Kaufberatung für neue Workstation

Workstation für was? ^^

Und ein Revodrive ist nicht zu empfehlen, da es kein TRIM unterstützt, lieber eine normale SSD.
 
Ja, wäre gut zu wissen für was.

Ich finde es immer komisch Workstation zu lesen und dann Standardkomponeten zu lesen, geht das nur mir so?
 
Nein, das geht nicht nur dir so.

Für mich ist eine Workstation ein Rechner, dessen Leistungsfähigkeit über die eines normalen PCs mit Standardkomponenten hinausgeht, d.h. mind. Dual CPU à Xeon/Opteron.
 
Sehe das eigentlich wie Ball_Lightning, kann aber auch sein, dass manche Leute darunter einen Rechner verstehen an dem nur gearbeitet und nicht gezockt wird.
 
nein geht nicht nur Dir so. Im Endeffekt sprechen wir hier nicht von der Workstation im eigentlichen Sinne. Zumindest sehe ich das gerade so.
 
Naja, der Design-Fehler kommt nach 3 Jahren o.ä. zum Tragen und bezieht sich nur auf die SATA-II Ports. Ein relativ überschaubarer Designfehler mMn.

@Topic
Ich würde auch eine Vertex 2 empfehlen (oder eine andere SSD dieser Bauart)
"Workstation" ist es, da keine Grafikkarte gekauft wird..., wobei der P67 die HD3000 nicht unterstützt... :freak:
 
ok um die Unklarheiten aus der Welt zu schaffen, es geht um einen Rechner der im Büro steht der aber in Sachen CPU, RAM und HDD ein bissl schneller sein soll. Bitte nennt mir dafür die richtige Bezeichnung...

Danke für die Info, hatte keine Ahnung dass das RevoDriv kein TRIM unterstützt wird, war nur von der Geschwindigkeit geblendet :-)

Welche Alternativen gäbe es im "Intel-€200" Bereich?
 
Eine "Workstation" hat doch nichts mit einem Office-PC am Hut. Der hat meist keine dedizierte Grafikkarte.

Eine Workstation ist für intensive Arbeiten gedacht, wie Grafik, Video, CAD etc., bei du mit 8GB RAM z.B. oft schon nicht auskommst. Und eine IGP wird meist auch nicht verwendet, da die meisten Workstationprogramme eine Grafikbeschleunigung besitzen oder Cuda/OpenCL nutzen.

Für einen Office-PC brauchst du keine 8 GB RAM. Warum brauchst du überhaupt mehr Leistung für einen Office-PC? Wenn da nur Word und Internet laufen soll reicht ein Dual-Core, 4GB RAM und HDD. Wenn das Geld da ist macht ne SSD natürlich mehr Spaß, aber mal ehrlich: geht es dir bei deinem "Office-PC" um Schwanzvergleiche oder warum soll der "Power" haben?
 
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Nenne uns doch einfach mal deine Anwendungen die du benutzt, damit wir dir hilfreiche Tipps geben können. "Büro stehen" - ja das machen viele, aber was du an Programmen nutzt wäre durchaus hilfreich.
 
Dieser philosophische Ansatz hier - was ist ne Workstation!? Wir definieren... Sorry, aber ich habe direkt verstanden worum es geht. Eine aktuell zugkräftige Maschine die rein für geschäftliche Zwecke genutzt werden soll. Und ne 5 Jahre alte Workstation (=Arbeitsstation) ist ja heute für die meisten nichts als ein besserer Internet-Rechner.

Ähnliche Komponenten wie oben habe ich gerade auch im Kopf für einen neuen Rechner - allerdings mit einem H67 Board um die Grafik des 2500/2600 nutzen zu können. Mein Arbeitsfeld sind VMs (Linux, Windows) und Videobearbeitung. Da komme ich aktuell an die Grenzen - gerade im Videoschnitt von HD Material.

Also, Vorschläge für ein gutes Board und Speicher was zusammen stabil geht? HDMI Anschluss wäre vorteilhaft, Gigabit wird PCI-x1 gesteckt.
 
Unter Workstation versteh ich eine Arbeitsmaschiene. Die Speziel für CAD, Videoschnitt oder Rendering gedacht ist. Ob da jetzt normale Hardware oder Server Hardware drinne ist, ist Schnuppe und liegt nur im Budget bzw. am Anwendungsgebiet und hat nicht mit dem Begriff Workstation zu tun.

Zudem ist Workstation ein Begriff aus der Zeit als Hardware noch so teuer und langsam war, dass schon minimal mehr Leistung unmengen an Geld verschlungen hat. So war dieses Budget eben nur den Speziellen Workstations gestattet.

Zum beantworten der Frage ob diese "Workstation" in Ordnung ist, wäre der Einsatzgebiet noch interessant. Zudem Empfiehlt sich der Einsatz einer kleinen NVidia Grafikkarte, auch wenn du nicht Zocken willst. Aber Cuda wird gut und gerne bei vielen Programmen (Videoschnitt, Rendering,Grafik) zur Beschleunigung genutzt.

Edit: OK ein reiner Rechenknecht. Dann brauchst natürlich keine dedizierte Grafikkarte
 
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mr.flamingo schrieb:
ok um die Unklarheiten aus der Welt zu schaffen, es geht um einen Rechner der im Büro steht der aber in Sachen CPU, RAM und HDD ein bissl schneller sein soll. Bitte nennt mir dafür die richtige Bezeichnung...

Schneller als was? Und vor allem: wofür?

So ist die Zusammenstellung unstimmig. Entweder reicht dir die Intel IGP, dann brauchst du den H67 Chipsatz, oder du brauchst die Leistung einer dedizierten Grafikkarte, dann fehlt eben diese ;)
 
sammybj schrieb:
Naja, der Design-Fehler kommt nach 3 Jahren o.ä. zum Tragen und bezieht sich nur auf die SATA-II Ports. Ein relativ überschaubarer Designfehler mMn.
Da hast du aber etwas gründlich falsch verstanden - die Fehlerquote wurde in einem Zeitrahmen von 36 Monaten geschätzt. Es wird eine Fehlerquote von 5-10% vermutet innerhalb von 3 Jahren. Wer sich vor April eine Sandy Bridge Plattform kauft (bis dahin sollten die korrigierten Chipsätze im Handel die fehlerhaften ersetzt haben) erhält ein fehlerhaftes System.
 
@syntec

Klar hast Du gleich verstanden, was er mit Workstation meint. Wie ich sehe, hast Du ja auch eine ;)

@TE

Die OCZ Revodrive ist tatsächlich vielleicht nicht die beste Wahl, eher eine gute SSD. Bei den momentanen Preisen für Arbeitsspeicher kannst Du natürlich 8 GB nehmen, aber brauchen wirst Du es wohl kaum. So ein "Bürohengst" sollte meiner Meinung nach eher total leise sein, damit er nicht bei der Arbeit stört.

Gruß

Doly
 
workstation ist ein pc, den man als privatmensch von der steuer absetzten kann :D

so.. ohne das er sagt, was er für programme nutzten will wirds sowieso nix mit dem beraten...
 
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