Leute mit Erfahrung im Fertighausbau gesucht... inkl. Finanzierung evtl.

Tor Tesla schrieb:
Hast du nach einem Keller gefragt? Oder passt das vom Budget her nicht mehr? Der ist nämlich das günstigste Stockwerk.

Bitte? Der Keller kommt am teuersten von allem. Du bist der erste der meint, der Keller sei gar das Günstigste.
Ergänzung ()

eshoxx schrieb:
Wie weit hast du es nach 73614?

ca. 350km. ;) Aber ich hab ein bequemes KFZ. ;)

@Tor Tesla
Wieso sollten die Leute aus dem EG zu den Bewohnern oben gehen?
[/QUOTE]

Du hast doch zwei Stockwerke übereinander, oder? Ich glaube er meinte, du solltst eine Gästetoilette im Erdgeschoss vorsehen. Das Hautbad machst du dann ins OG. Unten reicht Toilette und ggf. Dusche. Gerade wenn du Kinder hast sind 2 Duschen im Haus sehr vorteilhaft, da her er recht.
 
Die 50k muss man ja aber aufwenden können. In seinem Fall stellt er außerdem ein Holzhaus auf einen Massivkeller. Da haben 2 Bekannte, die etwas weiter weg wohnen Probleme mit, weil die Materialien anders arbeiten. Fertighausanbieter sind i.d.R. keine Fans von Kellern. Wenn Geld keine Rolle spielt, ist ein Keller natürlich was feines. Ob ich ihm zu einem Holzhaus kombinieren würde, denke ich dennoch nicht.
 
Mit der Kombinierbarkeit der Materialien habe ich keine Erfahrungen, vorstellen kann ich mir Probleme dabei durchaus.
Andererseits steht das Holzhaus auch auf einer Bodenplatte aus Beton. Aber das ist von meiner Seite aus alles nur Spekulatius.
 
Die Bodenplatte bieten die aber mit an. Wenn die den Keller nicht mitanbieten, dann hast du im Fallesfalle den Ärger, weil du 2 Ansprechpartner hast und einer es auf den anderen schieben kann.
 
So sieht das aus! Da wir für die Sonderbauten wie Garage etc. die GRZ von 0,35 auf bis zu 0,6 überschreiten dürfen, werde ich eher eine große Doppelgarage mit angegliederte Abstellfläche bauen. Da können dann auch die Ski, Schrannen oder weiß der Geier was schmerzfrei drin verschwinden. so sieht das aus! Da wir für die Sonderbauten die Garage etc. die GRZ von 0,35-0,6 in überschreiten dürfen, werde ich eher eine große Doppelgarage mit angegliederte Abstellfläche bauen. Da können dann auch die Ski oder weiß der Geier was schmerzfrei drin verschwinden. :)
 
laurooon schrieb:
Bei mir besteht der Kredit aus 2 separaten Krediten. Einer bei der Hausbank und einer bei der DZHyp. Hausbank finanziert ihren Teil mit 1,65% und die DZHyp nimmt sich 2,09%. Ich würde auf die Hausbank setzen, denn wenn der Kredit mal notleidend werden sollte, was wir nicht hoffen, aber wenn dann kann man mit der Hausbank noch reden

verstehen tue ich das nicht wirklich. Wer sich einen Kredit aufnimmt den er mit ALG1 1 Jahr lang nicht bezahlen kann, der sollte kein Kredit wählen oder über seinen Tilgungssatz nachdenken. bei einer Summe von 200k € Aufwärts ist es jede menge Geld die bei 1,65% oder 2,09% Zinsen weggeschmissen wird.

Mich würde aber mal interessieren bei welcher Hausbank du 1,65% bekommen hast? ING? Ich kann auch nur empfehlen Vergleichsangebote bei der interhyp einzuholen.
 
So, nächste Runde Hausaufgaben gemacht :)

Freund und Papa (der Stahlbetonbauer und der Bauingenieur) helfen uns bei den Erdarbeiten für die Bodenplatte.
Nehmen sich nächstes Jahr eine Woche Urlaub und machen das dann. Auch die Anschlüsse vorbereiten und zur Bodenplatte legen (weiß nicht wie man das fachlich korrekt benennt: halt vom Übergabepunkt der Anschlüsse die von der Gemeinde gestellt werden - Frisch/Abwasser, Strom, Telefon --> müssen wir besorgen)

Dann ein gutes Telefonat mit der l-Bank bzgl. staatl. Förderungen von Ihnen und der KFW.

Bis 240tsd bekommen wir als gefördertes Darlehen zinsverbilligt und mit anlauffreien Jahren (1-5).
Zudem, weil KFW 55, noch Tilgungsrabatte etc.
Heißt: wir müssten von 240tsd. bis 325/350tsd. Euro noch bei einer Bank "nach und weiter finanzieren".

