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- Dez. 2008
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@ selberbauer
Also wir haben ein Arcor Splitter/NTBA-Kombigerät und ein Arcor-Modem. Diese beiden sind per 0,5m Netzwerkkabel verbunden.
Die 4 Drähtchen, die oben zur ISDN-Dose gehen, sind in der Tat am Kombigerät angeklemmt, also kein Stecker. Ebenso lediglich angeklemmt sind die beiden ärmlichen Drähtchen, die das Kombigerät mit dem nächsten Knotenpunkt verbinden bzw. unser Haus verlassen.
Gibt es da einen grundsätzlichen Nachteil? Ist die Verbindung nicht sogar besser, als wenn man einen Stecker dazwischen hat?
Zumindest was die 4 ISDN,Drähtchen angeht, möchte ich aber natürlich auf einen 8p4c Stecker umsteigen, den ich dann ordentlich ins Kombigerät einstecken kann. Bietet sich ja an, wenn ich eh so ein Kabel verlege.
Ich lasse mich gerne überzeugen, auch die beiden Amt-Drähte mit einem Stecker zu versehen, wenn das nicht nur kosmetisch besser sein sollte.
//edit
Achja, kennt sich jemand mit Kabeldämpfung und den Strecken zwischen Amt und Wohnhaus aus?
Denn wenn man hier im Keller den Splitter umhängen würde, könnte man bis zu 2,20m sparen. Würde mich interessieren, ob sich das auf die Gesamtlänge und somit die Leitungsdämpfung vielleicht merkbar positiv auswirken würde.
Da hängt auch so ein "Post" Klemmkasten, den man eigentlich übergehen könnte, indem man die beiden benutzten Kabel direkt in den Splitter klemmt.
Wozu sind all die Kabel in der Leitung? Hat man früher soviele einzelne Adern gebraucht?
Und: Da sind nicht zufällig noch weitere Adern, die das gleiche Signal transportieren wie die beiden, die derzeit angeklemmt sind und in den Splitter gehen, oder? Denn Dämpfung soll ja direkt mit der Dicke der Leitung zusammenhängen.
Also wir haben ein Arcor Splitter/NTBA-Kombigerät und ein Arcor-Modem. Diese beiden sind per 0,5m Netzwerkkabel verbunden.
Die 4 Drähtchen, die oben zur ISDN-Dose gehen, sind in der Tat am Kombigerät angeklemmt, also kein Stecker. Ebenso lediglich angeklemmt sind die beiden ärmlichen Drähtchen, die das Kombigerät mit dem nächsten Knotenpunkt verbinden bzw. unser Haus verlassen.
Gibt es da einen grundsätzlichen Nachteil? Ist die Verbindung nicht sogar besser, als wenn man einen Stecker dazwischen hat?
Zumindest was die 4 ISDN,Drähtchen angeht, möchte ich aber natürlich auf einen 8p4c Stecker umsteigen, den ich dann ordentlich ins Kombigerät einstecken kann. Bietet sich ja an, wenn ich eh so ein Kabel verlege.
Ich lasse mich gerne überzeugen, auch die beiden Amt-Drähte mit einem Stecker zu versehen, wenn das nicht nur kosmetisch besser sein sollte.
//edit
Achja, kennt sich jemand mit Kabeldämpfung und den Strecken zwischen Amt und Wohnhaus aus?
Denn wenn man hier im Keller den Splitter umhängen würde, könnte man bis zu 2,20m sparen. Würde mich interessieren, ob sich das auf die Gesamtlänge und somit die Leitungsdämpfung vielleicht merkbar positiv auswirken würde.
Da hängt auch so ein "Post" Klemmkasten, den man eigentlich übergehen könnte, indem man die beiden benutzten Kabel direkt in den Splitter klemmt.
Wozu sind all die Kabel in der Leitung? Hat man früher soviele einzelne Adern gebraucht?
Und: Da sind nicht zufällig noch weitere Adern, die das gleiche Signal transportieren wie die beiden, die derzeit angeklemmt sind und in den Splitter gehen, oder? Denn Dämpfung soll ja direkt mit der Dicke der Leitung zusammenhängen.
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