Lila Bildschirm nach Update ubuntu 19.04 auf 19.10

ghecko schrieb:
wenn du die Datenträger unter Linux nutzen willst, sollte es ext4 sein, für Win+linux erst mal ntfs
Ok, dann formatiere ich den Stick auf ntfs gibt nur fat,fat32 und ntfs zur Auswahl.
 
Das ist ja ziemlich seltsam... Hatte noch nie Probleme mit FAT-formatierten USB-Sticks (was ja der Standard ist, oder?). Im Ernstfall eine andere Distro als Live-System ausprobieren, kann mir nicht vorstellen, dass das ein grundlegendes Problem, da wurde wohl bei Ubuntu 19.10 irgendwo Murks gebaut.
 
Hab alles Safe!! Danke an alle die mitgeholfen haben!!

weiß zufällig noch jemand wie die Datei heißt in der meine Homepage Passwörter abgespeichert sind?
 
Gut, dass du mal alles gesichert hast! Favoriten nicht vergessen sollte dir das wichtig sein!

Was genau meinst du mit "Homepage Passwörter"?

Wenn du dir das zutraust solltest du in die Komandozeile booten (recovery mode), die grafische Oberfläche und Displaymanager inkl. Greeter entfernen und nach einem Neustart neu installieren. Ich würde sagen die Chance liegt bei mehr als 50%, dass dein System dann wieder normal startet.



pseudopseudonym schrieb:
Die Zwischenversionen sind quasi Beta-Versionen, also anfälliger.

Sorry, aber das ist Unsinn! Mit Beta hat das garnichts zu tun! Klar sind sie nicht ganz so verlässlich und lange supportet wie LTS Versionen, aber von Beta kann da keine Rede sein! Bei normalen Usern die nicht viel herumbasteln, gibts da auch normal kaum bis keine Probleme wenn man rechtzeitig (nicht zu früh und nicht zu spät) auf die nächste Version upgradet.

Abgesehen davon würde ich normal aber auch die LTS Version empfehlen. 2 Monate bevor 20.04. kommt würde ich aber 19.10 installieren und dann auf 20.04 gehen und dort dann bleiben. Es gibt keine kritischen Probleme mit 19.10. und das Update von 18.04. auf 20.04. dauert bis zum .1 Release noch etwas länger.
 
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Da liegen aber trotzdem noch Welten dazwischen. Aus eigener Erfahrung hatte ich mit diesen "quasi" Betas wengier Probleme als mit Rolling-Releases (arch based). Von daher könntest du diese dann auch gleich als "quasi" Betas bezeichnen, was viele Arch User sicher sehr glücklich macht! ;)
 
@pcdoc2000
Bin kein Arch-User, bei fremden Gruppen kann man solche Sprüche nicht als Selbstironie abtun:D

Ich weiß, was du meinst, dennoch sind LTS-Versionen nochmal ein anderes Level und auch dadurch weniger anfällig, dass man nur alle 2 Jahre (oder seltener) upgradet. Wenn da nicht wirklich was gegen spricht, ist das die Wahl, die tendenziell wesentlich weniger Kopfschmerzen bereitet.
 
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pseudopseudonym schrieb:
Ich weiß, was du meinst, dennoch sind LTS-Versionen nochmal ein anderes Level und auch dadurch weniger anfällig, dass man nur alle 2 Jahre (oder seltener) upgradet.
Lässt sich so pauschal nicht sagen. Bei einem Rolling-Release kannst Du durchaus mal in ein Problem laufen, hast dann aber auch meist nur ein Problem was Du lösen musst.
Bei längeren Release-Zyklen hast Du zwar in der Zwischenzeit Ruhe, aber wenn dann ein Upgrade ansteht hast Du nicht selten gleich mit mehreren Problemen auf einmal zu kämpfen.
 
pcdoc2000 schrieb:
Abgesehen davon würde ich normal aber auch die LTS Version empfehlen. 2 Monate bevor 20.04. kommt würde ich aber 19.10 installieren und dann auf 20.04 gehen und dort dann bleiben.
Sehe ich auch so. Als nicht völlig unbelasteter Nutzer kannst auch schon 20.04 installieren. Kommen halt etwas mehr Updates rein wie gewöhnlich.
pcdoc2000 schrieb:
und das Update von 18.04. auf 20.04. dauert bis zum .1 Release noch etwas länger.
Aber nur über die normale Updateverwaltung. Wenn du das frei schaltest, hast es am 1. Tag. Canonical geht halt "auf Nummer sicher" und wartet das erste Point-Release ab, wegen Kinderkrankheiten und so. Imho nicht nötig, aber gut, glühen am 1. Tag nicht gleich die Updateserver.
 
K-BV schrieb:
Aber nur über die normale Updateverwaltung. Wenn du das frei schaltest, hast es am 1. Tag. Canonical geht halt "auf Nummer sicher" und wartet das erste Point-Release ab, wegen Kinderkrankheiten und so. Imho nicht nötig, aber gut, glühen am 1. Tag nicht gleich die Updateserver.

Korrekt, aber wer schon auf Stabilität steht und möglichst Problemlos durchkommen will mit dem Update sollte auf das .1 Release warten. Ist wie auch die 6 monatigen Release eher Glaubenssache.
 
andy_m4 schrieb:
Bei längeren Release-Zyklen hast Du zwar in der Zwischenzeit Ruhe, aber wenn dann ein Upgrade ansteht hast Du nicht selten gleich mit mehreren Problemen auf einmal zu kämpfen.
Wobei ich bei den letzten Upgrades von Ubuntu nie Stress hatte. Lief immer sauber durch - gefühlt besser als die Windows 10 Versionssprünge!
 
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pcdoc2000 schrieb:
Korrekt, aber wer schon auf Stabilität steht und möglichst Problemlos durchkommen will mit dem Update sollte auf das .1 Release warten. Ist wie auch die 6 monatigen Release eher Glaubenssache.
Wie gesagt, ich hatte schon mit der Beta keine Probleme mehr. Ich mache aber auch nie Upgrades. Upgrades sind die schlimmste Erfindung seit der Thunfischpizza. Verdirbt einem im Zweifelfall nicht nur den Magen sondern auch noch den Rechner. ;)
 
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