Leute mit Erfahrung im Fertighausbau gesucht... inkl. Finanzierung evtl.

Moin laurooon,

ja, genau darum geht es.

Man müsste dazu etwas weiter ausholen und die anderen Nutzungsschablonen des neu erschlossenen Baugebietes aufzeigen, über die Vergabekriterien im Vorfeld berichten etc.
Hat auch etwas "sozialpolitisches", um es kurz und knapp zu sagen :)
Ergänzung ()

Es geht von Anfang an um ein Zweifamilienhaus. Komisch wenn das noch immer nicht bekannt ist...
 
Hier wurde lange über die Trennwand zwischen den Hälften diskutiert. Da hättest du dann vielleicht schon intervenieren können :)
 
Ich würde da EIN Haus draufsetzen, was groß genug ist. evtl. mit Untermieter, den man ggf. auch wieder los werden kann. Ich würde weder mit einer zweiten Partei ein Haus bauen, noch würde ich ein Doppelhaus bauen, wovon ich eine Hälfte verkaufe. Ist aber nur meine Meinung. Grillen komm ich auch so. :D
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Aduasen
darf ich fragen wieso ZFH? nur ZFH als Baugenehmigung erlaubt?

edit: @laurooon man kann Mieter nicht einfach so los werden. Und auf Eigenbedarf bestehen muss vernünftig erklärbar sein, sonst kommt man wenn es vor Gericht geht damit nicht durch.
 
Du kannst einem Mieter ordentlich kündigen, nicht jeder Mieter ist grundsätzlich problematisch. Wenn ein Mieter ordentlich ist, und pünkltlich zahlt will man ihn auch gar nicht kündigen.

Jedoch wirst du eine Partei an die du eine Haushälfte verkaufst sicherlich nicht mehr los.
 
@laurooon
Wenn ich könnte ich wie wollte... :)

@DubZ
Richtig. EFH oder ZFH, wobei EFH auf Grund der schlanken Grundstückskosten nicht möglich ist und die andere Partei wie gesagt in der selben Situation ist.

@Tor Tesla
Hier wurde zwischenzeitlich über so manches OT geschrieben, was sich -wenn man bis dahin mitgelesen hätte- ganz von allein erledigt hätte.
Auch die immer wiederkehrende Diskussion, ob ZFH aus subjektiver Sicht nicht vllt. suboptimal ist, stand nie zur Diskussion. Es ist eine Lösung die gewählt wurde, um das Projekt realisieren zu können und weil beide Parteien sich in der Sache einig waren/sind.
 
Aber es war doch so, dass die zweite Partei zwischenzeitlich abgesprungen ist, nicht wahr? Das heißt du bist jetzt soweit ein ZFH zu bauen, von der du eine Hälfte verkaufen, oder vermieten willst? Hast du das Grundstück eigentlich sicher, bzw. schon gekauft? Oder ist das auch noch in der Schwebe und das Grundstück morgen vielleicht schon weg.

Mit der Detailplanung würde ich erst beginnen, wenn ich das Grundstück habe, die Erfahrung habe ich auch schon leidlicher Weise machen müssen. Schön in der Detailplanung gewesen und dann kommt der Anruf, dass das Grundstück weg ist! Zurück auf Start und von vorne.
 
Grüß dich.

Die andere Partei ist dann weg, wenn sich das mit der Außentreppe und den damit frei werdenden 10qm, nicht realisieren lässt.
Aber ich sehe es schon kommen:
Zwar ist offiziell ein ZFH zugelassen, bei einer GRZ von 0,35 aber von vornherein nur schwerlich realisierbar. Wohingegen die DHH und Grundstücke dafür von Anfang an an Bauträger vergeben wurden... ein Schelm der da was böses denkt.

Ärgerlich dann auch, dass bei dieser üppigen GRZ von 0,35, Garagen und Carports bis 0,6 angebaut werden dürfen.
Sicherlich das erste Ziel bei solch einem Projekt...
 
Tach auch. :)

Bauvorschriften sind leider teilweise bescheuert. Meine Architektin regt sich auch auf. Aber das alles ist eigentlich Aufgabe von Bien-Zenker. Daher versteh ich nicht, warum du das nicht von denen regeln lässt. Das ist deren Aufgabe. Du machst viel zu viel in Eigenregie und versuchst dich da rein zu arbeiten aber die Materie ist verzwickt und für dich kaum mal eben zu verstehen.

Bevor du bei B/Z etwas unterschreibst, sollen die dir 3 Entwürfe für Grundrisse vorlegen welche im Einklang mit deinen Vorstellungen und den Bauvorschriften sind. Erst wenn es für dich passt unterschreibst du. Mich wundert, dass sie dir einen Preis nennen können, aber gar keinen dazu passenden realisierbaren Grundriss!?
 
DubZ schrieb:
[...]

edit: @laurooon man kann Mieter nicht einfach so los werden. Und auf Eigenbedarf bestehen muss vernünftig erklärbar sein, sonst kommt man wenn es vor Gericht geht damit nicht durch.

Doch, doch. Bei Einliegerwohnungen geht das.
 
Hallo! Stand heute gibt es noch eine Möglichkeit das Vorhaben wie ursprünglich geplant eventuell zu finanzieren. Das sind wir gerade noch am ausloten. Alles andere hat sich aber bisher als nicht tragfähig erwiesen. Für ein EFH fehlt leider das nötige Pulver.
 
"Verrückt", wie siehts denn mit nem "second Hand" Haus im Ort aus ?
Die kriegst häufig günstiger, zwar mit etwas Aufwand aber möglich.
 
Guten Morgen!

Auch in die Richtung wird sich gestreckt. Wobei das sich finanziell nicht wirklich viel gibt.
Denn: die überzogenen Baupreise stehen den ebenfalls völlig aus dem Ruder gelaufenen Verkaufspreises von Bestandsimmobilien, in kaum etwas nach.
Nur: kauft man gebraucht, kommt häufig noch das (teuere) Sanieren und/oder Modernisieren.
Die Substanz selbst bleibt dann jedoch aus den 50er oder 60er Jahre...
Was nicht grundsätzlich schlecht sein muss, aber eben bedacht sein will.
 
kwai schrieb:
"Verrückt", wie siehts denn mit nem "second Hand" Haus im Ort aus ?
Die kriegst häufig günstiger, zwar mit etwas Aufwand aber möglich.

In dem Fall fallen die Gebühren aber horrend aus. Notarkosten, Grunderwerbsteuer etc. beziehen sich auf den vollen Kaufpreis und nicht nur aufs Grundstück. Das tut dann richtig weh.
Zudem sind die Häuser die angeboten werden imho ziemlich überteuert. Ein Haus mit 2019er Technik und Standard kostet so viel mehr nicht insbesondere, wenn du noch Renovierung draufrechnest und die überhöhten Gebühren mit einfliesen lässt. Also das wäre meine letzte Option.
 
Zurück
Oben