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Kann man vom HDD, das an eine Erweiterungskarte angschlossen ist booten?
- Ersteller Danek
- Erstellt am
- Registriert
- Sep. 2005
- Beiträge
- 207
Das war ja allgemeine Frage, man muss ja nicht sofort böse werden
Es ging mir darum ob es prinzipiell möglich ist von eine Controller-Karte zu booten und Falls ja worauf man dann aufpassen muss. Nur das und mehr nicht. Wäre doch blöde ne zu kaufen und keine möglichkeit zu haben von dem HDD zu booten.
M-Board: ASRock K7S8XE R3.0
SATA-Controller: Was ihr vorschlägt
Es ging mir darum ob es prinzipiell möglich ist von eine Controller-Karte zu booten und Falls ja worauf man dann aufpassen muss. Nur das und mehr nicht. Wäre doch blöde ne zu kaufen und keine möglichkeit zu haben von dem HDD zu booten.
M-Board: ASRock K7S8XE R3.0
SATA-Controller: Was ihr vorschlägt
Mueli
Admiral
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Die Firmware auf HBAs (ob SCSI, SATA, PATA, RAID und was auch immer) wird als sogen. Option-Rom ins BIOS eingeklinkt, als wäre es Bestandteil desselben. Das einzige Problem besteht darin, dass Module des BIOS den gleichen Speicher oder besser einen identischen Vector benutzen, dann bekommt man aber vom BIOS einen Fehler wie 'Option-Rom failed'.
HisN schrieb:Gibts tatsächliche Boards die keine Boot-Option von einem Fremdcontroller zulassen?
Ich sag's mal so: ich kam noch nie in Verlegenheit, bei einem wirklich aktuellen Board für die Heimnutzung von Erweiterungskarte booten zu müssen
Bei Serverboards ist es selbstverständlich.
Und bei den älteren Boards (damals musste man noch viel häufiger von Karte booten - weil diese z.B. grössere Laufwerke unterstützte oder die 4 IDE-Kanäle einfach schon blockiert waren, oder man SCSI-Festplatten wollte, oder ....) gab es durchaus Modelle, bei denen das nicht ging
Gruss
Christoph
Mueli
Admiral
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Die Firmware auf den externen Controllern sitzt nur physisch auf dem Board, es wird logisch in BIOS des Mainboards eingeklinkt, das sieht man daran, dass sich diese Controller schon vor anderen Komponenten mit möglichen Eingaben (zur Konfiguration oder für Service-Zwecke) melden. Es gab von ASUS vor vielen Jahren sogar ein Mainboard, welches bereits die Firmware für Controller basierend auf den Chips von NCR (später Symbios Logic, jetzt LSI) mit integriert hatte, da konnte man dann billige HBAs ohne eigene Firmware verwenden. Die Firmware auf Controllern (und hier ist es egal ob es SCSI, LAN oder was auch immer ist) wird auch als Option-Rom bezeichnet, dies habe ich jetzt nur erwähnt, weil Fehlermeldungen in diesem Bereich diesen Begriff verwenden. Die Speicherbereiche welche die Firmware der verschiedenen Controllertypen verwenden, ist quasi 'genormt', Probleme gibt es immer dann, wenn einer der beteiligten Hersteller sich nicht daran hält.
Ist es nun klarer geworden?
Ist es nun klarer geworden?
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D.h. logisches einklincken läuft ungefähr so wie bei einer Grafikkarte, nur dass man ihr BIOS ohne weitere Tools (wie z.B. Riva tuner) nicht kofigurieren kann.
In meinem Falle kann ich zu keinen billigen Controllern greifen, da ASRock fast keine Einstellmögl. hat und die M-Boards an sich recht spartanisch audgelegt sind.
Wie kann man dann sicher gehen, dass beide Hersteller genormte Teile haben?
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