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News KI-Training: Quantencomputer sollen 100-mal sparsamer sein
- Ersteller PhiE
- Erstellt am
- Zur News: KI-Training: Quantencomputer sollen 100-mal sparsamer sein
wuselsurfer
Admiral
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- Juni 2019
- Beiträge
- 9.469
Quantencomputer gibt es doch gar nicht, oder wo kann man den kaufen: bei Vobis, EsCom oder ComTech?PhiE schrieb:Das Training großer KI-Modelle benötigt viel Rechenleistung, Energie und Speicher. Im Projekt QC-Train will das Fraunhofer IIS deshalb besonders aufwendige Berechnungen auf Quantenprozessoren verlagern.
Obwohl, Comtech soll es wieder geben.
Zuletzt bearbeitet:
(Rechtschreibung)
Goatman schrieb:Also bei Quantencomputer muss ich erstmal richtig recherchieren, damit ich auch nur ansatzweise verstehe, was damit eigentlich genau gemeint ist, und wie das genau funktioniertdanach könnte man sich vielleicht eine Meinung dazu bilden.
Normalerweise gibt es bei Computerbase eine kleine Erklärung oder Zusammenfassung bei solchen Themen. Aber Quantencomputer sind ja nichts Neues mehr, jeder weiß was das ist, wer sie baut und wo sie eingesetzt werden
Ultra_Force
Lt. Commander
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- 1.147
Also ich kann mich nicht beklagen über die Effizient meines Quantencomputers 
PS: Die Antwort stammt aus der Zukunft, dank meines Quantencomputers konnte ich die Antwort zum jetzige Zeitpunkt erfassen
PS: Die Antwort stammt aus der Zukunft, dank meines Quantencomputers konnte ich die Antwort zum jetzige Zeitpunkt erfassen
@Backfisch ich meine neQxt auch wenn ihre HP etwas dünn ist... https://www.neqxt.org/news/ sind sie echt sehr sehr weit vorne
Goatman
Lt. Commander
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- 1.391
na dann haste mir ja einiges vorauszeedy schrieb:Normalerweise gibt es bei Computerbase eine kleine Erklärung oder Zusammenfassung bei solchen Themen. Aber Quantencomputer sind ja nichts Neues mehr, jeder weiß was das ist, wer sie baut und wo sie eingesetzt werden![]()
hab dazu mal recherchiert, gibt ja eine Menge YT Videos dazu, die werde ich mir mal in den kommenden Tagen (in Ruhe) anschauen
Backfisch
Lieutenant
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- Jan. 2022
- Beiträge
- 782
@derseb
Danke für den Link. Jetzt ist zumindest klar, dass du IonQ und neQxt meinst. Der Link belegt allerdings nicht deine hier getätigte Aussage. IonQ und neQxt sind die beiden Bestplatzierten in dieser einen speziellen DIA/ISIT-Bewertung nach Markt- und Technologiereife. Beide setzen auf Ionenfallen statt auf supraleitende Qubits, ja. Daraus wird aber kein allgemeingültiges Ranking der "führenden Hersteller". Je nachdem, ob man Rechenleistung, Fehlerraten, logische Qubits, veröffentlichte Ergebnisse oder Marktreife betrachtet, kann das Ergebnis anders aussehen. Das heißt nicht, dass die zugrunde liegende Analyse falsch ist, aber anhand dieser PR-Seite kann man ihre Aussagekraft kaum beurteilen. Relevant ist die Studie vor allem für Investoren, weniger für Anwender. Auch in meinem Team spielt neQxt noch keine Rolle, wir pumpen in den kommenden drei Jahren wieder einen niedrigen sechsstelligen Betrag in die IBM Quantum Cloud - weil es dort ein funktionierendes Produkt gibt. Qudora und eleQtron wollen wir im Rahmen von Pilotprojekten ebenfalls testen.
Achja: Wo steht dort etwas über einen Compiler für beliebigen Code? Auf der Seite finde ich dazu nichts. Dort ist lediglich von einem Full-Stack-Softwarepaket und üblichen Schnittstellen auf der Ebene von Quantenalgorithmen die Rede.
Falls du einen Compiler meinst, der bereits vorhandene Quantenschaltungen auf die nativen Gatter einer bestimmten Hardware abbildet: Klar, so etwas gibt es, auch QASM ist bereits seit Jahren etabliert. Falls du dagegen meinst, man könne beliebigen normalen Programmcode hineinwerfen und bekäme automatisch einen sinnvollen Quantenalgorithmus mit Performancegewinn heraus, belegt dein Link das nicht.
Nenn bitte den konkreten Compiler und die unterstützte Eingabesprache.
Danke für den Link. Jetzt ist zumindest klar, dass du IonQ und neQxt meinst. Der Link belegt allerdings nicht deine hier getätigte Aussage. IonQ und neQxt sind die beiden Bestplatzierten in dieser einen speziellen DIA/ISIT-Bewertung nach Markt- und Technologiereife. Beide setzen auf Ionenfallen statt auf supraleitende Qubits, ja. Daraus wird aber kein allgemeingültiges Ranking der "führenden Hersteller". Je nachdem, ob man Rechenleistung, Fehlerraten, logische Qubits, veröffentlichte Ergebnisse oder Marktreife betrachtet, kann das Ergebnis anders aussehen. Das heißt nicht, dass die zugrunde liegende Analyse falsch ist, aber anhand dieser PR-Seite kann man ihre Aussagekraft kaum beurteilen. Relevant ist die Studie vor allem für Investoren, weniger für Anwender. Auch in meinem Team spielt neQxt noch keine Rolle, wir pumpen in den kommenden drei Jahren wieder einen niedrigen sechsstelligen Betrag in die IBM Quantum Cloud - weil es dort ein funktionierendes Produkt gibt. Qudora und eleQtron wollen wir im Rahmen von Pilotprojekten ebenfalls testen.
Achja: Wo steht dort etwas über einen Compiler für beliebigen Code? Auf der Seite finde ich dazu nichts. Dort ist lediglich von einem Full-Stack-Softwarepaket und üblichen Schnittstellen auf der Ebene von Quantenalgorithmen die Rede.
Falls du einen Compiler meinst, der bereits vorhandene Quantenschaltungen auf die nativen Gatter einer bestimmten Hardware abbildet: Klar, so etwas gibt es, auch QASM ist bereits seit Jahren etabliert. Falls du dagegen meinst, man könne beliebigen normalen Programmcode hineinwerfen und bekäme automatisch einen sinnvollen Quantenalgorithmus mit Performancegewinn heraus, belegt dein Link das nicht.
Nenn bitte den konkreten Compiler und die unterstützte Eingabesprache.