• ComputerBase erhält eine Provision für Käufe über eBay-Links.

Latenzen bei mehreren Aktivlautsprechern ausgleichen?

Pauline

Ensign
Registriert
Apr. 2014
Beiträge
245
Hallo zusammen,

um mit Mikro und Lautsprecher mobil und unabhängig vom Netzstrom zu sein, nutze ich als Mixer den Behringer XENYX 302USB (liefert Phantomspannung) mit einer Powerbank als Stromversorgung. Am Line-Out habe ich per Y-Kabel mehrere Aktivlautsprecher (Anker A3143 und DBPOWER BX-100), die ebenfalls Akkus eingebaut haben.

Eigentlich wollte ich diese ja drahtlos betreiben, da es ja Bluetooth-Lautsprecher sind. Mit dem Hama Audio Transmitter Twin funktioniert das Ansteuern zwar ganz gut, es geht allerdings Dynamik verloren und es sind Latenzen ja wohl physikalisch unvermeidlich, wenn die Lautsprecher ungleichmäßig weit vom Sender entfernt sind.

Daher habe ich die Lautsprecher per Line-Kabel mit dem Mixer verbunden. Die Dynamik ist mit 4-6 angeschlossenen Lautsprechern gefühlt verlustfrei aber leider kommt es auch dabei zu unangenehmen Latenzen zwischen den Lautsprechern. An den unterschiedlich langen Kabeln (2-15m) und der Aufsplittung der Line-Signale durch Y-Adapter kann es m. E. zu den Verzögerungen ja nicht kommen, oder täusche ich mich da? Schuld an den Latenzen müsste daher ja eigentlich nur die unterschiedlich schnellen Umsetzung der Lin-In-Signale in Schallwellen bei den einzelnen Lautsprechern sein, richtig?

Hat jemand eine Idee, wie ich die Latenzen rausgeregelt bekommen? Gibt es Regler, die ich bei den einzelnen Lan-Kabeln zwischenstecken kann und mit denen ich die Latenzen jeweils so erhöhen kann, dass aus allen Lautsprechern der Ton synchron rauskommt?

Ganz, ganz lieben Dank für euere Tipps und Anregungen

Pauline
 
Zuletzt bearbeitet:
Sowohl elektrische Signale (hier Line-Kabel) als auch Funkwellen (hier Bluetooth) breiten sich annähernd mit Lichtgeschwindigkeit (über 300.000 km pro Sekunde) aus.

Allerdings legt der Schall ca. 330 m pro Sekunde zurück, einen 13 m entfernten Lautsprecher hörst Du mit 0,04 s verzögert und hat ein kleines Echo. Lässt sich nicht vermeiden, da nicht jeder die gleichen Abstände zu den Boxen hat.
 
Dumme Frage: Was passiert, wenn du sämtliche Kabel mit gleicher Länge verlegst? Egal ob der LS 2m oder 15m entfernt ist, alle mit 15m Kabel ausstatten?
 
Pauline schrieb:
Mit dem Hama Audio Transmitter Twin funktioniert das Ansteuern zwar ganz gut, es geht allerdings Dynamik verloren und es sind Latenzen ja wohl physikalisch unvermeidlich, wenn die Lautsprecher ungleichmäßig weit vom Sender entfernt sind.
Die Entfernung ist nicht der Grund, sondern die DSPs in den "Lautsprechern". Wenn sie selbst keine solche Option haben, um die Ausgabe zu verzögern, ist da wenig zu machen. Falls die einzelnen Ausgänge des Mixers getrennt vom Rechner aus ansteuerbar sind, kann man die Lautsprecher auch einzeln anschließen und dann evtl. etwas in Software machen. Aber auch das wird kaum alltagstauglich sein.
 
ghostwriter2 schrieb:
Dumme Frage: Was passiert, wenn du sämtliche Kabel mit gleicher Länge verlegst? Egal ob der LS 2m oder 15m entfernt ist, alle mit 15m Kabel ausstatten?
Siehe meinen obigen Beitrag.
Kannst Dir selber ausrechnen, 13 (Längendifferenz) durch 300.000.000 teilen...
 
o.k., habt vielen Dank für die Antworten. Gibt es keine Möglichkeit, die Signalgeschwindigkeite im Line-Kabel zu drosseln?

