Kaufberatung für prof. 11-13" Notebook, Office, extrem leicht & schnell

Mac OS X beherrscht die notwendige Skalierung. Ansonsten würde die hohe native Auflösung auch keinen Sinn machen. Anwendungen müssen (in Teilen) natürlich auch angepasst werden, damit die Vorteile zum Tragen kommen. Das ist bei sehr vielen Mac OS X Programmen auch schon der Fall. Dies gilt ähnlich für Webseiten. Die Schrift ist hier zwar immer gestochen scharf. Aber wenn z.B. ein Bild nicht auch in einer höheren Auflösung vorliegt, hat man in der Hinsicht keinen Vorteil.

Andere Betriebssysteme sind dagegen noch nicht so weit. Dementsprechend gibt es auf dem PC-Sektor auch noch keine entsprechenden Monitore, sieht man von Spezial-Lösungen einmal ab.
Ja, das stimmt so. Das war etwas unglücklich formuliert von mir. Ich meinte auch eher die Anwendungen etc., das OS selbst aber beherrscht die Skalierung.
 
Paradox.13te
Hab hier auch ein Z im Betrieb. Würde es aber über Sony direkt bestellen bzw. deren Hotline. 3 Wochen später hat man dann ein schönes Notebook direkt aus Japan. Persönlich gesehen gibt es kein anderes 13 Zoll Notebook was die gleiche Leistung für das Gewicht bieten kann. D.h nicht das die anderen Notebooks schlecht wären. Denn alle haben ihre Vor und Nachteile.

Würde ich auch empfehlen, da man hier andere Serviceleistungen zubuchen kann.
Beispiel diente nur zur Veranschaulichung.
Aber wie du schon sagst gibt es kaum andere Geräte die dem Vaio Z ähneln.

Gruß
 
Hab den Thread mal überflogen, bisher ist ja entweder von Ultrabooks oder von Subnotebooks die Rede.
Ultrabooks würde ich ausschließen, da 1. Qualität tendenziell schlechter als bei "Profi-Subnotebooks" und 2. kein Dockinganschluss (bzw. nur USB-Dock).
Was spricht gegen ein Thinkpad X230? Wenn du UMTS/4G nicht brauchst, kann man eine mSATA-SSD einbauen und zusätzlich noch eine normale Platte bzw. eine zweite SSD.
Wobei ich mich beim ersten Post gefragt habe ob der Ersteller vielleicht irgendwie die letzten Jahre verschlafen hat. Die Bootzeit eines Systems ist ziemlich egal, da insbesondere Notebooks sowieso nur in den StandBy gehen. Ich boote mein X220 vielleicht 2-3 mal im Monat neu wenn Updates installiert werden müssen, ansonsten geht es in den S3-Modus.
Es gibt aber immer wieder DAUs die meinen, sowas "frisst den Akku leer" oder dass das System dadurch instabil wird. Das war vielleicht vor 15 Jahren mit Windows 98 und irgendwelchen 08/15 Aldi Laptops so, heute funktioniert das wunderbar. Von daher ist das mit der "kurzen Bootzeit" überbewertet. Eine SSD ist natürlich trotzdem sehr zu empfehlen, aber nur wg. der "gefühlten" Beschleunigung von Windows im Betrieb: Programme starten schneller, das System kommt einem halt schneller vor.
Als SSD würde ich die Crucial M4 als 256GB mSATA-Version empfehlen (wobei imho die 128GB+1TB HDD die wirtschaftlich sinnvollste Lösung ist).

Ansonsten hat das X230 nur einen Schwachpunkt: Die niedrige Display-Auflösung von 1366x768. Wenn das einen nicht stört (weil man es eh oft am Dock bzw. mit Beamer betreibt) ist es sehr schnell, leicht, robust und leise.
Wenn es wirklich oft mobil eingesetzt wird lohnt der Vor-Ort-Service und eine Verlängerung auf 4 bzw. 5 Jahre (außer es wird eh nach 3 Jahren abgeschrieben und ersetzt...)

Ach so: SSD (mSATA) kann man problemlos selbst nachrüsten, manchmal wird das vom Händler sehr teuer verkauft. Einfach Preise vergleichen und entscheiden ob einem der Service so viel Wert ist. Einbau und Windows-Installation sind für die allermeisten Leute zu schaffen.
RAM sollte man auch auf zwei Module erweitern, da die CPU bzw. die GPU dann _deutlich_ schneller wird, kann man noch einfacher selbst nachrüsten und kostet so gut wie nix (z.B. 4 GB SODIMM ca. 20 €)


Gruß
 
Zuletzt bearbeitet:
Ok, also ich denke, dass es nach diesen doch rel. zahlreichen negativen Einstellungen bzgl. Ultrabooks für den Unternehmensbereich keines wird.

Wenn ich diese mal abziehe habe ich aktuell folgende 3 zur Auswahl, die hier genannt wurden:

Dell Latitude E6230: http://www.dell.com/de/unternehmen/p/latitude-e6230/fs

HP EliteBook 2570p: http://geizhals.at/805343

und das Lenovo ThinkPad X230: http://geizhals.at/de/794620

Ich tendiere aktuell zum X230. Zum einen wurde es mehrfach hier positiv erwähnt, zum anderen wäre da die Dockingstation (gibts die beiden anderen auch?). Auch hätten wir da das Problem mit dem langen Warten bei Ausfällen nicht.

Könnt ihr vielleicht noch ein mal abschließend zwischen diesen 3 abwägen? Ansonsten wird es wohl das X230!
 
Wieso muss es eigentlich ein i7 sein? Wenn das Gerät hauptsächlich als "Arbeitsgerät" und "Office-Laptop" dient, würde ein i3 bzw. i5 locker reichen. Oder was heißt "Office-Anwendungen jeglicher Art" genau?

Mir ist jetzt auch noch ein "Ultrabook" eingefallen: Lenovo ThinkPad X1 Carbon. Kannst du dir auch mal anschauen. Hier gibt´s auch die typischen Business-Serviceverträge.

Gruß
 
Sofern du dir ein X230 holen willst, kann ich dir auf dieser Seite etwas Nettes suchen(z.B. mit IPS Display) und das dann noch erweitern, z.b. HDD + SSD(mSATA) oder auch den passenden Support dazu bestellen. Ja ich weiß, die Seite ist eigentlich für Studenten gedacht gewesen aber hey was solls...
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich würde - wenn es z.B. das X230 sein soll, mir lieber ein günstiges Modell mit i3/i5, nur 4GB und mit HDD kaufen und es selbst aufrüsten. Das ist _wesentlich_ günstiger. Beim X230 muss man halt darauf achten, ob das Display ein IPS-Panel hat (von Lenovp "Premium Display" genannt).
Die ganz billigen Modelle (mit i3) gibt es imho nicht mit IPS. Meine Wahl wäre also ein X230 mit 4GB RAM, 500 GB HDD, i5 CPU und Premium Display. Nachgerüstet werden eine mSATA -SSD (Crucial M4) und weitere 4 GB RAM.
 
Tyler_D schrieb:
Die ganz billigen Modelle (mit i3) gibt es imho nicht mit IPS.

Doch gibt es. Kostet knapp 50,- EUR Aufpreis. Lediglich bei den ermäßigten EDU-Bundles ist keine Zusammenstellung mit IPS und i3 erhältlich. Ansonsten kann man recht frei wählen, was man möchte.
 

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