Kaufberatung Mac-Einsteiger und Frage zur Eingewöhnung

Hmm ist mir bei der kurzen Recherche auch aufgefallen - kann ich nichts zu sagen. Vielleicht hat ja jemand der Mitleser so ein Teil und kann dazu was sagen.

Hat das Late 2013er Modell das gleiche Gehäuse wie die neuen? Glaube schon, oder? Dann sollte SD wirklich SD sein ... Aber zur Sicherheit lieber nochmal recherchieren.
 
Auch bei so trivialen Dingen wie große Dateil kopieren hat OS X immer wieder Vorteile, da es nicht das ganze System blockiert wie unter Windows (bis Windows 10 kann ich dieses Verhalten leider nachvollziehen).
Das ist ein technisches Problem von HDDs und tritt auch bei dem Macs mit HDD auf. Auf SSDs ist wirklich kein Unterschied bei den Geschwindigkeiten festzustellen.
In Bereichen bei denen hohe Leistungen abverlangt werden, da verteilt OS X die zu verfügung stehenden Leistung wesentlich besser.
http://www.pcmag.com/article2/0,2817,2409971,00.as
War das einzige, was ich auf die schnelle finden konnte. Tests auf meinem Macbook fielen ähnlich aus. Immer war es recht nah beieinander. Und als ich damals noch die Forenthreads zu dem Thema verfolgte, schwankte es mit den neusten Updates immer hin und her.
(Edit: Bei Spielen ist Windows natürlich meistens deutlich schneller, da für directx entwickelt wird, aber dafür kann Apple ja nichts.)
Ja die MacMinis sind teuer, aber die iMacs sind von Preis völlig angemessen. Wenn man sich den 5k iMac betrachtet, dann kostet ein entsprechendes Display alleine schon 1-2k€ ...
Bis auf den 5k Mac mit Minimalausstattung kann man immer einen PC für mindestens 20% weniger Geld zusammenbauen, der ein vergleichbar hochwertiges Display und schnellere Hardware hat.
 
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Qarrr³ schrieb:
Bis auf den 5k Mac mit Minimalausstattung kann man immer einen PC für mindestens 20% weniger Geld zusammenbauen, der ein vergleichbar hochwertiges Display und schnellere Hardware hat.

Es bleibt so wie es immer war. Apple kauft man wegen dem OS und den entsprechenden plattformbedingten Vorteilen und nicht wegen der Hardware. Die Anpassung von OS X und iOS an die Hardware ist gigantisch gut, das erreicht halt (plattformbedingt) so gut wie kein Windows-System (besonderes Beispiel siehe Akkulaufzeit). Mehr haben Macs nicht. Was angemessen ist muss dann jeder selbst entscheiden ;)
 
Es bleibt so wie es immer war. Apple kauft man wegen dem OS und den entsprechenden plattformbedingten Vorteilen und nicht wegen der Hardware. Die Anpassung von OS X und iOS an die Hardware ist gigantisch gut, das erreicht halt (plattformbedingt) so gut wie kein Windows-System (besonderes Beispiel siehe Akkulaufzeit).
Das habe ich zu Zeiten der ersten Macbook Airs mit SSD auch immer gepredigt (deswegen hatte ich da auch so ein Gerät) und da war das tatsächlich noch so, aber inzwischen hat Microsoft ihr Betriebssystem überarbeitet und sowohl bei der Geschwindigkeit, als auch der Akkulaufzeit tun sich die beiden Hersteller nichts. Dazu folgende Tests:
http://www.notebookcheck.com/Test-Apple-MacBook-Air-13-inch-2015-03-Notebook.143539.0.html
http://www.notebookcheck.com/Test-Dell-XPS-13-2015-FHD-Notebook.139927.0.html
Beide auf Broadwell Basis mit 15W CPU.
Das Dell XPS13 schafft mit 51Wh Akku 9:58 Std. im Wlan Test.
Das Macbook Air schafft mit 54Wh Akku 10:20 Std. im selben Test bei gleichen Bedingungen.
Normalisiert sind das bei Dell XPS 15 11,75 Min/Wh und beim Macbook 11,48 Min/Wh, also ziemlich identisch. Dabei hat das Macbook einen i7, der unter Umständen durch HT etwas mehr Strom benötigt, dagegen der Dell einen höher auflösenden Bildschirm. Wie auch immer sind die verschiedenen Laufzeiten eher durch die Hardware als durch die Software bedingt.
Die deutlich längere Laufzeit des Dell bei Volllast und maximaler Helligkeit, spricht dagegen nicht eindeutig für Windows, weil man dazu das CPU Verhalten festhalten müsste.
Bei den Handys kann man ebenso Beispiele im Android Lager finden, die längere Laufzeiten bei gleicher Last und gleichen Akkugrößen liefern (hauptsächlich, weil Apple noch immer große DualCore bzw. TripleCore CPUs produziert, die verhindern größere Teile komplett abzuschalten, dafür aber mehr Leistung bei singleCore Anwendung liefern, was leichte Auswirkungen bei der Oberfläche und Surfen hat)
Aber generell sprechen die gute Verarbeitung, die guten Displays, die guten Eingabegeräte und die vor Veröffentlichung gut getestete Software für Apple, Geschwindigkeit und Effizienz aber nicht mehr.
 
