tl;dr Für's Maschinenbaustudium ist man am Anfang mit einem Tablet mit passendem Stift und irgendeiner Art Rechner (kann auch ein "billig" PC zu Hause sein) gut aufgestellt. Da braucht's nicht besonders teures und solange man keine großen Arbeiten außer Haus schreibt, bringt einem ein Laptop praktisch keine Vorteile.
Zum Organisieren der Daten und zur Datenübertragung kann ich ein Programm wie Dropbox oder die MicrosoftCloud (gibt's 1TB bei uns über Office gratis über die Uni) empfehlen.
Ich studiere gerade noch Maschinenbau in den Endzügen im Master an der Uni. Es fehlen mir nur noch die Studienarbeit und die Masterarbeit und genau für diese beiden habe ich mir jetzt das erste Mal einen Laptop gekauft.
Davor habe ich wirklich keinen gebraucht. Vor allem keinen so teuren wie die Modelle die du oben genannt hast.
Bei uns gibt/gab es die meisten Vorlesungsunterlagen als PDFs in die man dann händisch seine Notizen geschrieben hat. Das geht praktisch nur mit Stift und Touchscreen. Die ganzen Skizzen und "Sonderzeichen" zu übernehmen kann man mit Maus und einer Tastatur wirklich vergessen. Das würde viel zu lange dauern.
Die restlichen Skripte musste man entweder von Hand selbst erstellen und in der Vorlesung mitschreiben. Da gibt es wieder das selbe Problem mit einer Tastatur Das dauert viel zu lange. Mit einem Stift auf einem Touchscreen geht das viel schneller und angenehmer.
Bei gedruckten Skripten stellt sich die Frage nach einem elektronischen Gerät sowieso nicht.
Ich bin durch mein Studium mit einem einfachen iPad Air gekommen. Dies hat noch nicht einmal diese "Stifterkennung". Will heißen das Ding unterscheidet nicht zwischen Stift und Finger, Handballen, etc. das ist etwas nervig auf Dauer, aber selbst damit ging es. Ich musste eben "schwebend" schreiben, wie auf einer Tafel.
Das würde ich dir allerdings nicht empfehlen. Viel angenehmer ist es, ein Tablet zu benutzen welches einen dazu passenden Stift erkennt und du wie auf Papier schreiben kannst.
CAD kam bei uns nur 2x während der Vorlesung "Konstruktionslehre 3+4" zum Einsatz. Das hätte man auch am Uni Rechnerpool machen können. Ich habe dafür meinen PC zu Hause verwendet. Der ist auch nichts besonderes, aber das brauchte es auch wirklich nicht für die kleinen Aufgaben die wir mit CAD bearbeitet haben.
Die Kombinationen an Geräten die sich bei meinen Kommilitonen und mir bewährt haben waren: etwas zum drauf Mitschreiben, meistens ein einfaches Tablet und irgendetwas zum Ausarbeitungen, Berichte etc. Schreiben. Meistens ein PC zu Hause, oder ein "einfacher" Laptop. Ein Freund von mir benutzt ein Surface und ist damit auch ganz zufrieden. Das hat allerdings deutlich mehr gekostet als ein einfaches Tablet und wirklich mehr kann er damit auch nicht anfangen.
Aber mobil im Uni Alltag hat bei uns allen ein Tablet ausgereicht. Alles andere haben wir dann sowieso zu Hause gemacht und dafür hat dann auch ein günstiger PC gereicht. So teure Teile wie du oben beschrieben hast, hat niemand vermisst.
Falls du jemand bist, der gerne in der Bibliothek schreibt, wirst du um einen Laptop nicht herum kommen, aber diese sagenumwobene Bib habe ich in meinem Studium bisher wenn's hoch kommt 5x von innen gesehen als ich für meine Bachelorarbeit Fachbücher ausleihen musste. Es geht also auch wenn man daheim arbeitet. Zumindest an unserer Uni. Ich kann nur für Stuttgart sprechen.
Zum Organisieren der Daten und zur Datenübertragung kann ich ein Programm wie Dropbox oder die MicrosoftCloud (gibt's 1TB bei uns über Office gratis über die Uni) empfehlen.
Ich studiere gerade noch Maschinenbau in den Endzügen im Master an der Uni. Es fehlen mir nur noch die Studienarbeit und die Masterarbeit und genau für diese beiden habe ich mir jetzt das erste Mal einen Laptop gekauft.
Davor habe ich wirklich keinen gebraucht. Vor allem keinen so teuren wie die Modelle die du oben genannt hast.
Bei uns gibt/gab es die meisten Vorlesungsunterlagen als PDFs in die man dann händisch seine Notizen geschrieben hat. Das geht praktisch nur mit Stift und Touchscreen. Die ganzen Skizzen und "Sonderzeichen" zu übernehmen kann man mit Maus und einer Tastatur wirklich vergessen. Das würde viel zu lange dauern.
Die restlichen Skripte musste man entweder von Hand selbst erstellen und in der Vorlesung mitschreiben. Da gibt es wieder das selbe Problem mit einer Tastatur Das dauert viel zu lange. Mit einem Stift auf einem Touchscreen geht das viel schneller und angenehmer.
Bei gedruckten Skripten stellt sich die Frage nach einem elektronischen Gerät sowieso nicht.
Ich bin durch mein Studium mit einem einfachen iPad Air gekommen. Dies hat noch nicht einmal diese "Stifterkennung". Will heißen das Ding unterscheidet nicht zwischen Stift und Finger, Handballen, etc. das ist etwas nervig auf Dauer, aber selbst damit ging es. Ich musste eben "schwebend" schreiben, wie auf einer Tafel.
Das würde ich dir allerdings nicht empfehlen. Viel angenehmer ist es, ein Tablet zu benutzen welches einen dazu passenden Stift erkennt und du wie auf Papier schreiben kannst.
CAD kam bei uns nur 2x während der Vorlesung "Konstruktionslehre 3+4" zum Einsatz. Das hätte man auch am Uni Rechnerpool machen können. Ich habe dafür meinen PC zu Hause verwendet. Der ist auch nichts besonderes, aber das brauchte es auch wirklich nicht für die kleinen Aufgaben die wir mit CAD bearbeitet haben.
Die Kombinationen an Geräten die sich bei meinen Kommilitonen und mir bewährt haben waren: etwas zum drauf Mitschreiben, meistens ein einfaches Tablet und irgendetwas zum Ausarbeitungen, Berichte etc. Schreiben. Meistens ein PC zu Hause, oder ein "einfacher" Laptop. Ein Freund von mir benutzt ein Surface und ist damit auch ganz zufrieden. Das hat allerdings deutlich mehr gekostet als ein einfaches Tablet und wirklich mehr kann er damit auch nicht anfangen.
Aber mobil im Uni Alltag hat bei uns allen ein Tablet ausgereicht. Alles andere haben wir dann sowieso zu Hause gemacht und dafür hat dann auch ein günstiger PC gereicht. So teure Teile wie du oben beschrieben hast, hat niemand vermisst.
Falls du jemand bist, der gerne in der Bibliothek schreibt, wirst du um einen Laptop nicht herum kommen, aber diese sagenumwobene Bib habe ich in meinem Studium bisher wenn's hoch kommt 5x von innen gesehen als ich für meine Bachelorarbeit Fachbücher ausleihen musste. Es geht also auch wenn man daheim arbeitet. Zumindest an unserer Uni. Ich kann nur für Stuttgart sprechen.