News Kindle Scribe Colorsoft: Verkaufsstart des Schreib-Kindle mit Farbe rückt näher

Frank

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Eerst Gedanke: "Geiler scheiß hol ich mir !"

bis ich zu dem PUnkt gekommen Preis gekommen bin schon schon bei der Formlierung von @Frank , die Aubrauen heben musse um dann nen Absatz später auf die Preise zu stoßen...


Alter Verwalter , alles klar... :daumen:

Für mich ist das fürm " Buch und Notizblock " definitv zu much. Da bleib ich wohl lieber bei meinem Samsung note und Kindle der 2. Gen... Aber vieleicht kommt es ja noch in zumutbare Regionen wen das erst alle mit Rang und Namen ihr eigen finden.


Es wäre schon geil ein Tablet drausen in der Sonne zu haben. Aber es ist halt nur nen kindle und nur nen Tablet. Dafür 500€ löhnen... aber klar bin kein Bücherwurm.
 

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Bei den Preisen bewegt man sich ja in iPad-Regionen.
Und von der Anwendung her (schreiben) geht das ja auf nem iPad ja auch (und mehr).
Wer ist denn die Zielgruppe der Scribe Geräte?
 
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Wenn das Amazon-Ökosystem ja jetzt irgendwie einen Vorteil bieten würde, dann könnte man die Preise ja noch verstehen.
Aber so kauft man sich doch entweder die günstige Android-Variante oder die etwas teurere Apple-Version. (beide mit Ökosystem)
 
Also wenn das Teil dann auch MS Notes etc. unterstützt, fallen mir einige Anwendungen ein v.a. Vorträge, Präsentationen etc. und das bei ggf. guter Akkuzeit dank E-Ink.
 
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@Arboster
Ipad Nutzer die ihr Ipad in der Sonne verwenden wollen!

Also ich finde die Grundidee geil... aber der Preis ist wirklich krass. Aber es ist das der erste brauchbare digtale Spannbrett was mehr als nur schwarz kann. Einsatzfelder gibt es bestimmt viele. Jetzt mur es nur noch um ein Faktor 5 billiger werden. Weil es bleibt halt am Ende nur nen Tablet.

Ich hoffe ja das es die Technologie iregndwann brauchbar ins Notebook oder in den Handheld schaft. Gleich nochmal kucken ob Frank irgendwas zu den Reaktionszeiten in den Artikel schreibt.
 
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Wenn zu diesem Preis (599€) wenigstens ein Display im Din-A4 Format (210mm x 297mm) vorliegen würde, dann könnte man es sich zumindest überlegen, in den sauren Preisapfel zu beißen (wobei dann natürlich noch immer die Amazon Problematik im Raum steht). Aber mit seinen 11 Zoll (189mm x 245mm GERÄTEABMESSUNG) ist es da dann doch wieder arg weit von entfernt.
Ich tippe mal die Ränder kommen grob auf je 0,5cm, was ja in Ordnung ist, damit man das Teil auch irgendwie vernünftig greifen und halten kann, aber im Gegenzug hat das Display dann eher nur ~ 179mm x 235mm, so dass die Displayfläche vermutlich gerade mal etwa 70% eines Din A4 Blattes ausmachen dürfte
 
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lynx007 schrieb:
Ich hoffe ja das es die Technologie iregndwann brauchbar ins Notebook oder in den Handheld schaft. Gleich nochmal kucken ob Frank irgendwas zu den Reaktionszeiten in den Artikel schreibt.
Gab doch vor kurzem mal ne Meldung über ein e-ink Display mit extrem hohen Refreshraten.
Frage mich halt, ob die Kügelchen das lange aushalten.
Ist ja quasi "Mechanik".
 
Farbige e-Ink Panels. Auch Amazon ist abhängig vom Hersteller und wird wohl kaum ein schön weisses Panel anbieten können - Die B/W-Version wird nach wie vor beliebt sein.

Boox, Viwoods, Remarkable, usw. kämpfen alle mit dunklem Panel. Technologie-bedingt. Das wird bei Amazon auch sein.
 
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Saiba schrieb:
Die B/W-Version wird nach wie vor beliebt sein.
Als reiner Roman-Leser würde ich mir auch nie nen farbigen kaufen.
 
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Spriti schrieb:
Wenn das Amazon-Ökosystem ja jetzt irgendwie einen Vorteil bieten würde,
das amazon ökosystem hat durchaus vorteile, aber horrende nachteile
vorteile:
  • synchronisation des lesefortschritts über alle geräte von amazon, auch bei hörbüchern und mischung der beiden formate.
  • notizen werden ebenfalls synchronisiert
  • dinge aus dem amazon shop lassen sich bequem + schnell direkt auf dem gerät kaufen

das war´s eigentlich, was mir so einfällt.
nachteil(e)l: die geräte sind vernagelt und es wird jedes jahr schlimmer. nutze die geräte so, wie amazon will, oder lass es.

daher betrachte ich es als "leihbücherei"; für einen subventionierten preis im angebot ist ein kindle super.
 