@ghostwriter2: das mit den gleichen Kabellänen probiere ich morgen gleich mal aus, danke für den Tipp.
 
Unsere Posts haben sich überschnitten, der "Tip" von "Ghostwriter2" ist absoluter Schwachsinn.

Aber Post 2 hast Du wohl nicht gelesen...

Und nein, man kann die Laufzeit im Line-Kabel nicht erhöhen, außer Du nimmst gleich 12.000 km davon. :evillol:
 
Zuletzt bearbeitet:
Latenzen sind physikalisch unvermeidlich bei BT? Bei Übertragung mit Lichtgeschwindigkeit? Das selbe gilt btw für Kabel.

Nein, es ist weder dein Kabel noch Blutoothlatenz, einer der beiden LS Typen wird einfach nur Latenz an sich haben, weil da noch was rumgefiltert wird. Das sind jetzt auch nicht gerade Hifi Geräte, für deine Anwendung sind die nicht ausgelegt.

Eigentlich kann ich dir nur empfehlen, die LS alle bei Ebay zu verscheuern und was ordentliches zu holen, erstmal _einen_ anständigen Lautsprecher mit Akku und wenn der mal nicht mehr reicht noch einen dazu.

https://m.thomann.de/de/search.html?q=Lautsprecher+akku&ref=mhp_s

Ich will dir da keinen bestimmten empfehlen und die Seite verlinke ich nur beispielhaft, letztendlich wird _einer_ von diesen LS aber deine 4 immer in die Ecke spielen.(und du musst nur noch einen geladen halten und brauchst bei manchen Modellen nicht mal mehr den Mixer).
Ergänzung ()

Vindoriel schrieb:
Sowohl elektrische Signale (hier Line-Kabel) als auch Funkwellen (hier Bluetooth) breiten sich annähernd mit Lichtgeschwindigkeit (über 300.000 km pro Sekunde) aus.

Allerdings legt der Schall ca. 330 m pro Sekunde zurück, einen 13 m entfernten Lautsprecher hörst Du mit 0,04 s verzögert und hat ein kleines Echo. Lässt sich nicht vermeiden, da nicht jeder die gleichen Abstände zu den Boxen hat.

Gib mal seine Lautsprecher bei Google ein, die hörst du in 13m Entfernung wahrscheinlich gar nicht mehr. Er benutzt hier BT Boxen für Handies/Radiowecker mit einem Mischpult und spricht von 'fehlender Dynamik' über BT O.o

Sowas kann man mal mit ins Freibad nehmen oder Abends am Lagerfeuer nutzen, aber doch nicht zur Beschallung nutzen für wasauchimmer O.o
 
Die hört man auch aus 13 m Entfernung noch, aber natürlich alles andere als laut. Darum auch mehrere von den Dingern, damit man auch eine Fläche beschallen kann.
Kann auch sein, dass die Lautsprecher bereits vorhanden waren (durch Freunde usw.).

Beim Aufbau für eine Veranstaltung in einer kleinen Sporthalle hatte ich meinen Marshall Kilburn laufen gehabt (die PA lief ja noch nicht, da ich sie gerade aufbaute), den hörte man selbst über den Flur (gegenüberliegende Seite der Halle) noch auf dem Klo.
Aber zwischen dem Anker und dem Kilburn ist ein riesen Unterschied, sowohl von der Größe als auch vom Preis her.
 
mambokurt schrieb:
Latenzen sind physikalisch unvermeidlich bei BT? Bei Übertragung mit Lichtgeschwindigkeit? Das selbe gilt btw für Kabel.
Es gilt vielleicht für Kabel und Luft. Aber Luft und Bluetooth sind verschiedene Sachen. Bei normalem Bluetooth sind es ca. 250 ms, exklusive der Verarbeitung durch andere Komponenten. Hier ist eine Übersicht.
 
