News Kryptowährungen: Bitcoin, Ethereum und Co. mit massivem Wertverlust

@ Volkimann

und was hat das nun mit der Aussage von Hase oder mir zu tun?
Ergänzung ()

intercafe schrieb:
Aktien ist nichts anderes als andere für sein Geld arbeiten zu lassen, das selbe Mist
Wer mit macht ist Täter, und wer nicht, ist Opfer, beide sind gleich schuldig

Und bei Firmen ist es nicht genau so? Dein Chef lässt andere arbeiten und verdient dadurch sein Geld? Es ist einfach unglaublich wie Hasserfüllt hier alle sind. Es ist der pure Neid nicht selbst investiert zu haben oder der Ärger darüber nicht mutig genug zu sein momentan einzusteigen.

Dies ist aber das typische Deutsche verhalten. Den anderen wird nicht einmal der Dreck unter den Nägel gegönnt. Stammtischparolen mehr sage ich dazu nicht!
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Volkimann schrieb:
Zu versuchen seinen Lebensunterhalt nur durch Mining zu bestreiten zu wollen, ohne Absicherung ist ziemlich dämlich.
Ebenso ist es ziemlich dämlich sein gesamtes Erspartes in sowas zu versenken.

Und woher nimmst du die Annahme, dass die Miner nur von ihren Kryptowährungen leben?
Solche wirst du hier garnicht antreffen.
Wenn dann sind das mit Sicherheit diejenigen da draußen, welche eine Mining Farm ihr eigen nennen.

Der Rest geht wie jeder andere auch einer ehrlichen Arbeit nach und brauch das Mining nicht um über die Runden zu kommen.
Die machen das nur nebenher als Hobby und freuen sich über ein mehr oder minder großes Zubrot jeden Monat.
 
Stimo89 schrieb:
habt ihr etwas Geld über? dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt. nie Geld investieren was ihr für die ganzen Rechnungen usw. braucht. Wenn man mit dem komplett Verlust des Geldes was Ihr übrigt habt leben könnt, dann ist es das Risiko wert, da Ihr niemanden schadet.

Sehe ich genauso. Einsteigen, Gewinn mitnehmen , so das man sein Anfangskapital raus hat.
Danach kann man sich über steigende oder sinkende Kurse freuen.
Ab und zu auf Shitcoins zu setzen macht auch Spaß.
Bestes Beispiel war Paccoin. :D
Und genau wie bei aktien sollte man sein Portfolio aufteilen.
 
@larz

Da hilft alles Diskutieren nicht. Ich hoffe der Thread wird dicht gemacht.... ist immer das Gleiche. Jeder meint einfach immer und zu allem seine Meinung äußern zu müssen. Meist kommt dabei aber nichts rum.


Hier wird so getan, als würde das Haus verkauft und Kredite aufgenommen um in Kryptos zu investieren. Das ist einfach Bullshit. Ich persönlich und vermutlich 95% aller anderen investieren genau so viel wie sie als Totalverlust verkraften können.

Wenn ich auf der Bank 10k liegen habe, hiervon nun 500€ investiere, wo ist das Problem? Ich habe zu Anfang genau 500€ investiert. Aus diesen 500€ wurden 2000€. Meine 500€ habe ich dann wieder heraus genommen und mit den restlichen 1500€ habe ich weiter gemacht.

Wenn nun also aus diesen 1500€ nacher 50k werden und ich dann wieder 50k verlust mache, habe ich im Endeffekt nichts verloren. Ganz im Gegenteil, ich kann nur Gewinnen. Ob dies nun 1€ ist oder 100k das weiß nur der liebe Gott
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
TomPrankYou schrieb:
@ Volkimann

und was hat das nun mit der Aussage von Hase oder mir zu tun?
Das man nur das verlieren kann, was man auch rein investiert. Nicht mehr.
Wenn du also anfängst mit der Bedrohung von Existenzen, so müssen diese entweder versuchen davon zu leben - oder ihre gesamten Ersparnisse da rein gepumpt haben.

Tut man allein nur eines davon ist man schon recht dämlich.

@larz
Ich habe nicht mit angefangen irgendwas von Existenzen bedrohen zu erzählen.
 
Naja, alles in allem gleichen sich meine Gewinne und Verluste im Moment aus - ich habe beim Anstieg auf 20.000 Dollar zwar rechtzeitig verkauft, aber dann während des anschließenden Falls zu früh wieder gekauft. In jedem Fall bleibt mir aktuell nichts anderes übrig, als meine BTCs zu halten, man sollte Bitcoins nur in absoluten Notfällen unter Einkaufswert verkaufen.
 
