DavidXanatos schrieb:
Ja. Weil Du irgendwie das Argument nicht zu verstehen scheinst.
DavidXanatos schrieb:
Ales lösbahr aber auch alles andere als nur mal schnell die software für ein weiteres target builden.
Wie schon gesagt:
Das wird bereits in der Breite gemacht.
Da kannst Du doch nicht ignorierenderweise hingehen und sagen, das das ein großes Problem ist.
Mir kommts so ein bisschen vor, als blendest Du stumpf alles das aus, was nicht in Dein eigenes narrativ passt und bastelst Dir damit Deine Begründungen zusammen.
Und dann werden immer irgendwelche Einzelfälle herangezogen als "Beleg" wie bei der Sache mit dem RealVNC.
Niemand sagt, das alles 100% problemlos ist und es nicht auch hier und da Probleme gibt. Aber es ist offensichtlich kein Massenphänomen und dann macht es wenig Sinn solche Einzelfälle aufzublasen.
DavidXanatos schrieb:
So einer großen firma fürde ich jetzt nicht a priori unfehigkeit unterstellen wollen.
Jaja. Große Firmen bauen niemals Sch*
ße. Weiß ja jeder. *Augenroll
Ich weiß nicht, was bei RealVNC das große Problem ist und kann und will dazu auch nix sagen.
Aber wenn man schon solche Takes bringen muss, um das eigene Weltbild zu bestätigen, dann sagt das mehr über das Weltbild als über das (angebliche) Problem.
DavidXanatos schrieb:
Und ich schreibe niemandem was vor, vorschreiben kann man nur wenn man in eine macht Position ist, ich äußere nur lautstark meine Meinung und gebe vielleicht unerwünschte Ratschläge.
Kannst Du ja auch alles machen. Nur Meinung rausblasen kann irgendwie jeder. Das ist jetzt nix Besonderes.
Die Frage ist doch, wie fundiert die Meinung ist.
Auch hier wieder: Die muss nicht fundiert sein. Aber wenn sie halt nicht ist, muss man mit Gegenwind rechnen.
Insbesondere, wenn sie missionierend vorgetragen wird.
Du könntest ja auch in eine solche Diskussion gehen mit dem Ansinnen andere Meinungen und Argumente zu hören und dann darauf aufbauend Deine eigene Haltung weiterzuentwickeln.
Und Gegenüber vielleicht auch mal einen Punkt zu geben.
Stattdessen werden Deine Begründungen immer obskurer.
DavidXanatos schrieb:
Aber nicht weit genug, Stabilität in einem Zweig ist das absolute Minimum, das löst aber nicht das Problem das man dann oft Sachen findet welche auf anderen Distris einfach gehen und auf der eigenen vielleicht gerade nicht.
Stabilität ist das eine aber Interoperabilität ist das andere.
Dazu habe ich lang und breit was gesagt. Wenn Du das alles aber ignorierst und mit der alten Leier fortfährst, dann ist eine Diskussion irgendwie sinnlos.
DavidXanatos schrieb:
Mir ist schon klaar das die idee teils ist das die Distri dan Gatekeeper spielt und auf security macht
Naja. Die Idee dahinter ist weniger Gatekeeper-Krams.
Wie schon gesagt ist die Grundidee bei Linux und innerhalb des Linux-Ökosystems, das man sich quasi bulding-blocks-mäßig sein eigenes System zusammenstellen kann.
Nun ist das aber nicht unbedingt trivial. Und genau hier treten Distributoren auf den Plan. Die stellen aus vorhandener Software quasi ein System zusammen und machen noch ein hübschen Installer dazu usw. um den Aufwand ein Linux-System auf den eigenen Computer zu bekommen zu verringern.
DavidXanatos schrieb:
Das ist wie ich finde wirklich ein Problem da man ja im grunde nciht mal einfach so eien distri tauschen kann ohne zu riskieren das man dan software die man braucht auf ein mal ncihtmehr zum laufen bekommt.
Mag ja sein, das das nicht immer einfach ist. Die Hürde für einen Wechsel der Distribution ist anderen ist aber immer noch drastisch kleiner als wenn Du von Windows wegwechseln willst.
Du hast
selber das Beispiel Microsoft gebracht und wie doof das ist, wenn die in eine andere Richtung gehen.
Bei Linux hast Du die Distributionsvielfalt. Wenn also deine aktuell benutzte Distribution mit dem was sie so tut in eine (aus Deiner Sicht) falsche Richtung abbiegst, ist ein Wechsel immerhin relativ einfach möglich.
Ums kurz und salopp zu sagen:
Bei Windows beschwerst Du Dich, das Du da einem einzelnen Hersteller ausgeliefert bist.
Bei Linux beschwerst Du Dich, das es da so viele Hersteller gibt.
Wie bereits gesagt. Für jede Vorgehensweise gibt es Vor- als auch Nachteile. Es geht immer darum für sich den besten Kompromiss zu finden.
Und wenn es Dir eben wichtig ist, das man kein Distributionswirrwarr hat, dann ist das für Dich möglicherweise das falsche System. Und da hilft es auch wenig, wenn Du dagegen wetterst. Weil es gibt genügend Leute die feiern genau das bei Linux.