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TestKeychron K2 HE im Test: Der Holzweg ist für diese Tastatur richtig
Einstellbare Taster und ein kompaktes Layout hat 2025 jeder Hersteller. Um aus der Masse herauszustechen, baut Keychron an die K2 HE deshalb Holz. Der Auftritt ist deshalb ungewöhnlich. Die K2 hat zwar auch eine kleine Schwäche, liegt mit dem Holzweg aber genau richtig. Details klärt der Test.
Schöner Test! Hab sie vor kurzem bei Aliexpress für 145€ bekommen und bin absolut begeistert. Das beigelegte Kabel ist wie in den Specs zu sehen allerdings sehr kurz. Habe sie mit ner USB Verlängerung am PC. Macht sich neben dem DAN A3 Gehäuse mit Holzverkleidung ganz gut, auch wenn die Holzfarben unterschiedlich ausfallen.
Meinen Respekt an @AbstaubBaer an dieser Stelle. Was du an Tests raushaust in letzter Zeit ist wirklich klasse, lieber Max👍
Auch wenn das Thema nach wie vor eher Nische ist.
Für mich stelle ich fest, dass eine gute Peripherie (Maus, Tastatur, Boxen, Monitor) immer wichtiger wird und mehr zum Spielspaß beiträgt, als die neueste Highend-Grafikkarte.
"Trotz Hot-Swap-Sockeln können sie beliebig gegen andere HE-Taster ausgetauscht werden, nicht einmal alle aus dem Gateron-Programm." soll wohl "Trotz Hot-Swap-Sockeln können sie nicht beliebig gegen andere HE-Taster ausgetauscht werden, nicht einmal alle aus dem Gateron-Programm." lauten.
Was hat es denn immer mit diesen ganzen Tastaturen ohner NUM-Block auf sich? Wo liegt der Markt für sowas?
Gefühlt ist die Mehrheit der Tastaturen im gehoben Preissegment nicht mehr mit einem NUM-Block ausgestattet, aber ich verstehe nicht wer sowas kauft?
Sehr schön, dass trotz eigener Software das ganze über den Browser eingestellt wird und keine (meist Windows-Exklusive) Bloat-Software permanent mitlaufen muss 👍
Was hat es denn immer mit diesen ganzen Tastaturen ohner NUM-Block auf sich? Wo liegt der Markt für sowas?
Gefühlt ist die Mehrheit der Tastaturen im gehoben Preissegment nicht mehr mit einem NUM-Block ausgestattet, aber ich verstehe nicht wer sowas kauft?
Was hat es denn immer mit diesen ganzen Tastaturen ohner NUM-Block auf sich? Wo liegt der Markt für sowas?
Gefühlt ist die Mehrheit der Tastaturen im gehoben Preissegment nicht mehr mit einem NUM-Block ausgestattet, aber ich verstehe nicht wer sowas kauft?
Wie oft benutzt du denn am Tag deinen NUM-Block außerhalb eventueller beruflicher Tätigkeiten, wo du Nummern oder Zahlen mit mehr als 4 Stellen eingeben musst? Und wenn du einen brauchst, kann man den als Extra-Gerät nachkaufen.
Was hat es denn immer mit diesen ganzen Tastaturen ohner NUM-Block auf sich? Wo liegt der Markt für sowas?
Gefühlt ist die Mehrheit der Tastaturen im gehoben Preissegment nicht mehr mit einem NUM-Block ausgestattet, aber ich verstehe nicht wer sowas kauft?
Komisch, dass sich Hardwareneulinge immer unter den Tastaturartikeln einfinden. Die Frage wird unter jedem einzelnen Artikel zu kompakteren Tastaturen gleich mehrfach durchgekaut, aber immer wieder kommen gleich mehrere, die anscheinend völlig neu auf CB sind und nicht verstehen, dass nicht alle Menschen gleich sind.
Nächste Frage ist dann: warum gibt es Mäuse die weniger als ein durchschnittlicher Kleinwagen wiegen?
Ich hatte die K2 HE deutlich günstiger in Erinnerung, war das ein Einführungspreis für early adopter oder hab ich das falsch in Erinnerung?
Ich mag die Caps von Keychron eigentlich so gar nicht, aber ich finde mit dem Holz gehen die in Ordnung. Hat zusammen so einen Retrocharme. Trotzdem wären mir normale Caps lieber. Dann doch lieber bisschen sparen und die Endgame nehmen... oder auf die neue kleine Wooting warten.
Die perfekte Tastatur gibt's wohl einfach nicht. Irgendeinen Tod muss man sterben.
Leute, wie meine Wenigkeit, die damit in erster Linie spielen und vielleicht mal ein paar E-Mails schreiben oder Rechnungen bezahlen. Die wenigen Zahlen lasen sich auch entspannt in diesem Format tippen.
Und selbst für die Arbeit habe ich mir eine Tastatur in diesem Format angeschafft, obwohl ich da jeden Tag mehrmals Telefonnummern oder Daten (Plural von Datum) eintippen muss. Die angenehmere Armhaltung wiegt für mich die paar Sekunden, die ich im Tagesverlauf einsparen würde, bei weitem auf.
Dafür bleibt einem am Ende wohl nur DIY übrig. Also gwünschtes Tastatur-Barebone kaufen, dazu separat Switches und Tastenkappen nach Wahl und selber zusammenbauen. Kann man sogar so weit treiben, dass man zusätzlichen/anderen Dämmeinlagen im Gehäuse oder O-Ringen unter den Kappen das Ganze hinsichtlich Geräuschkulisse noch weiter individualisiert. Wird dann halt (deutlich) teurer als ein fertiges Modell von der Stange.
Bei Menschen die nie diesen Tastaturbereich benötigen und somit eine kleinere Tastatur haben können. Zum Glück bin ich nicht so gedankenlos und schreibe, warum haben Tastaturen einen Zahlenblock, ich brauche den doch nicht.
Me, myself and i ist keine Eigenart, um damit Beurteilungen für andere zu fällen.
Wenn ich wieder die ganzen Kommentare lese warum die keinen NumBlock hat oder das es Schwachsinn ist solche Tastaturen zu bauen. Da kann ich echt nur den Kopf schütteln. Nur weil man SELBER mit so einer Tastatur nichts anfangen kann heißt das nicht das andere so eine Tastatur nicht mögen. Meine Tastaturen haben alle keinen NumBlock. Warum? Weil so die Körperhaltung ergonomischer ist. Die Arme sind näher zusammen. Man hat mehr platz auf dem Schreibtisch. Für so Leute wäre es wohl ein Schock wenn die wissen würden das es auch 65, 60 oder sogar 40% Tastaturen gibt.
Nicht mal die barebones können das was ich will - denen fehlt ja meistens sowas wie extra Scrollräder, Makrotasten außerhalb der Standardtasten etc.
Klar, da kann man natürlich mit Doppelbelegungen und so in Software noch einiges machen, aber das ist dann ja wieder ein Kompromiss. Ich glaub das einzige, was mir da wirklich helfen würde wäre eine Hülle und ein PCB selbst zu designen und aus China zu ordern. Aber das will ich auch nicht machen