TomPrankYou schrieb:
Mir fehlen bei solchen Aussagen einfach die Worte! Man wünscht anderen Menschen den finanziellen Ruin, mit allem was daran hängt (Familie, Kinder,ect...)! Ein absolut widerwärtiges Verhalten, deine Eltern müssen stolz auf sich sein ;)
Ich für meinen Teil wünsche sicher niemandem den finanziellen Ruin.

Aber ich wünsche mir schon, daß dieser ganze digitale Pseudo-Währungskrempel ausschließlich das ist und bleibt, was es sein sollte: Ein rein fiktives digitales Spielzeug ohne irgendeine reale, finanzielle Auswirkung für irgendwen - weder im Positiven noch im Negativen. Wer damit spielen will, um damit zu spielen, soll es tun, wie andere zocken, Fußball spielen oder kochen. Wer damit wirklich spekulieren will, um sich auf Kosten anderer zu bereichern und dabei das Risiko und die Verantwortung für sich und seine Nächsten achselzuckend abtut, soll seine Investition ruhig auf +/-0 wieder verlieren, als hätte es das "Spiel" nie gegeben.
Daß diese ganze Kryptowährungen mittlerweile in harte Währungen und Kurse umgerechnet werden können, ist für mich ein echtes Unding: Es geht schlicht nicht, Geld aus dem Nichts heraus zu erzeugen! Wird immer wieder probiert, früher oder später fliegt es der Gesellschaft immer um die Ohren. Genau das wird aber hier versucht => Ich lasse meinen PC irgendwas rechnen und gehe morgen zum Geldautomaten, das "erwirtschaftete" Geld abheben - bildlich gesprochen.

Da dieses ganze "Geld" aber eben auf nichts Realem und Hartem basiert und schlimmstenfalls sogar ne echte Währung entwertet (irgendwann in ferner Zukunft, wenn alles noch "effizienter" geworden ist), hab ich auch kein Problem damit, wenn damit jemand mal so richtig auf die Schnauze fliegt - (Sarkasmus an) ist ja quasi auch nix anderes, als in nem Shooter von nem Sniper erledigt zu werden; ist ja alles nur ein Spiel (Sarkasmus aus).
Wer dafür tatsächlich seine letzten Ersparnisse eingesetzt hat ohne Rücksicht auf die Familie und etwaige andere Verpflichtungen, hat es ggfs. in der Tat nicht besser verdient. Er selbst, persönlich - Partner, Kinder etc. tun mir selbstverständlich leid...

Wann werden wir endlich begreifen, daß von nichts nichts kommt - auch wenn das sicher ne schöne und komfortable Sache wäre ;)
Aber geht nunmal nicht. Ist so.
 
hase schrieb:
Ich habe nichts verpasst. Aber ich vertrete die Meinung, dass man nur Geld verdienen kann, wenn auch eine Leistung dafür erbracht wird. Das ist aber bei Mining nicht der Fall. Wer will schon mit Seifenblasen bezahlt werden? :lol:

Und genau deswegen wünsche ich allen die Mining betreiben maximale Verluste!
Falsch.
Du erbringst eien Leistung, nämlich Rechenleistung.
Bei Folding@Home, Seti und Co macht man sowas kostenlos, hier gibts nen Reward.
Wenn du das in einem Netzwerk für 3D-Renderings machen würdest würdest du wohl nicht maulen, dass du Geld für Frames eines neuen Animationsfilms bekommst, oder?

Volkimann schrieb:
Zu versuchen seinen Lebensunterhalt nur durch Mining zu bestreiten zu wollen, ohne Absicherung ist ziemlich dämlich.
Ebenso ist es ziemlich dämlich sein gesamtes Erspartes in sowas zu versenken.
Das ist allerdinsg wahr, man muss schon mit etwas Köpfchen ran gehen; leider gibt es halt Leute die für "Gier frisst Hirn" anfällig sind, das allerdinsg auf jedem Parkaet, wo es um Gewinne geht.

itsnotme schrieb:
Sehe ich genauso. Einsteigen, Gewinn mitnehmen , so das man sein Anfangskapital raus hat.
Danach kann man sich über steigende oder sinkende Kurse freuen.
Ab und zu auf Shitcoins zu setzen macht auch Spaß.
Bestes Beispiel war Paccoin. :D
Und genau wie bei aktien sollte man sein Portfolio aufteilen.
Wenn schon Shitcoin, dann Shitcoin ;)
https://www.coinexchange.io/market/SHIT/BTC
 
Chris-W201-Fan schrieb:
Du erbringst eien Leistung, nämlich Rechenleistung.
Bei Folding@Home, Seti und Co macht man sowas kostenlos, hier gibts nen Reward.


Im Gegensatz zu Folding@home, Seti und Co. verpufft die Rechenleistung aber im Nirgendwo, statt direkt in die Forschung zu gehen. Da wird Gerechnet, nur um Coins zu schürfen.
 