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Arboster schrieb:
Ist ja quasi "Mechanik".
Hmmm.... warum muss ich da jetzt an OLED denken. Obwohl sich da nichts bewegt sei gefühlt 20 Jahren. :daumen:
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Arboster schrieb:
Als reiner Roman-Leser würde ich mir auch nie nen farbigen kaufen.
Warum nicht? Gerade für Zeitung, besser Magazine ist das doch super. Bei Text alleine Gebe ich dir ja recht. Aber oft gibts ja Fotos, Zeitungen... Also alles was man vor Tablets auf der Wiese konsumiert hat, und dann praktisch ausgestorben ist, weil keiner mehr Papier will, wegen den Tablets

@aid0nex
Scheint aber zu funktionieren... ich habe einfach intresse halbe mal die Preise angeschau. Der Kindler schwarzweiß kostet genauso viel wie vor 10 oder 15 jahren... sogar teurer.... 100€ für colour dann 200, für scripe als nen stift 400.... stift ound colur sollen dann 500-800 kosten....

Man muss aber auf fair sagen, stift und digitales papier ist halt auch so eine Nische. Bis jetzt gibt es ein einziges Smartphone mit "echten" Stift.... und bis jetzt hat Samsung das noch nicht eingemottet. Wird bestimmt sehr stark in Schulen und Unis werden wie damals auch schon das SUrface. Aber abseits davon wird man das praktisch nicht wahrnehmen. Aber dort wird es halt umnipräsent sein.
 
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lynx007 schrieb:
Hmmm.... warum muss ich da jetzt an OLED denken.
Wegen Verschleiß? Ja.

lynx007 schrieb:
Weil ich nur Romane lese. Und die bitte in der bestmöglichen Schärfe und Kontrast.
Bei den farbigen e-Inks haste doch große Nachteile.
 
Komplett verdongeltes Gerät bei dem einem nicht einmal mehr die Bücher gehören, die man gekauft hat. Nein danke!
Dann lieber einen Boox Go/Note.
 
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Schon eine gute Sache.
Allerdings scheinen mir 400 Gramm immer noch recht viel.
Da bleibe ich vorläufig noch bei einem IPad. Ist auf jeden Fall performanter.
Wenn sich die Marge den 200 Gramm oder weniger nähert, bin ich dabei.
 
Spriti schrieb:
Aber so kauft man sich doch entweder die günstige Android-Variante oder die etwas teurere Apple-Version. (beide mit Ökosystem)
Es gibt keine Epaper von Apple.
Hat sich daher erledigt.

Arboster schrieb:
Bei den farbigen e-Inks haste doch große Nachteile.
Nö.
Nur bei der Farbdarstellung. Und das waren die ersten Generationen die Normal Schwarz weiss dargestellt haben und in Farbe nur so 60% der Auflösung.
Aber aktuelle kriegen es hin volle Auflösung in Farbe.

Aber die kosten halt eben auch...
Screenshot_20251208-180237.pngScreenshot_20251208-180712.png

https://shop.boox.com/products/noteair5c
https://store.bigme.vip/de/products...-edge-performance-copy?variant=45143596990643


Alleine nen 13.3" Color Epaper Screen kostet schon 270$
Screenshot_20251208-180851.png


Natürlich hat Amazon da bessere Einkaufskonditionen.... Aber trotzdem. Die technologie ist einfach noch zu teuer.
(Auf der grösse..)
 
Haldi schrieb:
Hab mal geschaut:


ResolutionB/W: 2480 x 1860 (300 ppi)
Color: 1240 x 930 (150 ppi)

Wie machen die das?
Wie ist das Display aufgebaut?
Ist das bei B/W einem E-Ink Carta 1200 ebenbürtig?
Also von den PPI ja, aber auch vom Kontrast her?

Edit: Hab selber mal bisschen gesucht, und da liest man immer wieder mal, dass das Display gegenüber einem reinen B/W Display dunkler sei, und man dies mit der Beleuchtung kompensieren muss.
 
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649 - ja nee is klar :confused_alt:. Ich liebäugle schon länger mit dem Upgrade vom ReMarkable 2 auf das Pro. Jetzt ließt sich das Amazongerät recht ähnlich. Hatte allerdings schon häufiger das SW von Amazon und von onyx(boox) als Alternative getestet. Keines kommt an das Schreibgefühl vom Remarkable herran. Plus - Amazon:USA, Onyx:China - beide disqualifizieren sich für die Arbeit :( (Remarkble:Norwegen).
Wenn beim nächsten Black Friday der Preis auf 400€ fällt und ich noch immer mit meinem SW Gerät unterwegs bin haben sie mich aber vielleicht für den Privatgebrauch :).
 
marco_f schrieb:
Keines kommt an das Schreibgefühl vom Remarkable herran. Plus - Amazon:USA, Onyx:China - beide disqualifizieren sich für die Arbeit :( (Remarkble:Norwegen).
Könntest Supernote eine Chance geben. Auch wenn sie derzeit noch kein Modell mit Farbdisplay im Angebot haben, aber ist sicher nur ne Frage der Zeit.

Hab mich damals gegen Remarkable, Boox und Kindle entschieden wegen restriktivem OS und weil sie quasi nicht reparierbar sind.

Supernotes bieten selbst im Vergleich mit Remarkable ein m.E. nach ebenbürtiges Schreibgefühl, sind ohne Spezialwerkzeug komplett selbst reparierbar (so wie alte Nokias, fast alles nur geklickt und nicht geklebt) und haben ein komplett Bloatware- und werbefreies OS, auf dem man offiziell per APK-Sideloading installieren kann, was man will.
 
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