doesntmatter
Commodore
- Registriert
- Dez. 2007
- Beiträge
- 4.862
Danach nicht mehr ? 
Meine Kriterien für den Kauf habe ich dargelegt, begründet und wie mir scheint nachvollziehbar. bis hin zu der Gewichtung. Die CHIP-Liste will ich nicht verteidigen, die Tests dahinter sind m.E. zu knapp, verlieren wichtige Praxisaspekte aus den Augen, der Indexwert auf max. 100 verschleiert Entwicklungstrends, tendentiell zumindest stehen neue Modelle die noch knapp unter der 1000 €-Grenze liegen naturgemäß oben, gute Kameras werden rückwirkend "verschlechtert", die früher besser bewertet wurden und heute ggf. gute Kaufempfehlungen wären. Das sieht man konkret an meiner o.g. Auswahlliste von sieben Modellen, diese sind weit verteilt auf der CHIP-Bestenliste. Aber so ist die Liste nunmal konstruiert.
Zu den Objektiv-Tests auf CHIP kann ich leider gar nichts beisteuern, nicht gelesen. Da ziehe ich Anwenderaussagen in den einschlägigen DSLR-Foren ohnehin vor.
Trotzdem: für meine erste (hätte ich das dazu schreiben sollen ?) Orientierung war diese Liste ein Ausgangspunkt, um den Markt auf die Schnelle zu sondieren. Wie andere auch, nur dass nicht jede "Bestenliste" online verfügbar bzw. verlinkbar ist.
Bei diesen Modell-Einschränkungen über Empfehlungslisten bleiben sollte man natürlich nicht, sondern mit den gegebenen Hinweise weitersuchen und individuelle Kaufkriterien abarbeiten. Da ich das oben wohl vergessen habe, ergänze ich es hier.
Verschiedene Testkriterien von Redaktionen wecken Fragen über diese Differenzen, das ist doch o.k., dennoch halte ich nicht - so könnte man schlussfolgern - den kleinsten gemeinsamen Nenner aller Testberichte für den optimalen Kauf, eher die Vorgehensweise nach indiviuell gewählten Prioritäten, bei mir waren das:
Meine Kriterien für den Kauf habe ich dargelegt, begründet und wie mir scheint nachvollziehbar. bis hin zu der Gewichtung. Die CHIP-Liste will ich nicht verteidigen, die Tests dahinter sind m.E. zu knapp, verlieren wichtige Praxisaspekte aus den Augen, der Indexwert auf max. 100 verschleiert Entwicklungstrends, tendentiell zumindest stehen neue Modelle die noch knapp unter der 1000 €-Grenze liegen naturgemäß oben, gute Kameras werden rückwirkend "verschlechtert", die früher besser bewertet wurden und heute ggf. gute Kaufempfehlungen wären. Das sieht man konkret an meiner o.g. Auswahlliste von sieben Modellen, diese sind weit verteilt auf der CHIP-Bestenliste. Aber so ist die Liste nunmal konstruiert.
Zu den Objektiv-Tests auf CHIP kann ich leider gar nichts beisteuern, nicht gelesen. Da ziehe ich Anwenderaussagen in den einschlägigen DSLR-Foren ohnehin vor.
Trotzdem: für meine erste (hätte ich das dazu schreiben sollen ?) Orientierung war diese Liste ein Ausgangspunkt, um den Markt auf die Schnelle zu sondieren. Wie andere auch, nur dass nicht jede "Bestenliste" online verfügbar bzw. verlinkbar ist.
Verschiedene Testkriterien von Redaktionen wecken Fragen über diese Differenzen, das ist doch o.k., dennoch halte ich nicht - so könnte man schlussfolgern - den kleinsten gemeinsamen Nenner aller Testberichte für den optimalen Kauf, eher die Vorgehensweise nach indiviuell gewählten Prioritäten, bei mir waren das:
- Basis Testberichte (welche Kandidaten weisen Defizite auf, die ich bei Vor-Ort-Test auf Anhieb nicht erkennen kann
- Preisentwicklung, bevorstehende Neuheiten & erwartete Preissenkungen
- Verfügbarkeit für Vor-Ort-Test
- Klärung individueller Ansprüche und Kaufkriterien, wie meine o.g. (1) bis (4)
- zuletzt: Garantieabwicklung innerhalb Lebensdauer der Kamera, Frage nach sinnvoller Garantieverlängerung etwa.