Lebenslauf, wie nach abgebrochenem Studium

Wegen des alters brauchst du dir wirklich keine Gedanken machen, bei mir in der Arbeit hat einer mit 38 noch eine Ausbildung gemacht :cool_alt:
 
Ich bin immer sehr zwiegespalten, weil ich wohl leider "ehrlich" bin, und jemand der mich einstellt, kann wissen, was ich kann, und was ich eben nicht kann ^^ aber damit segne ich wohl mein eigenes Todesurteil ab. :-p Hehe, aber das mit dem "anders" vorgstellt, ist ja eigentlich sehr geschickt umschifft, muss ich sagen. :D

Gruß, Kenneth

Und nochmal danke wegen des Alters, dieser Thread hat mir in Sachen Alter wirklich Mut gemacht. :)
 
GuaRdiaN schrieb:
Hehe, aber das mit dem "anders" vorgstellt, ist ja eigentlich sehr geschickt umschifft, muss ich sagen. :D

Nur solltest Du Dir darüber im klaren sein, daß man Dich fragen könnte, wie Du das Studium denn vorgestellt hast und was nicht Deinen Vorstellungen entsprach. Für diesen Fall solltest Du Dir schon mal eine ordentliche Antwort überlegen. Die Frage muß nicht kommen, kann aber!
 
Nunja, ich weiß warum ich mein Studium begonnen habe und im Zweifelsfall muss ich einräumen, dass Mathe eben eine Nummer zu schwer war. Lügen werde ich sicher nicht. Was hätte ich davon, wenn ich mich mit Qualitäten bewerbe, die ich nicht im Stande bin zu Leisten. Und diese Fragen wie "Nennen sie Ihre 3 größten Schwächen / Stärken", habe ich zu genüge gehört, die Antworten kenne ich auswendig. :-p

Die Routine gibt einem da ja Sicherheit. ^^

Ist eigentlich beim LL ein etwas modernerer Satz, also das Layout, in Ordnung, oder muss man sich wirklich an die pre-historische Tabellenform halten. (Nicht, dass ich von einem Tabellarischen Lebenslauf abweichen will, sondern nur grundsätzlich, optisch ansprechender?)
 
Es gibt nichts was es nicht gibt.
Mit 22 bist du doch noch jung. Also kein Problem.

In meiner Berufschulklasse war jemand mit 27, der noch eine Ausbildung angefangen hatte und mit 30 fertig war.
Es gibt auch noch ältere Semester die das machen.
Nur sehr wenigen ist ein Traumdurchmarsch vergönnt.

Ist eigentlich beim LL ein etwas modernerer Satz, also das Layout, in Ordnung, oder muss man sich wirklich an die pre-historische Tabellenform halten. (Nicht, dass ich von einem Tabellarischen Lebenslauf abweichen will, sondern nur grundsätzlich, optisch ansprechender?)
Du musst dir das so vorstellen: Der Personalchef sieht dutzende von Bewerbungen.
Eine professionelle bzw eine moderne könnte dich da schonmal von der Masse abheben.
Zum Glück musste ich nicht viele Bewerbungen schreiben, aber wenn, dann habe ich einen vorgefertigten von den Wordvorlagen genommen aber habe diese dann noch abgeändert (eigene Breifkopf, dezente Farben hinzugefügt, etc).
So das er eben gut aussah. Was ich an Feedback bekam, fanden das die Leute ansprechend.
 
Zuletzt bearbeitet:
höhere Mathematik ist für jeden machbar der durchschnittlich intelligent ist. Meistens hapert es am Interesse und an falschen Vorstellungen.
Wieso machst du deine Selbstständigkeit nicht zur Haupterwerbsquelle?
Es ist gerade heutzutage in unsicheren Wirtschaftszeiten eine echte Alternative, mein Vorschlag ;)
 
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