Was sich wieder egalisiert, wenn man gleiche Lautsprecher (also gleiche Latenz bei der Signalverarbeitung) zum Vergleich nimmt. ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
powerfx schrieb:
Es gilt vielleicht für Kabel und Luft. Aber Luft und Bluetooth sind verschiedene Sachen. Bei normalem Bluetooth sind es ca. 250 ms, exklusive der Verarbeitung durch andere Komponenten. Hier ist eine Übersicht.

Ist ja schön, aber die Latenz ist dann auf allen Boxen gleich, nämlich 250ms ;) ich denke mal eher dass eine von den Boxenarten Latenz durch Filter oder halt einen Puffer für selbigen hat, sprich die hält halt ne halbe Sekunde zurück zur Analyse um die Musik für den miesen Lautsprecher schön zu rechnen. Kann natürlich auch die Entfernung sein, wäre aber leicht zu testen indem man mal alle Boxen nebeneinander stellt und lauscht.
Ergänzung ()

Vindoriel schrieb:
Die hört man auch aus 13 m Entfernung noch, aber natürlich alles andere als laut. Darum auch mehrere von den Dingern, damit man auch eine Fläche beschallen kann.
Kann auch sein, dass die Lautsprecher bereits vorhanden waren (durch Freunde usw.).

Ja, kann sein. Dann wäre er trotzdem besser gefahren wenn er sich _keinen_ Mixer gekauft und die Dinger in der Bucht verscheuert hätte und dafür dann _einen_ anständigen Aktiv Ls mit Reglern geholt hätte.

Das ist eigentlich eine einfache Rechnung: Flächeninhalt ist pi*radius², nimm die Brüllwürfel, addiere sie auf und halte _einen_ 10" Lautsprecher dagegen. Nix Latenz, Nur ein Akku zu laden, Mischpult fällt weg usw. Das ist eigentlich ein NoBrainer. Und wenn er da übel rumstümpert muss ihm das auch mal jemand sagen, sonst kauft er sich als nächstes 4*Brüllwürfel für jeweils 70€ und es klingt immer noch mies und er wundert sich.

Er hat nicht geschrieben _wofür_ er das Setup benutzt, aber wenn man so weit geht ein Mikrofon und ein Mischpult zu benutzen, sind Radiowecker als LS definitiv nicht die Lösung.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ist ja schön, aber die Latenz ist dann auf allen Boxen gleich, nämlich 250ms
Was völlig Latte ist, denn es stört keinem, wenn man auf "Play" drückt und der Ton etwas mehr verzögert rauskommt.

Bei Livebeschallungen ist es was Anderes, weil sich die Akteure / Musiker stark verzögert selber über die Anlage hören und dann durcheinander kommen.
 
