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Na ja, das sind sie erst mit diesem Relaunch. Die älteren Modelle hatte verglichen zu den Mitbewerbern konkurrenzfähige Preise. Zumal wenn man sie im Angebot kauft. Aktuell finde ich die UVP für die neuen Scribe etwas übertrieben. Mal sehen, wie die Software ausfällt. Das war bislang der größte Knackpunkt: Lesen hui, Notizen pfui.
Schicke Geräte, ich hoffe die Konkurrenz kann dann nachziehen und den Preisdruck erhöhen, denn knapp 650 Euro für die kolorierte Variante eines eBook-Readers mit Notizfunktion ist schon nicht ohne.
Ich bin gespannt auf erste Tests, größtes Fragezeichen ist die Software. Kann man bei dem Kindle dann auch anständig mit PDF's arbeiten oder ist das dann noch immer eher nur ein Minimum?
Wenn man damit wirklich anständig Notizen machen kann, dann bin ich zumindest auch bereit was für auszugeben.
Und jeder der sich ein Kindle holt sollte wissen er bindet sich an das Amazon Ökosystem.
Für mich führt (leider) kein Weg dran vorbei, ich lese überwiegend E-Books in Englisch und in Zukunft auch in Spanisch, in Sachen fremdpsrachigen Büchern ist Amazon ganz klar Nummer 1.
Hatte mal vor einiger Zeit bei Thalia geschaut, das Angebot war beschämend.
finde diese Produktkategorie seltsam.
Das ist doch kein kindle mehr. ein Kindle ist ein E-Book Reader. das Teil ist ein Notizbuch/ Zeichenbrett mit angehängter eBook Funktion.
Da wird es mal Zeit für eine Umbenennung /"Rebranding".
Finde den sowohl von der Größe, wie auch von der "Anfassbarkeit", jedenfalls soweit auf dem Bildern erkennbar, deutlich schlechter zum Lesen geeignet als einen "normalen" kindle. Die Speerspitze der Kindles ist für mich eh der Oasis.
Absolut, bin mit meinem Oasis Gen. 10 vollkommen zufrieden und hoffe, dass der Oasis noch langen halten wird. Es ist wirklich schade, dass es keinen Oasis Color geben wird.
@n8mahr Dafür ist doch der Namenszusatz "Scribe", es ist eine Kategorie unter den Kindle Geräten.
Bezüglich Lesen, die 11" sind perfekt für Fachbücher, wissenschaftliche Artikel und ähnliches mit festem Layout (PDFs). Ich nutze meinen Scribe eigentlich nur zum Lesen und Markieren von Texten, Notizen tippe ich lieber in meine Obsidian Vaults.
Gerade in der Richtung ist auch ein Farbdisplay ein großer Vorteil, hinsichtlich Abbildungen in solchen Texten.
na, das ist mir schon klar, dass es durch den Namenszusatz so gemeint ist. Aber da war mein Einwand eben, dass das nicht mehr so recht passend ist, weil das Gerät so viel mehr kann und einen anderen Fokus hat, es quasi der "Kindle" Reihe entwachsen ist.
Awaken schrieb:
Bezüglich Lesen, die 11" sind perfekt für Fachbücher, wissenschaftliche Artikel und ähnliches mit festem Layout (PDFs). Ich nutze meinen Scribe eigentlich nur zum Lesen und Markieren von Texten, Notizen tippe ich lieber in meine Obsidian Vaults.
das kann tatsächlich sein, dass diese Größe und Geräteform für das Betrachten von PDF Vorteile bringt. Dann aber sicherlich mehr auf dem Tisch liegend/ stehend und nicht so sehr unterwegs / locker in der Hand haltend.
Ist kein E-Paper, grundsätzlich ein Tablet. Dh Anwendungsszenarien für Nutzer die Papierersatz wollen ist anders. Aber die Nische derjenigen die was anderes als ein Tablet wollen ist eher kleiner. Deine Schwester wird sicher happy sein und nicht viel vermissen. Das Kindle wird für mich mal getestet als Papierersatz im Unternehmenseinsatz