der Überschuss erkennt und dann den Batteriespeicher als Verbraucher dazuschaltet. Sobald Strom aus dem Netz zugeführt wird schaltet sich der Batteriespeicher dazu und "speist" ins Hausnetz ein.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bin gerade auch stark drin bei dem Thema da wir gerade sanieren. Zuerst dachte ich die Anker Soli wäre eine gute Lösung aber es ist dann echt nur ein Balkonkraftwerk "auf Steroiden".

Für viele ist das aber dennoch eine gute Variante wenn man nicht allzuviel Fläche hat und mehr als die 800W haben will. Für mich als Hausbesitzer wären die 2000W Max dann eher "zu wenig" weil man ja auch mal gerne mehrere Geräte zur selben Zeit laufen lässt-
Gerne mehr von den Themen!
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Drahminedum
@SaxnPaule ja, aber eben nicht 4kWp Modulleistung (wie oben suggeriert). Und dann wären die 4kW Eingangsleistung der hier genannten Geräte für ein reines Balkonkraftwerk auch ziemlich überdimensioniert, gerade weil es Lösungen mit 2kW und 4 MPPT schon für unter 400€ gibt (inkl 2kWh Speicher). Und bei 2kWp Modulleistung verlässt man über 2-4 kWh Speicher auch schnell die Regionen der Wirtschaftlichkeit.
 
JaKoH schrieb:
Und bei 2kWp Modulleistung verlässt man über 2-4 kWh Speicher auch schnell die Regionen der Wirtschaftlichkeit.
Den Satz verstehe ich nicht. Bei 2kWp sind 2kWh Speicher definitiv zu wenig. Die laufen schon morgens um 10 Uhr über.
Da sind durchaus 6kWh sinnvoll. Zumindest wenn man sich im Rahmen eines BKW mit max 800W Einspeisung bewegen möchte.

Meine 6kWh waren 15 Uhr voll, trotzdem ich tagsüber permanent 350W+ Verbrauch ziehe (Home-Office).

Mittlerweile bekommt man so eine Anlage für <1.500 EUR realisiert, was sich bei sinnvoller Auslegung nach 3 - 4 Jahren amortisiert haben dürfte.

Um dass sinnvoll zu betrachten muss man aber sein Lastprofil genau kennen und die Anlage entsprechend dimensionieren.
 
Zuletzt bearbeitet:
@SaxnPaule deinen letzten Satz würde ich voll unterschreiben. Man kann ja mal mit dem Rechner der HTW herumspielen (mir ist klar, dass dieser nicht für BKW gedacht ist, aber der Unterschied ist nicht groß): https://solar.htw-berlin.de/rechner/unabhaengigkeitsrechner/

Für meine Eltern rechne ich mit 3500kWh Jahresverbrauch. Bei ner Anlage von 2kWp erhöht sich der Anteil des genutzten Stroms durch Speicher von
  • 2kWh +14,3% = 511 kWh
  • 4kWh +21,9% = 766 kWh
  • 6kWh +25,6% = 882 kWh
Mit 6 statt 4kWh würden sie also nur ca. 120kWh sprich 30-40€ im Jahr mehr sparen. Bei Kosten von mind. 300-400 € für 2kWh Speicher wären das also an die 10Jahre Amortisation (was natürlich im Einzelfall vollkommen sinnvoll sein kann)
Bei einem höheren Jahresstromverbrauch lohnt es sich noch weniger, bei geringerem entsprechend schneller.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Frank
Noch nie bis heute etwas von dieser Firma gehört.
Kurz ins Impressum geschaut und festgestellt: Briefkastenfirma in Düsseldorf
Support: Fehlanzeige

Gleiches Schema wie bei Marstek, Zendure, Anker & Co.
Wenn das Produkt funktioniert, dann hat man sehr günstig gekauft.
Wenn nicht, wird es kompliziert.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: JaKoH
SaxnPaule schrieb:
Meine 6kWh waren 15 Uhr voll, trotzdem ich tagsüber permanent 350W+ Verbrauch ziehe (Home-Office).
Das war aber sicher ein sonniger Sommertag, oder? In Ostfriesland sind die (noch) relativ selten…;)
 
So lange die meinen Zähler nicht tauschen, lohnt sich ein Speicher eh nicht für mich. Mein BKW letzten Sommer angemeldet.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: ThomasK_7
JaKoH schrieb:
Das war aber sicher ein sonniger Sommertag, oder? In Ostfriesland sind die (noch) relativ selten
Das war heute und zwischendurch war es leicht bewölkt.
Ergänzung ()

JaKoH schrieb:
Für meine Eltern rechne ich mit 3500kWh Jahresverbrauch. Bei ner Anlage von 2kWp erhöht sich der Anteil des genutzten Stroms durch Speicher von
  • 2kWh +14,3% = 511 kWh
  • 4kWh +21,9% = 766 kWh
Das klingt sehr wenig.
Ich habe letztes Jahr 1600kWh geerntet und davon 95% selbst verbraucht. Damals noch mit 4kWh Speicher.
Für das letzte Bisschen hab ich dieses Jahr nochmal um 2kWh aufgestockt, weil es gerade so günstig ist.
 
sTOrM41 schrieb:
Das ist keine News, sondern Werbung. Bitte deklariert sie daher auch als solche.

Eine Produktvorstellung bei der kein Geld oder Schleistungen bezogen wurde ist keine Werbung die als Werbung gekennzeichnet werden müsste.

Solange Computerbase für solche Produktvorstellungen nicht bezahlt wird fände ich eine Markierung als "Werbung" nicht sonderlich gut, da ich als Leser dann nicht mehr wüsste ob das jetzt nur eine "normale" Produktvorstellung ist oder ob Computerbase dafür bezahlt wurde.

Ich finde es immer etwas komisch dass man bei den ganzen Messeartikel von Gamescom, CES oder Launchevents von INTEL, AMD, NVIDIA, Apple ..... keine solcher Kommentare kommen.
Sobald CB aber etwas von der Kernzielgruppe abweicht und bspw. über Autos, Solar etc. berichtet ist es gleich ein Problem.
 
SaxnPaule schrieb:
...
Mittlerweile bekommt man so eine Anlage für <1.500 EUR realisiert, was sich bei sinnvoller Auslegung nach 3 - 4 Jahren amortisiert haben dürfte.

Um dass sinnvoll zu betrachten muss man aber sein Lastprofil genau kennen und die Anlage entsprechend dimensionieren.
Ich denke nicht das es noch 3-4 Jahre so weitergehen wird, die stundengenauen Tarife werden Pflicht werden, da die sozialisierten Solarkosten durch die Decke gehen. Dann hat man im Eigenverbrauch 6 Cent/kWh Vergleichspreis, wenn man aus dem Netz ziehen muss aber 80 Cent/kWh. Die Batteriespeicher könnten also immer lohnender, die Panele dagegen immer uninteressanter werden.
 
Zurück
Oben