Hier gibts es wie immer zwei Lager.... vergesst es. Die Zukunft wird zeigen ob Blockchain ein Blase ist oder nicht. Hier wird eh viel zu sehr auf eine funktion reduziert und alles über einen Kamm geschert...
 
TheManneken schrieb:
Im Gegensatz zu Folding@home, Seti und Co. verpufft die Rechenleistung aber im Nirgendwo, statt direkt in die Forschung zu gehen. Da wird Gerechnet, nur um Coins zu schürfen.
Also hast du die Blockchain nicht verstanden, sehr gut.
 
Für die Hater

4cro8qu4.png
 
Ich habe den Thread auch von Anfang an verfolgt und muss zugeben, dass ich hin und herschwanke was die Aussagen betrifft. Beide Seiten haben gute Argumente, je nach Sichtweise, ( die sich die meiste Zeit aber nicht auf der selben Ebene befinden, weshalb auch keine logische Argumentationskette zustande kommt.)

Was hier jedoch völlig falsch läuft sind Beiträge wie die von "TomPrankYou."

Da hilft alles Diskutieren nicht. Ich hoffe der Thread wird dicht gemacht.... ist immer das Gleiche. Jeder meint einfach immer und zu allem seine Meinung äußern zu müssen. Meist kommt dabei aber nichts rum.

„Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.“
Solche humanistischen Prinzipien scheinen an dir völlig vorbeigegangen zu sein. Vielmehr forderst du zur Zensur auf, ohne, dass hier illegales stattfindet. Sag mal ist dir überhaupt bewusst was du mit deiner Forderung befürwortest?

Stammtischparolen mehr sage ich dazu nicht!
Du stellst von allen hier am ehesten den Vertreter dieser Gattung dar, denn alle von deinen abwecheichende Meinungen sind offensichtlich unnötig und zwecklos, dann die "Objektive Wahrheit" scheinst du ja bereits zu kennen.
Wobei du nichts anderes gemacht hast, als den Teller als den Umfang des Wissens zu definieren und alles drumherum explizit verneint wird, da nicht auf dem Teller liegend. Willkürliche Definitionen von richtig und falsch sind keine Objektive Wahrheit sondern individueller Trugschluss.

Wenn ich mir überlege was ich mit 50.000€ gewonnenem Geld anstellen könnte. Stressfaktoren beseitigen, das Studium schneller beenden, intensiver und mehr erlernen und am Ende der Gesellschaft nützlich sein. Wie kann man das Gegenüberstellen? Es sind unterschiedliche Ebenen und Auswirkungen.
Aber ich glaube auch, dass es nicht hilft, wenn sich alle mit geringem Vermögen von diesem Boom fernhalten und es zuässt, dass die Rechen weiter investieren quasi Geld für ohne bereits gegenüberstehendem Gegenwert erschaffen, womit inflation und die Vermögenskluft weiter vorangetrieben werden.
.
Ja, es ist ein Spekulationsobjekt. Aber auch ja, es scheint Anwendungsgebiete für Blockchains zu geben wie ein paar Seiten zuvor aufgeführt wurde.
Nein, Es ist nicht überlebenswichtig, aber Ja, der Stein ist ins Rollen gekommen und kann nicht mehr so schnell rückgängig gemacht werden.
Sich "abhängen zu lassen" kann man moralisch rechtfertigen, den Wunsch nach Materieller Sicherheit aber auch.
Denn auch nicht jeder hier hat eine 10.000€ Portokasse zum spekulieren und ist ein Geldgeiler alter Bock dem jegliche Auswirkungen seiner Handlung egal ist.
Solche dem egozentrischen Darwinismus verfallene Personen verabscheue ich zutiefst, denn diese haben in der Masse 10x soviel Einfluss wie jeder otto-normal-kryptotrader. Damit verringert sich relativ aber auch die moralische Verpflichtung des letzteren.

Es gibt wie immer Gründe dafür und dagegen, die sich nicht in der Gesamtheit auf die ganze Population übertragen lassen sondern Individuell ihren Anker finden. Und dafür sind Diskussionen da, um diese Differenzierungen aufzudecken.
Das Mitglieder wie Tom.P.U dem zu entfliehen versuchen, lässt möglicherweise auf den Unwillen schließen sich mit soetwas auseinander zusetzen, (beispielsweise weil die nötige Fachkompetenz hierzu fehlt) oder weil aus persönlicher Erfahrung nie etwas positives bei Diskussionen heraus gekommen ist.
Das sind aber wie gesagt persönliche Erfahrungen.
Metaphorisiert ausgedrückt stellen einzelne Erfahrungen nur ein Stück einer Mandarine/Orange dar. Zu behaupten dieses Stück wäre jetzt die Mandarine ansich und andere zu dieser Ansicht zu zwingen, führt schliesslich so in die Sackgasse, dass am Ende keiner mehr weiss wie eine Mandarine überhaupt mal ausgesehen hat.