Aber, läuft soweit denke ich...
Dafür das erst seit paar Tagen die Maschiene an ist :)



Edit sagt:
Was ich noch denke... Sollte, aus welchen Gründen auch immer, die andere Partei doch noch sich gegen das gemeinsame Projekt entscheiden... trotzdem durchziehen? Dann vermieten? Bank würde es wohl mitmachen, auch die "Vollfinanzieung" des Objekts, wenn durch Mieteinnahmen Abtrag generiert wird.
Muss ich drüber nachdenken...
 
Und der erste Rückschlag:
Nachdem ich versucht hatte den gewünschten Grundriss von uns als Familie, auf die angeblich zur Verfügung stehende Wohnraumfläche des Hauses umzulegen, kam ich auf eine Differenz von ca. 10qm.
Immerhin die Fläche des 5. Zimmers, worauf wir für Büro oder Gäste, viel Wert legen.
In der Durchsicht habe ich festgestellt, dass das Treppenhaus und der gemeinsame Flur, voll mit in die Wohnfläche gerechnet wurden. So das von den besagten 116qm, effektiv noch 106qm zur Nutzung als wirklichen Wohnraum vorhanden wären.

Einiges hirnen später dann die Überlegung:
Die GRZ für das Haus selbst beträgt ja 0,35 bei 408qm.
Sprich: 142,xqm
Die GRZ für z.B. Garage, Carport etc., beträgt jedoch bis zu 0,6.
Man dürfte also fast so viel Terasse, Garage etc. anbauen, wie Wohnraum. Sicherlich das erste Ziel wenn man ein ZFH baut... :freak:
Hier nun der Ansatz:
Würde man den Aufgang/die Treppe zum OG (da würden dann doch wir als Familie reingehen) außen am Haus anlegen, hätte man die 10qm vom Treppenhaus wieder zur Verfügung. Zudem auch eine wesentlich einfacher zu gestaltene Raumaufteilung innen, da das Treppenhaus nicht in den Raumschnitt integriert werden muss.
NUR: zählt ein Treppenaufgang zum OG außen am Haus grundsätzlich zur GRZ von 0,35 oder kann es unter die von 0,6 subsumiert werden?
Weiß das wer?
 
eshoxx schrieb:
Edit sagt:
Was ich noch denke... Sollte, aus welchen Gründen auch immer, die andere Partei doch noch sich gegen das gemeinsame Projekt entscheiden... trotzdem durchziehen? Dann vermieten? Bank würde es wohl mitmachen, auch die "Vollfinanzieung" des Objekts, wenn durch Mieteinnahmen Abtrag generiert wird.
Muss ich drüber nachdenken...

Vorsicht. Eine verantwortungsvolle Bank sollte dir sagen, was du dir leisten kann. Das Risiko bei den Banken ist gering, da Häuser im Wert meist steigen und die auf jeden Fall an ihr Geld kommen. Normalerweise solltest du eine Eigenkapitalquote von 25% haben. Auch 2% Anfangstilgung sollten verlangt werden, mache Banken geben sich mit weniger zufrieden.
Wenn du es dir leisten kannst kein Problem. Vermieten ist eine Option. So ne Doppelhaushälfte bringt gut was ein.
Ergänzung ()

eshoxx schrieb:
Würde man den Aufgang/die Treppe zum OG (da würden dann doch wir als Familie reingehen) außen am Haus anlegen, hätte man die 10qm vom Treppenhaus wieder zur Verfügung. Zudem auch eine wesentlich einfacher zu gestaltene Raumaufteilung innen, da das Treppenhaus nicht in den Raumschnitt integriert werden muss.
NUR: zählt ein Treppenaufgang zum OG außen am Haus grundsätzlich zur GRZ von 0,35 oder kann es unter die von 0,6 subsumiert werden?
Weiß das wer?

Du darfst mit der Treppe nicht den Hauskörper verlassen und den Flur praktisch nach außen verlagern. Außerdem willst du doch nicht ernsthaft ins Freie um das OG zu erreichen? Hast du das Grundstück schon gekauft?

Wenn die Bank doch eh eine Vollfinanzierung für ein Doppelhaus machen würde, warum baust du nicht einfach allein auf dem Grundstück? Da bist du doch viel freier. Dann bauchst du ein schönes freistehendes 160qm Häuschen und bist all die Probleme los, die du nun hast. Zudem haben deine Kinder Garten zum spielen. Ich habe das so verstanden, dass du die zweite Partei brauchst um es dir leisten zu können.
 
Hmm...ich verlagere ja nur den Zugang zum Gebäude, nicht das Treppenhaus :)
Hast du dazu was konkretes aus der LBO?
Ich hab mich dazu blöd gesucht und von zwei Architekturbüros, zwei unterschiedliche Aussagen erhalten.

