Hallo,
ich mal wieder mit meinem eSata-Geraffel
Böse Falle heute Nacht!
Erste eSata-Platte (Fat32, Fotos) angesöpselt und die halbe Nacht O&O-Defrag laufen lassen. Irgendwann nachts wurde ich wach - Defrag war fertig. Rechner runter gefahren (Ruhezustand) und wieder ab ins Bett.
Heute früh, Diese Platte abgestöpselt und Rechner hoch gefahren. Später dann 2. eSata (NTFS, Musik) dran und drauf zugegriffen. Denkste, plötzlich völlig falsche Verzeichnisse (soll Musik, ist Fotos) und in diesen nur noch Datenmüll...
Unter Eigenschaften war die plötzlich auf Fat32 und hatte den Namen der ersten eSata-Platte. Oups!
Ok, Rechner komplett neu gebootet, Platte blieb dran. Das ging nun völlig in die Grütze Windows bootet zunächst mal ins CheckDisk und findet Millionen komischer Sektoren. Mist, mit Reset abgebrochen, Platte abgestöpselt und gebootet. Alles ok, Windosen wieder da.
Die 2. eSata wieder dran und mit "Partition Table Doctor 3.5" gecheckt. Das meckert eine falsche Formatangabe für diese Partition an (klar, soll NTFS, war FAT32) und bietet Reparatur an. Ok, mach mal (die Daten waren unwichtig), rödelt etwas und gut ist.
Danach konnte ich wieder zugreifen und alle Daten (34.000 mp3 als Backup) sind wieder da. Stimmen auch, konnte wahllos ausgewählte Titel komplett abspielen.
Das war ja ein Schreck in der Morgenstunde und ging nochmal gut.
Es ergeben sich also Fragen:
Kann es sein, das im Rechner die letzte angeschlossene eSata-Platte mit ihrem Inhaltsverzeichnis abgelegt ist?
Wenn Ja, warum wird dieses beim Hochfahren nicht gelöscht?
Bisher habe ich nirgends was gefunden, um eine eSata-Platte "abzumelden" wie das bei USB ja üblich ist. Gibts das überhaupt?
Old-Papa
ich mal wieder mit meinem eSata-Geraffel
Böse Falle heute Nacht!
Erste eSata-Platte (Fat32, Fotos) angesöpselt und die halbe Nacht O&O-Defrag laufen lassen. Irgendwann nachts wurde ich wach - Defrag war fertig. Rechner runter gefahren (Ruhezustand) und wieder ab ins Bett.
Heute früh, Diese Platte abgestöpselt und Rechner hoch gefahren. Später dann 2. eSata (NTFS, Musik) dran und drauf zugegriffen. Denkste, plötzlich völlig falsche Verzeichnisse (soll Musik, ist Fotos) und in diesen nur noch Datenmüll...
Unter Eigenschaften war die plötzlich auf Fat32 und hatte den Namen der ersten eSata-Platte. Oups!
Ok, Rechner komplett neu gebootet, Platte blieb dran. Das ging nun völlig in die Grütze Windows bootet zunächst mal ins CheckDisk und findet Millionen komischer Sektoren. Mist, mit Reset abgebrochen, Platte abgestöpselt und gebootet. Alles ok, Windosen wieder da.
Die 2. eSata wieder dran und mit "Partition Table Doctor 3.5" gecheckt. Das meckert eine falsche Formatangabe für diese Partition an (klar, soll NTFS, war FAT32) und bietet Reparatur an. Ok, mach mal (die Daten waren unwichtig), rödelt etwas und gut ist.
Danach konnte ich wieder zugreifen und alle Daten (34.000 mp3 als Backup) sind wieder da. Stimmen auch, konnte wahllos ausgewählte Titel komplett abspielen.
Das war ja ein Schreck in der Morgenstunde und ging nochmal gut.
Es ergeben sich also Fragen:
Kann es sein, das im Rechner die letzte angeschlossene eSata-Platte mit ihrem Inhaltsverzeichnis abgelegt ist?
Wenn Ja, warum wird dieses beim Hochfahren nicht gelöscht?
Bisher habe ich nirgends was gefunden, um eine eSata-Platte "abzumelden" wie das bei USB ja üblich ist. Gibts das überhaupt?
Old-Papa