Tageslichttauglich... das ist ein Wort was im Heimkino einfach mal nix zu suchen hat. Wenn man nebenbei irgendwelche Serien oder RTL-Schrott laufen lässt - okay. Für Nachrichten und Sendungen, wo es auf das Bild nicht ankommt - klar. Aber dafür reicht auch ein 600-Euro Beamer, der einfach nur sauhell ist.
Sobald man aber Spaß am Bild haben möchte und halbwegs ernsthaft "Heimkino" haben möchte, dann dunkelt man den Raum ganz einfach ab. Genau deswegen sind diese ganzen LCD vs. OLED Argumente auch so unsinnig.
Der große Nachteil eines Beamer ist und bleibt aber nunmal die Anfälligkeit von Streulicht auf der Leinwand, da man eine aktive Lichtquelle auf der anderen Seite des Raumes hat.
Man kann mit einer Tageslichtleinwand (die hat ein anderes Abstrahlverhalten) etwas gegensteuern. Die kosten aber auch ne ganze Stange Geld. Mal abgesehen davon, dass die Beamerlampe mit steigender Helligkeit heißer wird und damit der Lüfter üblicherweise auch hörbar wird.
Zwischen <1000 Euro und >3000 Euro ist eine große Spanne.
Für eine ernsthafte Kaufberatung Richtung Beamer braucht es also mehr Informationen.
Und mit Verlaub sind wir da wahrscheinlich im Hifi-Forum besser aufgehoben als hier
Nachtrag:
Der Mythos, dass "mal eben an und abschalten nicht geht", hält sich echt nachhaltig. Klar sollte man nicht andauernd für mal eben 5 Minuten den Beamer anmachen. Aber dafür hängt da ja auch noch ein Fernseher - der genau dafür benutzt werden kann.
Für eine 20 Minuten Serie lohnt das schon. Beamer haben ein Anlauf und Nachlauf Programm. Die Lampe wird langsam aufgeheizt und abgekühlt. Außerdem kosten die Lampen auch kein Vermögen mehr und es gibt eine Garantie üblicherweise auf die Lampenstunden. Die Lampenstunden reichen für einige Jahre.
Von daher sage ich, dass diese Aussage schlicht falsch ist. Zumindest für normale Nutzer keine Relevanz hat.
Sobald man aber Spaß am Bild haben möchte und halbwegs ernsthaft "Heimkino" haben möchte, dann dunkelt man den Raum ganz einfach ab. Genau deswegen sind diese ganzen LCD vs. OLED Argumente auch so unsinnig.
Der große Nachteil eines Beamer ist und bleibt aber nunmal die Anfälligkeit von Streulicht auf der Leinwand, da man eine aktive Lichtquelle auf der anderen Seite des Raumes hat.
Man kann mit einer Tageslichtleinwand (die hat ein anderes Abstrahlverhalten) etwas gegensteuern. Die kosten aber auch ne ganze Stange Geld. Mal abgesehen davon, dass die Beamerlampe mit steigender Helligkeit heißer wird und damit der Lüfter üblicherweise auch hörbar wird.
Zwischen <1000 Euro und >3000 Euro ist eine große Spanne.
Für eine ernsthafte Kaufberatung Richtung Beamer braucht es also mehr Informationen.
Und mit Verlaub sind wir da wahrscheinlich im Hifi-Forum besser aufgehoben als hier
Nachtrag:
Der Mythos, dass "mal eben an und abschalten nicht geht", hält sich echt nachhaltig. Klar sollte man nicht andauernd für mal eben 5 Minuten den Beamer anmachen. Aber dafür hängt da ja auch noch ein Fernseher - der genau dafür benutzt werden kann.
Für eine 20 Minuten Serie lohnt das schon. Beamer haben ein Anlauf und Nachlauf Programm. Die Lampe wird langsam aufgeheizt und abgekühlt. Außerdem kosten die Lampen auch kein Vermögen mehr und es gibt eine Garantie üblicherweise auf die Lampenstunden. Die Lampenstunden reichen für einige Jahre.
Von daher sage ich, dass diese Aussage schlicht falsch ist. Zumindest für normale Nutzer keine Relevanz hat.