Laserdrucker - P/L entscheidet

hardwärevreag

Commander
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Mai 2006
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3.050
Hallo community,

zur Verfügung stehen maximal 150€, wobei unter 100€ denke ich angemessen wäre...

Anforderungen:

- min. S/W, Farbe wäre aber Top und mir auch 150€ wert
- linux-kompatibel wäre wünschenswert
- Netzwerkdrucker

KO-Kriterium:
Preis pro Seite (reinigt ein Laserdrucker den Toner oder sowas :?)
Aussehen des Drucks/Qualität
Stromverbrauch (Standby etc.)

Unerheblich:
Geschwindigkeit
sonstige Anschlüsse

Grüße

hardwärevreag
 
Die Typen von druckerchannel hab ich durch, schon lang nicht mehr aktuell.

Dachte an vll. an diesen Drucker:

Link

Kosten wären mit geschätzten 27ct. für ein Modell der Klasse nicht übel...

Kann mir einer sagen, ob ich mit dem Teil richtig liegen würde?

Edit: Ein Freund meint sogar, dass mein alter noch zu retten wäre, mal gucken, vll. kann ich mir die 100 ja sparen...
 
Der Lexmark hat extrem hohe Seitenpreise und nur einen Startertoner für 500 Blatt. Den würde ich nur dann nehmen, wenn Du unter 100 Seiten im Monat druckst.

ich habe ihn mir auch angesehen, da er neulich bei Saturn für 85€ erhältlich war und mich dann doch für den Tintenstrahler K550 von HP entschieden, der nur halb so hohe Kosten pro Seite hat.
 
Wieso das denn?

Ich hab mal ne kleine Rechnung aufgestellt:

Toner: 55€ für 2000-2500
Trommel: 35€ für 25000
Strom: ?

55/2250= 0,022
35/25000= 0,0015

~0,024€
+0,001€ für Strom

~2,5ct/Seite

Geht doch eigentlich, oder?
 
Der Lexmark gilt als teuerster Drucker der Einstiegsklasse. Beachten sollte man, dass die Angaben der Hersteller immer sehr optimistisch sind.

Auch wenn ich chip.de ungern heranziehe, aber der Lexmark hat dort in einem Kurztest unter Modellen von Brother, HP und anderen die absolut höchsten Kosten von 3,4ct pro Seite erzielt.

Zum Vergleich bringt es der K550 nur auf etwa 1,7-1,9ct pro Seite. Dort kostet die große Patrone nur etwa 30-35€ und die hält ebenso lange wie der Toner des Lexmark. Der Druckkopf wird sicher nicht so lange halten wie die Trommel des Lexmark, aber das sind für mich recht theoretische Werte, da ich bei einem Druckvolumen von knapp 150 Seiten im Monat das Gerät schon 4-5 Jahre betreiben müsste, bis dieser hinüber wäre.

Was den Lexmark allerdings interessant macht, ist die Netzwerkschnittstelle. Da er anscheinend auch die Software der teureren Geräte geerbt hat, bleibt letztlich nur der Pferdefuss der Kosten. Wenn die für dich weniger von Belang sind, ist er keine so schlechte Wahl. Da ich aber auch meinen alten Tintenstrahler in Rente schicken wollte und mein alter Laserjet 2100 verdammt viel Platz brauchte, habe ich mich eben für den K550 entschieden.

Vor allem die Geschwindigkeit begeistert mich (echte 20 Seiten pro Minute) und für knapp 90€ war er ein richtiges Schnäppchen. Da mein alter Canon 4000R auch noch über hundert Euro bei ebay brachte, freute mich das umso mehr.

Negativ beim K550 ist aber seine schiere Größe. Da er aber wie gesagt zwei Geräte bei mir ersetzt hat, kann ich das verschmerzen.
 
Hmmm, der Test ist von Juli 2006 und die Patronen kosten bei Lexmark selber 80€ jetzt nur noch 55€, vll. liegts daran?

Egal ich brauch einen Lan-fähigen Drucker, mit Printserver oder ohne - ein Printserver sollte vll. 25-35€ kosten (billigstes Modell 35€) - welchen Laser dazu?
 
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