Habt vielen Dank für eure Beiträge
Vindoriel schrieb:
Unsere Posts haben sich überschnitten, der "Tip" von "Ghostwriter2" ist absoluter Schwachsinn.
o.k., brauche also gar nicht testen
Vindoriel schrieb:
Aber Post 2 hast Du wohl nicht gelesen...
Und nein, man kann die Laufzeit im Line-Kabel nicht erhöhen, außer Du nimmst gleich 12.000 km davon. :evillol:
Doch, doch, gelesen schon ;) nee, 12.000 km Kabel machen ja wenig Sinn. Schade, dass die Signallaufzeit im Kabel nicht einfach durch Erhöhung des Widerstandes beeinflusst werden kann...:mad:
mambokurt schrieb:
Nein, es ist weder dein Kabel noch Blutoothlatenz, einer der beiden LS Typen wird einfach nur Latenz an sich haben, weil da noch was rumgefiltert wird.
o.k., die Latenzen gibt es aber auch zwischen den Lautsprechern gleichen Typs :rolleyes:
mambokurt schrieb:
Das sind jetzt auch nicht gerade Hifi Geräte, für deine Anwendung sind die nicht ausgelegt.
Naja, Hifi braucht es nicht, obwohl die Mindeststandards der Hifi-DIN 45.500 nicht wirklich prickelnd sind:evillol: Meine Anwendung ist die Sprachunterstützung in kleinen Räumen bis so 50/60 m² oder auch mal draußen in kleinen Ecken, dass 20-30 Leute meinen Worten lauschen und ich nicht schreien muss.
mambokurt schrieb:
Sowas kann man mal mit ins Freibad nehmen oder Abends am Lagerfeuer nutzen, aber doch nicht zur Beschallung nutzen für wasauchimmer O.o
Genau so ähnlich ist der Nutzungszweck und keine Beschallung von Hallen o. ä. :kuss: Wichtig ist mir, möglichst klein, leicht, handlich und unabhängig vom Netzstrom. Für Räume bis 200m² habe ich natürliche einen guten Verstärker mit ordentlichen Boxen für richtigen Kawumm :D
Vindoriel schrieb:
Die hört man auch aus 13 m Entfernung noch, aber natürlich alles andere als laut.
Doch, auch auf 13m Entfernung sind die Anker A3143 mit ihren jeweils 20W noch erstaunlich laut zu hören. Aber das ist ja nicht der primäre Sinn.
Vindoriel schrieb:
Darum auch mehrere von den Dingern, damit man auch eine Fläche beschallen kann. Kann auch sein, dass die Lautsprecher bereits vorhanden waren (durch Freunde usw.).
Genau, gedacht war auch, dass bei mehrere kleine Lautsprechern es keinem zu laut ist, weil z. B. dicht am Lautsprecher und ja, Nutzung von Vorhandenem
Vindoriel schrieb:
Aber zwischen dem Anker und dem Kilburn ist ein riesen Unterschied, sowohl von der Größe als auch vom Preis her.
Wie viel Watt Leistung bringt denn der Kilburn?
mambokurt schrieb:
Ist ja schön, aber die Latenz ist dann auf allen Boxen gleich, nämlich 250ms ;) ich denke mal eher dass eine von den Boxenarten Latenz durch Filter oder halt einen Puffer für selbigen hat, sprich die hält halt ne halbe Sekunde zurück zur Analyse um die Musik für den miesen Lautsprecher schön zu rechnen. Kann natürlich auch die Entfernung sein, wäre aber leicht zu testen indem man mal alle Boxen nebeneinander stellt und lauscht.
Also doch alle mal nebeneinander test? Aber die Kabllänge spielt dabei ja keine Rolle?
mambokurt schrieb:
Ja, kann sein. Dann wäre er trotzdem besser gefahren wenn er sich _keinen_ Mixer gekauft und die Dinger in der Bucht verscheuert hätte und dafür dann _einen_ anständigen Aktiv Ls mit Reglern geholt hätte.
Alles bereits vorhanden, nicht neu gekauft und die "ER" ist ubrigens eine SIE :bussi:
mambokurt schrieb:
Er hat nicht geschrieben _wofür_ er das Setup benutzt, aber wenn man so weit geht ein Mikrofon und ein Mischpult zu benutzen, sind Radiowecker als LS definitiv nicht die Lösung.
Stimmt, den Einsatzzweck hatte ich vergessen zu schreiben, aber hier im Post oben ergänzt. Der kleine Mixer von Behringer XENYX 302USB, liefert ja die Phantomspannung, die das Mikro braucht, läuft mit einer Powerbank als Stromversorgung und lässt außerdem zu, den Klang und das Signal ganz gut einzuregeln.

Uff, jetzt ist mein Post aber lang geworden...ich hoffe mich nicht zu kompliziert ausgedrückt zu haben

LG
Pauline
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie viel Watt Leistung bringt denn der Kilburn?
Leistung ist weniger relevant, wichtiger ist der Wirkungsgrad der Lautsprecher. Man kann mit 2 W bei einer wirkungsgradstarken Box (PA, Horn) die selbe Lautstärke erreichen wie mit 100 W bei einer wirkungsgradschwachen Box (HiFi).

