Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden. Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
Keine Verbindung zum Server nach Internet-Anbieter-Wechsel
Nachdem Vodafone mir heute Nacht geschrieben hat, dass an meinem Anschluss ein offener DNS-Resolver aktiv ist, habe ich es jetzt umgesetzt wie @Luftgucker beschrieben hat. Der Vodafone Router ist wieder als Router aktiv und dort ist das Port forwarding eingerichtet. Das Symarix-Gerät ist nur als Access-Point in Betrieb, ich denke die Software davon ist auch nicht die Beste.
Damit funktioniert jetzt auch der Zugriff über die IPv4 Adresse auf den Teamspeak-Server. Über die IPv6 Adresse komischerweise noch immer nicht.
Vielen Dank an alle, habe auf jeden Fall einiges gelernt.
Nutzt Du die IPv6-Adresse, die Du beim Server siehst? Weil bei IPv6 hat ja jeder Rechner seine eigene Adresse. Hast Du im Router von Vodafone eine entsprechende Freigabe eingerichtet?
Ameise2 schrieb:
ein offener DNS-Resolver […] die Software [des Symarix TGU 44 im Modus Router] ist auch nicht die Beste
Neuste Firmware ist drauf? Vielleicht hattest Du kurz das Netz falsch konfiguriert, also gar keinen Router mehr. Müsste man nochmals sauber testen. Selbst wenn Du keine Zeit mehr dafür hast, auf jeden Fall an den Hersteller melden. Wenn die Firewall im Modus Router nicht richtig säße, sollte das behoben werden und ist normal auch schnell repariert.
Nutzt Du die IPv6-Adresse, die Du beim Server siehst? Weil bei IPv6 hat ja jeder Rechner seine eigene Adresse. Hast Du im Router von Vodafone eine entsprechende Freigabe eingerichtet?
Ja, hab die Adresse vom Raspberry benutzt. Im Vodafone Router kann ich entweder einen IPv6 Host Exposure oder eine Portweiterleitung für IPv4 einrichten, nicht beides gleichzeitig. Mit der Host exposure funktioniert es nicht.
Mit einer DMZ funktioniert es zwar, aber das ist mir dann doch zu offen.
norKoeri schrieb:
Neuste Firmware ist drauf? Vielleicht hattest Du kurz das Netz falsch konfiguriert, also gar keinen Router mehr. Müsste man nochmals sauber testen. Selbst wenn Du keine Zeit mehr dafür hast, auf jeden Fall an den Hersteller melden. Wenn die Firewall im Modus Router nicht richtig säße, sollte das behoben werden und ist normal auch schnell repariert.
Ich bin mir nicht sicher was du meinst. Wenn ich versuche einen Port freizugeben, während bereits ein Port forwarding dafür eingerichtet ist, dann kommt dabei ein Fehler:
Wenn ich die andere Freigabe rausnehme kann ich die Host exposure anlegen ohne Fehlermeldung. Funktioniert dann allerdings nicht über die IPv6 zu verbinden.
Nutzt Dein Raspberry Pi eine stabile IPv6-Adresse für seine öffentliche Adresse (GUA), also keine generierte sondern eine aus der MAC abgeleitete (Modified EUI-64)? Also mindestens eine 200Xer-Adresse muss am Ende die MAC stehen haben. Ist dem so? Ansonsten kann Vodafone nämlich die Port-Freigabe keinem Gerät zuweisen.
Ich musste mir jetzt erst mal durchlesen, was diese Begriffe bedeuten. Ein guter Vorwand um sich mit IPv6 mal genauer zu beschäftigen. Ich merke auf jeden Fall, dass ich noch viel zu wenig über IPv6 weiß...
Der Raspberry hat keine 200x-Adresse, das hat kein Gerät in meinem Netzwerk. Da gibt es nur 2a02 am Anfang. Ich sehe auch kein Gerät, das eine Adresse von der MAC abgeleitet hat.
Dann liegt es vermutlich daran? Kann ich da irgendetwas machen? Ich lese auch immer, dass es nicht ratsam ist eine statische IPv6-Adresse zu verwenden.
Wo genau hast Du das gelesen bzw. erfahren? Damit man den Kontext einordnen und in der selben Sprache bleibt. Ja, die IPv6-Privacy-Extensions sind für das Internet-Surfen aus guten Grund erfunden worden … Wenn Du aber einen Internet-Server bereitstellst, dann soll ja genau das Gegenteil geschehen, der soll gefunden werden; primär von Deinem Router. Dein Router kann die Port-Freigabe auch nicht anders zuordnen, also wenn der Router den IPv6-Adresse errechnen kann.