- Registriert
- Feb. 2022
- Beiträge
- 547
Wie könnte man das erreichen , na z.b. in dem die linux fundation nicht nur den kernel macht sondern auch ein referenz userspace und für den verspricht auch dafür zu sorgen das die API über mehrere Jahrzehnte mindestens abwärtskompatibel bleibt.andy_m4 schrieb:Also was ist denn Vorschlag, wie man das erreichen kann. Also jetzt abseits von "Forderungen" und dieses "die Leute müssten doch einfach nur mal ...".
Nein am meisten leiden die Nutzer die keine Software bekommen können.andy_m4 schrieb:Warum trittst Du also an die Distributionen heran und stellst Forderungen und nicht an die Softwarehersteller? Die leiden doch (Deiner Meinung nach) am meisten darunter. Also überzeug doch die!
Die Sache ist die
1. für linux komerzielle software an zu beiten ist ein krampf in A***
2. es nutzen zu wenige leute linux das es wirtschaftlcih wäre sich diesen krampf an zu tun.
Wäre es kein krampf in A*** sondern sehr einfach worden komerzielle software anbieter es eher machen weil einpaar % mehr nutzer sind einpaar % mehr nutzer und wen es nicht messbahr kosten/zeit verschlingt wieso nicht.
Solange ein und die selbe biary auf manchen distris läuft und auf andren segfaulted sind die Gemeinsamkeiten bei weitem nicht ausreichend.andy_m4 schrieb:Ist ja nicht so, das es keine Standards gibt oder so. Klar. Da gibts noch Verbesserungspotential. Aber es ist ja nun nicht so, das es da gar keine Gemeinsamkeiten gibt.
Das ist zu kurz gedacht, aktiv entwickelte OSS ja, aber de facto gibt es doch unter Linux kein lauffähigen back Katalog an nicht mehr unterstützter Software. Hat ein packet mal kein maintainer mehr ist nach wenigen Jahren nicht mehr lauffähig.andy_m4 schrieb:OSS hat am wenigsten Probleme damit, weil sich ja die Distributionen i.d.R. um die Anpassungen kümmern.
Während ich unter Windows selbst irgendwelche obskuren Tools von 1999 und davor ausführen kann und die laufen und funktionieren.
Also wie den nun was den nun eine Kompatibilitätsschicht ist doch genau was ich ja fordere nur eine die noch um die paar fehlenden Aspekte erweitert wird.Piktogramm schrieb:Wie bereits beschrieben, davon wurde sich verabschiedet. Da eine Weiterentwicklung von Protokoll und Standardimplementierung so oder so zu einem X12 und Xorg2 geführt hätte mit tierischen Verrenkungen X11 kompatibel zu halten. An der Stelle hat man sich gesagt, ab mit den alten Zöpfen und für X11-Anwendungen gibt es eine Kompatibilitätsschicht.
Usability kommt für die meisten Nutzer nun mal vor Sicherheit.Piktogramm schrieb:Optionale Sicherheit ist ein Antipattern der Sicherheit.
Und das oft auch zurecht, weil Sicherheit kann wirklich immer nur im Kontext von konkreten Bedrohungsszenarien definiert werden, so was wie abstrakte Sicherheit gibt es nicht.
Die Notwendigkeit Desktop Anwendungen von einander abzuschotten verbessert nur in bestimmten Szenarien die Sicherheit, in anderen ist es schlicht und ergreifend irrelevant aber für den Nutzer störend.
z.B. würde ich so weit gehen zu sagen jeder PC auf dem man kein Banking, Crypto Wallet oder dergleichen macht und keine geschefts geheimnisse speichert da ist es jacke wie hose, scheixx egal so zu sagen. Man stellt sich nur zwei Beine und verhindert damit aber keinen nennenswerten missbrauch.
Andererseits gebe ich zu bedenken das unter Linux (wie unter Windows) ein prozess von einem user alle anderen prozesse von des selben users debugen kann.
Wozu brauche ich screenshots und maus steuern wenn ich einfach in dein passwort manager oder crypto wallet code direkt injizieren kann?
Die sicherheit von Wayland ist stand heute deswegen eigentlich nutzelos.
Die macht nur sinn wenn man im nächsten schritt jede anwendung als eigener nutzer ausfphrt (so ähnlich wie es afaik android macht) oder die anwendungen anderwaltig containerisiert.
Und für dieses ncihts werden millionen menschen die workflows kaputt gemacht, das ist doch Murks.
Eben nicht wenn man es richtig implementiert würde out of the box alles funktionieren und sich wie X11 verhalten keine extra sicherheit die (sihe oben) keienr braucht (weiles noch einfachere angrifs vektoren gibt) Applikationsentwicklern könnten aber wenn sie es unterstützen wollen ein mehr an sicherhiet für ihre anwendungen aktivieren. Resp der nutzer hötte ein hacken um das system weit dennoch zu unterdrücken oder ausnahemn zu generieren.Piktogramm schrieb:Zudem hätte X11 mit Namespaceerweiterung das Problem, dass es in den Händen von Applikationsentwicklern gelegen hätte, bevor es in den Händen der Nutzenden wäre. Denn die Applikationsentwickler müssen ihre Anwendungen auf die nicht im Protokoll vereinbarte Lösung hin anpassen. Was mehr Fragmentation der Unterstützung einer solchen, optionalen Erweiterung bedeutet.
Nun sein erster impuls war erlich er hat ziemlsihc shcnell und energtisch kritikausgeteilt und zurecht festgehalten das die fragmentiereung alles ausbremmst.gimmix schrieb:Er sagt deutlich, dass die Fragmentierung nachteilig für Entwickler kommerzieller Software sei. Und im Nachsatz relativiert er das wieder, indem er die Situation als sehr vorteilhaft für Open-Source-Entwickler bezeichnet.
Was willst du uns also mit deinem halben Torvalds-Zitat eigentlich mitteilen?
Dan her er erst zurück gerundern und um Open-Source herumgeschwurbelt.
Da kan jeder selbst zwischen den zeien lesen wie das zu verstehen ist.