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@Quarrr

Nun gut, dass das XPS ne Ausnahme sein wird hab ich mir schon gedacht^^ Das Teil wäre für mich ne wahrlich gute Alternative der Windows Welt zum Macbook. Deine Pro-Punkte am Schluss kann ich befürworten.
Aber Akku war auch nicht als mein Hauptgrund gedacht. Für mich ist vor allem die Symbiose zwischen iPhone und Macbook interessant sowie die Bedienung des ganzen OS. Dazu kommen deinen genannten Gründe und ein paar andere, was für mich das Paket (mittlerweile) abrundet. Die Akkulaufzeit is vermutlich auch Linux geschuldet aber dennoch find ichs nice wenn man dran sitzt und locker 6-8 Stunden durchaus durch kommt (je nach Anwendungsgebiet natürlich).

Danke dir, dass du nen Vergleich rausgesucht hast ;)
 
Auch Windows 10 ist für mich noch weitaus schwerfälliger und behäbiger als OS X. Vor allem beim Workflow liegen Welten zwischen den beiden Systemen.
 
Was aber aus meiner Sicht nicht mehr für ein Macbook spricht, ist die Tatsache, dass man es nicht mehr aufrüsten kann. Meins von 2012 konnte ich durch eine SSD beschleunigen und durch tauschen des DVD-Laufwerks mit einer normalen HDD den Speicher nochmal erweitern.
Seit 2 Jahren werden ja keine optischen Laufwerke mehr verbaut. Das ist ja an sich kein Problem. Das die aber nur noch PCIe SSDs einbauen, das finde ich einfach nur schwach von Apple. Ein rein wirtschaftlicher Schachzug von denen.
 
Qarrr³ schrieb:
Das ist ein technisches Problem von HDDs und tritt auch bei dem Macs mit HDD auf. Auf SSDs ist wirklich kein Unterschied bei den Geschwindigkeiten festzustellen.

Meine Erfahrung mit zwei Rechner die exakt die gleiche HW hatten sind dort einfach anders (beide mit HDD). Große Daten kopieren (VMs) und größere PDF Datein (ca. 1GB) waren auf dem Mac kein Problem und haben nicht (oder zumindest für mich nicht merkbar) zu einer Verlangsamung geführt. Bei Windows kam es immer wieder zu gleichen Problem. Es liegt zum Teil auch an der Art wie die Systeme die Daten kopieren. Das sind halt meine Erfahrungen bei dem Thema ;).

Qarrr³ schrieb:
War das einzige, was ich auf die schnelle finden konnte. Tests auf meinem Macbook fielen ähnlich aus. Immer war es recht nah beieinander. Und als ich damals noch die Forenthreads zu dem Thema verfolgte, schwankte es mit den neusten Updates immer hin und her.

Die Leistungen ansich sind auch nicht wirklich unterschiedlich. Aber wenn du eine VM offen hast und eine PDF mit mehreren tausend Seiten und ca 1GB Größe ist die CPU dauerhaft gut ausgelastet und der Arbeitsspeicher bei beiden Systemen komplett voll. Bei dem Anwendungsfall wurde Windows fast unbedienbar, einfachste Dinge haben nicht mehr geklappt. Natürlich wurde auch OS X ein wenig langsamer, aber bei weitem nicht so schlimm wie das Windowssystem. OS X verteilt, aufgrund seiner Abstammung, die Dinge einfach etwas besser.

Das Verhalten konnte ich leider bis OS X 10.10 und Windows 10 nachvollziehen. Aber man muss auch ganz klar sagen, es wurde von Windows 7 zu Windows 10 schon wirklich viel besser. Aber immer noch nicht so weit wie an dem vergleichbaren OS X Rechner ;).

Qarrr³ schrieb:
(Edit: Bei Spielen ist Windows natürlich meistens deutlich schneller, da für directx entwickelt wird, aber dafür kann Apple ja nichts.)

Da bin ich ganz bei dir. Ich hoffe das ändert sich mit METAL von Apple endlich ...

Qarrr³ schrieb:
Bis auf den 5k Mac mit Minimalausstattung kann man immer einen PC für mindestens 20% weniger Geld zusammenbauen, der ein vergleichbar hochwertiges Display und schnellere Hardware hat.

Das würde ich gern sehen (per PN, da doch ziemlich OT ;) ).
 