Gerade jene Personen verschließen die Augen aus Angst nicht hinterherzukommen in der Hoffnung ihr Problem verschwindet von selber, und sich deshalb auch freuen wenn dieser Sache /Person Schaden widerfährt.
Auf Lange Sicht jedoch, werden sich ihre Weltvorstellung und die Objektive Realität immer weiter voneinander entfernen und wenn dies zur Realisation kommt, ist die Frustration umso größer und stärker, je mehr diese Weltvorstellung mit der Realität kollidiert. Damit tut man sich überhaupt keinen Gefallen. Hier wäre Adaption vorzuziehen ( was nicht unbedingt mit Akzeptanz gleichzusetzen ist!)
und sich wirklich einfach mal damit ( und mit der eigenen Angst) auseinanderzusetzen, wodurch diese verschwindet. Das Wissen darum sich adaptieren zu können, verringert diese spezifische Angst!

Aber auch an die andere Seite!
Leute die andere als Hater beschimpfen, sind selbst hater. Dann "lover" versuchen niemandem was reinzudrücken.

Also bitte bitte an alle, diskutiert logisch und in gesittetem Ton weiter, damit ich kleiner Egoist mir doch eine übersichtliche Meinung über dieses Thema bilden kann :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Cyrionxs schrieb:
Wenn ich mir überlege was ich mit 50.000€ gewonnenem Geld anstellen könnte. Stressfaktoren beseitigen, das Studium schneller beenden, intensiver und mehr erlernen und am Ende der Gesellschaft nützlich sein. Wie kann man das Gegenüberstellen?

ich schließe jetzt von mir mal auf andere und sage, dass es hier im forum doch jeden so geht, stressfaktor geld zu reduzieren? ... ohne möglichst noch mehr arbeiten zu müssen?

es besteht derzeit die möglichkeit aus 200€ in 1 - 2 jahren 50.000€ - 100.000€, warum sollte ich sie nicht nutzen? ich arbeite im sozialen bereich, was weiß gott nicht lukrativ ist und wenn die kupplung am auto versagt schon anderswo ordenlich abstriche gemacht werden müssen. nervt einfach nur und dann ist fürs alter auch nur das nötigste vorgesorgt - weil es keine rentablen systeme in DE gibt.

der handel mit datensätzen einer blockchain wird nicht ewig da sein denke ich, aber wir leben in der besonderen zeit in der es möglich ist und man mit glück und geschick sich finanzielle sicherheit schaffen kann.

ich gehe sogar davon aus, dass es noch nicht mal groß bemerkt werden wird, wenn alles per blockchain läuft. wird sich nur wie ein neues browserfenster oder sowas für die meisten in ihrer wahrnehmung darstellen.

Hier wäre Adaption vorzuziehen ( was nicht unbedingt mit Akzeptanz gleichzusetzen ist!)
und sich wirklich einfach mal damit ( und mit der eigenen Angst) auseinanderzusetzen, wodurch diese verschwindet. Das Wissen darum sich adaptieren zu können, verringert diese spezifische Angst!

stimme voll zu. finde es lässt sich auch viel leichter leben die welt nicht voller bedrohungen sondern möglichkeiten zu sehen und mit dingen die man nicht ändern kann kreativer für sich umzugehen. all das gemotze und geschimpfe lässt doch nur auf der stelle treten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Thrask schrieb:
Nichts spiegelt besser wieder, wie durch die Gier der Menschen, gegen jedwede Vernunft und Verantwortung, Raubbau an Weltweiten Resourcen betrieben wird. Wer mit Wörtern wie Raubbau hantiert, wird meißt direkt in eine Ecke schräger Öko Spinner gepackt, aber beim Mining wird absolut nichts hergestellt. Es finden ja nicht mal sinnvolle Berechnungen statt, hier werden einfach nur Energie und Resourcen verbrannt.

Ich kann es nicht mehr hören, vor allem von Leuten, die auf einer PC-Gamer-Plattform schreiben. Was wird denn Sinnvolles beim Gaming hergestellt? Aber das ist natürlich völlig legitim, hunderte von Watt zu verballern und alle 6-12 Monate eine neue Grafikkarte anzuschaffen. Aber wehe, einer betreibt Mining, dann ist er aber ein böser Umweltverschmutzer!
Also ich würde sagen, dass beim Mining mehr Wert geschaffen wird, als bei einer Gaming Session.

Außerdem gehen die großen Miner doch sowieso an Standorte, wo sie sehr billige oder gar kostenlose Energie von Erdwärme oder Wasserkraft beziehen können.
 
Zurück
Oben