Das mit der Vollfinanzierung wird immer wahrscheinlicher.
Das befreundete Paar ist abgesprungen, nachdem jetzt die Nettowohnfläche wegen der Flurthematik, doch merklich geschrumpft ist.
Ansatz jetzt wäre:
Mit der finanzierenden Bank bauen, im qualifizierten Alleinverfahren über deren Makler verkaufen und mit dem Erlös die eigenen Kosten noch gegenfinanzieren.
 
Ich hatte bereits auf Seite 1 geschrieben, dass Du Dir das mit dem Keller bei Deinem Budget abschminken kannst. Was sich wohl auch bewahrheitet hat.
Jetzt muss ich Dir schreiben, dass Du Dir das mit allein Bauen und anschließendem Verkauf über Makler abschminken kannst, da Du weder den finanziellen noch fachlichen Hintergrund hast!

Du wirst keine Bauträgerfinanzierung bekommen und das ist auch besser so, so naiv und ohne Vorkenntnisse wie Du bis jetzt an Sache herangehst. Ich mutmaße, Bien-Zenker wird auch nicht der letztliche Vertragspartner werden, da gibt es doch noch preiswertere. Wer suchet, der findet!

Immerhin ganz löblich, dass Du hier nachfragst und auch umfassend Rückmeldung gibst.
Ich empfehle Dir etwas Fachliteratur zu besorgen (z. Bsp. Stiftung Warentest, privater Bauherrenverband o.ä.) und in Bauhilfe-Foren nachzulesen, was trotz Fertighaus alles so passieren kann.

Ein eigener fachkundiger Bauüberwacher sollte z. Bsp. Pflicht sein und kostet!
Eine umfassende Beratung vor Unterschriftsleistung ebenso!

Frage ruhig weiter hier nach, Du bist so immerhin schon ein ganzes Stück schlauer geworden!
So ein Haus soll sich ja in die Umgebung gut einpassen. Da braucht es für Grundrissvorschläge schon mal einen Lageplan mit Himmelsrichtung usw.! Die Standardgrundrisse sind aber meist schon gar nicht so schlecht, weil optimiert. Du hast uns bislang ja nichts über Deine individuelle Lagewünsche mitgeteilt.
 
Weiß gar nicht was ich jetzt schreiben soll...

Dann wohl besser nicht.
 
@thomas, warum du jetzt anrantzt und hinter jedem Satz noch ein Ausrufezeichen setzt, versteh ich nicht. Unbedarft ist jeder, der sein Haus zum ersten mal baut und wer dem Thema versucht mit Fachliteratur allein beizukommen, erlebt vermutlich sein blaues Wunder da es viel zu viel zu beachten gibt.

@eshoxx Zunächst ausloten, was du dir leisten kann. Wenn du sagst, was du dir im Monat an Abtragung leisten kannst, kann ich daraus grob die Kreditsumme errechnen. Alter wäre auch noch wichtig. Gerne per PN. Mit diesem Budget im Hinterkopf kannst du zu Bien Zenker gehen und die sollen ihm sagen, was bei gegebenem Grundstück möglich ist. Dafür sind die da.

Man kann auch Allkaufhaus nehmen, die sind mit Sicherheit günstiger und bauen auch Holzständer. Nur ob du die willst... :-/
 
eshoxx schrieb:
Hmm...ich verlagere ja nur den Zugang zum Gebäude, nicht das Treppenhaus :)
Hast du dazu was konkretes aus der LBO?
Ich hab mich dazu blöd gesucht und von zwei Architekturbüros, zwei unterschiedliche Aussagen erhalten.

LBO ist Bauordnungsrecht des Landes. Die GFZ ist kommt aus dem Bauplanungsrecht des Bundes. BauGB und BauNVO. Deswegen hast du in der LBO auch nichts zu deiner Frage gefunden.
 
Hmm...auch in der BauNVO finde ich nichts explizit dazu. Ebenso im BauGB.
Hast du da was konkretes @unicom


@laurooon
Manche Beiträge hier waren schon so das ich dachte, was will der/die Autor/in damin bewirken?
Aber jetzt ist die erste Enttäuschung erst mal überwunden und das Kriegsbeil neu geschärft.
Gestern erging eine Mail an die Amtsleitung des Baurechtsamts des Landkreises, die lt. Bauamtsleiter der Gemeinde hier, dafür verantwortlich zeichnet.
Irgendwie aber schon ernüchternd, dass das nicht auch die zuständigen Mitarbeiter des örtlichen Bauamts beantworten können...
 
Dir geht's jetzt immer noch um den Trick mit der Treppe außerhalb vom Haus, damit du in 2. Stock kommst?
 
Was willst du denn da jetzt bauen? Eine Doppelhaushälfte oder ein Zweifamilienhaus mit einem Stockwerk pro Wohneinheit?
 
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