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Die Leistungen ansich sind auch nicht wirklich unterschiedlich. Aber wenn du eine VM offen hast und eine PDF mit mehreren tausend Seiten und ca 1GB Größe ist die CPU dauerhaft gut ausgelastet und der Arbeitsspeicher bei beiden Systemen komplett voll. Bei dem Anwendungsfall wurde Windows fast unbedienbar, einfachste Dinge haben nicht mehr geklappt.
Auf dem Macbook Air mit 2GB Ram und SSD hatte ich riesige Probleme, sobald Steam angefangen hat zu aktualisieren. Da ist alles eingefroren und man musste gut 3 Minuten auf das Öffnen vom Taskmanager warten. Vermutlich lag das an Steam, aber bei Windows sind es immer nur die Anwendungen gewesen, die nicht mehr reagiert haben. Hatte noch ein paar andere Probleme und das waren meine Erfahrungen und auch Gründe für den Umstieg zurück auf Windows. (vornehmlich aber der Digitizer am neuen Gerät)
Das sind aber alles Dinge, die man nur mit viel Mühe nachvollziehen und vergleichen kann.

Im Sinne des Themas ging es mir in erster Linie um die Geschwindigkeit beider Systeme im normalen Betrieb vom durchschnittlichen User und da sind normalerweise beide Systeme recht gleich auf. Normalerweise funktionieren auch VMs und pdfs auf Windows, so wie Steam vermutlich inzwischen auch auf OSX. Das sind alles Softwareprobleme, die vorkommen und regulär rausgepatcht werden.
 
Ich empfehle auf keinen Fall eine 128GB SSD.
Die senkt den Wiederverkaufswert erheblich.
 
Ich habe mich mal erkundigt zu den SD Karten. Ich denke der Unterschied besteht hauptsächlich in verschiedenen Slottiefen und entsprechend den Größen der Speicherkarten. Wählt man die "falschen" sind sie halt zu kurz oder stehen heraus. Eine entsprechende Liste gibt es hier für alle die es interessiert. Demnach sollten die 330er für jedes 13" MacBook Pro funktionieren.
 
würde da einen mac mini nehmen, zum Testen.
Wenn der nicht langt, einen 15" macbookpro m. Quadcore; evtl. gebraucht mit Restgarantie + AppleCare dazu. Bekommt man zum Preis eines macbookAir13.

iMac? würd ich Keinen nehmen
 
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Vielleicht hast du ja noch andere Apple Geräte, oder vor dir welche zu besorgen. Dessen Zusammenspiel und Synchronisation verläuft vorbildlich, daher evtl. mit in die Kaufentscheidung einbeziehen

edit: sorry, seite 2 übersehen
 
Ich habe beide Systeme (Imac 27, Imac 21, MBP, Win 10 Rechner (2x)) im Einsatz und kann von meiner Seite aus sagen, daß ich den eigentlichen Wechsel zu OSX nie bereut habe und es jetzt auch nicht tue.
Der wirklich große Vorteil für den Endanwender - wenn er denn kein Powergamer ist - ist eben die Integration aller Apple-eigenen Geräte, die einfach nur einfach ist und eben irgendwie immer funktioniert.
Updates zu System und Programmen sind problemlos und laufen nebenbei und ohne, daß es den Arbeitsfluss stört.

Für mein Empfinden muss ich bei den Windows rechnern Größenordnungen mehr Zeit investieren um sie aktuell zuund sauber zu halten - das ist eigentlich einer der größten Nachteile für mich.

Die Performance ist natürlich abhängig von der Anwendung, in den genannten Anwendungen sehr ich so überhaupt kein Problem eigentlich jeden Apple-Rechner zu nutzen. Und ja, RAM ist immer gut - ich nutze derzeit 32 GB und habe eigentlich nie RAM-Probleme. Die dabei laufenden (und arbeitenden Programme) sind hierbei in der Regel Photoshop, Cinema 4d, Final Cut Pro X und alles weitere wie Mail, Office (Excel), Handbrake, .......
Das bei Handbrake oder Cinema nie genug CPU-Leistung zur Verfügung steht, sollte klar sein, aber das System hat immer den Effekt, dass man denket, es liefe kein anderes Programm. Das ist bei Windows nach einer Erfahrung völlig anders - leider...

Zur SSD.... für die genannten Anwendung der TO würde ich trotz der Tatsache, dass die 128 GB völlig ausreichen doch die 256 GB empfehlen.
 
Vielen Dank für die weiteren Ratschläge.
Im Moment sieht es ganz danach aus, dass ich einen Mac Mini mit 8 GB Arbeitsspeicher und einer 256 oder 512 GB SSD kaufe (wenn mich nicht das MacBook pro zu sehr anlächelt und beim Test vor Ort vollends aus den Socken haut).

Gruß,
André
 
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