Der Kilburn hat 2x 5 W RMS (Hochtöner l/r) und 1x 15 W RMS (Tiefmitteltöner).

Angegeben ist "Maximaler Schalldruckpegel: 100DB SPL@1M Ground plane 300HZ, 1%THD)"
 
Vindoriel schrieb:
Angegeben ist "Maximaler Schalldruckpegel: 100DB SPL@1M Ground plane 300HZ, 1%THD)"
O.k., danke für die Info. Der maximaler Schalldruckpegel des Anker A3143 beträgt 90 dB. Das ist m. E. für so eine kleine Box doch ganz schön viel.

Ich habe das mit den Latenzen noch mal getestet. Bei Musik aus der Konserve merkt man die Latenzen nicht, bei Sprache sind diese mit Kabel zwar deutlich geringer als per Bluetooth, aber doch unangenehm wahrnehmbar. Je weiter die "Boxen" und Leute vom Sprecher weg sind, desto weniger fällt es auf und mit Ohrstöpseln merkt frau von den Verzögerungen selbst auch nix mehr .... scheint also wirklich an den DSPs in den Lautsprechern zu liegen, wie powerfx ausführte.

Diese kann man wohl leider nicht abschalten ;(
 
Mit dem Delay (in Verbindung mit Stützlautsprechern aka Delayline) wollte ich in Post 7 schon schreiben, aber wäre eigentlich unnötig gewesen.

Schreibe es jetzt doch:
Der Schallpegel wird mit größerem Abstand weniger, um in die "hinteren Reihen" zu kommen (bei OpenAir), muss man weiter hinten weitere Lautsprecher aufstellen. Ohne Delay würde der Ton gleichzeitig aus der Haupt-PA (an der Bühne) und den Stützlautsprechern kommen, hinten hört man also den Ton erst lauter aus dem Stützlautsprecher und zeitverzögert (der Schall von der Haupt-PA braucht seine Zeit) leiser den selben Ton nochmal. Darum wird um diese Zeit der Stützlautsprecher verzögert, so dass der Ton aus diesem kommt, wenn der Schall von der Haupt-PA ihn erreicht hat.

Wenn man z.B. sich an einer Rennstrecke (Lautsprecher ringsum) befindet, so hört man den Effekt sehr deutlich. Erst hört man den nächsten Lautsprecher, dann nach und nach die immer weiter entfernteren Lautsprecher.

Oder auch bei Alarmierung (bzw. Probealarm) über Sirene, erst hört man die Nächste anlaufen, etwas später die weiter entfernte Sirene.
 
Zuletzt bearbeitet:
o.k., habt vielen Dank für eure Infos.
Das verstehe sogar ich :) Mein Resümee daraus: Es macht wenig Sinn verhältnismäßig viel Geld in die Hand zu nehmen, um die vorhandene Technik aufzupimpen. Also entweder mit dem vorhandenen Mango leben oder in neue Mobilgerätschaften investieren.

Für die "Sprachunterstürzung" an Orten mit vorhandenem Netzanschluss nutze ich im "kleinen Kreis" ja eh das XENYX 302USB an meinem Lepy LP-2020A mit passiven Lautsprechern, da gibt's keine störenden Latenzen.

Aber vielleicht lässt sich der Lepy ja auch mit nem 12V Akku betreiben. Ne Autobatterie ist da zwar keine Alternative aber was haltet ihr z. B. hiervon:
http://www.ebay.de/itm/12-V-68800mA...et-/252953936821?_trksid=p2141725.m3641.l6368

Das Teil ist angegeben mit "12V / 16V / 19V --- 2A / 3A / 3.5A output" - der Lepy braucht Input 12V, 3 A

Kann das funktionieren oder hat Frau da wieder nur mal eine Schnappsidee?
 
Zurück
Oben